In der letzten Zeit habe ich mit mehreren Radioleuten gesprochen, die sich beklagten, dass viele Bands heutzutage kein Interviewtraining mehr von den Plattenfirmen bekämen und deshalb im Gespräch oft etwas konfus rüberkämen und keine guten O‑Töne lieferten.
Nun könnte man einwenden, Musiker müssten ja nicht primär gescheit daher reden, sondern vor allem schöne Musik machen. Anders verhält es sich da schon bei Politikern: Noch bevor die neue Bundesregierung im Amt ist, haben einige Kabinettsmitglieder schon durch außergewöhnliche Pressekonferenzen von sich reden gemacht.
Der designierte Außenminister Guido Westerwelle weigerte sich, eine englischsprachige Frage eines BBC-Reporters anzuhören und belehrte diesen, dass er sich in Deutschland befinde. Bundeskanzlerin Angela Merkel kanzelte einen niederländischen Reporter ab, der Zweifel an der Kompetenz Wolfgang Schäubles als Finanzminister wegen dessen Verstrickung in die CDU-Parteispendenaffäre äußerte.
Beide Antworten hätten sich vor wenigen Jahren noch versendet – heutzutage wurden sie innerhalb weniger Stunden ein paar Tausend Mal auf YouTube angeschaut und via Internet weiterverbreitet. Für viele User scheint sich zu bestätigen, was die Illustrierte „Der Spiegel“ heute aus der Kristallkugel berichtet: Schwarz/Gelb wird ein Desaster.
Ich habe Fritz Goergen, der früher Strategieberater führender FDP-Politiker war und heute als freier Kommunikationsberater arbeitet, nach seiner Einschätzung des Themas gefragt und er war so freundlich, einen kleinen Gastbeitrag zu verfassen:
Vermutlich bin ich wieder der Letzte, der den Song gehört hat, aber iTunes verramscht zur Zeit die erste Solosingle vom Chef-Stroke Julian Casablancas für 69 Cent.
Ich hab sie also ungehört gekauft (bei dem Preis!), gestartet und bin in einer seltenen Mischung aus amüsierter Fassungslosigkeit und Begeisterung fast vom Stuhl gefallen.
Für die drei Leute, die den Song auch noch nicht kannten:
Was für eine sensationelle 80er-Jahre-Nummer! Ich kann nicht eine Gitarre heraushören …
Ich muss Ihnen nicht sagen, welches Datum heute ist. Wenn Sie in den letzten Tagen einen Fernseher eingeschaltet haben, wissen Sie eh, worum es geht.
Frank-Walter Steinmeier wollte mir ja erzählen (aus der Reihe „Seltene Sätze deutscher Sprache“), dass „die Tage, Woche und Monate nach dem 11.9.“ in Deutschland „ein bisschen außer Gedächtnis geraten seien. Ich halte das für Quatsch. Ich weiß noch genau, dass ich mich gefragt habe, ob ich meinen 18. Geburtstag zweieinhalb Wochen später noch erleben würde, oder ob wir bis dahin schon alle von Terroristen oder amerikanischen Gegenschlägen getötet sein würden (was man als 17-Jähriger halt so denkt).
Es sind viele, viele Songs geschrieben worden über diese Zeit (unter anderem das ganze „The Rising“-Album von Bruce Springsteen), aber am Besten zusammengefasst wird das alles in einem Song, der unwahrscheinlicherweise von den Funpunkpoppern Goldfinger, Good Charlotte und Mest stammt und irgendwann im Herbst 2001 im Internet verschenkt wurde. Verlust, Orientierungslosigkeit und Angst (auch darüber, was fremd aussehenden Menschen plötzlich blüht) sind auf eine so unmittelbare, naive Art Gegenstand des Textes, dass man acht Jahre später fast ein bisschen pikiert darüber ist. Aber Popmusik ist nun mal gerne ein unreflektiertes Zeitdokument und deshalb auch meistens persönlich packender als ein Geschichtsbuch:
Das Video ist ein bisschen quatschig, aber ich wollte nicht schon wieder brennende Türme zeigen.
Wenn ein Künstler drei Jahre lang keine neue Musik veröffentlicht hat, ist es eigentlich Quatsch, von einem „Comeback“ zu sprechen. Wenn er in der Zeit davor aber quasi im Jahrestakt neue Alben rausgebracht hat, ist die Bezeichnung dann doch legitim.
