Ich, WDR 2

Von Lukas Heinser, 10. Januar 2010 23:06

Radio-Symbolbild

Ich renoviere ja zur Zeit eine ehemals milde sanierungsbedürftige Zwei-Zimmer-Wohnung in der Nähe der Bochumer Innenstadt, weswegen ich auch so selten dazu komme, irgendwelche Texte zu schreiben. Weil die Geräusche, die so eine Renovierung macht, extrem langweilig sind (und ich mich immer noch jedes Mal erschrecke, wenn meine Gas-Therme anspringt), habe ich mir ein Radio in die Wohnung gestellt. Es soll mich mit aktuellen Nachrichten und gefälliger Musik versorgen, soll unterhalten, aber nicht anstrengen — kurzum: Es soll das tun, wozu ein Nebenbeimedium wie das Radio heutzutage da ist.

Ich habe mich notgedrungen für WDR 2 entschieden. Bei meinen Eltern ist WDR 2 seit Jahrzehnten in den Radios in Küche, Wohnzimmer und Auto eingestellt, und ich selbst höre den Sender seit einiger Zeit beim Frühstück, noch dazu jeden Samstagnachmittag, wenn Fußball ist. Es ist der Sender, mit dem ich aufgewachsen bin, und noch heute erinnern mich Namen wie Horst Kläuser, Michael Brocker oder Gisela Steinhauer an die Nachmittage meiner Kindheit, an denen wir zum Einkaufen fuhren oder zu Freunden gebracht wurden und im Autoradio das „Mittagsmagazin“ laufen hatten.

Ich höre WDR 2 nicht, weil der Sender so gut wäre, sondern weil er alternativlos ist: Eins Live ist für mich inzwischen unerträglich geworden, WDR5 hat einen viel zu hohen Wortanteil und zu lange Beiträge, wegen derer man dann zwanzig Minuten lang den Staubsauger nicht einschalten darf, und Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur kann ich auch noch hören, wenn ich ebenso tot bin wie die Macher. CT das radio wäre naheliegend, habe ich kürzlich auch probiert, aber da fehlten mir dann tagsüber wieder die Inhalte. Es bleibt also wirklich nur WDR 2, wo die meisten Moderatoren ganz sympathisch sind, die meisten Beiträge vorhersehbar bieder und man insgesamt weiß, was man hat — so wie in einer langjährigen Ehe halt.

Das Problem ist: Der durchschnittliche Hörer hört einen Sender am Tag etwa 30 Minuten beim Frühstück, Autofahrer evtl. ein bisschen mehr. Das Programm ist nicht darauf ausgelegt, den ganzen Tag über zu laufen. Wer es trotzdem eingeschaltet lässt, bekommt die Quittung: Die ständige Wiederholung.

Ein Beitrag, der in der „Westzeit“ lief, kann bequem noch mal bei „Zwischen Rhein und Weser“ recycelt werden. Was im „Mittagsmagazin“ vorkam, kann bei „Der Tag“ vier Stunden später noch einmal laufen. Die Kurzform bekommt man in der Zeit dazwischen alle zwei Stunden in den Nachrichten eingespielt. Der „Stichtag“ wird eh zwei Mal am Tag ausgestrahlt (9.40 Uhr und 17.40 Uhr) — beide Male mit der wortgleichen An- und Abmoderation.

Besonders schlimm war es rund um den Jahreswechsel: Viele Redakteure hatten Urlaub und Rückblicke und Vorschauen auf kulturelle oder sportliche Großereignisse konnten beliebig oft gesendet werden. Zeitlose Beiträge wie der über die kalten Füße („Warum hat man sie, was kann man dagegen tun?“) oder den Kauf des richtigen Ski-Helms wurden vermutlich im Oktober produziert und laufen bis März alle anderthalb Wochen, dann werden sie eingemottet und erst im Folgewinter wieder hervorgeholt.

Zwischendurch läuft viel Musik, aber nur wenig unterschiedliche. Nach ein paar Tagen weiß ich, welche Songs auf welchen Rotationsstufen laufen. Auf der höchsten beispielsweise „Aeroplane“ von Reamonn, „Wheels“ von den Foo Fighters, „Fireflies“ von Owl City und elendigerweise auch „If Today Was Your Last Day“ von Nickelback. „I Will Love You Monday (365)“ von Aura Dione ist ganz offensichtlich der grauenerregendste Song des Jahres 2009 (vielleicht auch der schlechteste Song, der jemals aufgenommen wurde), aber das muss ja nicht alle 14 Stunden aufs Neue bewiesen werden. Stanfour kommen von der Insel Föhr, was jedes verdammte Mal in der Abmoderation erwähnt werden muss — dass Föhr die zweitgrößte deutsche Nordseeinsel ist, erfährt man nur alle drei bis vier Einsätze.

