Also bitte, taz.de. Ich halte ja auch nichts von diesem Wunderläufer, aber …
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Namenswitze gehen echt nicht!
Nachtrag, 23:19 Uhr:
[via STU und hellojed]
Also bitte, taz.de. Ich halte ja auch nichts von diesem Wunderläufer, aber …
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Namenswitze gehen echt nicht!
Nachtrag, 23:19 Uhr:
[via STU und hellojed]
Ich wollte nicht mehr so viel über Dinslaken bloggen. Wirklich, ich wollte mich lösen. Roger Willemsen hatte ja eh alles gesagt.
Aber dann passierte das hier:
Bei einer Inventur stellte die Stadt vor Kurzem fest, dass ein riesiges Kunstwerk, das seit sieben Jahren im Stadtpark mitten in der Stadt hing, verschwunden war. Man ging an die Presse, befürchtete Diebstahl.
Gestern stellte sich heraus: Der Würfel aus Edelstahlrohren war vor grob einem halben Jahr bei einem Unwetter abgestürzt, von den Mitarbeitern der städtischen Entsorgungsbetriebe eingesammelt und sicher weggeschlossen worden. Sogar das Hinweisschild wurde abmontiert. Seit Februar oder März war niemandem das Fehlen des Objekts aufgefallen und auch bei den Entsorgern hatte niemand mehr daran gedacht. Der Moment, als der Chef des Betriebs in der Zeitung von dem verschwundenen Würfel las, muss ein großer gewesen sein.
(Und wie besonders anstrengender und ironischer Lokaljournalismus geht, zeigen Ihnen heute mal die Kollegen von der „NRZ“.)
Auch ohne Zugriff auf die Bilddatenbank der dpa zu haben, glaube ich zu wissen, was dort als erstes Ergebnis auftaucht, wenn man ein Symbolbild zum Thema Datenklau sucht:

(„RP Online“)
(stern.de)

(welt.de)
Regelrecht originell ist da die Idee der „Readers Edition“:

Nachtrag, 20. August: Es gibt übrigens noch eine andere Version des Fotos mit der selben (gleichen? kopierten?) CD:

(turi2.de)
Nachtrag, 22. August: Nur der Vollständigkeit halber:
Hierzu führt das Landgericht aus: “‘Gefickt’, d. h. überführt fühlt sich nur ein Täter, nicht aber ein Unschuldiger” (UA S. 52). Auch dieser Satz trifft selbst in der vom Landgericht angenommenen Deutung in dieser Allgemeinheit kaum zu; unzutreffend ist aber schon die zugrunde liegende Auslegung, denn der zitierte Begriff dürfte im vorliegenden Zusammenhang in den betroffenen sozialen Kreisen in der Regel im Sinne von “Hereinlegen”, “Betrügen”, “Aufs-Glatteis-Führen”, nicht aber im Sinne von “Überführen” gebraucht werden.
Dass viele Richter nicht unbedingt eine Zweitkarriere als Linguisten starten könnten, ist schon länger bekannt. Udo Vetter fügt im lawblog einen weiteren Fall hinzu.
Auch habe Krüger „um eine Zusammenstellung von Theater- und Konzertveranstaltungen und von Einkaufsmöglichkeiten, insbesondere der Schuhgeschäfte“ gebeten. Staatsdiener Krüger, der die Gruppe begleitete, verteidigt seine Planung: „Die Leute wollen sich doch vor Ort was ansehen.“
Wie sich deutsche Politiker, als Volksvertreter immerhin unsere (Ihre, meine) Repräsentanten, im Ausland aufführen, steht im aktuellen „Spiegel“.
[via Thomas Koch]
Neulich habe ich bei Ebay meinen gelben Stern bekommen. (…) Ein gelber Stern!
Franz Josef Wagner muss befürchten, den Titel als Deutschlands wahnsinnigster Journalist zu verlieren. Das, was Matthias Heine da gestern in der „Berliner Morgenpost“ geschrieben hat, ist schlicht unfassbarer Unfug. Sowas hätte mal ein Blogger schreiben sollen …
[via Stefan Niggemeier]
„Spiegel Online“ hat ein Interview mit dem Kriminalisten Stephan Harbort geführt, der gerade ein neues Buch zum Thema Serienmörder veröffentlicht hat.
Die Einleitung des Artikels sieht so aus:

