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Digital Politik

Volles Vertrauen, hier in Deutschland

In der letz­ten Zeit habe ich mit meh­re­ren Radio­leu­ten gespro­chen, die sich beklag­ten, dass vie­le Bands heut­zu­ta­ge kein Inter­view­trai­ning mehr von den Plat­ten­fir­men bekä­men und des­halb im Gespräch oft etwas kon­fus rüber­kä­men und kei­ne guten O‑Töne lie­fer­ten.

Nun könn­te man ein­wen­den, Musi­ker müss­ten ja nicht pri­mär gescheit daher reden, son­dern vor allem schö­ne Musik machen. Anders ver­hält es sich da schon bei Poli­ti­kern: Noch bevor die neue Bun­des­re­gie­rung im Amt ist, haben eini­ge Kabi­netts­mit­glie­der schon durch außer­ge­wöhn­li­che Pres­se­kon­fe­ren­zen von sich reden gemacht.

Der desi­gnier­te Außen­mi­nis­ter Gui­do Wes­ter­wel­le wei­ger­te sich, eine eng­lisch­spra­chi­ge Fra­ge eines BBC-Repor­ters anzu­hö­ren und belehr­te die­sen, dass er sich in Deutsch­land befin­de. Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel kan­zel­te einen nie­der­län­di­schen Repor­ter ab, der Zwei­fel an der Kom­pe­tenz Wolf­gang Schäubles als Finanz­mi­nis­ter wegen des­sen Ver­stri­ckung in die CDU-Par­tei­spen­den­af­fä­re äußer­te.

Bei­de Ant­wor­ten hät­ten sich vor weni­gen Jah­ren noch ver­sen­det – heut­zu­ta­ge wur­den sie inner­halb weni­ger Stun­den ein paar Tau­send Mal auf You­Tube ange­schaut und via Inter­net wei­ter­ver­brei­tet. Für vie­le User scheint sich zu bestä­ti­gen, was die Illus­trier­te „Der Spie­gel“ heu­te aus der Kris­tall­ku­gel berich­tet: Schwarz/​Gelb wird ein Desas­ter.

Ich habe Fritz Goer­gen, der frü­her Stra­te­gie­be­ra­ter füh­ren­der FDP-Poli­ti­ker war und heu­te als frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­ter arbei­tet, nach sei­ner Ein­schät­zung des The­mas gefragt und er war so freund­lich, einen klei­nen Gast­bei­trag zu ver­fas­sen:

Poli­tik? Bit­te inter­net­ter.

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Musik Digital

This Modern Age

Ver­mut­lich bin ich wie­der der Letz­te, der den Song gehört hat, aber iTu­nes ver­ramscht zur Zeit die ers­te Solo­sin­gle vom Chef-Stro­ke Juli­an Casa­blan­cas für 69 Cent.

Ich hab sie also unge­hört gekauft (bei dem Preis!), gestar­tet und bin in einer sel­te­nen Mischung aus amü­sier­ter Fas­sungs­lo­sig­keit und Begeis­te­rung fast vom Stuhl gefal­len.

Für die drei Leu­te, die den Song auch noch nicht kann­ten:

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Was für eine sen­sa­tio­nel­le 80er-Jah­re-Num­mer! Ich kann nicht eine Gitar­re her­aus­hö­ren …

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Musik Gesellschaft

We don’t know why /​ But we know it’s not right

Ich muss Ihnen nicht sagen, wel­ches Datum heu­te ist. Wenn Sie in den letz­ten Tagen einen Fern­se­her ein­ge­schal­tet haben, wis­sen Sie eh, wor­um es geht.

Frank-Wal­ter Stein­mei­er woll­te mir ja erzäh­len (aus der Rei­he „Sel­te­ne Sät­ze deut­scher Spra­che“), dass „die Tage, Woche und Mona­te nach dem 11.9.“ in Deutsch­land „ein biss­chen außer Gedächt­nis gera­ten sei­en. Ich hal­te das für Quatsch. Ich weiß noch genau, dass ich mich gefragt habe, ob ich mei­nen 18. Geburts­tag zwei­ein­halb Wochen spä­ter noch erle­ben wür­de, oder ob wir bis dahin schon alle von Ter­ro­ris­ten oder ame­ri­ka­ni­schen Gegen­schlä­gen getö­tet sein wür­den (was man als 17-Jäh­ri­ger halt so denkt).

