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Musik

Alte Männer, halbnackte Frauen und viel Musik

The Kil­lers

ver­öf­fent­li­chen nächs­te Woche ihre Rari­tä­ten-Samm­lung „Saw­dust“, auf der Bonus­tracks, B‑Seiten und Com­pi­la­ti­on-Bei­trä­ge gelan­det sind, die man als Hard­core-Fan viel­leicht größ­ten­teils schon hat, die aber so ver­sam­melt trotz­dem was schö­nes sind.

Als Sin­gle wur­de der neue Song „Tran­qui­li­ze“ aus­ge­kop­pelt, des­sen Video man sich jetzt bei You­Tube anschau­en kann. Oder gleich hier:

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Erfah­re mehr in der Daten­schutz­er­klä­rung von You­Tube.

Der alte Mann, der da so haar­scharf an Bran­don Flowers‘ Stim­me vor­bei­sägt, ist übri­gens Lou Reed.

[via visions.de]

* * *

Die char­man­te, süße, $begeistertes_​Adjektiv Lily Allen tritt in die Fuß­stap­fen von Kate Moss und Mag­gie Gyl­len­haal und posiert für die Edel-Unter­wä­sche-Mar­ke Agent Pro­vo­ca­teur.

[via nme.com]

* * *

CT das radio

, jenes Bochu­mer Cam­pus­ra­dio, bei dem ich mei­ne Radio­kar­rie­re gestar­tet und auch been­det habe, fei­ert die­ser Tage sei­nen zehn­ten Geburts­tag. Das ältes­te Cam­pus­ra­dio in NRW schmeißt des­halb eine Geburts­tags­par­ty, bei der Six Nati­on Sta­te, The Bishops und *tat­aaa* die Kili­ans auf­tre­ten wer­den.

Am Sams­tag, 10. Novem­ber 2007
Ab 20:30 Uhr
In der Men­sa der Ruhr-Uni Bochum
Der Ein­tritt ist frei!!!!!!1

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Literatur

Aus den Papierkörben der Weltliteratur (2)

Auf mei­ner Fest­plat­te habe ich wei­te­re Tex­te gefun­den, die vor mehr als einem hal­ben Jahr­zehnt ent­stan­den sind, bei denen ich aber der Mei­nung bin, dass man sie zumin­dest noch mal zur Blog­ver­fül­lung nut­zen kann.

So zum Bei­spiel der nun fol­gen­de Text, der im Deutsch­un­ter­richt bei eben jener Leh­re­rin ent­stand. Die Auf­ga­be war es, einen Text zu einem Bild zu schrei­ben, auf dem sich ein Mann mit bei­den Hän­den an einer Art Zaun abstützt, der sich in der Mit­te zu öff­nen scheint. (Ich hät­te die­ses Bild ger­ne ein­ge­scannt, habe es aber nicht mehr gefun­den.)

Des­halb steht über dem Text auch „Am Zaun“. Der Text und die Fuß­no­ten sind auf dem Stand vom 7. Juni 2001 und wur­den nur behut­sam an die gän­gi­gen Recht­schreib­re­geln ange­passt.

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Politik Rundfunk Print

Noch ein Anstreicher

Es ist ja kei­ne neue Erkennt­nis, dass der kläg­li­che Ver­such, der deut­schen Aus­ga­be von „Vani­ty Fair, eine Exis­tenz­be­rech­ti­gung jen­seits der Rät­sel­sei­te zu ver­pas­sen, min­des­tens mit­tel­fris­tig zum Schei­tern ver­ur­teilt ist. Die­sen Null­stel­len-Jour­na­lis­mus im Hin­ter­kopf war die Mel­dung, dass mit Horst Mahler der ein­zi­ge Mensch, der kru­de genug im Hirn ist, sowohl in der RAF als auch in der NPD gewe­sen zu sein, sei­nen Denk­mist aus­ge­rech­net dort in einem Inter­view aus­brei­ten durf­te, für eini­ges Ent­set­zen gut.