Robbie Williams kehrt also zurück – und es ist natürlich reiner Zufall, dass dies gut zwei Monate nach dem Tod des Mannes geschieht, den man mal „King of Pop“ geheißen hat, und eine Woche nach der möglichen Auflösung der Band, deren anfängliche Freund- und anschließende Feindschaft Williams auch in Indie-Kreisen credible gemacht hat.
Seit heute läuft seine neue Single „Bodies“ im Radio und – erst mal nur als Audiotrack – bei YouTube:
Beim ersten Hören fand ich den Song ganz grässlich, dann hielt ich ihn für ein loses rip-off von „How Can You Expect To Be Taken Seriously?“ von den Pet Shop Boys (Achten Sie mal auf die Musik im Refrain!), nach etlichen Durchläufen geht’s langsam. Davon, dass man sich wünscht, ein drittes Bein zu haben, um besser tanzen zu können (Selbsteinschätzung Robbie Williams), ist die Nummer jedenfalls ein ganzes Stück weit entfernt. Und von alten Glanztaten sowieso.
Ob Williams mit dieser Musik und dem dazugehörigen Album (Selten dämlicher Titel: „Reality Killed The Video Star“, Veröffentlichung: 9. November) auch ein Comeback im kommerziellen Sinne gelingt, wird sich zeigen. Sein ambitioniertes, aber auch blutleeres letztes Album „Rudebox“ pflastert ja heute angeblich chinesische Straßen.
Einer der schlimmsten Irrtümer unserer Zeit ist ja der, dass Wahlkampf im Internet stattfinden müsse. Er kann, wenn man sich mit dem Medium auskennt, gute Ideen hat oder Barack Obama heißt. Mir persönlich wäre es angesichts von Facebook-Profilen von Politikern, iPhone-Apps von Parteien und sechs Milliarden „#piraten+“-Nachrichten auf Twitter täglich sogar lieb, wenn das Internet ein politikfreier Raum wäre, aber man kann nicht alles haben.
Richtig bizarr wird es aber, wenn der Kommunalwahlkampf im Internet stattfindet. Völlig ohne Grund geben sich Menschen, die bestimmt tolle Ideen für ihre Heimatstadt haben, aber nicht über Knowhow und Mittel für einen professionellen (und völlig überflüssigen) Online-Wahlkampf verfügen, online der Weltöffentlichkeit preis – und damit zumeist dem Spott.
Die Ruhrbarone stellen heute schlechte und nicht ganz so schlechte Beispiele von Internet-Videos als Mittel im Kommunalwahlkampf vor. Von den Bochumer Oberbürgermeister-Kandidaten habe ich nichts gefunden, aber in Dinslaken haben gleich zwei der sechs Bürgermeisterkandidaten Werbespots in Auftrag gegeben.
Sagen Sie bitte nicht, ich sei der Einzige, der bei der Musik die ganze Zeit damit rechne, dass gleich Dinosaurier aus dem Rotbachsee auftauchen. (Und Dinslaken wirkt übrigens nicht ganz so trostlos, wenn man es im Sommer besucht und filmt.)
Sein Gegenkandidat von der SPD, Dr. Michael Heidinger, orientiert sich mit „Michael Heidinger (SPD) – Der Film“ optisch stärker an Filmen wie „A Scanner Darkly“ oder „Waltz With Bashir“, verzichtet dafür aber völlig auf das Ablesen vom Blatt:
Link:
Diese Spots wirken auf mich ein wenig wie die Auftritte unbeholfener Kandidaten in Castingshows: Einerseits sucht da jemand ganz bewusst die Öffentlichkeit, andererseits hat man als Zuschauer das Gefühl, sie genau davor beschützen zu wollen.
Nachtrag, 31. August: Die Comicfigur hat übrigens gewonnen …
Ich data-epi-spacing muss data-epi-spacing zugeben, data-epi-spacing nie data-epi-spacing der data-epi-spacing große data-epi-spacing Blumfeld-Fan data-epi-spacing gewesen data-epi-spacing zu data-epi-spacing sein. data-epi-spacing Deswegen data-epi-spacing war data-epi-spacing es data-epi-spacing mir data-epi-spacing auch data-epi-spacing einigermaßen data-epi-spacing egal, data-epi-spacing dass data-epi-spacing deren data-epi-spacing früherer data-epi-spacing Frontmann data-epi-spacing Jochen data-epi-spacing Distelmeyer data-epi-spacing vor data-epi-spacing kurzem data-epi-spacing bei data-epi-spacing einigen data-epi-spacing Konzerten data-epi-spacing neue data-epi-spacing Songs data-epi-spacing vorstellte, data-epi-spacing die data-epi-spacing auf data-epi-spacing seinem data-epi-spacing Solo-Debüt data-epi-spacing „Heavy“ data-epi-spacing (VÖ: data-epi-spacing 25. data-epi-spacing September) data-epi-spacing enthalten data-epi-spacing sein data-epi-spacing werden.
