Einer der schlimmsten Irrtümer unserer Zeit ist ja der, dass Wahlkampf im Internet stattfinden müsse. Er kann, wenn man sich mit dem Medium auskennt, gute Ideen hat oder Barack Obama heißt. Mir persönlich wäre es angesichts von Facebook-Profilen von Politikern, iPhone-Apps von Parteien und sechs Milliarden „#piraten+“-Nachrichten auf Twitter täglich sogar lieb, wenn das Internet ein politikfreier Raum wäre, aber man kann nicht alles haben.
Richtig bizarr wird es aber, wenn der Kommunalwahlkampf im Internet stattfindet. Völlig ohne Grund geben sich Menschen, die bestimmt tolle Ideen für ihre Heimatstadt haben, aber nicht über Knowhow und Mittel für einen professionellen (und völlig überflüssigen) Online-Wahlkampf verfügen, online der Weltöffentlichkeit preis – und damit zumeist dem Spott.
Die Ruhrbarone stellen heute schlechte und nicht ganz so schlechte Beispiele von Internet-Videos als Mittel im Kommunalwahlkampf vor. Von den Bochumer Oberbürgermeister-Kandidaten habe ich nichts gefunden, aber in Dinslaken haben gleich zwei der sechs Bürgermeisterkandidaten Werbespots in Auftrag gegeben.
Sagen Sie bitte nicht, ich sei der Einzige, der bei der Musik die ganze Zeit damit rechne, dass gleich Dinosaurier aus dem Rotbachsee auftauchen. (Und Dinslaken wirkt übrigens nicht ganz so trostlos, wenn man es im Sommer besucht und filmt.)
Sein Gegenkandidat von der SPD, Dr. Michael Heidinger, orientiert sich mit „Michael Heidinger (SPD) – Der Film“ optisch stärker an Filmen wie „A Scanner Darkly“ oder „Waltz With Bashir“, verzichtet dafür aber völlig auf das Ablesen vom Blatt:
Link:
Diese Spots wirken auf mich ein wenig wie die Auftritte unbeholfener Kandidaten in Castingshows: Einerseits sucht da jemand ganz bewusst die Öffentlichkeit, andererseits hat man als Zuschauer das Gefühl, sie genau davor beschützen zu wollen.
Nachtrag, 31. August: Die Comicfigur hat übrigens gewonnen …
Der Sommer ist traditionell nicht die veröffentlichungsstärkste Jahreszeit, aber entweder habe ich die meisten Highlights im Juli übersehen oder es war tatsächlich ein besonders dürrer Monat. Wenn Saturn nicht gerade wieder MP3-Alben verramscht hätte, hätte ich mir vermutlich nicht mal das eher mittelprächtig besprochene Album von The Airborne Toxic Event angehört – und durchaus ein paar gute Songs verpasst.
Aber kommen wir nun zu den wie immer streng subjektiven Höhepunkten des zurückliegenden Musikmonats:
Alben Portugal. The Man – The Satanic Satanist
Die Liste der Künstler, von denen ich immer schon mal gehört hatte, die mir aber so direkt nichts sagten, wird naheliegenderweise nie kürzer, auch wenn ich jetzt mein erstes Album von Portugal. The Man besitze. Ein Album, das mir durchaus sehr zusagt und das mit großer Geste das erzeugt, was Werbetexter ein „positives Lebensgefühl“ nennen. Angesichts der vielen Einflüsse aus Soul, Rock, Pop und wasweißichnochwas möchte ich zur näheren Verortung gern zur universellen Nicht-Schublade „Haldern-Musik“ greifen, auch wenn die Band beim Traditionsfestival am Niederrhein 1 überraschenderweise noch ohne Auftritt ist, wie ich gerade festgestellt habe. 2 Als weiteren hoffnungslosen Erklärungsversuch könnte ich noch „wie Kings Of Leon mit weniger Testosteron“ anbieten, aber vielleicht hören Sie einfach lieber selbst rein.