Ungefähr die Hälfte aller WDR2-Songs klingt so ähnlich, dass man sich beim Zählen ständig vertut: Eine junge Frau singt ein bisschen soulig über einen Typen, der sie schlecht behandelt, den sie aber trotzdem liebt. Sie bleibt eine tapfere, eigenständige Frau, während im Hintergrund das von den 1960er-Jahren inspirierte Arrangement mit Bläsern und Chören schunkelt. Mark Ronson hat das Tor zur Hölle aufgestoßen, als er Amy Winehouse und Lily Allen produzierte.

Eine Zeit lang denke ich, dass es an der eigenen Radioerfahrung liegt, dass mir das alles auffällt. Dann kommen meine Geschwister zum Anstreichen und verkünden, welcher Song in welcher Stunde laufen wird (bei Eins Live kann man es auf die Minute genau vorhersagen). Nach vier Tagen kenne ich die Schichtpläne der Nachrichtensprecher und die Sendeuhr, nach acht Tagen bin ich die Sendeuhr.

Noch öfter als Beiträge und Musikstücke wiederholt sich die Werbung — jede halbe Stunde. Ex-Deutschlandfunk-Chef Ernst Elitz hatte völlig Recht, als er einmal sinngemäß sagte, Radiowerbung habe – im Gegensatz zu Kino- oder Fernsehwerbung – nie neue Ästhetiken erschaffen und neue Trends gesetzt, sondern sei immer nur nervtötend gewesen.

Ich weiß jetzt, dass es bei Praktiker bis zum Wochenende 20% auf alles („außer Tiernahrung“) gab, was ich allerdings schon vorher wusste, weil man beim Renovieren auffallend oft Baumärkte ansteuert. Manfred „Bruce Willis“ Lehmann wirbt außerdem noch für einen Küchenmarkt, was marketingtechnisch sicher suboptimal ist, weil jetzt ständig die Leute bei Praktiker nach den Küchen-Rabatt-Aktionen fragen. Guildo Horn wirbt für die Küchen in einem Einrichtungsmarkt, Werner Hansch für einen anderen und Ludger Stratmann ebenfalls für einen. Es gibt Rabattaktionen in der Galeria Kaufhof und Null-Prozent-Finanzierung bei Opel und Peugeot. Und Seitenbacher-Müsli ist gut für die Verdauung.

Die dreckigsten Arbeiten sind abgeschlossen, mein gutes altes Telefunken-Radio hat viel Staub, aber nur sehr wenige Farbspritzer abbekommen. So langsam könnte ich meinen einen iPod mitbringen und an die alten Aktivboxen anschließen. Aber ich würde auch etwas vermissen: Die ständig ins Programm eingestreuten Evergreens von den Lightning Seeds und The Beautiful South, die vorgelesenen Hörer-E-Mails und die immer neuen Versuche, Verkehrsmeldungen mit humoristischen Einlagen zu verbinden.

Das Frequenzwahl-Rädchen meines Telefunken wird auch nach dem Umzug unberührt bleiben.

50 Kommentare

  1. Muriel
    10. Januar 2010, 23:21

    Die halbstündigen Nachrichten mit mehr von Wetter und Verkehr sind meiner Meinung nach ja die Geißel des längerfristigen Radiohörers. Insbesondere Wetter und Verkehr (mit den neuesten Flitzerblitzern!) machen mich rasend, weil die mich nicht mal einmal am Tag interessieren, geschweige denn 48 Mal.

  2. Philip S.
    11. Januar 2010, 0:17

    Mmh ich glaube es gibt gewisse handwerkliche Betriebe, Seniorenheime oder Büros die sich den täglich durchgehenden Radiokonsum auch nicht nehmen lassen…

    Mein absolutes Highlight aber war in einem Supermarkt in dem der Sprecher innerhalb meines 20 Minütigen Einkaufs gefühlte 15 Mal verkündete dass gegen Köln ein Tor gefallen sei.

    Bin wegen der Musik eine Weile auf BFBS Radio 1 umgestiegen, den Sender der britischen Truppen hier in Deutschland. Wenn man sich an die Grüße aus der Heimat und gewisse Truppenpropaganda, sowie die regelmäßige Einladung zur Teilnahme an Bingoabenden und ähnlichen Aktivitäten gewöhnt hat, ist es echt eine Steigerung.

    Moderatoren sind gut drauf, alles wirkt ein bisschen weniger stumpf, was vielleicht auch einfach darin liegt dass ich es liebe wie die Engländer bei der Stauschau Wörter wie „Kamener-kreuz“ aussprechen müssen.

  3. jarrod
    11. Januar 2010, 0:27

    als mensch, der nicht mehr so oft im bereich von eins live verweilt, wüsste ich noch gerne, weswegen dieser sender unerträglich geworden ist. ich habe ihn noch in guter erinnerung.