Es sind vie­le, vie­le Songs geschrie­ben wor­den über die­se Zeit (unter ande­rem das gan­ze „The Rising“-Album von Bruce Springsteen), aber am Bes­ten zusam­men­ge­fasst wird das alles in einem Song, der unwahr­schein­li­cher­wei­se von den Fun­punk­pop­pern Gold­fin­ger, Good Char­lot­te und Mest stammt und irgend­wann im Herbst 2001 im Inter­net ver­schenkt wur­de. Ver­lust, Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit und Angst (auch dar­über, was fremd aus­se­hen­den Men­schen plötz­lich blüht) sind auf eine so unmit­tel­ba­re, nai­ve Art Gegen­stand des Tex­tes, dass man acht Jah­re spä­ter fast ein biss­chen pikiert dar­über ist. Aber Pop­mu­sik ist nun mal ger­ne ein unre­flek­tier­tes Zeit­do­ku­ment und des­halb auch meis­tens per­sön­lich packen­der als ein Geschichts­buch:

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Das Video ist ein biss­chen quat­schig, aber ich woll­te nicht schon wie­der bren­nen­de Tür­me zei­gen.

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Musik

Advertising Space

Wenn ein Künst­ler drei Jah­re lang kei­ne neue Musik ver­öf­fent­licht hat, ist es eigent­lich Quatsch, von einem „Come­back“ zu spre­chen. Wenn er in der Zeit davor aber qua­si im Jah­res­takt neue Alben raus­ge­bracht hat, ist die Bezeich­nung dann doch legi­tim.

Rob­bie Wil­liams kehrt also zurück – und es ist natür­lich rei­ner Zufall, dass dies gut zwei Mona­te nach dem Tod des Man­nes geschieht, den man mal „King of Pop“ gehei­ßen hat, und eine Woche nach der mög­li­chen Auf­lö­sung der Band, deren anfäng­li­che Freund- und anschlie­ßen­de Feind­schaft Wil­liams auch in Indie-Krei­sen cre­di­ble gemacht hat.

Seit heu­te läuft sei­ne neue Sin­gle „Bodies“ im Radio und – erst mal nur als Audio­tra­ck – bei You­Tube:

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Beim ers­ten Hören fand ich den Song ganz gräss­lich, dann hielt ich ihn für ein loses rip-off von „How Can You Expect To Be Taken Serious­ly?“ von den Pet Shop Boys (Ach­ten Sie mal auf die Musik im Refrain!), nach etli­chen Durch­läu­fen geht’s lang­sam. Davon, dass man sich wünscht, ein drit­tes Bein zu haben, um bes­ser tan­zen zu kön­nen (Selbst­ein­schät­zung Rob­bie Wil­liams), ist die Num­mer jeden­falls ein gan­zes Stück weit ent­fernt. Und von alten Glanz­ta­ten sowie­so.

Ob Wil­liams mit die­ser Musik und dem dazu­ge­hö­ri­gen Album (Sel­ten däm­li­cher Titel: „Rea­li­ty Kil­led The Video Star“, Ver­öf­fent­li­chung: 9. Novem­ber) auch ein Come­back im kom­mer­zi­el­len Sin­ne gelingt, wird sich zei­gen. Sein ambi­tio­nier­tes, aber auch blut­lee­res letz­tes Album „Rude­box“ pflas­tert ja heu­te angeb­lich chi­ne­si­sche Stra­ßen.

