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Rundfunk Fernsehen

Tief im Western mit der „Aktuellen Stunde“

Es gibt im deut­schen Fern­se­hen ver­mut­lich kaum eine Nach­rich­ten­sen­dung, die so per­fekt ist wie die „Aktu­el­le Stun­de“ im WDR Fern­se­hen. Die Dop­pel­mo­de­ra­tio­nen, deren Nach­ah­mung sich als Par­ty­spiel emp­fiehlt, sind aku­rat vor­be­rei­tet und wer­den rou­ti­niert abge­spult. Kei­ne Hebung der Augen­braue, kein Schul­ter­zu­cken ist Zufall, alles ist geplant. Selbst im Ange­sicht von Kata­stro­phen wie bei der Love Para­de ste­hen die­se Mode­ra­ti­ons­ro­bo­ter Seit an Seit und impro­vi­sie­ren schein­bar von einem inter­nen Tele­promp­ter ab.

Doch die Sen­dung, die ich als Kind mit Begeis­te­rung schau­te und die zu mode­rie­ren damals mein größ­ter Traum war, hat – eben­so wie das ande­re eins­ti­ge Infor­ma­ti­ons­flagg­schiff des West­deut­schen Rund­funks, das „Mit­tags­ma­ga­zin“ auf WDR 2 – die Jahr­zehn­te nicht unbe­scha­det über­stan­den: Die Bei­trä­ge könn­ten auch aus jedem x‑beliebigen Bou­le­vard-Maga­zin (pri­vat wie öffent­lich-recht­lich) stam­men. Wenn man sich ein­mal klar gewor­den ist, wie albern es ist, einen Text im Wech­sel von zwei Per­so­nen spre­chen zu las­sen, sind die Dop­pel­mo­de­ra­tio­nen nicht mehr ernst zu neh­men – doch bei genau­er Betrach­tung reden die Mode­ra­to­ren sowie­so häu­fig gro­ben Unfug.

Aus ver­schie­de­nen Grün­den, von denen mir eini­ge selbst schlei­er­haft sind, habe ich am Mon­tag mal wie­der die „Aktu­el­le Stun­de“ gese­hen. Die Sen­dung wird irri­tie­ren­der­wei­se seit zwei­ein­halb Jah­ren von Tho­mas Bug mode­riert, der sich vor­her vie­le Jah­re Mühe gege­ben hat­te, auf kei­nen Fall seri­ös zu wir­ken, und nun das Gegen­teil ver­sucht.

Nach­dem diver­se Flüs­se über diver­se Ufer getre­ten sind und diver­se Kel­ler und Gär­ten über­flu­tet haben, ist es Zeit für die gro­ße wei­te Welt der For­mel 1 und deren neu­en Welt­meis­ter Sebas­ti­an Vet­tel, der „lei­der nicht aus Ker­pen“ kommt. Und das ist natür­lich ein Alp­traum für so einen Sen­der, der sich auf Nord­rhein-West­fa­len kon­zen­triert: Ein Star, der aus Hes­sen stammt.

„Die Deut­schen freu­en sich im All­ge­mei­nen“, erklärt Susan­ne Wie­se­ler, um die ent­schei­den­de Fra­ge hin­zu­zu­fü­gen: „Aber was macht das mit den Ker­pe­nern im Beson­de­ren?“

Es pas­siert, was zu befürch­ten war: Das Team der „Aktu­el­len Stun­de“ war vor Ort und hat es sich ange­guckt:

Stacheldraht in Kerpen.

Todes­strei­fen! Über eine melan­cho­li­sche Slide Gui­tar schwa­dro­niert der Off-Spre­cher: „Was wur­de hier geju­belt? Jetzt läuft die Fei­er anders­wo.“ Aber statt eines Step­pen­läu­fers, der pas­send zur Musik durchs Bild geweht wird, folgt ein har­ter Schnitt auf jubeln­de Hep­pen­hei­mer (nicht zu Ver­wech­seln mit Pap­pen­hei­mern, die gibt’s bei Schil­ler), dann wie­der das nicht gera­de blü­hen­de Leben in Ker­pen:

Das blühende Leben in Kerpen.

(Dass der Repor­ter aus­ge­rech­net bei die­sem zar­ten Pflänz­lein erklärt, Ker­pen sei mal „die For­mel-1-Stadt“ gewe­sen, ist ange­sichts die­ses wenig umwelt­freund­li­chen Sports eine schö­ne Wort-Bild-Sche­re, aber im Kon­text des Bei­trags noch völ­lig harm­los.)

Wäh­rend aber­mals die Slide Gui­tar los­sli­det, wech­selt das Kame­ra­team in die Gast­stät­te „Alt­ker­pen“ und befragt zwei Frau­en mit pfif­fi­gen Bril­len­ge­stel­len:

Keck bebrillte Kerpenerinnen sprechen in WDR-Mikrofone.

„Wie Fas­tel­ovend“ sei es gewe­sen, als Micha­el Schu­ma­cher damals gewon­nen habe – und im Rhein­land ist das wohl posi­tiv besetzt. Doch jetzt ist alles anders, sol­len uns die Bil­der des Glä­ser spü­len­den Wirts (es ist Mon­tag­nach­mit­tag, drau­ßen ist es noch hell) und die schon wie­der her­ans­li­den­de Slide Gui­tar sagen.

Und der Off-Spre­cher natür­lich: „Und jetzt: Wie­der ist ein Deut­scher Welt­meis­ter. Aber kein Ker­pe­ner. Und? Nei­disch?“

„Nein!“, rufen da die Frau­en, „im Gegen­teil!“, und das wäre unge­fähr der Punkt gewe­sen, an dem ich als Redak­ti­ons­lei­ter gesagt hät­te: „Nee, tut mir leid, Jungs. Mit dem Auf­hän­ger funk­tio­niert die Geschich­te über­haupt nicht. Könnt Ihr es nicht noch mal irgend­wie anders ver­su­chen?“

Zaun an der Kerpener Kartbahn (Ruhetag).