  4. Benjamin
    11. Januar 2010, 2:18

    Unterschreibe ich alles… habe eine Zeit lang als Fahrer gearbeitet und deshalb auch aufgrund fehlender Alternativen stundenlang Radio gehört.

    Das Schlimme ist, dass irgendwann selbst die ständige Sender-Zapperei (die im Auto natürlich ungleich einfacher ist als im Küchenradio, man sitzt ja eh daneben) nichts mehr bringt – Sender scheinen entweder eine winzige Auswahl aktueller Musik zu spielen, die sich dann halt alle paar Minuten wiederholen müssen. Oder sie spielen seit zehn Jahren denselben Song von Robbie Williams. Typischer Kandidat für diesen Typ ist hier im Rhein-Main-Gebiet FFH.

    Seit einiger Zeit höre ich fast nur noch hr info. Dass die alle 20 (!) Minuten Nachrichten senden, macht es zwar auch nicht sonderlich abwechslungsreich, aber man fängt an neugierig zu werden, ob nicht in den letzten zwanzig MInuten etwas passiert ist dass es nun auf den Redaktionsschreibtisch geschafft hat. Und wenn es die Quartalsbilanz der Sparkasse ist.

  5. Bernhard
    11. Januar 2010, 3:28

    Irgendwie hast Du ja Recht.

    Ich weiß noch vor ein paar Jahren in einem anderen Job in Kassel haben wir immer FFH gehört. Es gibt ja kaum was anderes Interessantes in Nordhessen und wenn zwei Nicht-Hessen im Büro sitzen, dann kann HR3 mit seinen Witzen und Comedys, die nur Hessen verstehen können, nicht in Frage kommen und der Rest ist einfach zu Text-lastig oder schlicht die falsche Musik.

    Irgendwann habe ich dann mal an dem uralten Wunder-Radio herum gespielt und es gelang doch tatsächlich das damalige RTL Radio Sachsen reinzubekommen, wenn auch meist nur morgends. Boah! Das war gleich eine ganz andere Welt, Auf einmal bot sich ein ganz neue Alternative von der wir auch rege Gebrauch machten. Mittlerweile ist der Sender leider kaum noch zu gebrauchen und FFH sowiso nicht.

    Wenn ich kann bin ich jetzt bei SWR3 oder über Internet bei Radio Eins (vom RBB) zu finden – manchmal auch noch bei HR1.

  6. Links anne Ruhr (11.01.2010) » Pottblog
    11. Januar 2010, 5:25

    […] Radio: Ich, WDR 2 (Coffee And TV) – Schöne Beschreibung der “Hassliebe” zum wohl dominierendsten Radiosender in Nordrhein-Westfalen. […]

  7. Ralf
    11. Januar 2010, 8:36

    Ganz kurz, bevor ich zur Arbeit muss: Mir sprichst du aus der Seele. Ich leide unter den gleichen Dingen wie du bei WDR 2, freue mich, wenn dann doch mal ein guter Song kommt. Hab’s schon häufig mit BFBS probiert, aber da fehlt mir dann doch der Inhalt.

  8. Vfl4ever
    11. Januar 2010, 9:36

    Oh ja, leider läuft auf der Arbeit oft das Radio, und egal ob WDR, Lokalradio oder Internet (letzte Woche nachts bei Deltaradio 4x in einer Nacht „ach ja, wie konnte ich den vergessen? DJ Bobo hat Geburtstag“), es kommt ständig das gleiche.
    Anscheinend ist der Ganztagshörer als Zielgruppe egal, da er das Gerät so oder so einschaltet.

  9. tumulder
    11. Januar 2010, 9:49

    Ich lasse mich von WDR2 wecken, da mich die Moderatoren spätestens nach 10 Minuten mit ihrer aufgesetzten Drolligkeit aus dem Bett treiben. „Nur die Harten kommen im Garten.“ Hahaha. In der Küche gibt es dann WDR5. Ja, Textlastig, aber gute Texte und die ausgewählte Musik ist erfrischend zeitlos.

  10. Benjamin
    11. Januar 2010, 9:58

    Radio Eins vom RBB ist tatsächlich unglaublich gut – oder der Kontrast zum sonst so schlechten Programm ist einfach nur groß. Gute Musik, abwechslungsreich, und die richtige Mischung zwischen Musik und Texten. Gibt es halt leider nur in Berlin und Umgebung.

  11. Folke
    11. Januar 2010, 10:10

    Im Norden würde es Dir genauso gehen. Nur halt mit NDR 2. Dennoch höre ich den Sender immer, wenn ich nach Hause komme (und natürlich die Bundesliga-Show per Internet), das gibt einem so ein merkwürdig heimeliges Gefühl. Außerdem kann ich Dir bis heute blind sagen, ob Dein Radio auf NDR 2 eingestellt ist oder nicht. 10 Sekunden typische Musik reichen. Aber einen anderen Sender hören? Niemals!