Und so spricht der Polizist darüber, welche Personen wo und wann besonders gefährdet sind:


Ben Folds hatte immer schon einen besonderen Humor: die erste EP seiner Band Majosha hieß „Party Night: Five Songs About Jesus“ und beinhaltete vier Songs, von denen natürlich keiner von Jesus handelte. Eigentlich logisch, dass das Trio, mit dem er schließlich international bekannt wurde, Ben Folds Five hieß.
Sein neues Album, das Ende September erscheinen soll, wird „Way To Normal“ heißen, was für Folds-Verhältnisse fast schon ein langweiliges Wortspiel ist. Wer das Album bereits jetzt illegal aus Tauschbörsen herunterladen will, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auf neun Songs stoßen, die nicht wirklich das neue Album sind – aber irgendwie doch.
In einer Mischung aus Diebstahlsicherung und Wahnsinn hatten sich Folds, sein Bassist Jared Reynolds und sein Schlagzeuger Sam Smith im Juli für acht Stunden in einem irischen Studio eingeschlossen und sechs Fake-Songs aufgenommen. Sie haben (fast) die gleichen Titel wie die Songs von „Way To Normal“, sind aber komplett andere Lieder. Angereichert werden sie mit den Singles „Hiroshima“ und „You Don’t Know Me“ (gemeinsam mit Regina Spector), sowie einer Alternativ-Version von „Cologne“, einem Song, dessen Entstehung ich und alle anderen Besucher von Folds‘ letztjährigem Kölner Konzert beiwohnen durften.
Die Texte sind mitunter extrem albern, entstanden sie doch binnen kürzester Zeit und entstammen zum Teil der Feder des Schlagzeugers (ein Vorgehen, das bei Ben Folds Five damals immerhin zum großartigen „Song For The Dumped“ geführt hatte), aber musikalisch ist Folds fast besser als auf seinem letzten richtigen Album „Songs For Silverman“. Wenn die echten Songs so gut werden wie die falschen, wird „Way To Normal“ ein Fest.
Folds ist natürlich nicht der Erste, der auf die Idee kam, ein gefälschtes Album über Tauschbörsen zu verteilen: Olli Schulz, ebenfalls für seinen Humor bekannt (gefürchtet), hatte etwas sehr ähnliches bereits vor gut zwei Jahren gemacht.
Mehr zu den Hintergründen des falschen „Way To Normal“ und einen Track-by-Track-Vergleich gibt’s beim amerikanischen „Rolling Stone“.
Wer das geschenkte, falsche Album herunterladen will, ohne versehentlich das richtige zu klauen, ist bei der Fansite wokeupwaytoolate.com an der richtigen Adresse.
Gestern durfte ich beim Jugendmedienevent zwei Seminare unter dem Motto „Web 2.0 – Blogs, Social Networks & Co“ leiten. 1 Zweimal 16 Nachwuchsjournalisten unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichsten Vorkenntnissen wollten unterhalten werden und sollten natürlich etwas lernen.
Die erste Gruppe war die pure Wonne: die Jugendlichen 2 hatten Interesse am Thema, kannten Portale, von denen ich noch nie gehört hatten, und meldeten sich allesamt bei twitter an, nachdem ich ihnen den Dienst vorgestellt hatte. Sie wirkten angenehm skeptisch und zurückhaltend, was die Angabe persönlicher Daten im Netz anging, und sahen sich die Blogs, die wir uns gemeinsam vornahmen, mit Interesse an. 3
Die zweite Gruppe erwies sich als sehr viel schwieriger zu knacken: die Frage, warum sie sich für dieses Seminar entschieden hätten, konnte niemand so recht beantworten. Statt halbwegs gleichmäßig verteilter Redeanteile gab es ein paar wenige aktive Teilnehmer 4, ein paar gelangweilte Besserwisser und viel Schweigen. Mit social networks war dieser Gruppe kaum beizukommen: nicht mal die Hälfte war bei einem der Holtzbrinck-Fauzette, kaum jemand bei Facebook und, wenn ich mich recht erinnere, niemand bei MySpace. Diese Menschen interessieren sich vor allem für Blogs.