Sebas­ti­an Vet­tel, nein: „Der Sebas­ti­an Vet­tel“ sei ja „immer­hin“ schon mal in Ker­pen gewe­sen, erzählt der Spre­cher: „Ein paar Run­den“ habe er auf der Kart­bahn gedreht – da sei was los gewe­sen. Aber heu­te? „Aber heu­te? Ist Ruhe­tag auf der Kart­bahn“, heißt es in die­ser völ­lig wider­na­tür­li­chen Kom­men­tar­spra­che aus dem Off und für einen Moment könn­te man glau­ben, der Ruhe­tag habe irgend­was mit Sebas­ti­an Vet­tel und dem immensen Image­ver­lust zu tun, den Ker­pen am Sonn­tag erlit­ten hat.

Jetzt aber schnell zurück in die Innen­stadt und zu der ver­damm­ten Slide Gui­tar:

Straße in Kerpen (fast menschenleer).

„Heu­te war irgend­wie Ruhe­tag in ganz Ker­pen“, sagt der Mann und man begreift lang­sam, wel­che Leis­tung Autoren und Schau­spie­ler bei „Switch Rel­oa­ded“ voll­brin­gen müs­sen, um die­sen gan­zen Irr­sinn, der da im deut­schen Fern­se­hen völ­lig ernst gemeint wird, über­haupt noch sati­risch zu über­hö­hen.

Allein die nächs­ten Sät­ze sind der­art inko­hä­rent, dass ein „Brat fett­los mit Sala­mo Ohne“ zwi­schen­drin auch nicht mehr groß auf­fal­len wür­de: „Welt­meis­ter­stadt, das ist sechs Jah­re her. Und irgend­wie ist das auch völ­lig okay so. Zumin­dest für man­che Ker­pe­ner.“

„War­um soll ich denn nei­disch sein?“, fragt ein mil­de fas­sungs­lo­ser Kiosk­be­sit­zer, um dann mit einem unglück­lich gewähl­ten Ver­gleich dem Repor­ter neue Muni­ti­on zu lie­fern: Ob Ham­burg denn nei­disch sei, wenn Bay­ern Meis­ter …

„Oooooh!“, wehrt der Repor­ter da ab und wir wol­len mal ganz ver­ges­sen, dass Vet­tel gera­de nicht deut­scher Meis­ter gewor­den ist, son­dern Welt­meis­ter. Ein Pas­sant darf sagen, dass er „Hypes um Auto­fah­rer“ nicht so gut fin­det, und es erscheint inzwi­schen bei­na­he logisch, wenn der Off-Spre­cher dar­an anschließt: „Kei­ne Sor­ge: Dass der Schu­mi-Hype zurück­kehrt ins ‚Alt­ker­pen‘, das ist unwahr­schein­lich. Obwohl: Die Damen sind sich da noch nicht so ganz einig.“

Eines blei­be den Ker­pe­nern aber, erklärt der Mann mit der Mär­chen­on­kel-Stim­me: „Sie wur­den sie­ben Mal Welt­meis­ter, Hep­pen­heim durf­te erst ein­mal jubeln.“

An die­ser Stel­le endet der Bei­trag. Immer­hin ohne einen wei­te­ren Ein­satz der ver­fick­ten Slide Gui­tar.

Im Mit­schnitt der Sen­dung in der WDR-Media­thek fehlt der Bei­trag.

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Musik

Und dann kam Polli

Vor vie­len Jah­ren schrieb ich in einer der Rezen­sio­nen, die ich damals in Fließ­band­ar­beit für ein Online-Musik­ma­ga­zin anfer­tig­te, über das völ­lig okaye Debüt­al­bum von Jona Stein­bach den fol­gen­den, weder klu­gen noch schö­nen Satz:

Viel­leicht schafft man es irgend­wann, eine CD mal nicht als Mani­fest einer geschei­ter­ten Gene­ra­ti­on, son­dern ein­fach nur als Ton­trä­ger zu begrei­fen.

Als ein gutes Jahr spä­ter das Zweit­werk des Köl­ners erschien, stand auf der dazu­ge­hö­ri­gen Pres­se­info das fol­gen­de, angeb­li­che Zitat:

Das Mani­fest einer geschei­ter­ten Gene­ra­ti­on.

Spä­tes­tens da wuss­te ich: Die­se, auch „Wasch­zet­tel“ genann­ten, Pres­se­infos sind das Schlimms­te, was das Musik­busi­ness zu bie­ten hat. (Und das Musik­busi­ness hat immer­hin Prof. Die­ter Gor­ny zu bie­ten.)

Selbst Sät­ze, die einem unter nor­ma­len Umstän­den nicht wei­ter auf­fal­len wür­den, wir­ken in Pres­se­infos dumm und gestelzt. Und dann gibt es ja noch die gan­ze Kli­schee-Grüt­ze von wegen „in kei­ne Schub­la­de pas­sen“, „rei­fer gewor­den“ und „ihr bis­her bes­tes Album“. Wenn man Glück hat (ja, wirk­lich: Glück) steht da wenigs­tens noch eine Lat­te von Künst­lern, die angeb­lich so ähn­lich klin­gen, und man kann schon vor dem Hören abschät­zen, ob man sich das jetzt wirk­lich antun will.

Wenn ich selbst Pres­se­tex­te ver­fas­sen soll­te (zum Bei­spiel, damit Dins­la­ke­ner Lokal­re­dak­tio­nen aus­führ­li­che Ankün­di­gun­gen von Kon­zer­ten abdru­cken konn­ten, in die sie kei­ne Sekun­de eige­ner Arbeit inves­tie­ren muss­ten), dann ging das nur mit sehr viel Über­win­dung und unter Selbst­hass und Schmer­zen.