  12. Brinja
    11. Januar 2010, 10:14

    Ich habe beim Renovieren mit EinsLive angefangen und bin dann zu WDR 2 gewechselt, weil es doch mehr Abwechslung bot, als den ganzen Tag „Paparazzi“ laufen zu lassen. Empfehle ich als Taktik. Dann ist auch WDR 2 wieder besser als Zeitvertreib, weil man weiß, dass es immer schlimmer geht.

    Die einzig spaßige Aktion von EinsLive waren die Liveschalten am heißesten Tag des Sommers in ein hiesiges Freibad, wo sie den Moderator den halben Tag neben die Friteuse gestellt haben. Mein Andenken an den Tag ist meine fleckige Wohnzimmerdecke, weil die Farbe bei den Witterungsverhältnissen zu schnell getrocknet ist…

  13. Sven
    11. Januar 2010, 10:27

    NDR 2 hat einscheinend nur eine CD: die, mit den bekanntesten (nicht besten) Hits der 80er – grausam! Der Rest der Radiolandschaft in HH ist auch nicht besser (garantiert die schlimmste in Deutschland): die Doofen von Radio Hamburg, die Schlaftabletten von N-joy, die Proleten von Alsterradio oder die Gehirnentkernten von Energy. Überall nur Wetter und Verkehr und zwischendurch die immer gleiche Musikauswahl von gefühlt höchstens 10 Titeln. Wie können die Moderatoren das selbst bloß aushalten? Ich hab neulioch sogar schon aus Verzweiflung NDR 90,3 gehört…

  14. heinzkamke
    11. Januar 2010, 10:52

    Oh, dann bin ich als regelmäßiger DLF-Hörer wohl ein Zombie.

  15. Stefan
    11. Januar 2010, 11:03

    Radio ct – in der Wohnung und auf der Arbeit. Für Infos gibts das Internet.

  16. Lukas
    11. Januar 2010, 11:11

    @Jarrod: Eins Live zeichnet sich unter anderem durch eine extrem hohe Wiederholungsrate seiner Top-Titel aus (ca. alle 90 Minuten) und die meisten Moderatoren im Formatprogramm sind für mich einfach unerträglich in ihrer bemühten Albernheit.

    @Stefan: Sehr genau scheinst Du den Sender aber auch nicht zu hören — schließlich heißt er seit mindestens sechs Jahren „CT das radio“, was auch alle siebeneinhalb Minuten verkündet wird. ;-)

    Und mal davon ab, dass es in einem Rohbau kein Internet gibt, finde ich eigentlich das Angenehmste am Radiohören, dass man sich seine Nachrichten nicht selbst raussuchen muss, sondern geliefert bekommt.

  17. Alberto Green
    11. Januar 2010, 11:31

    Deine 3 ist kaputt. Sie schreibt immer 2!

  18. finzent
    11. Januar 2010, 12:29

    „Ich höre WDR 2 nicht, weil der Sender so gut wäre, sondern weil er alternativlos ist: Eins Live ist für mich inzwischen unerträglich geworden, WDR5 hat einen viel zu hohen Wortanteil und zu lange Beiträge, wegen derer man dann zwanzig Minuten lang den Staubsauger nicht einschalten darf, und Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur kann ich auch noch hören, wenn ich ebenso tot bin wie die Macher.“

    Also dann bist du es nun wirklich selber schuld mit den Wiederholungen und der miesen Musik. Die drei Sender die du ablehnst sind doch die einzig hörbaren. Gerade beim Renovieren oder so.

  19. finzent
    11. Januar 2010, 12:30

    PS.: Die drei genannten heißt natürlich: Die vier genannten minus Eins Live.

  20. Hirngabel
    11. Januar 2010, 12:33

    Mhmm, also wenn ich tatsächlich mal Radio höre (was selten genug vorkommt), dann ist WDR2 sicherlich nicht überragend und gerade als Dauerhörer tagsüber schon etwas lästig, aber es ist doch noch weit weniger schlimm, als viele andere Sender, die dauernd irgendwelche Jingles („Das Beste aus den 80ern, den 90ern und von heute“) in die Musik reinquäken lassen. Gleiches Kompliment würde ich übrigens auch bei L1VE erwähnen, da auch dort zwar hohe Hit-Wiederholungsrate und teilweise nervige Moderatoren am Werke sind, aber der Nervigkeitsgrad doch bedeutend geringer ist als bei anderen Radiosendern in anderen Teilen des Landes ist.

    Und generell würde ich empfehlen einfach Abends zu renovieren und dann Einslive zu hören – mit Plan B kommt da nämlich tatsächlich an den meisten Abenden der Woche eine hochgradig exzellente Sendestrecke mit toller Musik und interessanten Inhalten. Aber halt eben erst ab 20 Uhr…

    PS: Ganz schlimm in Sachen Programmierung und Wiederholung sind übrigens die NRW-Lokalradios, die tatsächlich immer wieder die gleichen Songs in der gleichen Reihenfolge spielen und damit tödlich sind für einen Dauerhörer mit nem gewissen Anspruch.