Jack’s Mannequin – The Glass Passenger
Andrew McMahons Hauptband Something Corporate (3 Alben) liegt seit mehreren Jahren auf Eis – darf man da bei Jack’s Mannequin und ihrem zweiten Album überhaupt noch von einem „Nebenprojekt“ sprechen? Eigentlich auch egal, denn wem der Collegerock von Something Corporate noch eine Spur zu … äh: „hart“ war, der könnte am Radiopop von Jack’s Mannequin seine Freude haben. 3 Auch in den Texten ist etwas mehr Pathos, aber wer mit Anfang Zwanzig eine Leukämie-Erkrankung übersteht, hat alles Recht, ein bisschen öfter „survive“ oder „make it“ zu singen. Hätte man die 14 Songs auf zehn bis zwölf eingedampft, wäre „The Glass Passenger“ rundherum gelungen, aber auch so ist es ein souveränes Indiepop-Album geworden.
The Airborne Toxic Event – The Airborne Toxic Event
Die erste Generation der Achtziger-Düsterpop-Epigonen (Interpol, Editors) ging völlig an mir vorbei, bei der zweiten Welle habe ich ganz schnell den Überblick verloren: Glasvegas haben ewig gebraucht, bis ich sie mochte, 4, bei White Lies warte ich immer noch auf diesen Moment und jetzt eben die Band mit dem unmerkbaren Namen: The Airborne Toxic Event. „Gasoline“ geht Libertines-mäßig nach vorne, „Happiness Is Overrated“ erinnert an Elefant und „Missy“ wirkt, als sei bei einem Belle-And-Sebastian-Song irgendwas schief gelaufen. Es klingt also mal wieder alles, wie schon mehrfach da gewesen, aber der Trick ist ja, genau daraus ein abwechslungsreiches Album zu machen. Und das ist The Airborne Toxic Event gelungen.
Songs Jack’s Mannequin – Annie Use Your Telescope
Klavier, Akustikgitarre, schleppende Beats, künstliche Streicher 5 und Stimmen, die sich ineinander verzahnen und vom Unterwegssein und Nachhausekommen singen – sowas kann ganz schlimm sein oder ganz großartig. Ich finde es großartig und dieses „Annie I will make it“ lässt auch keine Zweifel und keinen Widerspruch zu. Mal wieder einer dieser Songs dieses Jahr, den ich auf Dauerrotation hören könnte.
Portugal. The Man – People Say
Ein Popsong der Geschmacksrichtung „euphorietrunkener Mitschunkler“, wie sie etwa die Britpop-Band Embrace vor gut einem Jahrzehnt regelmäßig aus dem Ärmel geschüttelt hat. Wenn man allerdings auf den Text achtet, wird die ganze strahlende gute Laune plötzlich zum eiskalten Zynismus: „All the people, they say: / ‚What a lovely day, yeah, we won the war / May have lost a million men, but we’ve got a million more.‘ “
The Airborne Toxic Event – Sometime Around Midnight
Die Ex-Freundin mit dem neuen Typen in einer Bar? Das soll noch ein Songthema sein? Ernsthaft?! Ja, ernsthaft. Warum denn nicht? Wie sich der Song musikalisch steigert und damit den Text untermalt, das ist schon große Songwriter-Schule. Sicher: Man muss mögen, wie Mikel Jollett da mit jeder neuen Zeile noch eine Schüppe mehr Dramatik in seine Stimme legt. Aber er kann’s und es funktioniert. Und mal ehrlich: Ist nicht jedes Thema eigentlich schon tausendmal besungen worden?
Colbie Caillat – Fallin‘ For You
Es macht nichts, wenn Ihnen der Name Rick Nowels nichts sagt, aber Songs aus seiner Feder kennen Sie bestimmt aus dem Radio. Jetzt hat der Ex-New-Radical also einen Song mit Colbie Caillat geschrieben 6 und er klingt wie ungefähr alles, wo Nowels oder sein Ex-Partner Gregg Alexander in den letzten zwanzig Jahren ihre Finger dran hatten: Gut gelaunt, sommerlich, radiopoppig. Auch das muss man mögen, aber wer’s nicht mag hat mutmaßlich eine schwarze Seele.