Den­noch über­win­de ich mich etwa ein­mal im Jahr und hacke eine Pres­se­info in die Tas­ten – wenn man anschlie­ßend eine hal­be Stun­de heiß duscht, geht’s meis­tens wie­der. Die zu lob­prei­sen­den Künst­ler müs­sen aber a) Freun­de von mir sein und b) Musik machen, die mir wirk­lich, wirk­lich gefällt. Bei­des war im Fall von Poly­a­na Fel­bel gege­ben und so schrieb ich die Pres­se­info, um alle Pres­se­infos zu been­den.

Poly­a­na Fel­bel, das sind Poly­a­na Fel­bel und Taka Cha­nai­wa aus Köln („einer Stadt, die man nicht gera­de mit den Wei­ten des nord­ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nents oder den Wäl­dern Skan­di­na­vi­ens ver­bin­det“, wie es in der Pres­se­info fak­tisch eini­ger­ma­ßen kor­rekt heißt) und ges­tern haben sie dort ihr ers­tes offi­zi­el­les Kon­zert gespielt. Rund 50 Men­schen hat­ten sich im Thea­ter der „Wohn­ge­mein­schaft“ (ein etwas bemüht im urba­nen Retro-Chic gehal­te­nes Etwas mit Knei­pe, Hos­tel und Büh­ne) ver­sam­melt und den Raum damit auf mucke­li­ge 30° Cel­si­us auf­ge­heizt. Eini­ge kamen gar ver­klei­det, was sich aller­dings mit der Rhein­län­dern offen­bar inne­woh­nen­den, ansons­ten aber völ­lig unver­ständ­li­chen Affi­ni­tät zu Schnaps­zahl-Daten erklä­ren lässt.

Das Vor­pro­gramm bestritt ein auf­stre­ben­der Singer/​Songwriter und Zoll­be­am­ten-Bespa­ßer aus Bochum, dann ging es rich­tig los: Pol­li und Taka eröff­ne­ten mit einem Cover von Cold­plays „Green Eyes“ und es dau­er­te unge­fähr zehn Sekun­den, bis sich Gän­se­haut und Sprach­lo­sig­keit Raum bra­chen. Mit jedem wei­te­ren Stück – neben eini­gen Eige­nen auch Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen von „The Blower’s Daugh­ter“ (Dami­en Rice), „Use Some­bo­dy“ (Kings Of Leon) und „Kids“ (MGMT) – wuchs die Begeis­te­rung und am Ende des Abends war ein Jeder, ob Männ­lein oder Weib­lein, ein biss­chen in Pol­li ver­liebt.

Das ist aber auch tol­le Musik, die­ser Folk, den die bei­den da machen: Einer­seits fili­gran wie ein letz­tes, ver­trock­ne­tes Blatt im Herbst­wind, ande­rer­seits mit einer unge­heu­ren Kraft und Stimm­ge­walt vor­ge­tra­gen. Ver­glei­che mit Kath­le­en Edwards, Lori McKen­na oder Hem klop­fen an und müs­sen nicht gescheut wer­den (um eine in der Pres­se­info unbe­nutz­te Phra­se doch noch zu ver­bra­ten). Es ist ein­fach toll zu sehen, wie zwei jun­ge Men­schen mit Spaß und Ernst­haf­tig­keit Musik machen und damit einen voll gepack­ten Raum zum Schwei­gen und Schwel­gen brin­gen.

Für die nun dräu­en­den dunk­len Aben­de sei­en Ihnen Poly­a­na Fel­bel daher schwers­tens ans Herz gelegt. Hör­pro­ben gibt es auf einer obsku­ren klei­nen Inter­net­sei­te namens MySpace und hier:

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Digital

Kai aus der richtig neuen, scharfen Kiste

Das Inter­view des Jah­res ist ges­tern weit­ge­hend unbe­merkt auf n‑tv.de ver­öf­fent­licht wor­den. Befragt wur­de nicht Ange­la Mer­kel, Barack Oba­ma oder Rob­bie Wil­liams, son­dern Roland Stark, 63 Jah­re alt und Besit­zer eines Autos, das direkt am Rand des Schmal­kal­de­ner Kra­ters steht.

Schon die Eröff­nungs­fra­ge ist eine Meis­ter­leis­tung des inves­ti­ga­ti­ven Jour­na­lis­mus:

n‑tv.de: Scheiß Gefühl, oder?

Der Repor­ter, das merkt man gleich, sitzt nicht auf irgend­ei­nem hohen Ross. Er ist down with the peo­p­le und auch die Redak­ti­on mag an sei­ner Wort­wahl hin­ter­her nichts mehr ändern:

Haben Sie Angst, dass die Kis­te noch ver­schwin­det oder glau­ben Sie, dass das für Sie noch glimpf­lich abläuft?

Damit der Leser ganz genau weiß, um wel­che „Kis­te“ es hier geht, und ob sich Herr Stark zu Recht Sor­gen macht, hakt der Inter­view­er nach:

Was ist denn das eigent­lich für ein Auto. Durch das Tor, das halb davor­hängt, kann man das gar nicht gut erken­nen.

Na, ein A3. Ein A3 Sport­back.

Bau­jahr?

Andert­halb Jah­re alt.

Oh, eine rich­tig neue, schar­fe Kis­te.

Stark erklärt, dass er eine Kas­ko­ver­si­che­rung habe („Ist ja ein Lea­sing­fahr­zeug.“), mit dem Fir­men­wa­gen zur Arbeit fah­re und auch schon wie­der in die Woh­nung rein durf­te.

Aber was dann? Der Repor­ter hat eine Idee:

Jetzt gibt man sich ja sehr viel Mühe, das Erd­loch schnell zu ver­fül­len. Was machen Sie dann, wenn das Auto noch in der Gara­ge steht. Repa­rie­ren las­sen und bei ebay ver­stei­gern. Mot­to: „Das Auto vom Kra­ter­rand“?

Naja, ich hof­fe, dass ich ein neu­es krie­ge, wie gesagt.

Wenn der A3 nicht mehr abrutscht, wird das bestimmt schwie­rig. Wir wün­schen Ihnen dann mal so oder so das Bes­te.