Einige data-epi-spacing dieser data-epi-spacing Songs data-epi-spacing wurden data-epi-spacing – data-epi-spacing wie data-epi-spacing heutzutage data-epi-spacing allgemein data-epi-spacing üblich data-epi-spacing – data-epi-spacing mit data-epi-spacing Handy- data-epi-spacing oder data-epi-spacing Digitalkameras data-epi-spacing aufgenommen data-epi-spacing und data-epi-spacing kurz data-epi-spacing danach data-epi-spacing bei data-epi-spacing YouTube data-epi-spacing hochgeladen. data-epi-spacing Dort data-epi-spacing blieben data-epi-spacing sie data-epi-spacing nicht data-epi-spacing allzu data-epi-spacing lange data-epi-spacing stehen: data-epi-spacing Sie data-epi-spacing wurden data-epi-spacing mit data-epi-spacing Hinweis data-epi-spacing auf data-epi-spacing Urheberrechtsverletzungen data-epi-spacing gelöscht, data-epi-spacing wie data-epi-spacing der data-epi-spacing Popkulturjunkie data-epi-spacing gestern data-epi-spacing in data-epi-spacing einem data-epi-spacing Eintrag data-epi-spacing dokumentierte.
Seine data-epi-spacing Überschrift data-epi-spacing ließ data-epi-spacing keinen data-epi-spacing Zweifel data-epi-spacing daran, data-epi-spacing wer data-epi-spacing hier data-epi-spacing der data-epi-spacing Schuldige data-epi-spacing sein data-epi-spacing müsste:
Sony data-epi-spacing hat data-epi-spacing das data-epi-spacing Internet data-epi-spacing immer data-epi-spacing noch data-epi-spacing nicht data-epi-spacing begriffen
In data-epi-spacing den data-epi-spacing Kommentaren data-epi-spacing ergoss data-epi-spacing sich data-epi-spacing schnell data-epi-spacing der data-epi-spacing übliche data-epi-spacing „Wir data-epi-spacing hier data-epi-spacing unten, data-epi-spacing die data-epi-spacing da data-epi-spacing oben“-Sermon data-epi-spacing von
ich data-epi-spacing finde data-epi-spacing das data-epi-spacing äußerst data-epi-spacing begrüßenswert data-epi-spacing wenn data-epi-spacing sich data-epi-spacing sony data-epi-spacing selbst data-epi-spacing ins data-epi-spacing bein data-epi-spacing schießt, data-epi-spacing je data-epi-spacing früher data-epi-spacing medienkonzerne data-epi-spacing aller data-epi-spacing art data-epi-spacing krepieren data-epi-spacing desto data-epi-spacing besser.
bis data-epi-spacing hin data-epi-spacing zu
Memo data-epi-spacing an data-epi-spacing mich data-epi-spacing selbst: data-epi-spacing Kauf data-epi-spacing von data-epi-spacing Sony data-epi-spacing Produkten data-epi-spacing meiden!
Als data-epi-spacing Christian data-epi-spacing Ihle data-epi-spacing höflich data-epi-spacing anfragte, data-epi-spacing ob data-epi-spacing es data-epi-spacing nicht data-epi-spacing viel data-epi-spacing einfacher data-epi-spacing sein data-epi-spacing könnte data-epi-spacing und data-epi-spacing weder data-epi-spacing Distelmeyer data-epi-spacing noch data-epi-spacing die data-epi-spacing Plattenfirma data-epi-spacing das data-epi-spacing Risiko data-epi-spacing eingehen data-epi-spacing wollten, data-epi-spacing dass data-epi-spacing die data-epi-spacing Leute data-epi-spacing die data-epi-spacing neuen data-epi-spacing Songs data-epi-spacing in data-epi-spacing schlechter data-epi-spacing Qualität data-epi-spacing hörten data-epi-spacing (weil data-epi-spacing das data-epi-spacing „den data-epi-spacing Buzz data-epi-spacing zerstören data-epi-spacing würde“), data-epi-spacing wurde data-epi-spacing diese data-epi-spacing Möglichkeit data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Hinweis data-epi-spacing abgebügelt, data-epi-spacing so data-epi-spacing schlecht data-epi-spacing sei data-epi-spacing die data-epi-spacing Qualität data-epi-spacing nun data-epi-spacing auch data-epi-spacing wieder data-epi-spacing nicht data-epi-spacing gewesen.