Nun hat man sich mit Michel Fried­mann einen exter­nen Mit­ar­bei­ter für die­ses Gespräch gean­gelt, der das von vor­ne­her­ein zum Schei­tern ver­ur­teil­te Unter­fan­gen (man den­ke an das hilf­lo­se Desas­ter, als Ralph Giord­a­no und Micha­el Glos in der n‑tv-Sen­dung Talk in Ber­lin Jörg Hai­der demas­kie­ren woll­ten) recht bra­vou­rös nach Hau­se bringt. Die­ses eine Mal näm­lich darf, nein, muss Fried­mann so ange­nehm über­heb­lich agie­ren. Denn die Zwei­fel dar­an, daß Mahler ziem­lich schat­tig im Schä­del ist, schwin­den dank Fried­manns gespiel­ter Nai­vi­tät, die Mahler zu immer neu­em Dünn­sinn pro­vo­ziert, immer wei­ter. Aber die Anma­ßung, ein­zig Vani­ty Fair wis­se, wie man mit Nazis zu spre­chen habe, ist dann doch etwas zu viel mit dem Feu­er gespielt. Es ist ja gar nicht lan­ge her, daß eine in die Ecke gedräng­te Zukurz­den­ke­rin die Mit­leids­kar­te aus­spie­len durf­te.

Weni­ger Schau­lau­fen dürf­te der Film „Roots Ger­ma­nia“ von Mo Asumang sein, die als Reak­ti­on auf den Song einer Nazi­band, in dem ihr eine Kugel ver­passt wer­den soll­te, spon­tan das Gespräch mit den Flach­bir­nen such­te und ihnen beim Sich­selbst­ent­lar­ven half. Die­se Nacht um 0:20 Uhr im ZDF. Angu­cken.

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Leben

Remember, remember …

Hal­lo­ween kann ja jeder. Wir fei­ern Guy Faw­kes Night und gucken nach­her noch „V for Ven­det­ta“. Viel­leicht.

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Leben

Zeit ist nicht auf ihrer Seite

Ich habe das Wochen­en­de bei der Fami­lie in Dins­la­ken ver­bracht. Als mich mei­ne Geschwis­ter zum Bahn­hof brach­ten, fiel mir auf, dass die gro­ße Uhr auf dem Bahn­hofs­vor­platz noch auf Som­mer­zeit stand. Nun hat man in Bahn­hofs­nä­he in der Regel eine dif­fu­se Ahnung, wel­che Stun­de die rich­ti­ge sein müss­te – wich­ti­ger wäre da, dass die Uhr vor dem Bahn­hof und die am Gleis mög­lichst syn­chron gehen, damit man bei­spiels­wei­se bei der Park­platz­su­che weiß, ob man sich beei­len soll­te. Natür­lich trifft auch das nicht zu.

Da fiel mir auch wie­der ein, dass schon die letz­te Zeit­um­stel­lung im Früh­jahr, die ja auch kein spon­tan auf­ge­tre­te­nes Ereig­nis war, in Dins­la­ken ver­spä­tet von­stat­ten gegan­gen war. Etwa drei oder vier Wochen stand sie noch auf Win­ter­zeit, bis ich eines Frei­tags am Bahn­hof ankam und mich sehr wun­der­te: Ent­we­der hat­te sich spon­tan ein Loch im Raum-Zeit-Kon­ti­nu­um gebil­det, oder ich war tat­säch­lich vor mei­ner Abfahrt aus Bochum in Dins­la­ken ange­kom­men. Dann fiel mir auf: Die Uhren waren in die fal­sche Rich­tung umge­stellt wor­den und gin­gen nun zwei Stun­den nach.