Und bevor Sie sich fra­gen, ob es nicht unver­ant­wort­lich wäre, auto­be­geis­ter­te Schü­ler­prak­ti­kan­ten an den Rand die­ses Rie­sen­kra­ters zu schi­cken: Das Gespräch führ­te Til­man Aretz, Geschäfts­füh­rer der „Nach­rich­ten­ma­nu­fak­tur“, die den kom­plet­ten Inter­net­auf­tritt von n‑tv.de betreut.

Ein­ge­sandt von Mar­tin R.

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Verwertungskreislauf einer Werbemeldung

Wenn Til Schwei­ger, Schau­spie­ler, Regis­seur und Wer­be­ge­sicht der Fir­ma Braun, ein Inter­view führt, das sich nahe­zu aus­schließ­lich um Kör­per­be­haa­rung dreht, ist es nahe­lie­gend, dass die Zeit­schrift „Gala“ die­ses Gespräch gleich mit einem Braun-Rasie­rer bebil­dert.

Auf den ers­ten Blick nicht ganz so nahe­lie­gend ist, dass auch „Spie­gel Online“, abendblatt.de oder „Focus Online“ auf­schrei­ben müs­sen, dass sich der Cover­boy der deut­schen Erst­aus­ga­be von „Vani­ty Fair“ die Brust­haa­re „mit einem Rasie­rer“ ent­fer­ne.

Nach ein paar Wochen ist die Geschich­te jetzt aller­dings wie­der – hin­ter „Wurst-Meis­ter­wer­ken“ und „Geträn­ke-Viel­falt“ – in ihrem natür­li­chen Lebens­raum ange­kom­men:

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Out Of Time

Ich war vor­hin mit Tom­my Fin­ke beim Zoll­amt Bochum, um die gemein­sam bestell­ten Son­der­edi­tio­nen des neu­en Ben-Folds-Albums abzu­ho­len. Schon beim Betre­ten des Gebäu­des merk­ten wir, dass etwas nicht stimm­te: Die Zeit, die ja bekannt­lich rela­tiv ist, begann, sich gen Unend­lich­keit zu deh­nen. Alles. Wur­de. Lang­sa­mer.

Ein Mann, der auf­grund sei­nes Arbeits­plat­zes wohl als Zoll­be­am­ter inter­pre­tiert wer­den darf, schlurf­te zu uns her­an und beweg­te sei­nen Mund. Wer ganz auf­merk­sam war, konn­te Lau­te erken­nen, die das mensch­li­che Gehirn, in der­lei Auf­ga­ben geschult, zu ein­zel­nen Wor­ten und gan­zen Sät­zen zusam­men­set­zen konn­te. Ich reich­te ihm das Anschrei­ben, das mich dar­über in Kennt­nis gesetzt hat­te, dass die von mir bestell­ten Ton­trä­ger in jenem klei­nen Haus kurz vor dem Rand der Erd­schei­be abzu­ho­len sei­en, und der Mann ver­schwand in einem Raum, in dem ver­mut­lich meh­re­re Ton­nen Elfen­bein, Koka­in und Anthrax-Viren seit vie­len, vie­len Jah­ren ihrer Abho­lung har­ren.

Ich dreht mich zu Tom­my – eine Bewe­gung, die für die Men­schen in die­ser Zeit­bla­se wie der Flü­gel­schlag eines Koli­bris gewirkt haben muss – um „Hier sieht’s genau­so aus, wie ich es mir vor­ge­stellt habe“ zu sagen, doch da hat­te Tom­my schon „Hier sieht’s genau­so aus, wie ich es mir vor­ge­stellt habe“ gesagt. An der Pinn­wand hin­gen foto­ko­pier­te Hin­wei­se aus einer Zeit, als die Olym­pia ES 200 gera­de frisch auf den Markt gekom­men war, auf einem Schreib­tisch stand ein Wim­pel des FC Schal­ke 04, auf den Fens­ter­bän­ken: Büro­be­gleit­grün.

Der Zoll­be­am­te kehr­te mit einem Paket zurück, das uns sag­te, dass es eine gute Idee gewe­sen war, mit dem Bul­li vor­bei­zu­kom­men. Umständ­lich hol­te er ein Tep­pich­mes­ser, mit dem ich das Paket öff­nen durf­te. „Tep­pich­mes­ser“, dach­te ich, „haben damit nicht die Atten­tä­ter des 11. Sept…“ Wei­ter kam ich nicht: In der unfass­bar ruhi­gen Atmo­sphä­re des Zoll­amts war mein Gehirn ein­fach ein­ge­schla­fen.

Eine Putz­frau wir­bel­te um uns her­um in einem Tem­po, in dem ich für mei­ne eige­ne Woh­nung zwar zwei Tage bräuch­te, das in die­sem Hau­se aber als hek­tisch emp­fun­den wer­den muss­te. „Sie machen ja alles nass“, sag­te der Zoll­be­am­te, wobei sein mono­to­ner Ton­fall offen ließ, ob es sich dabei um einen Vor­wurf oder nur um eine Fest­stel­lung han­del­te. Er bat uns in einen Neben­raum und riet uns, auf dem feuch­ten Unter­grund vor­sich­tig zu gehen – nicht aus­zu­ma­len, wenn sich einer von uns auf die Fres­se gelegt hät­te.

Wäh­rend ich eini­ge Zet­tel unter­schrei­ben muss­te, durch­brach Tom­my die Gra­bes­stil­le mit einem Small­talk­ver­such:

Fin­ke: „Das ist aber ganz schön ruhig hier bei Ihnen …“
Zoll­be­am­ter: „Das täuscht.“
Fin­ke: „Ah. Vor Weih­nach­ten ist wahr­schein­lich am meis­ten los, ne?“
Zoll­be­am­ter: „Seit eBay. Seit­dem ist hier die Höl­le los. Frü­her war’s ruhig.“

Tom­my und ich sahen uns an und sogleich wie­der weg. Jetzt bit­te nicht los­brül­len vor Geläch­ter. Ruhig blei­ben! Kein Pro­blem an einem Ort, gegen den in einem Zen-Tem­pel ein Tru­bel wie in der Grand Cen­tral Sta­ti­on herrscht. Ich bezahl­te die Mehr­wert­steu­er und bekam mein Wech­sel­geld wie­der, kurz bevor es auf­grund der nor­ma­len Infla­ti­ons­ent­wick­lung völ­lig wert­los gewor­den war. Wir durf­ten gehen.

