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Musik

Nur ein Wochentag

Eine kur­ze Mel­dung nur. Ein neu­er Song von Slut tauch­te kürz­lich auf deren Myspace-Sei­te auf. Er heißt „Wed­nes­day“ und ist – natür­lich – wun­der­bar.

Slut - Wednesday

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Musik

Alte Männer, halbnackte Frauen und viel Musik

The Kil­lers

ver­öf­fent­li­chen nächs­te Woche ihre Rari­tä­ten-Samm­lung „Saw­dust“, auf der Bonus­tracks, B‑Seiten und Com­pi­la­ti­on-Bei­trä­ge gelan­det sind, die man als Hard­core-Fan viel­leicht größ­ten­teils schon hat, die aber so ver­sam­melt trotz­dem was schö­nes sind.

Als Sin­gle wur­de der neue Song „Tran­qui­li­ze“ aus­ge­kop­pelt, des­sen Video man sich jetzt bei You­Tube anschau­en kann. Oder gleich hier:

Hier kli­cken, um den Inhalt von You­Tube anzu­zei­gen.
Erfah­re mehr in der Daten­schutz­er­klä­rung von You­Tube.

Der alte Mann, der da so haar­scharf an Bran­don Flowers‘ Stim­me vor­bei­sägt, ist übri­gens Lou Reed.

[via visions.de]

* * *

Die char­man­te, süße, $begeistertes_​Adjektiv Lily Allen tritt in die Fuß­stap­fen von Kate Moss und Mag­gie Gyl­len­haal und posiert für die Edel-Unter­wä­sche-Mar­ke Agent Pro­vo­ca­teur.

[via nme.com]

* * *

CT das radio

, jenes Bochu­mer Cam­pus­ra­dio, bei dem ich mei­ne Radio­kar­rie­re gestar­tet und auch been­det habe, fei­ert die­ser Tage sei­nen zehn­ten Geburts­tag. Das ältes­te Cam­pus­ra­dio in NRW schmeißt des­halb eine Geburts­tags­par­ty, bei der Six Nati­on Sta­te, The Bishops und *tat­aaa* die Kili­ans auf­tre­ten wer­den.

Am Sams­tag, 10. Novem­ber 2007
Ab 20:30 Uhr
In der Men­sa der Ruhr-Uni Bochum
Der Ein­tritt ist frei!!!!!!1

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Musik Digital

Fingerbruch Teil II

Vor ein paar Wochen habe ich hier schon ein Wor­te zu der Plat­te Art of Moti­on von Andy McKee ver­lo­ren. Heu­te möch­te ich über mei­nen Neu­erwerb spre­chen – das Album Fates von Erik Mong­rain. Bei Mong­rain han­delt sich wie auch bei McKee um einen noch sehr jun­gen nord­ame­ri­ka­ni­schen Fin­ger­style-Artist. Doch wäh­rend McKee aus Kan­sas kommt und in eini­gen sei­ner Songs ger­ne ein biss­chen rabia­ter mit sei­nem Instru­ment umgeht, holt Mong­rain aus sei­nem Instru­ment durch eine selbst­bei­ge­brach­te Lap-Tap­ping-Tech­nik auch mal sanf­te­re Töne her­aus.
10 Songs gibt es auf sei­nem Album, das die­sen Juni erschie­nen ist. Dabei zeigt er das vol­le Spek­trum sei­nes Kön­nens, das ihm schein­bar zuge­flo­gen kommt.

St-Sebas­ti­an, Spain, 9 AM. Sit­ting on stone stairs, under­neath the shades of a tree. A pure sun edging out through the lea­ves, dra­wing crests of light. My cof­fee on my left and my gui­tar on my kne­es. It’s with a heart fil­led with joy that the­se melo­dies came to me… and I play­ed!