Es kann kein Zufall sein, dass ich ausgerechnet über WDR 2 von der Veröffentlichung des Albums in Deutschland erfuhr.[↩]
Eine dieser Bands, die man auf keinen Fall als erstes live sehen sollte.[↩]
Davon bekommen sie jetzt in der YouTube-Liveversion wenig mit.[↩]
Was die Plattenfirma nicht davon abhält, zu behaupten, „die Tochter von Fleetwood Mac-Produzent Ken Caillat“ habe „für das neue Album ‚Breakthrough‘ alle Songs selbst“ geschrieben.[↩]
Wenn’s nach mir gegangen wäre, hätte die Bundesligasaison um 16:15 Uhr wirklich vorbei sein können:
Es gibt Dinge, von denen eigentlich klar ist, dass man sie nie tun darf: Sich über ein Festival-Lineup freuen, bevor der Zeitplan raus ist (und man feststellt, dass alle Bands, die man sehen will, gleichzeitig spielen); den eigenen Freunden vor dem entscheidenden Date vom aktuellen love interest erzählen und Siege von Borussia Mönchengladbach vor dem Abpfiff feiern. Ich hab heute zur Abwechslung mal wieder letzteres getan.
Weil ich im Vorverkauf keine Karten für den Gladbacher Block gekriegt hatte, war ich heute auf gut Glück zum Ruhrstadion gefahren. Dort gab es tatsächlich noch Karten, aber eben nur für die Bochumer Kurve. Mit ungutem Gefühl meine Eignung als Undercover-Agent betreffend stellte ich mich also zwischen die Bochumer Fans (zu denen ich mich als Zugezogener an jedem anderen Spieltag auch zähle) und stellte mir die – wie ich annahm theoretische – Frage, ob ich bei möglichen Gladbacher Toren wohl ruhig bleiben könnte.
Die Frage wurde in der 19. Minute beantwortet: Ich konnte. (In der letzten Saison habe ich mir beim 1:0 der Gladbacher meine Stimme völlig ruiniert. Falscher Block hat also auch was für sich.) Etwas überraschend ging Gladbach, das die ersten fünf Minuten die interessante Spielvariante komplett ohne Mittelfeld ausprobiert hatte, durch Arango in Führung. Sieben Minuten später kesselte es erneut, die ersten Bochum-Fans verließen das Stadion und die Borussia tat etwas, wofür sie nicht unbedingt immer berühmt ist: sie spielte schönen und schlüssigen Offensiv-Fußball. Das 3:0 in der 41. Minute war die logische Folge und Mönchengladbach war Tabellenführer.
Bis hierhin waren die Borussen-Fans schon häufig die lauteren Anhänger gewesen, jetzt waren sie die einzigen. In der Bochumer Kurve richtete sich jener abgrundtiefe Hass, den man außerhalb von Fußballstadien nur in Terrorcamps und Musikforen im Internet findet, plötzlich gegen die eigene Mannschaft. Zu gern wäre man in der Halbzeitpause in der Kabine gewesen, um Marcel Koller bei seinem Wutanfall zu beobachten. Aber die „Highlights“ der ersten Spielhälfte auf der Videoleinwand waren auch schon ein schöner Ersatz.
Nach der Pause fiel den Bochumer Spielern plötzlich wieder ein, warum sie eigentlich ins Stadion gekommen waren, und in der 51. Minute stand es 1:3. Was dann folgte, kann ich erst nach Sichtung der Fernsehbilder heute Abend verstehen: Es müssen maximal fünf Ballkontakte nach dem Wiederanpfiff gewesen sein und schon hatte Azaouagh zum zweiten Mal für die Bochumer getroffen. Da dämmerte mir, dass die erste Halbzeit ein Traum gewesen war und mich die Gladbacher gerade mit Holzhämmern zu wecken gedachten. Verkatert, mitten in der Nacht, an einem Ort, den ich nicht kannte. Und dann holte sich Dante in der 59. Minute eine der dämlichsten roten Karten der Fußballgeschichte ab und Borussia war zu zehnt.
Klar, dass vier Minuten später der Ausgleich fiel. In nicht mal einer Viertelstunde, die mir allerdings vorkam wie ein vierstündiger tschechischer Experimental-Film ohne Untertitel, war das komplette Spiel gekippt. In einem der wenigen Momente, in denen ich noch denken konnte, dachte ich: „Respekt, wie die Bochumer sich da noch mal aufgerappelt haben! Gladbach hätte ab einem 0:2‑Rückstand nur noch auf Halten gespielt.“ Ich wollte nach hause, aber ich durfte das Stadion auf keinen Fall verlassen, denn die letzte Hoffnung waren meine Serien: Noch nie hatte Gladbach verloren, als ich im Stadion war, und noch nie hatte Bochum etwas anderes als Unentschieden gespielt.