„Dann wün­sche ich Ihnen noch einen geruh­sa­men Arbeits­tag“, sag­te Tom­my zu unse­rem Sach­be­ar­bei­ter und rief zum Abschied ein auf­mun­tern­des „Gehen Sie ver­ant­wor­tungs­voll mit unse­ren Steu­er­gel­dern um!“ in das fas­sungs­lo­se Groß­raum­bü­ro. Ein Mann blick­te kaum merk­lich von sei­nem Com­pu­ter­bild­schirm auf und hob miss­bil­li­gend die Augen­braue.

Die­ser Text ist eine Ergän­zung zu mei­ner “Ämter”-Trilogie (bestehend aus dem Sing­spiel “Kreis­wehr­ersatz­amt”, dem klas­si­schen Dra­ma “Finanz­amt” und dem absur­den Frag­ment “Arbeits­amt”).

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Gesellschaft

Diesseits der Bannmeile

Ich bin vor acht Mona­ten umge­zo­gen. Seit Anfang Juli haben sich in Wurf­wei­te 1 mei­ner Woh­nung fol­gen­de Din­ge ereig­net: Prof. Die­ter Gor­ny gab eine Pres­se­kon­fe­renz zum The­ma Krea­tiv­wirt­schaft, Revol­ver­held spiel­ten ein Kon­zert und heu­te kam das Team von „ ‚Bild‘ kämpft für Sie“ vor­bei.

Es ist schwer, das nicht per­sön­lich zu neh­men.

  1. Ich war immer unfass­bar schlecht im Schlag­ball-Weit­wurf, aber ich bin sicher, dass Men­schen mit kör­per­li­cher Koor­di­na­ti­on die Ent­fer­nung schaf­fen wür­den. Auf frei­er Flä­che.[]
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Musik

Are we human or are we Freiheit?

Mei­ne data-epi-spa­cing Ver­bun­den­heit data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Mün­che­ner data-epi-spa­cing Frei­heit data-epi-spa­cing hat­te data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing ja data-epi-spa­cing schon data-epi-spa­cing mehr­fach data-epi-spa­cing the­ma­ti­siert. data-epi-spa­cing Nach­dem data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Band data-epi-spa­cing ca. data-epi-spa­cing 15 data-epi-spa­cing Jah­re data-epi-spa­cing völ­lig data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing mei­nem data-epi-spa­cing Schirm data-epi-spa­cing ver­schwun­den, data-epi-spa­cing aber data-epi-spa­cing selbst­ver­ständ­lich data-epi-spa­cing nie data-epi-spa­cing „weg“ data-epi-spa­cing war, data-epi-spa­cing gibt data-epi-spa­cing es data-epi-spa­cing nun data-epi-spa­cing … data-epi-spa­cing äh data-epi-spa­cing … data-epi-spa­cing Nach­rich­ten: data-epi-spa­cing Am data-epi-spa­cing 1. data-epi-spa­cing Okto­ber data-epi-spa­cing erscheint data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing neue data-epi-spa­cing Album, data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing „Ohne data-epi-spa­cing Limit“ data-epi-spa­cing hei­ßen data-epi-spa­cing wird.

Wäh­rend data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Band data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing 1980er data-epi-spa­cing Jah­ren data-epi-spa­cing ja data-epi-spa­cing immer data-epi-spa­cing etwas data-epi-spa­cing zu data-epi-spa­cing Unrecht data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Schla­ger-Ecke data-epi-spa­cing gescho­ben data-epi-spa­cing wur­de data-epi-spa­cing (eine data-epi-spa­cing Erfah­rung, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Sil­ber­mond data-epi-spa­cing oder data-epi-spa­cing Phil­ipp data-epi-spa­cing Poi­sel data-epi-spa­cing irri­tie­ren­der­wei­se data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing machen data-epi-spa­cing müs­sen), data-epi-spa­cing scheint data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing sich data-epi-spa­cing jetzt data-epi-spa­cing ihrem data-epi-spa­cing Schick­sal data-epi-spa­cing erge­ben data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Rol­le data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing altern­den data-epi-spa­cing Schla­ger­fuz­zi­es data-epi-spa­cing ange­nom­men data-epi-spa­cing zu data-epi-spa­cing haben. data-epi-spa­cing Die data-epi-spa­cing TV-Pre­mie­re data-epi-spa­cing zur data-epi-spa­cing neu­en data-epi-spa­cing Sin­gle data-epi-spa­cing „Seit data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Nacht“ data-epi-spa­cing war data-epi-spa­cing jeden­falls data-epi-spa­cing vor­letz­te data-epi-spa­cing Woche data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing MDR-Fern­se­hen data-epi-spa­cing bei data-epi-spa­cing „Musik data-epi-spa­cing für data-epi-spa­cing Sie“.

Die­se data-epi-spa­cing Sin­gle data-epi-spa­cing hat data-epi-spa­cing es data-epi-spa­cing dann data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing gleich data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing sich, data-epi-spa­cing denn data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing gleich­zei­tig data-epi-spa­cing ein data-epi-spa­cing Angriff data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing König data-epi-spa­cing des data-epi-spa­cing Pop­schla­gers data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing guten data-epi-spa­cing Geschmack data-epi-spa­cing Bands data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing The data-epi-spa­cing Kil­lers data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing Scis­sor data-epi-spa­cing Sis­ters, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing mein­ten, data-epi-spa­cing unge­straft data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing Dis­co­fox data-epi-spa­cing wil­dern data-epi-spa­cing zu data-epi-spa­cing dür­fen.