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Musik

Eurotrash Revisited

Ich glaub, ich muss drin­gend zum Neu­ro­lo­gen. Ich habe gera­de einen Aus­flug in die Musik­ge­schich­te unter­nom­men, die zum Teil auch mei­ne eige­ne ist. Ich bin zurück­ge­reist auf Geburts­tags­fei­ern mit Cola und Chip­se (bei uns sag­te man tat­säch­lich „Chip­se“ als Plu­ral für Kar­tof­fel­chips – eini­ge Leu­te zumin­dest) in elter­li­chen Par­ty­kel­lern, zurück zu Tee­nie­dis­cos im Jugend­zen­trum, bei denen jeder sei­ne eige­nen „Bra­vo Hits“-CDs mit­brin­gen durf­te. Wie es zu die­sem Flash­back kam, weiß ich auch nicht mehr – nur, dass das nicht gesund sein kann.

Und weil man sich Dank You­Tube ja jetzt alles unge­fil­tert rein­zie­hen kann, neh­me ich Sie ein­fach mit auf die­se Rei­se. Gemein­sam ste­hen wir das schon durch:

Char­ly Low­noi­se & Men­tal Theo – Won­derful Days
Dune – Hard­core Vibes
3‑O-Matic – Hand In Hand
Mark Oh – Tears Don’t Lie
Maru­sha – Some­whe­re Over The Rain­bow
Tech­no­head – I Wan­na Be A Hip­py
Snap – Rhythm Is A Dancer
E‑Rotic – Max Don’t Have Sex With Your Ex
U96 – Club Bizar­re
Robert Miles – Child­ren

Kenns­te einen kenns­te alle: Music Ins­truc­tor – Hymn

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Digital

Mueller-Stahl

Kommentar im Law Blog
Screen­shot: lawblog.de

Bit­te nicht ver­wech­seln: Armin Mai­wald („Die Sen­dung mit der Maus“) und Armin Mei­wes („Der Kan­ni­ba­le von Roten­burg“).

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Leben

Die Schere im Kopf

Wenn der Herbst durch das Ruhr­ge­biet streift wie ein zau­se­li­ger Wan­ders­mann und die Bäu­me in Wal­dorf­schul-mäßi­ge Far­ben taucht, dann spü­re ich mei­nen Hang zur Sozi­al­ro­man­tik.

Die Tage ging ich zur U‑Bahn-Sta­ti­on, vor­bei an den Vor­gär­ten der Dop­pel­häu­ser, und sah Haus­frau­en, die vom Ein­kau­fen kamen; Rent­ner, die in ihrer Ein­fahrt Laub zusam­men­kehr­ten, wohl wis­send, dass ihre Arbeit schon wie­der ver­ges­sen sein wür­de, wenn sie den Rechen in den Werk­zeug­schup­pen stel­len wür­den. Ich sah eine alte Frau, die aus ihrem offe­nen Wohn­zim­mer­fens­ter, hin­ter dem die Tages­gar­di­nen im Auf­wind der Hei­zung flat­ter­ten, ein Ver­län­ge­rungs­ka­bel in den Vor­gar­ten gewor­fen hat­te, an das sie nun den Elek­tro­mä­her ihres Gat­ten anschloss, um den letz­ten Rasen­schnitt der Sai­son vor­zu­neh­men – peni­bel genau bis zu der ansons­ten unsicht­ba­ren Grund­stücks­gren­ze, an der auch die Fas­sa­de des Dop­pel­hau­ses von Schie­fer­ver­tä­fe­lung in dun­kel­grü­nen Rauh­putz über­ging. Die Frau grüß­te wort­los und für das mensch­li­che Auge kaum sicht­bar den Post­bo­ten, der auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te Brie­fe aus­trug, ver­mut­lich Anschrei­ben der Bun­des­knapp­schaft, Post­kar­ten der Enkel aus den Herbst­fe­ri­en und viel­leicht die eine oder ande­re Todes­an­zei­ge.