  21. Hanno
    11. Januar 2010, 12:59

    Ich höre vor lauter Verzweiflung in Hamburg nur noch Radiosender aus Berlin. Und Byte.FM, wobei die aber ab und zu auch vollkommen Wahnsinnige am Mikro sitzen haben.

  22. freiwild
    11. Januar 2010, 13:27

    Was man als NRWler vielleicht meistens vergisst: in den meisten anderen Teilen der Republik ist Radio viel grausamer. Dort werden Titel nicht nach 14, sondern nach 4 Stunden wiederholt, und journalistische Beiträge laufen dort nicht zweimal, sondern gar nicht. Und weil ein solches Radioprogramm in NRW dringend gebraucht wird, haben SWR3, hr3 und NDR 2 hier so viele Hörer.

    Eine der wenigen Ausnahmen (vielfälige Musik und Beiträge): Radio Eins vom RBB. Gibt’s in Berlin und Brandenburg auf UKW; außerhalb davon über DVB-C, DVB-S und Livestream. http://www.radioeins.de

  23. Hannah
    11. Januar 2010, 13:35

    @radioEINS-Hörer: kann ich nur unterschreiben! Ich bin Hörerin der ersten Stunde (jaja, „nur für Erwachsene“…aber hey, 10 ist doch fast erwachsen) und höre es selbst jetzt in Frankreich regelmäßig – ohne fehlt mir was, und ich tue gerne so, als würden mich die Staus auf dem Adlergestell brennend interessieren!

  24. Michael B.
    11. Januar 2010, 14:06

    Gott seih dank gibt es Last.fm ;-)

    Ein besseres Radio gibts nicht. Nur Musik, auf die man gerade Lust hat.

  25. TJ
    11. Januar 2010, 14:38

    Besonders schlimm ist es, wenn man per Autobahn nach Dresden unterwegs ist, dann kommt man irgendwann über die Grenze zum „Tal des Todes“ und man empfängt nur noch Schrecklichkeiten wie „MDR Jump“ – der wohl gräßlichste Radiosender aller Zeiten.

  26. Dr. Borstel
    11. Januar 2010, 15:15

    Okay, auch 1Live ertrage ich im Gegensatz zu damals, als es noch Eins Live hieß, auch nur noch ab 20 Uhr, und wann kommt man dann schon mal zum Radiohören? WDR 2 ist dafür rund um die Uhr belanglos und die Versuche, lustig zu sein, im Gegensatz zu 1Live nicht albern, sondern grausam.

    Hast du keinen CD-Player?

  27. Da ist viel Wahres dran… - Portfolio
    11. Januar 2010, 15:45

    […] Den kompletten Artikel gibts hier zu lesen: Coffee And TV: » Ich, WDR 2 […]

  28. stefan
    11. Januar 2010, 17:22

    Ich kann dein Wehklagen nachvollziehen. Allerdings musste ich als Exilant in BaWü feststellen, dass der SWR noch schlechter ist. Entweder man lässt sich von SWR3 mit der „besten Comedy – dem meisten Spaß“ eines schlechteren belehren oder man geißelt sich mit „Das Ding“, der frechen Jugendwelle des SWR, die heute schon vormacht, in welche Richtung Einslive steuert. Zum Glück nur über Kabel.
    Der Äther wird im Breisgau ohnehin ziemlich dünn, da man sich die Frequenzen mit den Franzosen teilt und die haben was gegen zuviel englischsprachige (Pop)Musik.
    Lichtblick im Stuttgarter Stadtgebiet ist übrigens Motor FM.

  29. Vagabond
    11. Januar 2010, 17:50

    Ach ja, das gute alte Radio. Ich höre aktuell eigentlich so gut wie nie Radio, hing während meiner Zivildienstzeit aber die ganze Zeit davor und lauschte 1Live (damals noch EinsLive). Irgendwie sind die ständigen Wiederholungen mit der Zeit sogar fast angenehm. So wie eine besorgte Mutter, die ständig vorbeischaut und einem selbstgemachte Suppe andrehen will. Außerdem stärkt es das Vetrauensgefühl. Nach spätestens vier Tagen ist der Sender wie ein alter Bekannter, den man scheinbar schon ewig kennt.

  30. Sebastian
    11. Januar 2010, 18:46

    Was mein Vorredner stefan schon für BaWü erwähnt hat, kann ich als Exilant in Bayern nur unterstreichen. Das WDR2-Äquivalent hier, Bayern3, ist unfassbar schlecht, unerträglich und unterscheidet sich nullkommagarnix von den grausamen Privatsendern, die es ja überall gibt. Da empfinde ich WDR2 direkt als Wohltat, wenn ich ab und an in der Heimat bin. Du hast zwar recht mit deiner Klage, jammerst aber dabei noch auf hohem Niveau.