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Leben Unterwegs

Broder und ich

Ich hat­te mir ehr­lich gesagt gar kei­ne gro­ßen Gedan­ken gemacht. Mei­ne Freun­de hat­ten mich gewarnt und mir wert­vol­le Tipps gege­ben. Man kön­ne ja stän­dig im Fern­se­hen sehen, wie das endet. Dabei soll­te ich doch nur mit Hen­ryk M. Bro­der dis­ku­tie­ren.

Die Frei­schrei­ber, der Berufs­ver­band frei­er Jour­na­lis­ten, hat­ten mich zu ihrem Kon­gress ein­ge­la­den und weil ich es immer lus­tig fin­de, wenn sich Jour­na­lis­ten aus­ge­rech­net von mir etwas erzäh­len las­sen wol­len, und der Kon­gress in Ham­burg statt­fand, habe ich zuge­sagt.

Neben Hen­ryk M. Bro­der und mir saßen noch der frü­he­re Polit­be­ra­ter und heu­ti­ge Blog­ger Micha­el Spreng und die frü­he­re „Bunte“-Chefredakteurin und heu­ti­ge Blog­ge­rin Bea­te Wede­kind auf dem Podi­um, das im Wort­sin­ne kei­nes war, weil wir genau­so hoch saßen wie die Zuhö­rer. In unse­rer Mit­te saß Gabi Bau­er, die die Dis­kus­si­on mode­rie­ren soll­te und ers­tes diplo­ma­ti­sches Talent prä­sen­tier­te, als sie Bro­der und mir die jeweils äuße­ren Plät­ze in unse­rer klei­nen Sitz­grup­pe zuteil­te.

Vor Beginn der Dis­kus­si­on führ­te ich ein biss­chen Small­talk mit den Frau­en Bau­er und Wedek­eind und Herrn Spreng, der übri­gens rie­sen­groß ist. Hen­ryk M. Bro­der gab ich nur kurz die Hand, aber er ist so klein, wie er im Fern­se­hen immer aus­sieht und trägt ein Her­ren­hand­täsch­chen bei sich. Die Raum­tem­pe­ra­tur sinkt aller­dings nicht, wenn er neben einem steht, und es wird auch nicht plötz­lich dun­kel.

The­ma der Dis­kus­si­on soll­te Leser­be­tei­li­gung in allen For­men sein und wir vier soll­ten ver­schie­de­ne Posi­tio­nen ein­neh­men. Ich erzähl­te also, wie wich­tig die Leser­hin­wei­se unse­rer Leser beim BILD­blog sind und hör­te, wie ich die glei­chen Bei­spie­le abspul­te wie bei ähn­li­chen Ver­an­stal­tun­gen, zu denen ich gele­gent­lich ein­ge­la­den wer­de. Es ist mir schlei­er­haft, wie Schau­spie­ler, Musi­ker und Poli­ti­ker Inter­view­ma­ra­thons und Talk­show-Tou­ren über­ste­hen kön­nen, ohne vom Wahn­sinn oder vom Selbst­hass auf­ge­fres­sen zu wer­den. „Wir haben bei Cof­fee And TV mit acht Autoren ange­fan­gen, was den Vor­teil hat­te, dass jeder Text schon mal min­des­tens sie­ben Leser hat­te …“ Siche­rer Lacher. Letzt­lich sind wir alle klei­ne Mario Barths.

Hen­ryk M. Bro­der ist noch ein biss­chen mehr Mario Barth, nur dass sei­ne tod­si­che­ren Lacher nicht „Schu­he“ hei­ßen, son­dern „Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger“ — die Reak­tio­nen sind aller­dings auch kein hys­te­ri­sches Geki­cher, son­dern so ein dump­fes „Hoho­ho“. Bro­der aber war am Sams­tag nicht in Form: Sein Geät­ze wirk­te halb­her­zig, sei­ne Pole­mik von sich selbst gelang­weilt, er brauch­te gan­ze 25 Minu­ten, bis er bei Hit­ler ange­kom­men war. Twit­ter und Face­book fän­de er schreck­lich, erklär­te Bro­der, ohne eines von bei­dem mit einem KZ zu ver­glei­chen, und irri­tier­te damit Bea­te Wede­kind, die sich sicher war, bei Face­book mit ihm befreun­det zu sein. „Das bin ich nicht!“, mach­te Bro­der deut­lich und stif­te­te damit all­ge­mei­ne Hei­ter­keit.

Es war eine ange­neh­me Gesprächs­at­mo­sphä­re, in der jeder jedem irgend­wann mal bei­pflich­ten oder müde den Kopf schüt­teln muss­te. Jeder konn­te ein bis zwei gro­ße Lacher lan­den. Gabi Bau­er lei­te­te die Run­de char­mant und inter­es­siert und nahm sich Zeit für jeden. Kurz­um: Als ARD-Talk­show wären wir ein völ­li­ges Desas­ter gewe­sen. Allein der Erkennt­nis­ge­winn war ver­gleich­bar nied­rig. Wenn wir noch Zeit gehabt hät­ten, ein Fazit zu zie­hen, hät­te es ver­mut­lich lau­ten müs­sen: Ja, Leser sind die Höl­le — und das Größ­te, was wir haben. Das kann ja nun wirk­lich jeder Sport­ler oder Künst­ler über die eige­nen Fans sagen, jeder Poli­ti­ker über die Wäh­ler und alle Eltern über ihre Kin­der.