Es roch nach nas­sem Laub, frisch gemäh­tem Rasen und Kohl­rou­la­den, als sich die Son­ne in einem sol­chen Win­kel durch eine schon kah­le Baum­kro­ne brach, dass jeder Maler dies­seits von Monet kopf­schüt­telnd von sei­ner Staf­fe­lei zurück­ge­tre­ten wäre und gewar­tet hät­te, bis es alles ein biss­chen weni­ger kit­schig aus­sieht. Ich ging an der nahe gele­ge­nen Grund­schu­le vor­bei und war bei­na­he froh, kein fröh­lich glu­ckern­des Kin­der­la­chen zu ver­neh­men, weil mir das in die­sem Moment wohl den Rest gege­ben hät­te und ich voll­ends davon über­zeugt gewe­sen wäre, in der 3Sat-Vari­an­te der „Tru­man Show“ mit­zu­spie­len. Nein, die Kin­der saßen, wie es sich gehört, in der Schu­le auf ihren klei­nen Stühl­chen, auf denen sich ihre Eltern beim Eltern­abend immer so komisch zusam­men­fal­ten müs­sen, an ihren klei­nen Tisch­chen und mal­ten hof­fent­lich Bil­der von herbst­li­chen Stra­ßen­zü­gen oder bas­tel­ten aus Kas­ta­ni­en und Zahn­sto­chern klei­ne Männ­chen, die immer wie­der umfal­len wür­den.

Und so ging ich selig lächelnd mei­nes Wegs, trat nicht in die Hun­de­schei­ße und frag­te mich: „War­um zum Hen­ker soll­test Du das jetzt blog­gen?“

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Digital

Filmen gegen die Todesstrafe

Mein Video „Char­lot­te Roche liest BILD­blog“ ist auch bei Seven­load zu sehen, was soweit nicht unge­wöhn­lich ist, da ich es selbst dort hoch­ge­la­den habe.

Etwas irri­tiert bin ich aber über die letz­te Zei­le der Sta­tis­tik „Web­sites, die auf die­ses Video ver­wei­sen“:

1 mal angesehen auf tagesschau.de
Screen­shot: Sevenload.com

Nun fin­de ich auf http://www.tagesschau.de/ausland/todesstrafe6.html eine gan­ze Men­ge, aber nichts, was auch nur ansatz­wei­se auf einen Zusam­men­hang mit mei­nem Video hin­deu­ten könn­te.

Hat irgend­je­mand, der sich mit die­sem Inter­netz bes­ser aus­kennt als ich, viel­leicht eine Idee?

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Digital

Charlotte Roche las BILDblog

Die Maß­ein­heit für ver­spä­tet vor­ge­tra­ge­ne Zeit­geist­the­men heißt „Poly­lux“. Ent­spre­chend unan­ge­nehm ist es mir, mei­nen eige­nen klei­nen Film mit ein paar Impres­sio­nen der BILD­blog-Lesung erst jetzt, nach vol­len sie­ben Tagen, prä­sen­tie­ren zu kön­nen. Er hing so lan­ge hin­ter den sie­ben Har­den­ber­gen, bei den sie­ben Har­den­zwer­gen fest. Oder auf deutsch: Es gab erheb­li­che tech­ni­sche Schwie­rig­kei­ten, die zu 85% auf mei­ner gerin­gen Weit­sicht beruh­ten.

Aber jetzt ist er ja end­lich da und Sie sol­len ohne wei­te­re zu Gesicht bekom­men, wie es war, als Char­lot­te Roche, die in Wirk­lich­keit noch char­man­ter, aber auch noch ein biss­chen klei­ner ist als im Fern­se­hen, BILD­blog las:

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Musik Rundfunk

MTV EMAs 2007: Liveblog

19:56 Uhr: Don­ners­tag­abend, neun­zehn­uhr­sech­sen­f­uff­zich: Hier ist Mün… Nee, schon Bochum. Ich hat­te die Mon­che­ris schon warm­ge­macht, als mir auf­fiel, dass ja gar nicht Grand Prix ist, son­dern EMAs. Ist dann auch egal.
Hof­fen wir ein­fach, dass heu­te erfreu­li­che­res aus Mün­chen über­tra­gen wird als ges­tern.