  31. Anna
    11. Januar 2010, 20:55

    [mantra]RadioEINS, RadioEINS, RadioEINS![/mantra]

    … welches ich gerade noch mehr als sonst zu schätzen weiß, da ich gerade der durch den weihnachtlichen Heimatbesuch bedingten SWR-Hölle entronnen bin. Von den anderen Sendern, die mein Autoradio zwischen Nordbaden und Berlin so eingefangen hat, mal ganz zu schweigen…

  32. Morpher
    11. Januar 2010, 21:05

    Ruhig mal ausprobieren: EgoFM, z.B. per Internet Stream. Ist zwar aus Bayern, aber ansonsten sehr anständig. Das Wortprogramm ist zwar untergründig, aber die Musikauswahl macht Spaß.

  33. kreetrapper
    11. Januar 2010, 22:07

    Ich bin froh, daß ich zur Zeit nicht renovieren muß. Wie richtig all das ist, was Du schreibst, wird mir immer klar, wenn ich meine Mutter besuche. Die läßt am Wochenende auch schon mal bis in den frühen Abend hinein WDR2 durchlaufen.

    Wenn ich mal Radio höre – was fast nur im Auto vorkommt – bleibe ich meistens bei WDR 5 hängen. Aber ich kann verstehen, daß das nicht zum Renovieren paßt, weil man da eben doch oft genau zuhören möchte. Hast Du es mal mit Funkhaus Europa probiert? Da kann man sich jedenfalls nicht darüber beschweren, immer dieselben 10 Mainstream-Lieder geboten zu bekommen.

    Funkhaus Europa teilt sich mit WDR5 bei mir den Titel Lieblingssender, kann aber manchmal auf ganz andere Art nervig sein, wenn ewig lange Wortbeiträge kommen, die man dann noch nicht mal versteht (also ich jedenfalls nicht), weil sie auf Türkisch oder Serbokroatisch oder so sind.

  34. Bonny
    11. Januar 2010, 22:27

    Wirklich richtig grausam ist es von seinen Arbeitskollegen dazu genötigt zu werden eines der NRW Lokalradios zu hören. Siebeneinhalbstunden fünf Tage die Woche. Die Sendungen, die Comdey, die Werbung und das beste der 80 90 und von heute sind durchaus in der Lage einen Mann zu brechen.

    Wenn man dann nach Feierabend auf dem Heimweg einslive anstellt, kommt es einem wie eine Befreiung vor.

    Gottseidank war der Spuk nach zwei Wochen vorbei.

  35. TJ
    11. Januar 2010, 23:06

    @Sebastian (30):
    Du willst zur Erholung den Zündfunk auf Bayern2 mal anhören.

  36. Der Holmel
    12. Januar 2010, 15:24

    Seitdem WDR 2 vor einigen Jahren alle Sendungen im Tagesprogramm nicht nur mit sich wiederholenden Inhalten sondern auch mit dem festen Ablaufschema „Musik – Ankündigung des Beitrages – Musik – Beitrag – Musik“ versehen hat, ist Dauerhören in der Tat fast unmöglich geworden.

    Werktags grassiert diese Magazinitis noch unter verschiedenen Namen (MoMa, MiMa, Westzeit, Zwischen Rhein und Weser), am Wochenende ist die Gleichmacherei auch im Sendungsnamen sichtbar: „WDR 2 – Der Sonntag“ — 13 Stunden lang.

  37. Jonas
    13. Januar 2010, 12:44

    Musste oft schmunzeln und nicken beim Lesen.

    Dennoch: Was die Radiolandschaft angeht, sei froh, dass du in NRW wohnst. Die ist dort nämlich im Vergleich zu allen anderen Bundesländern(und damit mein ich im Verhältnis zu den anderen privaten Sendern in Deutschland auch das Privatradio, also RadioNRW) wirklich noch ganz weit vorne…

  38. jo
    13. Januar 2010, 17:28

    Ich hätte ja nun fast unser Uni-Radio empfohlen. Nicht, weil es so grandios ist, sondern … Dieter Nuhr zur CDU

    Wobei, eigentlich ist es ok. Dafür, dass sie erst seit ein paar Wochen ihre Frequenz haben. Halt der typisch studentische Musikmix, dazu Nachmittags 1 Stunde Deutschlandradio „Campus & Karriere“: http://l-unico.de/sendezeiten/

    (Machen das die anderen Campus-Radios in NRW eigentlich auch? Ich meine, Deutschlandradio übernehmen? Eldoradio aus Dortmund offenbar nicht …)

    Dumm nur, dass unser Studentenradio klassisch per Radio nur hier in der Padermetropole zu empfangen ist. Es gibt zwar einen Stream, in der zu renovierenden Wohnung vermutlich aber kein Internet, oder?