Ent­spre­chend rat­los war ich, als mich ein jun­ger Mann anschlie­ßend instän­dig bat, ihm doch mit­zu­tei­len, was ich aus der Ver­an­stal­tung denn nun mit­näh­me. Gabi Bau­er, Bea­te Wede­kind und Micha­el Spreng lesen jeden Tag etwa vier Tages­zei­tun­gen, was ich erstaun­lich fin­de, Bea­te Wede­kind ver­bringt viel Zeit in Face­book, was Micha­el Spreng erstaun­lich fin­det, und Gabi Bau­er sieht sich unter dem Namen einer Freun­din bei Face­book um, was nun wirk­lich alle erstaun­lich fan­den. Hen­ryk M. Bro­der hat­te schlecht zu Mit­tag geges­sen.

Mein Blut­druck bekam an die­sem Tag aber doch noch Gele­gen­heit, besorg­nis­er­re­gend zu stei­gen. Aber da stan­den wir alle um das iPho­ne von Jens Wein­reich her­um und guck­ten auf die Bun­des­li­ga-Ergeb­nis­se.

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Musik

Parental Advisory

Saturn bie­tet in sei­nem MP3-Shop gera­de die „Top 100 Hard Rock + Hea­vy Metal Alben“ für je 4,99 Euro an:

Top 100 Hard Rock + Heavy Metal Alben für je 4,99 Euro

Äh, Moment. Kann ich das drit­te Album von links noch mal sehen?

Mumford & Sons - Sigh No More (Albumcover)

Aha.

Da passt es natür­lich schön ins Bild, dass WDR 2 heu­te eine Ver­si­on von „Litt­le Lion Man“ gespielt hat, in der allen Erns­tes sämt­li­che Refrains bei „I real­ly fucked it up this time /​ Did­n’t I, my dear“ ohne das „fucked“ aus­kom­men muss­ten.

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Musik Digital

und Sprite

Die Über­schrift des Tages (wenigs­tens, nach­dem Bild.de das syn­tak­tisch unglück­li­che „Geert Wil­ders – Hass-Pre­di­ger for­dert sei­ne Ent­haup­tung“ geän­dert hat), ent­neh­men wir heu­te der Web­site des Dort­mun­der Musik­ma­ga­zins „Visi­ons“:

Korn - eine Band im Kornfeld

Da kann man sich vor­stel­len, wie der Zet­tel aus­sah, auf dem die Alter­na­tiv­vor­schlä­ge stan­den:

  • Immer, wenn ich trau­rig bin
  • Das letz­te Ein­korn
  • Korn In The U.S.A.
  • Rock­korn
  • Kor­ned Beef
  • irgend­was mit blin­den Hüh­nern

Nach­trag, 16.40 Uhr: Tag, Abend, …

Schiller als Chiller

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Digital

Philosophieren mit den „Ruhr Nachrichten“

Dann wohl ziem­lich sicher ein Bild der Gegen­wart:

Vielleicht zukünftig ein Bild der Vergangenheit.  (Foto: Archiv)

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Musik Radio

It’s Only Pop (But I Like It)

Zu data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing vie­len data-epi-spa­cing inter­es­san­ten data-epi-spa­cing Erfah­run­gen, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing Oslo data-epi-spa­cing gemacht data-epi-spa­cing habe, data-epi-spa­cing zählt data-epi-spa­cing die­se data-epi-spa­cing hier:

Nach­dem data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing ESC-Songs data-epi-spa­cing eini­ge data-epi-spa­cing Tage data-epi-spa­cing aus­ge­setzt data-epi-spa­cing war data-epi-spa­cing (die data-epi-spa­cing Ohr­wür­mer data-epi-spa­cing aus data-epi-spa­cing Däne­mark data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing Nor­we­gen data-epi-spa­cing sind data-epi-spa­cing immer data-epi-spa­cing noch data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing aus­ge­heilt), data-epi-spa­cing fand data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing gar data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing mehr data-epi-spa­cing so data-epi-spa­cing schlimm. data-epi-spa­cing Mehr data-epi-spa­cing noch: data-epi-spa­cing Bei data-epi-spa­cing vie­len data-epi-spa­cing Songs, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing uns data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing nor­we­gi­sche data-epi-spa­cing Top-40-Radio­sen­der data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing Früh­stücks­raum data-epi-spa­cing des data-epi-spa­cing Hotels data-epi-spa­cing jeden data-epi-spa­cing Mor­gen data-epi-spa­cing über data-epi-spa­cing unse­re data-epi-spa­cing Früh­stücks­flo­cken data-epi-spa­cing kipp­te, data-epi-spa­cing kamen data-epi-spa­cing Ste­fan data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing über­ein, data-epi-spa­cing dass data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing „jetzt data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing irgend­wie data-epi-spa­cing eine data-epi-spa­cing Grand-Prix-Num­mer data-epi-spa­cing sein data-epi-spa­cing könn­te“. data-epi-spa­cing (Das data-epi-spa­cing spricht data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing Wesent­li­chen data-epi-spa­cing eher data-epi-spa­cing gegen data-epi-spa­cing Top-40-Musik data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing All­ge­mei­nen data-epi-spa­cing als data-epi-spa­cing für data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Euro­vi­si­ons­bei­trä­ge, data-epi-spa­cing aber data-epi-spa­cing nun data-epi-spa­cing gut.)

