Es ist immer ein beruhigendes Gefühl, wenn man feststellt, man ist nicht allein. Ich freue mich zum Beispiel immer, wenn ich auf andere Menschen stoßen, zu deren Hobbies es offenbar ebenfalls gehört, merkwürdige Listen zu erstellen.
Marcus Meier scheint so ein Mensch zu sein und das macht ihn mir sehr sympathisch. Für das (ohnehin sehr lesenswerte) Blog Ruhrbarone.de und zu Ehren von Thorsten Schäfer-Gümbel hat er eine ganz außergewöhnliche Liste erstellt: die Top Fifty der besonders lyrischen Politiker-Doppel-Nachnamen mit mindestens einem Umlaut. (Wie man ein solches Vorhaben angeht, ist mir offen gestanden schleierhaft.)
Auf dem Grünen-Parteitag habe ich Arvid Bell reden gehört und ihm gleich eine größere politische Karriere vorausgesagt. Ich konnte ja nicht ahnen, dass der 24-jährige „Hobbypolitiker“ zumindest im Moment ganz andere Pläne hat.
Was das für Pläne sind, das erzählt der Mann, den sie „Harry Obama“ nennen, in einem Audiointerview, das somit ganz zufällig und aus Versehen der erste Podcast aus dem Hause Coffee And TV ist.
Außerdem sprechen wir darüber, wie man auf die Idee kommt, in die Politik zu gehen, und entwickeln Pläne, wie das politische System in Deutschland viel mehr Unterhaltung hergeben könnte.
Lassen Sie sich von den Tonaussetzern am Anfang nicht verunsichern: Nach der ersten Minute klingt es besser.
Podcast (Zum Herunterladen rechts klicken und „Ziel speichern unter …“ wählen.)
Bisher hat sich die SPD viel Mühe gegeben, unsere neue Liste „Yes, maybe we could try to, but come to think of it: we definitely can’t“ zu dominieren. Aber die CDU schläft nicht:
Nun kann man sicher sein, dass das heillose Durcheinander der folgenden Sätze auf das Konto der „Ruhr Nachrichten“ geht, aber zum Horst macht sich Schlütermann trotzdem:
„Mein Ziel sind 11000 Bürger.“ Es sei zwar sicher, dass diese Zahl später aufgrund der demographischen Entwicklung wieder aufnehmen, doch sage ich Leuten, die ein Bevölkerungsanstieg nicht glauben können : „Yes we do“.
Die CDU-Basis hat ihre Parteispitze überstimmt. Leider nicht bei irgendeiner relevanten Entscheidung über Personal- oder Politikfragen, sondern bei einem Thema, das nicht viel kostet, aber intensive Diskussionen verspricht: die Partei will jetzt die deutsche Sprache ins Grundgesetz aufnehmen.
Saarlands Ministerpräsident Peter Müller meinte hingegen, die Partei müsse sich klar dazu bekennen, «was den Staat ausmacht». Neben der Flagge gehöre dazu auch die deutsche Sprache.
Das ist natürlich schon mal ein Super-Anfang, der in die gleiche Kerbe schlägt wie Bundestagspräsident Norbert Lammert im Sommer dieses Jahres:
Es gebe „für die Kultur und das Selbstverständnis dieses Landes keinen wichtigeren Faktor als die Sprache“.Sie sei „noch wichtiger als die Festlegung auf Berlin als Hauptstadt und auf Schwarz-Rot-Gold als Landesfarben“.Beides regle das Grundgesetz, die Sprache „leider nicht“.
Zunächst einmal sollte man den beiden Herren also stecken, dass auch die Nationalhymne nicht im Grundgesetz verankert ist – aber deren Einbindung wollten sie vermutlich erst im nächsten Jahr fordern.
Kommen wir nun zur Forderung an sich: Konkret soll Artikel 22 des Grundgesetzes um ein „Die Sprache in der Bundesrepublik ist Deutsch“ ergänzt werden. Das ist natürlich schon mal ein gutes Beispiel für die Schönheit der deutschen Sprache: Ein halbfertiger Satz mit Hilfsverb, der noch dazu gar nichts aussagt.
Denn was soll das heißen, „die Sprache“ „ist Deutsch“? Würde man die Amtssprache festlegen wollen, wäre das noch verständlich – aber die ist schon im Verwaltungsverfahrensgesetz geregelt. Und was hieße das für den Kreis Nordfriesland und die Insel Helgoland, wo auch Friesisch als Amtssprache zugelassen ist?
Die deutsche Sprache mache also „den Staat aus“, findet Peter Müller, studierter Jurist. Müssen denn Dinge, die den Staat „ausmachen“ (was auch immer Müller damit meint) und die uns in jedem Moment überall in diesem Land umgeben, noch gesetzlich geregelt werden?