Als 14-Jäh­ri­ger begann Mong­rain mit dem Gitar­re­spie­len; ähn­lich wie der bereits erwähn­te McKee, begann auch er zunächst mit dem Spie­len von Metal­li­ca-Songs, bis er dann mit der klas­si­schen Musik von Bach in Berüh­rung kam und nach einem inspi­rie­ren­den Gespräch mit Don Ross selbst zu Kom­po­nie­ren begann.

Viel­leicht ste­he ich etwas allei­ne da, aber die­se Fin­ger­style-Gitar­ris­ten haben es mir irgend­wie ange­tan. Wenn man selbst seit Jah­ren die­ses Instru­ment spielt, aber nicht im Ent­fern­tes­ten sol­che Har­mo­nien spie­len kann, dann weiß man wohl die­ses ein­zig­ar­ti­ge Talent zu bewun­dern;)

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Digital Gesellschaft

Brust oder Keule?

Im Juni wur­de die Netz­ge­mein­de die­ses Jahr nett durch­ge­schüt­telt. Grund: flickr sperr­te für eini­ge Län­der Fotos mit angeb­lich schlüpf­ri­gem Inhalt, unter die­sen Län­dern auch das sonst doch so welt­of­fe­ne und auf­ge­klär­te Deutsch­land. Was folg­te war gro­ßes Buhei, frus­trier­te User, Pro­tes­te. Wirk­lich gelernt haben die gro­ßen Kon­zer­ne wohl nicht dar­aus, zumin­dest Inter­net­an­bie­ter Arcor könn­te man das vor­wer­fen.

Wie im Forum von gulli.com und dann heu­te auch bei golem zu lesen war, hat Arcor näm­lich heim­lich, still und lei­se Sei­ten wie sex.com, youporn.com und privatamateure.com für die Nut­zer gesperrt. Eine schö­ne Begrün­dung hat­te man da dann auch direkt parat: Auf den Sei­ten wer­den por­no­gra­fi­sche Inhal­te ange­bo­ten, die ohne vor­he­ri­ge Alters­prü­fung offen zugäng­lich sind. Kei­ne gericht­li­che Anord­nung hat zur Sper­rung geführt, aber natür­lich wur­den die Ange­bo­te gericht­lich geprüft. Wie die Sper­rung rein tech­nisch mach­bar ist? Das will Arcor natür­lich nicht ver­ra­ten.

Mut­ma­ßen könn­te man wohl eher, dass Arcor Wind bekom­men hat von dem Brief, den der Ver­band der Video­the­ka­re an die Lan­des­me­di­en­an­stalt in Bay­ern, genau­er gesagt die dort ansäs­si­ge Komis­si­on für Jugend­me­di­en­schutz, geschickt hat. Die For­de­rung: Inter­net­pro­vi­dern sol­le unter­sagt wer­den, You­Porn zugäng­lich für alle zu machen. Die Sei­te selbst ste­he seit März auf dem Index eben jener Prüf­stel­le, und trotz­dem könn­ten Min­der­jäh­ri­ge auf sie zugrei­fen. Aller­dings dürf­te die Sor­ge um den Jugend­schutz ange­sichts der immensen Umsatz­ein­bu­ßen, die den Video­the­ken durch kos­ten­lo­se Por­no-Ange­bo­te im Inter­net dro­hen, eher ein vor­ge­scho­be­nes Argu­ment sein.

Durch­sich­ti­ger ist da schon, wie Face­book und MySpace bei ihrer ganz eige­nen Art der Inhalts­kon­trol­le vor­ge­hen. Wie eini­ge soge­nann­te „Lak­ti­vis­tin­nen“ in ihren Blogs berich­ten, haben die bei­den Social-Net­work-Por­ta­le näm­lich Fotos von Frau­en gesperrt, die sich beim Stil­len ihres Nach­wuch­ses haben ablich­ten las­sen. Dass bei die­ser natür­lichs­ten aller Füt­te­rungs­me­tho­den ein gewis­ses weib­li­ches Kör­per­teil nun­mal betei­ligt ist, ist nicht von der Hand zu wei­sen. Trotz­dem war den Betrei­bern der Sei­te die­ser Inhalt etwas so zwei­fel­haft.