Einige hätten vorab schon überlegt zu bloggen, wussten aber nicht genau, was, wie oder wo. Das „wo“ lässt sich ja recht leicht beantworten (blogger.com, wordpress.com, twoday.net), das „wie“ ist mit „(im Rahmen der juristischen Möglichkeiten) einfach drauf los“ auch schnell zusammengefasst, das „was“ bleibt als zentrale Frage. Als Betreiber eines thematisch völlig offenen Blogs hielt ich den Hinweis für angebracht, dass man sich darüber auf alle Fälle im Vorfeld im Klaren sein sollte. Manchmal habe ich einen etwas merkwürdigen Humor.
Ich weiß nicht, ob es an der Nachmittagszeit lag, die generell träge macht, am gleichzeitig stattfindenden Bundesligaspieltag oder an ganz anderen Gründen, aber das mit der zweiten Gruppe lief nicht so richtig rund. Mitunter hatte ich das Gefühl, zu skeptischen Vertretern meiner Eltern-Generation zu sprechen und nicht zu weltoffenen Jungjournalisten. Andererseits stellten ein paar von ihnen auch wirklich kluge Fragen.
Es war eine interessante Erfahrung, die unter anderem gezeigt hat, dass die fünf Jahre zurückliegende Entscheidung, auf keinen Fall Lehrer werden zu wollen, eine sehr weise war. Wie ich mit Till, der ebenfalls unter den Referenten war 5, später noch diskutierte, sind auch längst nicht alle Leute, die heute jung sind und einen Computer einschalten können, digital natives. Bei einigen besteht das Internet aus der „Dreifaltigkeit“ (Till) Google, StudiVZ und Wikipedia. Aber um das zu ändern waren wir ja da.
Mein insgesamt positiver Grundeindruck der Jungjournalisten wurde allerdings heute etwas getrübt, als ich im Blog „Onlinemagazin“ zum Jugendmedienevent den Bericht über mein Seminar las: die haben meinen Vornamen falsch geschrieben.
Journalisten lieben Jubiläen. Im Gegensatz zu tatsächlichen, tagesaktuellen Ereignissen treten diese nicht überraschend auf, man kann die Themen gründlich recherchieren, mit Zeitzeugen sprechen und das Geschehen frei von Affekten in seinen historischen Kontext einordnen. Ich würde nicht ausschließen, dass die ersten Reporter am Abend des 11. September 2001 begannen, ihre große „Ten years after“-Geschichte vorzubereiten.
Dieser Tage jährt sich das Geiseldrama von Gladbeck zum zwanzigsten Mal. Ein im wahrsten Wortsinne tragisches Ereignis, bei dem schlichtweg alles schief ging, was schief gehen konnte, und das insofern in einer Reihe mit dem Olympia-Attentat von München und der Schleyer-Entführung steht. Eine Verkettung von Unerfahrenheit und Inkompetenz auf Seiten der Behörden, ein Totalversagen der berichterstattenden Presse.
Ich bin zu jung, um mich an die drei Tage im August 1988 erinnern zu können, aber man kennt ja die Bilder von Silke Bischoff mit der Pistole an der Schläfe und Hans-Jürgen Rösner mit der Pistole zwischen den Zähnen. Und gerade das Foto von Silke Bischoff macht die große Erinnerungsparade, die schon seit einigen Wochen in den deutschen Medien abgehalten wird, zu einer Gratwanderung.
Bereits vor einem Monat brachte „Bild“ im Zuge einer großen Gladbeck-Serie einen Artikel über Silke Bischoffs Mutter, der wie folgt überschrieben war:

Das Demonstrativpronomen stand da natürlich nicht versehentlich, denn „dieses Bild“ war darüber natürlich noch einmal riesengroß abgedruckt. 1
Fast ähnlich bizarr ist der Spagat, den die „WAZ“ vollbringt: auf derwesten.de ist ein Foto von Tätern, Waffen und Geisel zu sehen, nur wenige Zentimeter über diesem Absatz:

Da weiß man auch nicht, ob die folgende Passage Selbstkritik oder Rechtfertigung sein soll:
Journalisten handeln statt nur zu beobachten. Angesehene Reporter sind unter ihnen, von öffentlich-rechtlichen Sendern und auch von der WAZ. Oft weiß die Presse mehr als die Polizei.
Es ist schwierig, über die Fehler der Presse von damals zu berichten, in der Presse von heute. Und es ist schwierig, diese Fotos zu verwenden. Einerseits gibt es sie, sie sind journalistische Fakten, die damals geschaffen wurden und nicht rückgängig gemacht werden können. Andererseits besteht die Gefahr, mit jedem Wiederabdruck nicht nur das Leid der Angehörigen (s. o.) zu vergrößern, sondern auch die Demütigung der damaligen Opfer zu wiederholen. Wir haben es natürlich mit Zeitdokumenten zu tun, aber man kann sie heute nur zeigen, weil die Medien damals versagt haben. Und so ist es einigermaßen schizophren, das Medienversagen von damals mit genau diesen Fotos zu bebildern.
Wenn man länger über diesen Sachverhalt nachdenkt, befindet man sich plötzlich tief in einer ethischen Grundsatzdiskussion. Wozu sind Bilder wie die von der verängstigten Silke Bischoff auf der Rückbank oder von Hanns Martin Schleyer im durchgeschwitzten Unterhemd da? Sollen sie mahnen, dass sich das Gezeigte nicht wiederholen dürfe, sollen sie Mitleid erzeugen oder sollen sie (abermals) die Sensationsgier befriedigen? 2 Solche Bilder sind durch ihre ständige Wiederholung irgendwann mehr als nur die Abbildung von Ereignissen. Sie werden zu popkulturellen Ikonen, so wie die Einschläge der Flugzeuge am 11. September 2001, die bereits einen Tag später als Dauerschleife Teil des On-Screen-Designs in den Sondersendungen von RTL waren. Sie waren aber genau genommen auch nie nur die Abbildung von Ereignissen, gerade diese Bilder waren selbst Teil der Ereignisse.
Auch stellt sich die Frage, ob es „gut“, „schlecht“ oder „egal“ ist, wenn solche Bilder zu Ikonen werden. Vermutlich kommt es da unter anderem darauf an, ob man sich an die Täter oder an die Opfer erinnert. Es laufen ja ernsthaft immer noch Menschen mit dem Foto von Charles Manson auf dem T‑Shirt herum und Marilyn Manson hat sich ja bewusst nach Marilyn Monroe und Charles Manson benannt. Die Band 18 Summers hieß übrigens lange Jahre Silke Bischoff, was man ganz und gar geschmacklos finden, aber vielleicht auch verstehen kann, wenn Sänger Felix Flaucher erklärt, dass es ihm um das Schicksal einer Einzelperson gehe, das viel stärker berühren kann als das einer anonymen Menge.
Wenn wir als Schüler im Geschichtsunterricht Fotos aus den frisch befreiten Konzentrationslagern gezeigt bekamen, war die Botschaft klar: So etwas darf nie wieder passieren, sorgt gefälligst dafür! Was aber sollen uns die Fotos von Gladbeck 3 heute sagen? Für Journalisten schwingt da natürlich ein „nie wieder“ mit und die – zugegeben eher theoretische – Frage, wie man sich eigentlich selbst in einem solchen Fall verhalten würde. Aber Journalisten sind eine ziemliche Minderheit.
Andererseits rufen Medien in Großbritannien oder den USA schon länger ihre Zuschauer bzw. Leser dazu auf, sich bei großen Ereignissen (also spannenden Katastrophen) an der Berichterstattung zu beteiligen. So kam CNN im vergangenen Jahr an einen Teil seiner Bilder vom Amoklauf in Blacksburg, VA. Udo Röbel, der sich damals als Reporter des Kölner „Express“ besonders unrühmlich hervortat, als er zu den Tätern ins Auto stieg und sie aus der Stadt lotste, sagt jetzt in einem sehr lesenswerten Artikel der „Süddeutschen Zeitung“:
„Aber was ich schon glaube, ist, dass wir irgendwann ein Gladbeck anderer Art kriegen könnten. Inzwischen tummeln sich ja Leute in der Medienwelt, die Journalismus gar nicht gelernt haben. Es gibt Müller, Meier, Schulze, die mit dem Handy unterwegs sind und jederzeit in Situationen kommen können, wo etwas passiert, was sie dann filmen.“
Vielleicht würde ein ähnliches Verbrechen heute unter der 1414 stattfinden.
Lange wird die Erinnerung an „Gladbeck“ und die Selbstreflexion allerdings sowieso nicht vorhalten: am 28. August steht „20 Jahre Ramstein“ an.
Stefan sagt mir regelmäßig, ich solle mich nicht so intensiv mit „RP Online“ beschäftigen, das sei ungesund. Und dann schreibt er solche Einträge …
In den Kommentaren findet sich der Versuch einer Relativierung, der ich mich als ehemaliger freier RP-Lokalschreiber eigentlich gerne anschließen würde:
Was dort über das Geschehen in Kaarst-Büttgen, Erkrath oder Tiefenbroich bei RP-Online zu finden ist, hat sicher kein “New York Times”-Niveau, ist aber ganz normaler Lokaljournalismus.
Aber dann bin ich bei einem kurzen Besuch bei „RP Online“ versehentlich über einen Lokal-Artikel aus Düsseldorf gestolpert. Es geht um die Traditionsgaststätte „Uel“ in der ich auch schon gesessen und Bier etwas getrunken habe:

Dem bisherigen Wirt ist sein Vertrag nicht verlängert worden, er fürchtet, dass nach seinem Abgang die „Ballermann-Szene“ in die traditionsreiche Ratinger Straße schwappen wird.
Andererseits:

Stand der Dinge ist also: der aktuelle Wirt muss raus und fürchtet um den Ruf des Traditionshauses, der Eigentümer sagt, es soll im Wesentlichen alles erhalten bleiben. Und Gäste „befürchten“, dass das Lokal ganz schließen könne.
Wie also, glauben Sie, wird dieser Sachverhalt in einer Überschrift zusammengefasst? Also, bei „RP Online“ bzw. der „Rheinischen Post“?
Klaro:
Ab kommendem Montag wird der Essener Hauptbahnhof komplett umgebaut, um rechtzeitig zum Jahr 2010 (wenn das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas ist) fertig zu sein.
In einer Broschüre zeigt die Bahn den Ist- und den Sollzustand.
So sieht es im Moment am Essener Hauptbahnhof aus:

Sehen Sie die Reisegruppe? Um diese sechs Menschen herum wird in den nächsten anderthalb Jahren der gesamte Bahnhof saniert:

Hoffentlich kriegen die Leute wenigstens ab und zu eine warme Mahlzeit.
Gott, ja, das mit dem Blindtext kann ja mal passieren.
Aber muss man das dann auch noch groß anteasern?

Nachtrag, 14. August, 13:40 Uhr: Endlich hat’s jemand gemerkt und den „Beitrag“ entsorgt.
Nachtrag, 18. August: zoomer.de-Geschäftsführer Peter Neumann hat sich in den Kommentaren zu Wort gemeldet:
immerhin – es steht nichts falsches da.
Immerhin, ja.