Ich data-epi-spacing hab data-epi-spacing heute data-epi-spacing einfach data-epi-spacing mal data-epi-spacing Jochen data-epi-spacing Distelmeyers data-epi-spacing Manager data-epi-spacing Oliver data-epi-spacing Frank data-epi-spacing nachgefragt, data-epi-spacing wie data-epi-spacing es data-epi-spacing denn data-epi-spacing zu data-epi-spacing der data-epi-spacing Löschung data-epi-spacing gekommen data-epi-spacing sei. data-epi-spacing Der data-epi-spacing sagte data-epi-spacing mir, data-epi-spacing er data-epi-spacing habe data-epi-spacing während data-epi-spacing der data-epi-spacing Tour data-epi-spacing beobachtet, data-epi-spacing dass data-epi-spacing immer data-epi-spacing mehr data-epi-spacing Mitschnitte data-epi-spacing aus data-epi-spacing den data-epi-spacing Konzerten data-epi-spacing hochgeladen data-epi-spacing wurden, data-epi-spacing und data-epi-spacing – data-epi-spacing „weil data-epi-spacing wir data-epi-spacing nicht data-epi-spacing so data-epi-spacing früh data-epi-spacing in data-epi-spacing den data-epi-spacing Wettbewerb data-epi-spacing ‚Wer data-epi-spacing stellt data-epi-spacing das data-epi-spacing wackeligste data-epi-spacing Video data-epi-spacing ins data-epi-spacing Netz?‘ data-epi-spacing einsteigen data-epi-spacing wollten“ data-epi-spacing – data-epi-spacing Distelmeyers data-epi-spacing Plattenfirma data-epi-spacing Sony data-epi-spacing Music data-epi-spacing gebeten, data-epi-spacing etwas data-epi-spacing dagegen data-epi-spacing zu data-epi-spacing unternehmen.
Oliver data-epi-spacing Frank data-epi-spacing meinte data-epi-spacing weiter, data-epi-spacing dass data-epi-spacing es data-epi-spacing nicht data-epi-spacing nur data-epi-spacing immer data-epi-spacing die data-epi-spacing „bösen data-epi-spacing Konzerne“ data-epi-spacing seien, data-epi-spacing die data-epi-spacing Trends data-epi-spacing wie data-epi-spacing das data-epi-spacing Hochladen data-epi-spacing ganzer data-epi-spacing Konzerte data-epi-spacing skeptisch data-epi-spacing sehen, data-epi-spacing sondern data-epi-spacing häufig data-epi-spacing auch data-epi-spacing die data-epi-spacing Künstler data-epi-spacing selbst. data-epi-spacing Man data-epi-spacing käme data-epi-spacing sich data-epi-spacing vor data-epi-spacing den data-epi-spacing hochgereckten data-epi-spacing Kameras data-epi-spacing im data-epi-spacing Publikum data-epi-spacing ja data-epi-spacing manchmal data-epi-spacing vor data-epi-spacing wie data-epi-spacing vor data-epi-spacing einer data-epi-spacing Busladung data-epi-spacing Touristen.
Ich data-epi-spacing weiß, data-epi-spacing dass data-epi-spacing es data-epi-spacing vielen data-epi-spacing Künstlern data-epi-spacing gerade data-epi-spacing bei data-epi-spacing neuem data-epi-spacing Material data-epi-spacing ähnlich data-epi-spacing geht, data-epi-spacing und data-epi-spacing ich data-epi-spacing kann data-epi-spacing das data-epi-spacing verstehen: data-epi-spacing Man data-epi-spacing verbringt data-epi-spacing doch data-epi-spacing nicht data-epi-spacing Monate data-epi-spacing im data-epi-spacing Studio, data-epi-spacing damit data-epi-spacing die data-epi-spacing Hörer data-epi-spacing dann data-epi-spacing eine data-epi-spacing übersteuerte, data-epi-spacing verquatschte data-epi-spacing und data-epi-spacing womöglich data-epi-spacing noch data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mal data-epi-spacing fehlerfreie data-epi-spacing Liveversion data-epi-spacing als data-epi-spacing ersten data-epi-spacing Eindruck data-epi-spacing bekommen.