Face­book-Spre­che­rin Mer­edith Chin erklär­te dem „Syd­ney Mor­ning Herald“ ganz genau, war­um die­se Bil­der ent­fernt wur­den: „Fotos, die eine ent­blöß­te Brust beinhal­ten, ver­let­zen unse­re Nut­zungs­be­din­gun­gen und wer­den ent­fernt.“ Stellt sich für mich die Fra­ge: Wo fängt pre­kä­rer Inhalt an und wo hört er auf? Oder, wie es eine Lak­ti­vis­tin aus­drückt: „Wo hört das Stil­len auf und wo fängt die Brust an? Bei dem kleins­ten Anzei­chen von Nip­pel?“

Bei MySpace liegt ein ver­gleich­ba­rer Fall schon etwas län­ger zurück. Nichts­des­to­trotz passt er sich schön in die Rei­he hier ein.

Breast is best

Die­ses Foto zeigt Mel aus Taco­ma (oder zumin­dest eines ihrer sekun­dä­ren Geschlechts­merk­ma­le) beim Ein­satz am Kind. Sie selbst hat­te das Bild nichts­ah­nend auf ihren MySpace-Account gestellt, und es wur­de sei­tens MySpace drei­mal ent­fernt, zuletzt mit der Droh­nung, ihren Account zu sper­ren. Mit der Begrün­dung, die­ses Foto ver­let­ze die MySpace-Grund­satz gegen „Nack­heit“ und „sexu­ell anre­gen­de“ Bil­der. Wie viel da über­haupt noch zu sehen ist, muss jeder selbst ent­schei­den. Ich seh da jeden­falls nicht mehr Obs­zö­ni­tät als bei einem Par­ty­fo­to von halb­nack­ten Mädels. Und die sind nach wie vor im Über­fluss bei MySpace zu finden.In bei­den Fäl­len, sowohl bei Face­book als auch bei MySpace, stand für die Frau­en übri­gens eines im Vor­der­grund: Der Akti­vis­mus für das Stil­len. Für mehr Akzep­tanz auch in der Öffent­lich­keit.

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Musik

Have A Nice Day

In Eng­land und Wales ist soeben der Sum­mer Bank Holi­day zu Ende gegan­gen. Das nut­ze ich als scham- und sinn­lo­sen Auf­hän­ger, um dar­auf hin­zu­wei­sen, dass man auf der Sei­te von V2 Records den neu­en Ste­reo­pho­nics-Song „Bank Holi­day Mon­day“ kos­ten­los her­un­ter­la­den kann. Und zwar genau hier.

Die Ste­reo­pho­nics haben ja schon musi­ka­li­sche Höhen wie Tie­fen erlebt, aber irgend­wie bin ich die­ser Band immer treu geblie­ben und hat­te irgend­wann auch den größ­ten Schmu lieb­ge­won­nen. Des­we­gen bin ich auch gespannt, wie das neue Album „Pull The Pin“, das in Deutsch­land – *tadaa!* – an mei­nem Geburts­tag erschei­nen soll, wohl so klingt. Das recht old­schoo­lig rocken­de „Bank Holi­day Mon­day“ wird mit drauf sein, die Vor­ab-Sin­gle „It Means Not­hing“, die ein biss­chen lang­wei­li­ger hyp­no­ti­scher gera­ten ist, kann man jetzt schon bei MySpace hören.