Es data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing psy­cho­lo­gisch data-epi-spa­cing eini­ger­ma­ßen data-epi-spa­cing erstaun­lich, data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing groß data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Kon­text, data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing dem data-epi-spa­cing wir data-epi-spa­cing einen data-epi-spa­cing Song data-epi-spa­cing ken­nen­ler­nen, data-epi-spa­cing unse­re data-epi-spa­cing Rezep­ti­on data-epi-spa­cing beein­flusst. data-epi-spa­cing Der data-epi-spa­cing bri­ti­sche data-epi-spa­cing Bei­trag data-epi-spa­cing (Stock/​Waterman) data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing zwar data-epi-spa­cing ganz data-epi-spa­cing gro­ße data-epi-spa­cing Grüt­ze data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing völ­lig data-epi-spa­cing zu data-epi-spa­cing recht data-epi-spa­cing letz­ter data-epi-spa­cing gewor­den, data-epi-spa­cing er data-epi-spa­cing unter­schei­det data-epi-spa­cing sich data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Qua­li­tät data-epi-spa­cing des data-epi-spa­cing Song­wri­tin­gs data-epi-spa­cing aber data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing ganz data-epi-spa­cing vie­lem, data-epi-spa­cing was data-epi-spa­cing man data-epi-spa­cing täg­lich data-epi-spa­cing so data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing Radio data-epi-spa­cing hört. data-epi-spa­cing Nur data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Hemm­schwel­le data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Musik­re­dak­tio­nen, data-epi-spa­cing eine data-epi-spa­cing Sin­gle data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing Rota­ti­on data-epi-spa­cing zu data-epi-spa­cing neh­men, data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing deren data-epi-spa­cing Hül­le data-epi-spa­cing „bekannt data-epi-spa­cing vom data-epi-spa­cing Euro­vi­si­on data-epi-spa­cing Song data-epi-spa­cing Con­test“ data-epi-spa­cing steht, data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing offen­bar data-epi-spa­cing immer data-epi-spa­cing noch data-epi-spa­cing hoch. data-epi-spa­cing (Ande­rer­seits data-epi-spa­cing haben data-epi-spa­cing es data-epi-spa­cing die­ses data-epi-spa­cing Jahr data-epi-spa­cing immer­hin data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Bei­trä­ge data-epi-spa­cing aus data-epi-spa­cing Bel­gi­en data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing Frank­reich data-epi-spa­cing ins data-epi-spa­cing Radio data-epi-spa­cing geschafft, data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing aser­bai­dscha­ni­sche data-epi-spa­cing Song data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Nach­fol­ge­sin­gle data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing Saf­u­ra! data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing lief data-epi-spa­cing sogar data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing Musik­fern­se­hen. data-epi-spa­cing Lena data-epi-spa­cing lief data-epi-spa­cing ja data-epi-spa­cing eh data-epi-spa­cing über­all.)

Obwohl data-epi-spa­cing vie­le data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing ESC-Songs data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing glei­chen data-epi-spa­cing Autoren data-epi-spa­cing und/​oder data-epi-spa­cing Pro­du­zen­ten data-epi-spa­cing stam­men data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing vie­les data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Pop-Fließ­band­wa­re, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Plat­ten­fir­men data-epi-spa­cing wöchent­lich data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing Schub­kar­ren data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Funk­häu­ser data-epi-spa­cing kar­ren, data-epi-spa­cing beur­teilt data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Hörer data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing als data-epi-spa­cing min­der­wer­ti­ger, data-epi-spa­cing wenn data-epi-spa­cing er data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing am data-epi-spa­cing Abend data-epi-spa­cing des data-epi-spa­cing Fina­les data-epi-spa­cing zum data-epi-spa­cing ers­ten data-epi-spa­cing Mal data-epi-spa­cing hört. data-epi-spa­cing Dabei data-epi-spa­cing hat data-epi-spa­cing man data-epi-spa­cing ja data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing Ke$ha, data-epi-spa­cing Scou­ting data-epi-spa­cing For data-epi-spa­cing Girls data-epi-spa­cing oder data-epi-spa­cing Luxus­lärm data-epi-spa­cing irgend­wann data-epi-spa­cing zum data-epi-spa­cing ers­ten data-epi-spa­cing Mal data-epi-spa­cing gehört data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing fin­det data-epi-spa­cing sie, data-epi-spa­cing wenn data-epi-spa­cing man data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing erst data-epi-spa­cing ein­mal data-epi-spa­cing wie­der­erkennt, data-epi-spa­cing viel­leicht data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing mehr data-epi-spa­cing so data-epi-spa­cing schei­ße. data-epi-spa­cing (Gut, data-epi-spa­cing Luxus­lärm data-epi-spa­cing sind data-epi-spa­cing da data-epi-spa­cing ein data-epi-spa­cing schlech­tes data-epi-spa­cing Bei­spiel, data-epi-spa­cing aber data-epi-spa­cing Sie data-epi-spa­cing ver­ste­hen, data-epi-spa­cing was data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing mei­ne.)

Nun data-epi-spa­cing bin data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing inzwi­schen data-epi-spa­cing viel­leicht data-epi-spa­cing ein data-epi-spa­cing biss­chen data-epi-spa­cing manisch data-epi-spa­cing gewor­den, data-epi-spa­cing was data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing Grand data-epi-spa­cing Prix data-epi-spa­cing angeht, data-epi-spa­cing aber data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing muss data-epi-spa­cing ja data-epi-spa­cing immer­hin data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing noch data-epi-spa­cing einen data-epi-spa­cing Song data-epi-spa­cing für data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing Wett­be­werb data-epi-spa­cing schrei­ben. data-epi-spa­cing Inso­fern data-epi-spa­cing beschäf­ti­ge data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing mich data-epi-spa­cing seit data-epi-spa­cing drei data-epi-spa­cing Mona­ten data-epi-spa­cing etwas data-epi-spa­cing inten­si­ver data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing leicht data-epi-spa­cing ver­dau­li­chen data-epi-spa­cing Pop­num­mern data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing bin data-epi-spa­cing dabei data-epi-spa­cing kürz­lich data-epi-spa­cing über data-epi-spa­cing ein data-epi-spa­cing Lied data-epi-spa­cing gestol­pert data-epi-spa­cing (genau­er: data-epi-spa­cing WDR data-epi-spa­cing 2 data-epi-spa­cing hat data-epi-spa­cing mehr­fach data-epi-spa­cing damit data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing mich data-epi-spa­cing ein­ge­schla­gen), data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing eine data-epi-spa­cing hun­dert­pro­zen­ti­ge data-epi-spa­cing moder­ne data-epi-spa­cing Grand-Prix-Num­mer data-epi-spa­cing ist:

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