    Womit dann wohl auch FM4 (inoffiziell seit Jahren in feiner Qualität unter http://fm4.amd.co.at/) raus wäre ,(

    @Philip S.: ACK. Im Auto höre ich auch meist BFBS.

    @Dr. Borstel: Ach, nach 20:00 Uhr kommt man prima zum Radiohören. Man muss es nur einfach tun. Wenn man ohnehin am Rechner sitzt, klappt das auch wunderbar ,)

  39. Worte zum Wochenende « Real Virtuality
    15. Januar 2010, 13:43

    […] Heinser , Coffee and TV // Ich, WDR 2 Moment mal, zwischen Troisdorf und Brandherden wie Karystos liegen laut Distance Calculator 1970,9 […]

  40. Christian
    16. Januar 2010, 10:42

    Solche Beiträge sind der Grund, warum ich Coffee And TV lese. Mach einfach Spaß! Danke dafür

  41. Gedankenblasen » Blog Archiv » Ein Sack voll Links - 18. 1. 2010
    18. Januar 2010, 21:31

    […] Lukas hört beim Renovieren gerade massenhaft WDR2 und beschreibt seine Haßliebe zu diesem Sender in einem sehr schönen Blogbeitrag: Ich, WDR 2 […]

  42. Fuchs
    23. Januar 2010, 21:11

    Du sprichst mir aus der Seele. Ich höre auch viel Radio, im Prinzip immer beim Autofahren und morgens beim Aufstehen. Am Ende lande ich fast immer bei 1Live, denn WDR2 gefällt mir von der Musikauswahl leider auch nicht. 1Live sendet I like und Bad Romance leider auch gefühlte 4x pro Stunde und das nervt mich auch ungemein, aber wenn es denn mal Wortbeiträge gibt, sind die durchaus interessant. Es gibt ein bisschen zu viel „Stars und Sternchen“ und etwas zu wenig Politik, aber sonst ist das ok.

    WDR5 hat super Beiträge, aber ist für nebenbei Hören zu anstrengend, genau wie du es geschrieben hast.

  43. oli
    25. Januar 2010, 19:07

    Radio ist für mich tot.
    Im Auto nur wg. Verkehrsnachrichten.
    Hin und wieder mal Musik. Zumindest bis zur nächsten Werbung
    Da höre ich lieber ein und die selbe MP3 CD, knapp 100 Lieder im Shuffle.
    Ist letztlich unterhaltsamer.

    Witzig übrigens: Radiosender spielen morgens zuum Aufsetehen Xavier Naidoo (zum Einschlafen) und zum Einschlafen vermeintlichen Hard-Rock …

    Irgendjemand muss wohl bei den Computer-DJs ’n Bit verschoben haben.

  44. Jens
    25. Januar 2010, 22:33

    Ich finde CT das radio eigentlich echt super.
    Okay, Nachmittags gibt es nur Musik, aber für Studenten sind die Früh und Spätsendung vom Inhalt echt top.
    Außerdem hört man da echt selten 2 mal das gleiche Lied innerhalb von ein paar Std ;-)

  45. Coffee And TV: » Feels Like Home
    26. Januar 2010, 0:12

    […] wie egal einem dieses Internet werden kann: Für die wirklich bedeutsamen Nachrichten hat man ja WDR 2, alles weitere kann man abends in zwanzig Minuten überfliegen. Und falls sich jemand Sorgen macht, […]

  46. Frank
    26. Januar 2010, 18:47

    Ich finde auch, dass wir mit WDR 2 in NRW wirklich gut bedient sind. Dort gibt’s keine dümmlichen Morning-Shows; die Comedy ist auch um Klassen besser, als beim privaten Mitbewerber aus Oberhausen und auch die Moderatoren sind allesamt echte Persönlichkeiten, die auch mal ’ne eigene Meinung haben dürfen und keine stumpfen Claim-Aufsager. Und auch wenn sie wiederholt werden: immerhin leistet sich DER SENDER noch „echte“ Beiträge. Bei den meisten Stationen (auch bei 1live) ist diese Form der Berichterstattung ja durch diese merkwürdigen pseudo-spontanen Studio-Besuche der Redakteuere ersetzt worden, die immer mit den Worten „und dazu begrüße ich jetzt den …-Experten“ eingeleitet werden.
    Auch in puncto Musikauswahl kann ich mit den Kölnern gut leben. Zwar fahren die bei aktuellen Hits auch ’ne relativ enge Rotation, aber über die Tages-Distanz so unhörbar wie bei Radio NRW oder der öffentlich-rechtliche Konkurrenz der anderen Bundesländer ist das Ganze auf keinen Fall: Selbst Nerv-Titel wie die aktuelle Single von Aura Dione laufen nicht öfter als 2 x pro Tag. Und so eine Bandbreite bei den älteren Songs mit einer derart geringen Wiederholungsrate ist ebenfalls kaum noch zu finden im deutschen Radioland. Wo laufen denn T-Rex und Blue October, Bee Gees und David Guetta auf ein und demselben Sender? Und das nicht nur mit ihren Top-Hits, sondern auch mit unbekannteren Songs? Mit Schrecken schaue ich da in den Norden, wo NDR 2 gerade dabei ist, von einem ehemals informativen, musikalisch bunten Programm zum übelsten gebührenfinanzierten Privatradio-Abklatsch zu verkommen. Hoffen wir, dass dieses Schicksal WDR 2 und seinen Hörern erspart bleibt. Bei den NRW-Locals, die in ihrer Anfangszeit in etwa mit dem heutigen WDR 2 zu vergleichen waren, hat man nach dem letzten Relaunch die Talsohle jetzt wohl auch endlich erreicht. Hierzu verweise ich frecherweise mal auf den entsprechenden Blog-Eintrag auf meiner Website…
    Zum Schluss „oute“ auch ich mich darüber hinaus gerne als begeisterter Hörer der RBB-Wellen FRITZ und RADIOEINS. Finde, dass diese kleine und stets klamme Anstalt trotz ihrer angespannten finanziellen Situation sowohl im Radio-, als auch im TV-Bereich ihrem öffentlich-rechtlichen Auftrag vollends gerecht wird.