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Musik

Kilians-Content KW 34

Es hat sich mal wie­der viel getan bei der erklär­ten Cof­fee-And-TV-Lieb­lings­band:

  • Die Sin­gle „Enforce Yours­elf“ läuft bei eini­gen Radio­sta­tio­nen rauf und run­ter. Auf der MySpace-Sei­te der Band kann man sich den Song anhö­ren, bei You­Tube gibt’s das Video dazu und auf der frisch gere­launch­ten offi­zi­el­len Band­sei­te auch noch ein Making Of.
  • Das Album „Kill The Kili­ans“ erscheint am 7. Sep­tem­ber und kann bei Ama­zon bereits vor­be­stellt wer­den.
  • „VISIONS.de“ ver­lost fünf mal zwei Gäs­te­lis­ten­plät­ze für das exklu­si­ve Radio­kon­zert, das die Kili­ans am 5. Sep­tem­ber in Bochum für die Cam­pus­ra­di­os NRW spie­len wer­den. Nähe­re Infos dazu fin­det man lei­der weder bei den Cam­pus­ra­di­os NRW, noch beim ört­li­chen Cam­pus­ra­dio.
  • Dafür kann man auf campuscharts.de „Enforce Yours­elf“ in die Cam­puscharts wäh­len – also dahin, wo die Kar­rie­re der Senk­recht­star­ter vor gut andert­halb Jah­ren ihren Anfang fand. Bei „MTV TRL“ und „MTV TRL Rock“ kann man auch für den Song voten.
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Musik Rundfunk Radio

Die Beatles? Wer sind die Beatles?

Obi­ge Fra­ge ist natür­lich an dem Tag, an dem alle in Gedan­ken gen Grace­land rei­sen, eher abwe­gig. Aber da ich eh in einem Beat­les-Haus­halt auf­ge­wach­sen bin (mein ers­tes pop­kul­tu­rell ver­tret­ba­res Groß­kon­zert war dann eben auch auf der ’89er-Tour von Paul McCart­ney), sei dies ver­zie­hen. Viel wich­ti­ger ist eh das Hör­erleb­nis von eben, kurz nach neun: Ein hübsch rup­pi­ger Gitar­ren­st­ak­ka­to-Beat, wie ihn Tom­te, Toco­tro­nic oder Blum­feld (RIP) so drauf haben, legt los. Ein Typ mit dezent alpi­nem Genu­schel sprech­singt dazu irgend­was, und schnell denkt man: „Das ist also die neue von den Sport­freun­den? Das könn­te man ja glatt gut­fin­den.“ Und dann sagt Eins­li­ve-Wuschel Ingo Schmoll etwas von Jonas Gold­baum und – und hier kommt der an herr­lich lan­gen Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­ne Bezug zum Auf­hän­ger – „Yeah, yeah, yeah“. Plötz­lich hat aus­ge­rech­net Öster­reich eine tol­le Band.

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Ach ja: Jonas Gold­baum sind beim Köl­ner Club­gig der viel­leicht immer noch guten Jim­my Eat World Sup­port (21.8., also kom­men­den Diens­tag) und ver­öf­fent­li­chen ihr Debüt Ende Okto­ber bei den Sen­si­bel­chen von Road­run­ner.

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Musik Sport

Hardcore-Hoteliers

Tom­te-Sän­ger, Grand-Hotel-van-Cleef-Label­chef und Kili­ans-Mana­ger Thees Uhl­mann hat eine neue Band ent­deckt. Sie heißt Esca­pa­do, macht deutsch­spra­chi­gen Hard­core und eine Hör­pro­be kann man sich hier her­un­ter­la­den. Das neue Album erscheint dann wohl Ende Sep­tem­ber beim Grand Hotel.

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Musik Digital

Kinder, Garten, Plätze

Wenn sogar die „Visi­ons“ dar­über berich­tet, soll­te ich viel­leicht auch mal dar­auf hin­wei­sen …

Mei­ne lie­ben Freun­de von den Kili­ans haben sich etwas eini­ger­ma­ßen obsku­res ein­fal­len las­sen, aber das kön­nen sie selbst am Bes­ten erklä­ren (in ihrem MySpace-Bul­le­tin):

Uns ist lang­wei­lig. Wir wol­len mehr. Wir wol­len Action! Und wir wol­len, dass ihr uns wollt. WOLLT UNS! Ist das schon Freu­dia­ner­tum im Anfangs­sta­di­um? Kryp­tisch?