@@epi_square_bracket_startZwischenruf: data-epi-spacing „Dann data-epi-spacing braucht data-epi-spacing man data-epi-spacing doch data-epi-spacing gar data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mehr data-epi-spacing live data-epi-spacing zu data-epi-spacing spielen!“@@epi_square_bracket_end
Äh, data-epi-spacing doch. data-epi-spacing Es data-epi-spacing ist data-epi-spacing ja data-epi-spacing was data-epi-spacing anderes, data-epi-spacing ob data-epi-spacing dreihundert data-epi-spacing Menschen data-epi-spacing so data-epi-spacing eine data-epi-spacing Version data-epi-spacing einmal data-epi-spacing hören, data-epi-spacing oder data-epi-spacing sich data-epi-spacing ein data-epi-spacing paar data-epi-spacing Tausend data-epi-spacing diese data-epi-spacing Version data-epi-spacing immer data-epi-spacing und data-epi-spacing immer data-epi-spacing wieder data-epi-spacing anschauen data-epi-spacing können.
Man data-epi-spacing kann data-epi-spacing das data-epi-spacing als data-epi-spacing Musiker data-epi-spacing natürlich data-epi-spacing auch data-epi-spacing anders data-epi-spacing sehen data-epi-spacing und data-epi-spacing wie data-epi-spacing Thees data-epi-spacing Uhlmann data-epi-spacing sagen: data-epi-spacing „Film data-epi-spacing das data-epi-spacing und data-epi-spacing stell data-epi-spacing das data-epi-spacing online!“, data-epi-spacing aber data-epi-spacing das data-epi-spacing ist data-epi-spacing ja data-epi-spacing dann data-epi-spacing eine data-epi-spacing bewusste data-epi-spacing Entscheidung data-epi-spacing des data-epi-spacing Künstlers:
Hier klicken, um den Inhalt von mediaservices.myspace.com anzuzeigen.
(Ben data-epi-spacing Folds data-epi-spacing nutzt data-epi-spacing die data-epi-spacing YouTube-Mitschnitte data-epi-spacing seiner data-epi-spacing Konzerte data-epi-spacing ja data-epi-spacing bekanntlich, data-epi-spacing um data-epi-spacing aus data-epi-spacing wüsten data-epi-spacing Improvisationen data-epi-spacing Albumtracks data-epi-spacing zu data-epi-spacing zaubern.)
Ich data-epi-spacing finde data-epi-spacing es data-epi-spacing legitim, data-epi-spacing wenn data-epi-spacing ein data-epi-spacing Musiker data-epi-spacing wenigstens data-epi-spacing im data-epi-spacing Vorfeld data-epi-spacing einer data-epi-spacing Albumveröffentlichung data-epi-spacing versucht, data-epi-spacing die data-epi-spacing Kontrolle data-epi-spacing über data-epi-spacing seine data-epi-spacing Songs data-epi-spacing zu data-epi-spacing behalten. data-epi-spacing (Und data-epi-spacing Jochen data-epi-spacing Distelmeyer data-epi-spacing hat data-epi-spacing ja data-epi-spacing durchaus data-epi-spacing schon data-epi-spacing einen data-epi-spacing Song, data-epi-spacing der data-epi-spacing nicht data-epi-spacing die data-epi-spacing Single data-epi-spacing wird, data-epi-spacing zum data-epi-spacing Durchhören data-epi-spacing auf data-epi-spacing seine data-epi-spacing Website data-epi-spacing gestellt.) data-epi-spacing Nach data-epi-spacing der data-epi-spacing Veröffentlichung data-epi-spacing gehören data-epi-spacing die data-epi-spacing Songs data-epi-spacing ja data-epi-spacing sowieso data-epi-spacing den data-epi-spacing Menschen, data-epi-spacing wie data-epi-spacing Fran data-epi-spacing Healy data-epi-spacing so data-epi-spacing schön data-epi-spacing sagt data-epi-spacing – data-epi-spacing auch data-epi-spacing wenn data-epi-spacing manche data-epi-spacing das data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing „gehören“ data-epi-spacing vielleicht data-epi-spacing ein data-epi-spacing bisschen data-epi-spacing zu data-epi-spacing wörtlich data-epi-spacing nehmen.