Es gibt eigentlich nur zwei Lesarten für diese Forderung: Die eine würde es den Bastian Sicks und Wolf Schneiders dieser Republik erlauben, gegen jeden „Service Point“ eine Verfassungsklage anzustrengen. Die andere wäre die Ansage, dass jeder, der in diesem Land lebt, gefälligst und jederzeit Deutsch zu sprechen habe. So oder so klingt es wie die staatsrechtliche Umsetzung des unsäglichen Slogans „Der Klügere spricht deutsch“ des idiotischen „Vereins Deutscher Sprache“.
Linguisten lernen im ersten Semester: Sprache ist einem ständigen Wandel unterworfen. Sprache ist kein scheues Reh, das unter Artenschutz gestellt und von staatlicher Seite gepflegt werden muss. Sprache wird gesprochen und geschrieben und wenn sie nicht gesprochen wird, stirbt sie aus. Wir dürften uns sicher sein, dass junge Menschen heute in Social Networks und SMS-Nachrichten mehr Text produzieren, als unsere Elterngeneration je handschriftlich geschrieben hat. Auch wenn die Müllers, Schneiders und Sicks es nicht begreifen wollen: Diese jungen Menschen kommunizieren in der Sprache, die in diesem Moment den Stand der deutschen Sprache darstellt. Wenn es überhaupt Sprachen gibt, die in Deutschland eines gesetzlichen Schutzes bedürfen, dann sind es die Regionalsprachen und Dialekte (die streng linguistisch betrachtet keine Sprachen, sondern Varietäten sind).
Ganz schnell ist man bei dem Thema ja dann immer bei Goethe, Schiller und Adalbert Stifter und der Behauptung, dass man so „schönes“ Deutsch heutzutage gar nicht mehr höre. Dieser Aussage liegen gleich mehrere Denkfehler zugrunde: Erstens ist Schönheit subjektiv, zweitens haben auch zur Zeit der Weimarer Klassik die wenigsten Bauern schöne, druckreife Sätze gesprochen (geschweige denn geschrieben), und drittens empfiehlt einem jede treusorgende Buchhändlerin bei Interesse sicher gerne ein paar Dutzend zeitgenössischer Autoren, die mit der deutschen Sprache formvollendet umzugehen verstehen.
Das Perfide an der Nummer mit dem Grundgesetz ist natürlich auch: Wer im Bundestag gegen diesen albernen Vorschlag stimmen würde, dürfte sein Gesicht mit ziemlicher Sicherheit am nächsten Tag auf der Titelseite der „Bild“-Zeitung (kreativster Umgang mit deutscher Sprache: „Wir sind Papst“) wiederfinden, versehen mit der Frage „Was haben Sie gegen unsere schöne deutsche Sprache?“
Für den Beginn würde es also vielleicht reichen, wenn unsere Politiker ein wenig nachdächten, bevor sie ihre Münder öffneten, und wenn unsere Zeitungen uns auch mal ab und an mit ein paar ausgewählten Formulierungen erfreuten. Ich bin sicher: zwei Drittel der Bevölkerung hätten damit Probleme, aber das war in der Goethezeit ja nicht anders.
Einen wie üblich sehr fundierten Artikel zum Thema „Amtssprache Deutsch“ hat Anatol Stefanowitsch bereits vor anderthalb Jahren im Bremer Sprachblog veröffentlicht.
Im Falle unserer neuen Liste „Yes, maybe we could try to, but come to think of it: we definitely can’t“ geht die SPD Marburg möglicherweise uneinholbar in Führung:
Für den Fall, dass das „irgendwie ironisch“ gemeint sein sollte: Fail!
Nachtrag, 26. November: Tobias weist in den Kommentaren völlig zu Recht darauf hin, dass es sich bei dem Logo um einen zwei Wochen alten Entwurf des Designtagebuchs handelt. Aus was für absurden Interpretationen des Konzepts „Selbstironie“ die SPD das aber aufgreift, ist mir offen gestanden schleierhaft.
„Was können wir vom Wahlkampf von Barack Obama lernen?“ hatte ein Delegierter auf dem Grünenparteitag den zu diesem Zeitpunkt noch designierten Parteivorsitzenden Cem Özdemir gefragt. Özdemir antwortete irgendwas Kluges, Abwartendes, von wegen das solle man jetzt nicht alles nachmachen und man müsse auch mal sehen und so …
„Ist eine Internet-Kampagne wie die von Barack Obama auch in Deutschland möglich?“ hatte Markus Beckedahl schon kurz nach Obamas Wahlsieg gefragt und sowohl eine kurze („Ja und Nein“), als auch eine lange Antwort darauf gegeben.