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Politik

Smile Like You Mean It

Einer der schlimms­ten Irr­tü­mer unse­rer Zeit ist ja der, dass Wahl­kampf im Inter­net statt­fin­den müs­se. Er kann, wenn man sich mit dem Medi­um aus­kennt, gute Ideen hat oder Barack Oba­ma heißt. Mir per­sön­lich wäre es ange­sichts von Face­book-Pro­fi­len von Poli­ti­kern, iPho­ne-Apps von Par­tei­en und sechs Mil­li­ar­den „#piraten+“-Nachrichten auf Twit­ter täg­lich sogar lieb, wenn das Inter­net ein poli­tik­frei­er Raum wäre, aber man kann nicht alles haben.

Rich­tig bizarr wird es aber, wenn der Kom­mu­nal­wahl­kampf im Inter­net statt­fin­det. Völ­lig ohne Grund geben sich Men­schen, die bestimmt tol­le Ideen für ihre Hei­mat­stadt haben, aber nicht über Know­how und Mit­tel für einen pro­fes­sio­nel­len (und völ­lig über­flüs­si­gen) Online-Wahl­kampf ver­fü­gen, online der Welt­öf­fent­lich­keit preis – und damit zumeist dem Spott.

Die Ruhr­ba­ro­ne stel­len heu­te schlech­te und nicht ganz so schlech­te Bei­spie­le von Inter­net-Vide­os als Mit­tel im Kom­mu­nal­wahl­kampf vor. Von den Bochu­mer Ober­bür­ger­meis­ter-Kan­di­da­ten habe ich nichts gefun­den, aber in Dins­la­ken haben gleich zwei der sechs Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Wer­be­spots in Auf­trag gege­ben.

Den Anfang macht Heinz Wan­sing von der CDU (wir erin­nern uns: „Da. Echt. Nah.“), der sich vom Dins­la­ke­ner Star-Regis­seur Adnan Köse („Lauf um dein Leben – Vom Jun­kie zum Iron­man“) in Sze­ne set­zen ließ. Nach­dem Barack Oba­ma uns letz­tes Jahr die Mut­ter aller Wahl­wer­be­spots vor­ge­stellt hat, ler­nen wir mit „Wan­sing – Der Film“ jetzt deren Groß­cou­si­ne müt­ter­li­cher­seits ken­nen:

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Sagen Sie bit­te nicht, ich sei der Ein­zi­ge, der bei der Musik die gan­ze Zeit damit rech­ne, dass gleich Dino­sau­ri­er aus dem Rot­b­ach­see auf­tau­chen. (Und Dins­la­ken wirkt übri­gens nicht ganz so trost­los, wenn man es im Som­mer besucht und filmt.)

Sein Gegen­kan­di­dat von der SPD, Dr. Micha­el Hei­din­ger, ori­en­tiert sich mit „Micha­el Hei­din­ger (SPD) – Der Film“ optisch stär­ker an Fil­men wie „A Scan­ner Dark­ly“ oder „Waltz With Bas­hir“, ver­zich­tet dafür aber völ­lig auf das Able­sen vom Blatt:

Link: Michael Heidinger (SPD) - Der Film (2009)

Die­se Spots wir­ken auf mich ein wenig wie die Auf­trit­te unbe­hol­fe­ner Kan­di­da­ten in Cas­ting­shows: Einer­seits sucht da jemand ganz bewusst die Öffent­lich­keit, ande­rer­seits hat man als Zuschau­er das Gefühl, sie genau davor beschüt­zen zu wol­len.

Nach­trag, 31. August: Die Comic­fi­gur hat übri­gens gewon­nen

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Musik Digital

Internetversteher unter sich

Ich data-epi-spa­cing muss data-epi-spa­cing zuge­ben, data-epi-spa­cing nie data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing gro­ße data-epi-spa­cing Blum­feld-Fan data-epi-spa­cing gewe­sen data-epi-spa­cing zu data-epi-spa­cing sein. data-epi-spa­cing Des­we­gen data-epi-spa­cing war data-epi-spa­cing es data-epi-spa­cing mir data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing eini­ger­ma­ßen data-epi-spa­cing egal, data-epi-spa­cing dass data-epi-spa­cing deren data-epi-spa­cing frü­he­rer data-epi-spa­cing Front­mann data-epi-spa­cing Jochen data-epi-spa­cing Dis­tel­mey­er data-epi-spa­cing vor data-epi-spa­cing kur­zem data-epi-spa­cing bei data-epi-spa­cing eini­gen data-epi-spa­cing Kon­zer­ten data-epi-spa­cing neue data-epi-spa­cing Songs data-epi-spa­cing vor­stell­te, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing sei­nem data-epi-spa­cing Solo-Debüt data-epi-spa­cing „Hea­vy“ data-epi-spa­cing (VÖ: data-epi-spa­cing 25. data-epi-spa­cing Sep­tem­ber) data-epi-spa­cing ent­hal­ten data-epi-spa­cing sein data-epi-spa­cing wer­den.