Irgendwann kamen die Gladbacher dann auch mal wieder ins Spiel und in die Nähe des Bochumer Tores. Zum Schluss hätte jede Mannschaft noch einen Siegtreffer landen können, aber für Bochum wäre er zugegebenermaßen etwas verdienter gewesen. Doch es blieb bei den sechs Toren, die natürlich allesamt auf der anderen Seite des Stadions gefallen waren. Der Abpfiff kam und ich war erleichtert, dass die Saison wenigstens nicht schon wieder mit einer Niederlage begonnen hatte. Jetzt nur schnell weg! Als ich zuhause aus der U‑Bahn stieg, spielte die Shuffle-Funktion meines iPods „Don’t Look Back In Anger“.
Vielleicht war es aber auch ganz gut, dass das mit der Tabellenführung nichts wurde: Zum letzten Mal war Gladbach am ersten Spieltag der Saison 98/99 auf Platz 1 und stieg am Ende als 18. ab.
Zu einer Zeit, in der normale Menschen schlafen, habe ich mich mit Unterstützung von Stefan in Klatschblogs (auch bekannt als Kloaken des Internets) herumgetrieben, habe amerikanische Gerichtsakten für Geld heruntergeladen und hatte hinterher einen Artikel darüber, wie ein Verrückter Gerichte beschäftigt und Onlinemedien um den Verstand bringt.
Sie finden die Ergebnisse unserer Recherchen im BILDblog und in englischer Fassung in unserer English Edition.
Yesterday Perez Hilton and the news agency WENN both reported that talk show queen Oprah Winfrey was sued by an unknown author named Damon Lloyd Goffe.
Mr. Goffe claims that Oprah stole material from him and published it under the name „Pieces of My Soul“. According to Goffe Oprah sold 650 million copies of the book for $20 a time, by which he concludes that he is owed $1.2 trillion.
But Perez Hilton and WENN weren’t the first to break the news: On Wednesday the „National Enquirer“ reported about the case, using the prefix „Bombshell ENQUIRER.com WORLD EXCLUSIVE“.
Even though neither the „National Enquirer“ nor Perez Hilton qualify as reliable sources, there is nothing wrong about the fact that Oprah got sued by Mr. Goffe. But there are a few striking details in his plaint and the reports about it.
The obvious one: If you multiply 650 million by 20, you end up with 13 billion. At least examiner.com realized this part.
The almost obvious one: 650 million copies?! There are only few books which sold more than 500 million copies, three in fact: The Bible, „Quotations from Chairman Mao Zedong“ by Mao Zedong and the Qur’an.
The strange one: The Internet holds no evidence about a book called „Pieces of My Soul“ by Oprah Winfrey. Neither on oprah.com nor anywhere else. In fact, there’s literally no mention of the alleged bestseller before the Goffe v. Winfrey case got public.
And by the way: It looks like this case first got public on Monday when legal affairs blogger Michael Doyle wrote that the copyright infringement case had already been dismissed by Judge Lamberth. You can actually download the Memorandum Opinion as a PDF file.
To sum it up: The book doesn’t exist, the claims are ridiculous, and the case is already dismissed.
Damon Lloyd Goffe had already sued Oprah Winfrey in vain last year, demanding only $ 9.9 million back then. As Mr. Doyle points out in his blog, Mr. Goffe might be a bit … let’s say: special. In similar cases the plaintiff had claimed things like:
„My life is been recorded and broadcasted since 2003 via satellite/cable network Bravo/Bravo 2, whose parent company is NBC/Universal, as well as the internet under the title ‚the will smith show‘ and previously ‚real world.‘ “
„Kein Text wird ohne Gegenlesen und Check von Zahlen und Namen ins Netz gestellt.“
(Rainer Kurlemann, Chefredakteur von „RP Online“ im Interview mit „journalist“ 7/2009)
Wenn ein Blockbuster ein paar Wochen im Kino gelaufen ist, macht „RP Online“ sich traditionell daran, eine der vielen Filmfehlerseiten zu besuchen und die dort gewonnenen Erkenntnisse – mal mit, mal ohne Quellenangabe, an die eigenenLeserweiterzureichen. So auch jetzt wieder im Fall von „Harry Potter und der Halbblutprinz“.