Aber wie das immer so ist: auf besonnene Politiker hören genauso viele Personen, wie längliche Blog-Einträge lesen – also kaum einer. Und so kommt es, dass die zweite bis dreißigste Reihe (so viele Sitzreihen hat das Bochumer Ruhrstadion, vielleicht bietet jemand mehr) der Politiker jetzt vor den Fettnäpfen Schlange steht, um auf eine neue Liste zu kommen.
Sie heißt: „Yes, maybe we could try to, but come to think of it: we definitely can’t“
Eine weitere gewagte Kombination aus Slogan und missglückter deutscher Sprache fand ich dann bei Facebook:
Und den finalen Auslöser, die Nummer von einer Twitter-Serie zu einer Blog-Serie zu machen (hoffentlich nicht), fand ich dann im Dinslakener Lokalteil der „Rheinischen Post“:
Der aufstrebende Lokalpolitiker Heinz Wansing hat sich vom Dinslakener Regisseur Adnan Köse („Lauf um Dein Leben – Vom Junkie zum Ironman“) überreden lassen, einen Wahlwerbespot zu drehen, der ab Januar als zehnminütige Version auf seiner Homepage und später als Zweiminüter in der Dinslakener Lichtburg laufen soll.
Die „RP“ zitiert den Regisseur wie folgt:
Man muss die neuen Medien nutzen. Mir gefällt seine Haltung und ich will mit dem Film erreichen, dass neben dem Politiker und Verwaltungsfachmann auch der private, der Mensch Heinz Wansing fokussiert wird.
Und wenn Sie jetzt fragen: „Ja, was sollen die armen deutschen Politiker denn jetzt machen, ohne dass Ihr Internet-Jungspunde Euch immer über deren Unbeholfenheit lustig macht?“, dann antworte ich mit meiner glockenklarsten Engelsstimme, die sonst für Familienbesuche und meinen Bankberater reserviert ist: „Politik!“
Manchmal sitze ich vor meinem Computer und spüre eine ganz merkwürdige Mischung aus Paranoia, Größenwahn und Fassungslosigkeit in mir aufsteigen.
Denn warum haben so viele Menschen ein so ungesundes Interesse daran, in meine (inzwischen nicht mehr ganz so) kleine Nazi-Vergleichs-Liste aufgenommen zu werden?
In den letzten Wochen gab es es ein regelrechtes Wettrennen um den seltsamsten Vergleich zur Nazi-Zeit.
schreibt „Spiegel Online“ heute weiter unten in einem Artikel, der oben so aussieht:
Das war er also: mein erster Parteitag. Oder zumindest der erste, an den ich mich erinnern kann.
War er so, wie ich mir das vorher vorgestellt hatte? Ja und Nein.
Der Freitag war schlimm – das fanden aber auch fast alle Grünen, mit denen ich gesprochen habe. Stundenlang wurde darüber diskutiert, welchen Standpunkt die Partei vertreten solle, wenn sie mal wieder was zu sagen hat. Darüber, ob bis zum Jahr 2020, 2030 oder 2040 80%, 90% oder 100% erneuerbare Energien eingesetzt werden sollen. Und darüber, was Al Gore in der „New York Times“ geschrieben hat.
Die Diskussionen zum Thema „60 Jahre Menschenrechte“ am Samstag waren deutlich spannender, aber in der Menge auch ermüdend. Allerdings habe ich so wenigstens einmal gesehen, wie Parteien zu der Linie kommen, die sie vertreten. Eine Partei ist wohl nie einer Meinung, bei den Grünen gehört das aber (wie das Stricken auf Parteitagen) zum Programm: Die Flügelkämpfe sind legendär, auch wenn in der Partei manche nicht mehr ganz genau durchblicken, wer da welche Positionen vertritt.
In den Reden der großen Vier (die Parteivorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir, sowie die Spitzenkandidaten Renate Künast und Jürgen Trittin) war viel von den „grünen Kernthemen“ die Rede, die wieder besetzt und gegen die Vereinnahmungsversuche anderer Parteien verteidigt werden sollen. Besonders Trittin keilte so stark gegen alle anderen Parteien, dass man fast befürchten musste, die momentan fünftstärkste Bundestagsfraktion wolle in Zukunft alleine regieren – zumal es auch keinerlei Ansagen gab, was für eine Koalition man denn am liebsten hätte. „Wir sind grün, nicht Bindestrich-Grün“, hatte Reinhard Bütikofer das zusammengefasst.