Es geht noch wei­ter! Wir wol­len euren Vorgarten/​Garage/​Hinterhof/​Hood irgend­was, denn wir wol­len für euch spie­len. Wer Kon­zert + Par­ty mit den Kili­ans gewin­nen will, muss mit fol­gen­dem um die Ecke kom­men: LADE UNS EIN. Und zwar nicht so: „Ja kommt doch mal vor­bei. Oma und Opa sit­zen eh auf dem Sofa.“ Son­dern bas­telt eine Ein­la­dung. Ob groß oder schön, vul­gär oder krea­tiv – ganz egal. Nur so dass wir den­ken…: „Da MÜSSEN wir vor­bei kom­men! Sonst macht das Leben kei­nen Sinn mehr!“ Macht davon ein Foto und schickt uns das als Kom­men­tar.

Suche eine Stel­le an/​vor/​hinter dei­nem Haus, an der wir mit dem Kili­ans-Bus vor­fah­ren kön­nen. Dort wer­den wir unser Dach auf­klap­pen und schon habt ihr die Büh­ne. Da Red Bull in Spen­dier­lau­ne ist bekom­men nicht nur wir von ihnen den Bus, son­dern auch ihr na, was wohl? Genau, Red Bull +X von ihnen.

Und: Macht eure Gara­gen hübsch. Ver­ziert eure Loca­ti­ons. Rüscht sie auf und zeigt uns, was ihr habt. Stellt ein selbst­ge­bau­tes Kili­ans Pos­ter her, auf dem ihr zeigt, wie ihr unser Kon­zert ankün­digt. Drauf muss: Der Vor­gar­ten-Tour-Zeit­raum, näm­lich *1. – 9. August 2007* und unser Name.

Also: Schi­cke Loca­ti­on, davor das Pos­ter (mit *1. – 9. August 2007* und * Kili­ans* drauf) -> davon ein Foto -> ab als Pro­fil­bild auf eurer MySpace-Sei­te und spä­tes­tens jetzt unser Freund wer­den. -> einen Kom­men­tar auf unse­rer MySpace Site hin­ter­las­sen, in dem ihr erklärt, war­um ihr UNS aus­ge­rech­net bei euch spie­len las­sen wollt (und wenn ihr habt, eure gebas­tel­te Ein­la­dung hin­ter­lasst). Ob wir bei euch spie­len, erfahrt ihr spä­tes­tens am 26. Juli. Nicht ver­ges­sen: Die ers­ten Tage im August für uns frei hal­ten!

Also wer einen Vor­gar­ten, eine Gara­ge oder auch ein Fuß­ball­sta­di­on sein eigen nennt, soll­te die­sen klar for­mu­lier­ten Anwei­sun­gen Fol­ge leis­ten und wird mit etwas Glück noch sei­nen Enkeln davon berich­ten kön­nen, dass „die­se welt­be­rühm­te Band, die da gera­de im Fern­se­hen zu Ehren des hun­derts­ten Geburts­tags von Welt­prä­si­dent Al Gore spielt“, damals bei ihm auf dem Grund­stück gerockt hat. Den Zusatz „Und so hab ich Eure Omma rum­ge­kriegt“, kann man sich ja spa­ren …

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Musik

Jenseits von Taliban

Das data-epi-spa­cing Fens­ter data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing zu. data-epi-spa­cing Jeden­falls data-epi-spa­cing brau­che data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing mich data-epi-spa­cing kein data-epi-spa­cing Stück data-epi-spa­cing weit data-epi-spa­cing hin­aus­leh­nen, data-epi-spa­cing wenn data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing behaup­te, data-epi-spa­cing daß data-epi-spa­cing The data-epi-spa­cing Afghan data-epi-spa­cing Whigs data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing ein­zi­gebes­te data-epi-spa­cing Soul­grunge­band data-epi-spa­cing aller data-epi-spa­cing Zei­ten data-epi-spa­cing waren. data-epi-spa­cing Und data-epi-spa­cing sind. data-epi-spa­cing Denn data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing viel­leicht data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing eine data-epi-spa­cing oder data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing ande­re data-epi-spa­cing mit­be­kom­men data-epi-spa­cing hat, data-epi-spa­cing haben data-epi-spa­cing sich data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Herr­schaf­ten data-epi-spa­cing um data-epi-spa­cing Greg data-epi-spa­cing Dul­li data-epi-spa­cing wie­der data-epi-spa­cing zusam­men­ge­rauft.