20:00 Uhr: Wann hab ich eigent­lich das letz­te Mal MTV geguckt und wo zum Hen­ker liegt das auf mei­ner Fern­be­die­nung? Ah: Auf der 20, völ­lig klar …

20:02 Uhr: Trink­spiel für den Red Car­pet, der heu­te flie­der­far­ben ist: „What are you wea­ring?“ Ist Mir­jam Weich­sel­braun so klein oder Joss Stone so groß? Und darf ich jetzt schon anfan­gen, chau­vi­nis­tisch über das Aus­se­hen der Damen zu schrei­ben?

20:08 Uhr: Viel los auf­fem Tep­pich, des­we­gen gibt’s jetzt schon den zwei­ten Ein­spie­ler. Der ers­te war über deut­sche (also bay­ri­sche) Kli­schees, der zwei­te jetzt über die nomi­nier­ten deut­schen Bands. Ich glau­be, ers­te­res war weni­ger pein­lich.

20:13 Uhr: Dave Gahan ist extrem wort­karg und sehr stil­voll. Danach dann Jan Delay.

20:15 Uhr: Ich wün­sche mir jetzt schon, ein zwei­tes Mal Borus­sia Mön­chen­glad­bach aus dem Pokal flie­gen zu sehen. Das war immer noch lus­ti­ger.

20:20 Uhr: Ja, ver­lost doch jetzt noch eine Rei­se zu den EMAs! Ich glaub, ich hol schon mal den Alko­hol …

20:22 Uhr: Jus­tin Tim­ber­la­ke ruft dazu auf, tech­ni­sche Gerä­te, die man gera­de nicht braucht, aus­zu­schal­ten. Muss ich den Witz noch machen oder reicht das?

20:24 Uhr: Lie­ber Gott, bit­te mach, dass ich nie an einem roten (oder flie­der­far­be­nen) Tep­pich ste­hen und unin­spi­rier­te Gesprä­che füh­ren muss. Oder auch nur über einen lau­fen und in so schreck­li­che TV-Kame­ras labern muss. Ist das schrecklich!!!1

20:27 Uhr: Der Count­down läuft übri­gens auch falsch: Dem­nach gin­ge es in 12 Minu­ten mit der Show los.

20:32 Uhr: Mar­kus Kav­ka als Sport­re­por­ter mit einem von den Klit­sch­kos und Jens Leh­mann nebst Frau. Die Frau hat er sogar gesiezt! Auf MTV! *schnarch*

20:37 Uhr: Bushi­do ver­wen­det das Wort „inklu­die­ren“ im kor­rek­ten Kon­text. Nicht mal auf die Proll­rap­per ist mehr Ver­lass!

20:39 Uhr: The Pete, the Pete! Und schon isser wie­der weg. Eva Pad­berg hat einen sehr guten Musik­ge­schmack.

20:44 Uhr: Tokio Hotel. Insert com­ment here: _​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​

20:50 Uhr: Der ers­te schö­ne Moment des Abends: „Popu­lar“ von Nada Surf. In einem Ein­spie­ler über … Tokio Hotel.

20:52 Uhr: Eine Mil­li­ar­de Zuschau­er welt­weit? I high­ly doubt that. High­ly.

21:00 Uhr: Es geht end­lich los. Ich will ins Bett.

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Musik

Heimatlied

Bevor wir uns hier gleich den MTV Euro­pean Music Awards wid­men, noch schnell das neue Video einer Band, die unver­ständ­li­cher­wei­se nicht mal nomi­niert ist:

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Kili­ans – When Will I Ever Get Home

P.S.: Für die EMAs sind sie noch nicht nomi­niert, wohl aber für die Eins-Live-Kro­ne. Und für die kann man auch abstim­men. Im Netz. Immer wie­der.