Zunächst wird aber erst mal erklärt, wie es zu diesen Fehlern kommen kann:
Die Goofs resultieren aus der Tatsache, dass Kinofilme nie an einem Stück, sondern in vielen Etappen gedreht werden, womit zwischen direkt aufeinanderfolgenden Szenen oft mehrere Drehtage liegen.
Nun weiß ich nicht, wie viele Tage die Produktion eines „RP Online“-Artikels so dauert, aber irgendeinen Grund wird es ja sicherlich geben, dass drei Absätze Abstand ausreichen, um von
Die Ausbeute der „Filmfehlersucher“ war im Fall von „Harry Potter und der Halbblutprinz“ höchst erfolgreich: 57 Fehler konnten bisher im neuen Harry Potter-Film gefunden werden. Damit löst der Zauberlehrling die Maschinen aus „Transformers: Die Rache“ ab, die bisher mit 53 Fehlern den Spitzenplatz inne hatten.
hierhin zu kommen:
Jedoch müssen sich die Macher von Harry Potter nicht grämen: Mit 391 Fehler steht Francis Ford Coppola’s Antikriegsfilm „Apocalypse Now“ an der Spitze der Filme mit den meisten Fehlern.
Und dann wäre da noch das hier:
Welche Filmfehler es im neuen Harry Potter-Film noch gibt, sehen Sie hier:
Mit diesem Doppelpunkt endet der Artikel. Vermutlich handelt es sich dabei um einen sogenannten Cliffhanger – der letzte Harry-Potter-Roman soll ja auch in zwei Teilen ins Kino kommen.
Nachtrag, 5. August: Bei „RP Online“ ist der komplette Artikel verschwunden.
Ich habe heute etwas entdeckt, das man den Lesern eines Magazins für Popkultur, Listen und – gemessen an den Google-Anfragen, die hierher führen – Selbstbefriedigung nicht vorenthalten darf: „10 Songs I’m Pretty Sure Are About Masturbation“
Bei „Paste“, wo man eine selbst für meinen Geschmack leicht besorgniserregende Listen-Obsession hegt, hat sich also jemand Gedanken darüber gemacht, in welchen Songs es um nachhaltigen Rückenmarkabbau gehen könnte. Spektakulär ist die Liste nicht unbedingt, aber mitunter schön abwegig.
Als Zugabe gibt’s von mir einen legalen Download-Tipp zum Thema: „The Sun Always Shines On TV“ – nicht von a‑ha, sondern vom schwedischen Elektropop-Duo Tribeca.
Die erste Strophe beginnt so:
Tonight I’m in love with myself
I go berserk in my couch
My favourite stars and my favourite me
Natalie Portman comes to me (to me)
Natalie Imbruglia war vor vielen Jahren mal berühmt. Sie hatte einen Hit namens „Torn“ und war eine der ersten Frauen, bei denen ich als Teenager dachte „Schau mal an, die sieht aber ganz gut aus …“ (die Zweite war Natalie Portman, womit die Natalie-Serie aber auch schon endete).
Ich habe keine Ahnung, was die Australierin in den letzten Jahren gemacht hat (mutmaßlich Alben veröffentlicht, von denen kaum jemand etwas mitbekommen hat), aber heute vermeldet NME.com, sie habe ein neues Album aufgenommen.
Die eigentliche Nachricht ist aber:
Natalie Imbruglia has announced details of her forthcoming new studio album, which features three co-writes with Coldplay.
Die eigentliche Nachricht ist aber:
The album, entitled ‚Come To Life‘, will be released on October 5. It will be preceded by a single, ‚Want‘, on September 28. The single is a Coldplay co-write, as are album tracks ‚Lukas‘ and ‚Fun‘.