Nach­ge­bo­re­ne data-epi-spa­cing wer­den data-epi-spa­cing Dul­li data-epi-spa­cing zwar data-epi-spa­cing eher data-epi-spa­cing nur data-epi-spa­cing als data-epi-spa­cing The data-epi-spa­cing Twi­light data-epi-spa­cing Sin­gers data-epi-spa­cing ken­nen data-epi-spa­cing (und data-epi-spa­cing sich data-epi-spa­cing viel­leicht data-epi-spa­cing sogar data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing Auf­tritt data-epi-spa­cing beim data-epi-spa­cing letzt­jäh­ri­gen data-epi-spa­cing Hald­ern-Pop data-epi-spa­cing ver­liebt data-epi-spa­cing haben). data-epi-spa­cing Aber data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing mitt­ler­wei­le data-epi-spa­cing nur data-epi-spa­cing eine data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing Dul­lis data-epi-spa­cing Akti­vi­tä­ten. data-epi-spa­cing Außer­dem data-epi-spa­cing arbei­tet data-epi-spa­cing er data-epi-spa­cing näm­lich data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing sei­nem data-epi-spa­cing Kum­pel data-epi-spa­cing Mark data-epi-spa­cing Lane­gan data-epi-spa­cing an data-epi-spa­cing einem data-epi-spa­cing Album data-epi-spa­cing als data-epi-spa­cing The data-epi-spa­cing Gut­ter data-epi-spa­cing Twins. data-epi-spa­cing Aber data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing muß data-epi-spa­cing wei­ter data-epi-spa­cing war­ten.

Jeden­falls data-epi-spa­cing erscheint data-epi-spa­cing am data-epi-spa­cing 6.7.2007 data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing „Unbre­aka­ble data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing Best data-epi-spa­cing of data-epi-spa­cing 1990–2006“ data-epi-spa­cing bei data-epi-spa­cing Rhi­no data-epi-spa­cing /​ data-epi-spa­cing War­ner data-epi-spa­cing eine data-epi-spa­cing lecke­re data-epi-spa­cing Zusam­men­fas­sung data-epi-spa­cing ihrer data-epi-spa­cing Stern­stun­den, data-epi-spa­cing bei data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing zwar data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing Über­song data-epi-spa­cing „Miles data-epi-spa­cing iz data-epi-spa­cing dead“ data-epi-spa­cing schein­bar data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing dabei data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing was data-epi-spa­cing eine data-epi-spa­cing Sün­de data-epi-spa­cing wäre! data-epi-spa­cing -, data-epi-spa­cing aber data-epi-spa­cing der data-epi-spa­cing ver­steck­te data-epi-spa­cing sich data-epi-spa­cing ja data-epi-spa­cing schon data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing „Con­gre­ga­ti­on“ data-epi-spa­cing als data-epi-spa­cing Hid­den data-epi-spa­cing Track. data-epi-spa­cing „Unbre­aka­ble data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing Best data-epi-spa­cing of data-epi-spa­cing 1990–2006“ data-epi-spa­cing jeden­falls data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing zwei data-epi-spa­cing obli­ga­to­ri­schen data-epi-spa­cing neu­en data-epi-spa­cing Songs data-epi-spa­cing aus­ge­stat­tet, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing schon data-epi-spa­cing ein­mal data-epi-spa­cing zei­gen data-epi-spa­cing sol­len, data-epi-spa­cing wo data-epi-spa­cing es data-epi-spa­cing für data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Band data-epi-spa­cing wei­ter­geht. data-epi-spa­cing Und data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing haben data-epi-spa­cing es data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing sich!