  47. Uwe
    27. Januar 2010, 16:28

    Oh Lukas, Du sprichst mir so aus der Seele. Spannend ist in dem Zusammenhang mit der Musikauswahlkritik an WDR2, dass, wann immer der WDR vollmundig eine Hörerbefragung durchführt und dann meistens Sonntags durch einen Chefredakteur/in die Ergebnisse kommentiert werden, die Hörer deutliche Kritik an der Musikauswahl äußern, die Damen und Herren des Senders dann Besserung geloben, am Ende aber alles beim alten bleibt. Gerüchteweise hört man, dass die gleiche langweilige Musikpampe auch auf der WDR2-Hausparty läuft…. wer’s braucht…

  48. LFundi
    4. Februar 2010, 22:49

    liebe leute,
    das ist alles gut und richtig, was hier geschrieben wird. ABER muss man sich mit dingen wie wdr2 zufrieden geben, nur weil es terrestrisch ausschließlich noch schlechtere sender zu empfangen gibt?
    manchmal habe ich den eindruck, dass das programm dort unter der prämisse gemacht wird: unter den blinden ist der einäugige könig. denn objektiv betrachtet läuft bei wdr2 so viel schief und sch…lecht, das würde man sich doch bei einer ordentlichen konkurrenzsituation in nrw nicht gefallen lassen.
    und von welchem musikformat redet ihr da? außer, dass die hotrotation zu eng ist für diesen sender, spielen die doch kraut und rüben. mal klints nach rocksender, am nächsten tag dudelt 5x die stunde eurodance über die wellen, dann der übliche pop-brei gefolgt von einem oldie-tag. das alles in bunter mischung. wissen die eigentlich, wer sie dind und was die wollen (außer natürlich „immer für nrw“ da zu sein)? – ich hab nicht den eindruck. aber das ist ja ganz egal, denn in deren selbstverständnis machen die eh immer alles richtig und wiegen sich gegenseitig in den schlaf. „das hammer seit 50 jahren so gemacht, das wird schon nicht falsch sein“ – der ideale spruch um alles, also wirklich ALLES, zu killen.
    ich hör nur noch konserve oder internet. danke fürs mitlesen.
    weitermachen.

  49. Bettina
    13. Juli 2010, 15:46

    Hallo
    Ich habe jahrelang RADIO-LUXEMBURG — heute RTL-RAIO gehört.. dann bin ich verzogen und habe mich mit WDR2 wieder angefreundet.. es war eine durchaus einseitige Freundschaft, aber eine Alternative zu NDR1, den es hier bei uns schon fast mit einem Dynamo am Rad zu empfagen gibt (Emsland) . Mit WRD2 habe ich hier so meine Empfangsprobleme, MEIN Lieblingssender RTL-RADIO bekomme ich nur über Satelitten rein .. also — bleibt nicht mehr viel übrige.. alles andere ist ja doch eher ein Abklatsch voneinander. Heißt.. WDR2 bringt zwar Musik im Rotationsverfahren , das tuen andere aber auch. Vielleicht mal jede Woche den Sender im Rotaionsverfahren selber ändern und irgendwann ist man wieder bei WDR 2 angelangt und wundert sich, was man alles verpasst hat… Für mich sind WDR2 und RTL-Radio fest einprogramiert (im SAtreceiver für die Anlage)

  50. Coffee And TV: » It’s Only Pop (But I Like It)
    2. September 2010, 20:05

    […] sind Stanfour (von der Nordseeinsel Föhr, Sie erinnern sich) und Demi Lovato (die Sie aus “Camp Rock” kennen). Der Song stammt aus dem […]

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