Eini­ge data-epi-spa­cing die­ser data-epi-spa­cing Songs data-epi-spa­cing wur­den data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing heut­zu­ta­ge data-epi-spa­cing all­ge­mein data-epi-spa­cing üblich data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing Han­dy- data-epi-spa­cing oder data-epi-spa­cing Digi­tal­ka­me­ras data-epi-spa­cing auf­ge­nom­men data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing kurz data-epi-spa­cing danach data-epi-spa­cing bei data-epi-spa­cing You­Tube data-epi-spa­cing hoch­ge­la­den. data-epi-spa­cing Dort data-epi-spa­cing blie­ben data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing all­zu data-epi-spa­cing lan­ge data-epi-spa­cing ste­hen: data-epi-spa­cing Sie data-epi-spa­cing wur­den data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing Hin­weis data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen data-epi-spa­cing gelöscht, data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Pop­kul­tur­jun­kie data-epi-spa­cing ges­tern data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing einem data-epi-spa­cing Ein­trag data-epi-spa­cing doku­men­tier­te.

Sei­ne data-epi-spa­cing Über­schrift data-epi-spa­cing ließ data-epi-spa­cing kei­nen data-epi-spa­cing Zwei­fel data-epi-spa­cing dar­an, data-epi-spa­cing wer data-epi-spa­cing hier data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Schul­di­ge data-epi-spa­cing sein data-epi-spa­cing müss­te:

Sony data-epi-spa­cing hat data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing Inter­net data-epi-spa­cing immer data-epi-spa­cing noch data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing begrif­fen

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Musik

Born To Sing Along

Über das All-Songs-Con­side­red-Blog bin ich auf die­sen Ein­trag im Musik­blog I Am Fuel You Are Fri­ends auf­merk­sam gewor­den, der sehr pas­send mit „If you’ve ever won­de­red what pure, unfet­te­red joy looks like….“ beti­telt ist.

Man sieht dar­in ein Live­vi­deo von The Gas­light Anthem, die gemein­sam mit Bruce Springsteen ihren Song „The ’59 Sound“ beim Glas­ton­bu­ry Fes­ti­val spie­len:

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the 59 sound – bruce springsteen & gas­light anthem( glas­to )
von runa­way­d­ream

Da dach­te ich noch „Na ja, könn­te man noch mal blog­gen, so nach einem Monat. Aber muss man auch nicht …“, aber dann fiel mir ein, wie vie­le Vide­os ich schon im Inter­net gese­hen hat­te, in denen Bruce Springsteen ander­erleuts Songs ver­edelt. Und dann dach­te ich, die kann man doch mal schön zusam­men­tra­gen:

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Musik

Vergebene Blicke

Ich sit­ze gera­de eigent­lich an der Lis­ten­pa­nik für den Monat Juni (der ja auch schon ein biss­chen zurück­liegt). Es wird noch ein biss­chen war­ten, denn ich muss wohl erst noch das neue Eels-Album hören. Ande­rer­seits waren die Eels für mich immer schon eine Band, bei der ich ein­zel­ne Songs geliebt, aber nie die gan­zen Alben gehört habe …

Jeden­falls: Die­ses Lied hier, das lie­be ich. Nach einem Mal hören. Und wenn Sie ein Herz haben, wer­den Sie es auch tun.