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Musik

I Admit I Was Impressed With The Start

Will­kom­men im Wir-sind-Hel­den- und iTu­nes-Fan­blog!

Ers­te­re haben für letz­te­res an einem „Schü­ler­aus­tausch“ teil­ge­nom­men und mit +44 Song­tausch gespielt. Das Ergeb­nis: Wir Sind Hel­den spie­len „Wenn dein Herz zu schla­gen auf­hört“ (iTu­nes, MySpace), als wäre es ihr eige­ner Song und als hät­te es das tol­le „When Your Heart Stops Bea­ting“ nie gege­ben. Und auch bei +44, die ich ja offen gestan­den ziem­lich gut fin­de, wür­de man aufs ers­te Ohr nicht dar­auf kom­men, dass die gera­de einen frem­den Song spie­len, nur das deut­sche „Guten Tag“ (iTu­nes) irri­tiert etwas.

Ergeb­nis: Das Expe­ri­ment ist geglückt, kei­ner der Songs, kei­ne der Bands hat Scha­den genom­men. Ich freue mich auf eine Fort­set­zung.

PS: +44 haben sich auch noch an der MySpace-Smas­hing-Pump­kins-Cover-Akti­on betei­ligt. Ihre Ver­si­on von „I Am One“ kann man hier hören und sei jedem ans Herz gelegt, der Bil­ly Cor­gans Stim­me noch nie moch­te – die von Mark Hop­pus aber schon.

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Musik Digital

Shame For You

Eigent­lich mag ich den iTu­nes Store. Dort bekommt man schnell und rela­tiv preis­wert Songs, die man mit­un­ter schon lan­ge gesucht hat. Man kommt pro­blem­los an B‑Seiten, Com­pi­la­ti­on-Bei­trä­ge oder noch exo­ti­sche­re Songs sei­ner Lieb­lings­künst­ler und manch­mal kann man auch ech­te Schnäpp­chen ergat­tern.

Dass nie­mand per­fekt ist, zeigt sich aber auch beim Bei­spiel iTu­nes mal wie­der: Seit eini­gen Tagen bie­tet Apple in sei­nem Musik­la­den auch DRM-freie Datei­en an – packt aller­dings die Nut­zer­da­ten des Kun­den in die Datei.
Und ich ärge­re mich gera­de über fol­gen­des:

Jamie T bei iTunes

Nicht nur, dass man offen­bar zu blöd war, den Namen der fan­tas­ti­schen Lily Allen rich­tig zu schrei­ben: Man erweckt auch noch den Ein­druck, Jamie T hät­te sei­nen sehr coo­len Song „Shei­la“ für die Sin­gle-Ver­öf­fent­li­chung noch mal als Duett mit der char­man­ten Lily Allen neu ein­ge­spielt. Dem ist, wie ich inzwi­schen fest­ge­stellt habe, nicht so. Dafür habe ich jetzt 99 Cent für einen Song bezahlt, den ich in genau der glei­chen Ver­si­on schon besit­ze (näm­lich auf Jamie Ts sehr emp­feh­lens­wer­tem Album „Panic Pre­ven­ti­on“). Für wei­te­re 99 Cent gab es dann aber tat­säch­lich eine Zusam­men­ar­beit mit der schnuck­li­gen Lily Allen: das char­mant ver­spul­te „Rawhide“ (nicht das Lied aus dem Blues-Brot­hers-Film), das man sich (ganz kos­ten­los) auch auf Jamie Ts MySpace-Sei­te anhö­ren kann.

Update, 07.06. 00:45 Uhr: Wie ich aus zuver­läs­si­ger Quel­le erfah­ren habe, über­nimmt man bei iTu­nes die Daten, die von der jewei­li­gen Plat­ten­fir­ma gelie­fert wer­den. Ich möch­te das „zu blöd“ also von iTu­nes abzie­hen und bei Vir­gin vor die Tür stel­len.