Das data-epi-spacing Management data-epi-spacing von data-epi-spacing Jochen data-epi-spacing Distelmeyer data-epi-spacing hat data-epi-spacing übrigens data-epi-spacing angedeutet, data-epi-spacing dass data-epi-spacing die data-epi-spacing Löschung data-epi-spacing die data-epi-spacing letzte data-epi-spacing gewesen data-epi-spacing sein data-epi-spacing wird.
Über das All-Songs-Considered-Blog bin ich auf diesen Eintrag im Musikblog I Am Fuel You Are Friends aufmerksam geworden, der sehr passend mit „If you’ve ever wondered what pure, unfettered joy looks like….“ betitelt ist.
Man sieht darin ein Livevideo von The Gaslight Anthem, die gemeinsam mit Bruce Springsteen ihren Song „The ’59 Sound“ beim Glastonbury Festival spielen:
Da dachte ich noch „Na ja, könnte man noch mal bloggen, so nach einem Monat. Aber muss man auch nicht …“, aber dann fiel mir ein, wie viele Videos ich schon im Internet gesehen hatte, in denen Bruce Springsteen andererleuts Songs veredelt. Und dann dachte ich, die kann man doch mal schön zusammentragen:
Ich sitze gerade eigentlich an der Listenpanik für den Monat Juni (der ja auch schon ein bisschen zurückliegt). Es wird noch ein bisschen warten, denn ich muss wohl erst noch das neue Eels-Album hören. Andererseits waren die Eels für mich immer schon eine Band, bei der ich einzelne Songs geliebt, aber nie die ganzen Alben gehört habe …
Jedenfalls: Dieses Lied hier, das liebe ich. Nach einem Mal hören. Und wenn Sie ein Herz haben, werden Sie es auch tun.
Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube-nocookie.com anzuzeigen.
Und Sie hatten schon gedacht, ich hätte es vergessen:
Heute ist die neue Single der Kilians erschienen. Es handelt sich dabei um den Song „Hometown“, den ich hier schon einmal gepriesen hatte, und der laut Simon den Hartog trotz allem nicht von Dinslaken handelt.
Trotzdem hätte ich es natürlich irgendwie funky gefunden, das Video in Dinslaken zu drehen, aber es ist auch so ganz hübsch geworden:
Vielleicht erklärt Chris Martin dem Simon ja bei den Coldplay-Konzerten ja noch, wie man das mit dem Rückwärtssingen noch besser hinkriegt …
Eine B‑Seite gibt’s übrigens auch bei der Single: Einen „Hometown“-Remix der Salazar Brothers (die wo die neue Mando Diao gemacht haben), den man sich auch ohne Kaufen bei last.fm anhören kann.
Die Single gibt’s in allen bekannten Downloadstores. Die Kilians, viele andere Bands und die Überschrift-inspirierenden Element Of Crime gibt es noch morgen und übermorgen beim Fest van Cleef.
Zirkelschluss-Episode zum Abschluss: Vorgestern saß ich mit Simon den Hartog in einem Kölner Bus, als eine Frau im Michael-Wendler-T-Shirt einstieg. Ich bin ja immer noch der Meinung, man müsste Michael Wendler feat. Kilians zum Grand Prix nach Tromsø schicken.
Besonders Dieter Gorny und Hubert Burda (und all den anderen hungernden Medienfutzis) möchte ich aber seinen „Albuquerque Lullaby“ aus dem Jahr 2001 ans Herz legen.
I have a friend
Sits in his office
Where he’s had his big success
Now he cries all day
He says the Internet
Is stealing his royalties
Talks of his glory days
I say no one cares about your glory days
In diesem Livevideo verhaut er zwar die entscheidende Zeile, aber schön ist der Song trotzdem:
Die Kommentarfunktion wird in guter alter sueddeutsche.de-Manier von Donnerstagabend bis Montag früh deaktiviert sein.
Gehen Sie so lange doch mal an die frische Luft, treffen Sie sich mit echten Menschen oder lesen Sie einfach mal ein Buch!
Alternativ können Sie sich natürlich auch für die nächsten dreieinhalb Tage angucken, wie Thees Uhlmann und Simon den Hartog „Human“ von den Killers spielen:
Echte Puristen notieren sich auf Post-Its wichtige Dinge, andere wiederum machen daraus etwas Künstlerisches. So auch Bang-yao Liu. Und ich kann die werte Leserschaft beruhigen: Der Mann im Video hat keine wichtige Prüfung vor sich hergeschoben.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. VerstandenMehr erfahren
Privacy & Cookies Policy
Privacy Overview
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.