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[„That Look You Give That Guy“]

That look you give that guy
I wan­na see
Loo­king right at me
If I could be that guy
Ins­tead of me
I’d never let you down

ist natür­lich die Sor­te Text, die einem im fal­schen Moment den Boden unter den Füßen weg­zie­hen kann. Auf dass dies kein sol­cher Moment sei!

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Musik

Es ist nicht immer Delmenhorst

Und Sie hat­ten schon gedacht, ich hät­te es ver­ges­sen:

Heu­te ist die neue Sin­gle der Kili­ans erschie­nen. Es han­delt sich dabei um den Song „Home­town“, den ich hier schon ein­mal geprie­sen hat­te, und der laut Simon den Har­tog trotz allem nicht von Dins­la­ken han­delt.

Trotz­dem hät­te ich es natür­lich irgend­wie fun­ky gefun­den, das Video in Dins­la­ken zu dre­hen, aber es ist auch so ganz hübsch gewor­den:

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[Direkt­link]

Viel­leicht erklärt Chris Mar­tin dem Simon ja bei den Cold­play-Kon­zer­ten ja noch, wie man das mit dem Rück­wärts­sin­gen noch bes­ser hin­kriegt …

Eine B‑Seite gibt’s übri­gens auch bei der Sin­gle: Einen „Hometown“-Remix der Sala­zar Brot­hers (die wo die neue Man­do Diao gemacht haben), den man sich auch ohne Kau­fen bei last.fm anhö­ren kann.

Die Sin­gle gibt’s in allen bekann­ten Down­loads­to­res. Die Kili­ans, vie­le ande­re Bands und die Über­schrift-inspi­rie­ren­den Ele­ment Of Crime gibt es noch mor­gen und über­mor­gen beim Fest van Cleef.

Zir­kel­schluss-Epi­so­de zum Abschluss: Vor­ges­tern saß ich mit Simon den Har­tog in einem Köl­ner Bus, als eine Frau im Micha­el-Wend­ler-T-Shirt ein­stieg. Ich bin ja immer noch der Mei­nung, man müss­te Micha­el Wend­ler feat. Kili­ans zum Grand Prix nach Trom­sø schi­cken.

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Musik

Schöner Heulen

Man hört ja lei­der viel zu sel­ten Dan Bern.

Beson­ders Die­ter Gor­ny und Hubert Bur­da (und all den ande­ren hun­gern­den Medi­en­futzis) möch­te ich aber sei­nen „Albu­quer­que Lul­la­by“ aus dem Jahr 2001 ans Herz legen.

Schon vor acht Jah­ren sang Bern da:

I have a fri­end
Sits in his office
Whe­re he’s had his big suc­cess
Now he cries all day
He says the Inter­net
Is ste­al­ing his royal­ties
Talks of his glo­ry days
I say no one cares about your glo­ry days

In die­sem Live­vi­deo ver­haut er zwar die ent­schei­den­de Zei­le, aber schön ist der Song trotz­dem:

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Digital

Zensurlaub

Betriebsferien vom 18. bis zum 21. Juni

Die Kom­men­tar­funk­ti­on wird in guter alter sueddeutsche.de-Manier von Don­ners­tag­abend bis Mon­tag früh deak­ti­viert sein.

Gehen Sie so lan­ge doch mal an die fri­sche Luft, tref­fen Sie sich mit ech­ten Men­schen oder lesen Sie ein­fach mal ein Buch!

Alter­na­tiv kön­nen Sie sich natür­lich auch für die nächs­ten drei­ein­halb Tage angu­cken, wie Thees Uhl­mann und Simon den Har­tog „Human“ von den Kil­lers spie­len:

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Kultur

The Post-It-Service

Ech­te Puris­ten notie­ren sich auf Post-Its wich­ti­ge Din­ge, ande­re wie­der­um machen dar­aus etwas Künst­le­ri­sches. So auch Bang-yao Liu. Und ich kann die wer­te Leser­schaft beru­hi­gen: Der Mann im Video hat kei­ne wich­ti­ge Prü­fung vor sich her­ge­scho­ben.

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Und wer sehen will, wie viel Arbeit in dem Clip steckt, der soll­te sich das Making Of zu Gemü­te füh­ren.