Wirklich schlimm fand Rot-Grün im Nachhinein aber auch keiner, auch wenn sowohl die Verschleppung und versäumte Rückholung von Murat Kurnaz, als auch die Ernennung des viel gescholtenen Hartmut Mehdorn zum Vorstandsvorsitzenden der deutschen Bahn in diese sieben Jahre fielen.
Die Inszenierung des Parteitags war wie die Grünen selbst: immer ein kleines bisschen neben der Spur und dadurch irgendwie grundsympathisch. Die Einspielfilme hatten wenig von Barack Obamas halbstündigem Meilenstein und mehr von dem, was man auf Silberhochzeiten und runden Geburtstagen sehen kann. Oder im Internet.
Die Idee, im großen Block der Personalentscheidungen erst mal die Rechnungsprüfer zu wählen und dann die Parteivorsitzenden, hatte auch was. Die Bewerbungsrede von Stefan Volpert für dieses Amt zählte zu den humoristischen Höhepunkten des Wochenendes: erst sprach er die ganze Zeit von „Change“ (womit er nicht etwa – was dem Amt angemessen gewesen wäre – Wechselgeld meinte, sondern sich sehr direkt auf Barack Obama bezog) und als er dann auch noch „Yes, we can!“ ausrief, ging ein Stöhnen durch die Reihen. Die Kindergeburtstagsnummer, bei der nach der Wahl von Künast und Trittin grüne Bälle ins Publikum geworfen wurden, lieferte zwar schöne Bilder, wirkt aber um so grotesker, wenn man weiß, dass im Ablaufplan danach eigentlich noch 50 Minuten für das Thema „Armut im Alter“ vorgesehen waren.
Dafür zeigte sich, dass Grünen die wohl web-affinste Partei Deutschlands sind. Die Idee, Blogger-Stipendien zu vergeben, ist da nur ein Mosaikstein: Nebenher arbeiteten angehende Europa-Abgeordnete an ihren Facebookseiten, auf twitter war die Hölle los und als Volker Beck seine Bewerbungsrede für den Parteirat mit „Liebe Freundinnen und Freude, liebe Follower“ eröffnete, fand ich das erst ein wenig ranschmeißerisch und dann irgendwie konsequent. Bei so viel Web 2.0 besteht natürlich die Gefahr, bald nur noch im Internet stattzufinden, die auch prompt von einigen Rednern angesprochen wurde.
Letztendlich war es eine interessante Erfahrung. DievieranderenBlogger waren sehr nett (wobei ich Jens natürlich schon kannte und Teresa auch ein bisschen) und auch unter den Delegierten (die ja in erster Linie ganz normale Menschen mit richtigen Berufen sind und erst in zweiter oder dritter Linie Parteimitglieder) und Journalisten habe ich ein paar neue Leute kennengelernt.
In den Kommentaren gab es ein wenig Empörung darüber, dass ein Parteitag überhaupt hier oder in anderen Blogs Erwähnung finde. Ich sehe aber die vielen Kommentare, die es aus ganz unterschiedlichen Richtungen gegeben hat, ein bisschen als Bestätigung an, dass es Interesse an einer solchen, etwas anderen Berichterstattung gibt. Ich finde es gut, wenn sich in einer Demokratie nicht nur Parteimitglieder für Parteitage interessieren.
Die Ergebnisse und die Bilder einer winkenden Claudia Roth kann man in jeder Zeitung nachlesen und in den Nachrichten sehen. Ich wollte hier versuchen, die Atmosphäre des Parteitags einzufangen. Ich würde durchaus gerne mal zu einem Parteitag einer anderen Partei fahren – um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu sehen, und um ein bisschen mehr über Politik zu erfahren, im Guten wie im Schlechten.
In eine Partei werde ich trotzdem nicht eintreten. Dafür bin ich zu wenig gesellig und zu wenig Diskussionsbereit. Schon die Frage, was wir zum Abend essen sollen, kann mir den halben Tag versauen.
Was mir aber auf jeden Fall in Erinnerung bleiben wird, sind die blinkenden Nieten an Claudia Roths Jeans:
11:15 Uhr: Dann eröffne ich mal das Liveblog des letzten (halben) Tages. Zur Zeit geht es um das grüne Kernthema Friedens- und Sicherheitspolitik. Wie es sich für Kernthemen gehört, gibt es ein erhöhtes Konfliktpotential.
Beim Grünenparteitag in der Messe Erfurt ist eine ganze Halle für „Sponsoren und Aussteller“ (und das Catering) reserviert. Die Liste der Sponsoren und Aussteller ist lang – und sie beinhaltet Firmen und Organisationen, die man auf einem Parteitag der Grünen nicht unbedingt erwartet hätte:
Aber schauen wir uns in Halle 2 doch einmal etwas genauer um:
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