(Hervorhebung von mir)
Nach all den Jahren, in denen ich mit „Luka“ von Suzanne Vega Vorlieb nehmen musste (was ja immerhin ein schöner, wenn auch etwas deprimierender Song war), gibt’s jetzt endlich „Lukas“ – und das gleich von Natalie Imbruglia und Coldplay. 1
Damit sind wir aber noch nicht bei der spannendsten Kollaboration des Musikherbstes, denn die kommt wohl aus einem anderen land down under, aus Neuseeland. Neil Finn (Ex-Split Enz, Ex- und Wieder-Crowded House, Finn Brothers) hat letztes Jahr Weihnachten einen ganzen Haufen Musiker um sich geschart, um unter dem Projektnamen 7 Worlds Collide ein paar Songs 2 für einen guten Zweck aufzunehmen.
Die Liste der Mitwirkenden beinhaltet unter anderem Johnny Marr (Modest Mouse, Ex-The Smiths), Phil Selway und Ed O’Brien (beide Radiohead), Jeff Tweedy, John Stirratt, Glenn Kotche und Pat Sansone (alle Wilco), KT Tunstall, Bic Runga, Tim Finn, Liam Finn, Lisa Germano und Sebastian Steinberg (Soul Coughing). Die Songs wurden in den wüstesten Kombinationen geschrieben und eingespielt und wie man den Videos auf der MySpace-Seite des Projekts entnehmen kann, hat das alles wohl richtig viel Spaß gemacht. Erste Höreindrücke gibt es dort auch schon.
Ich werde demnächst noch einmal ausführlicher über Songnamen, die auf Namen basieren, schreiben. Ich finde es verdammt ungerecht, dass eine Geraldine so einen großartigen Song wie den von Glasvegas verehrt bekommt, eine Lena aber mit BAP und Pur leben muss.[↩]
Den Tag „bandauflösungen“ hatten wir auch lange nicht mehr.
Das hätte aber ruhig so bleiben können:
liebe freunde von muff potter,
vor fast zehn jahren sangen wir in dem „siegerlied“:
„tapferkeit ist nicht gottgegeben, wer will schon lernen wie man sowas macht.“
und weil wir nie gelernt haben wie man sowas macht machen wir es kurz:
WIR LÖSEN UNSERE BAND AUF!
wir glauben, daß wir nach gut 16 jahren an einem schlusspunkt angekommen sind. wir glauben, daß wir dieses jahr mit „gute aussicht“ eine der besten randale platten des ganzen jahrzehnts abgeliefert haben. wir glauben, daß wir in all den jahren, nicht zuletzt 2008/2009, phänomenal viel energie in diese band gesteckt haben.
muff potter, ein monster, larger than life. manche von uns spielen jetzt seit der hälfte ihres lebens in dieser band. das muss man sich mal vorstellen!
irgendwann ist auch mal schluss.
der besiegte sieger macht platz für etwas neues.
alle angekündigten konzerte werden gespielt, und im dezember sagen wir nochmal eine woche lang tschüs. die termine werden in wenigen wochen bekannt gegeben.
danke an alle die uns in den letzten 16 jahren unterstützt haben.
danke am allermeisten an uns selbst für 16 jahre fahrtwind.
wir gehen erhobenen hauptes, in demut und stolz. besser können wir uns einen abgang nicht vorstellen.
muff potter forever.
auf wiedersehen,
sagen nagel, shredder, dennis und brami.
Ich data-epi-spacing muss data-epi-spacing zugeben, data-epi-spacing nie data-epi-spacing der data-epi-spacing große data-epi-spacing Blumfeld-Fan data-epi-spacing gewesen data-epi-spacing zu data-epi-spacing sein. data-epi-spacing Deswegen data-epi-spacing war data-epi-spacing es data-epi-spacing mir data-epi-spacing auch data-epi-spacing einigermaßen data-epi-spacing egal, data-epi-spacing dass data-epi-spacing deren data-epi-spacing früherer data-epi-spacing Frontmann data-epi-spacing Jochen data-epi-spacing Distelmeyer data-epi-spacing vor data-epi-spacing kurzem data-epi-spacing bei data-epi-spacing einigen data-epi-spacing Konzerten data-epi-spacing neue data-epi-spacing Songs data-epi-spacing vorstellte, data-epi-spacing die data-epi-spacing auf data-epi-spacing seinem data-epi-spacing Solo-Debüt data-epi-spacing „Heavy“ data-epi-spacing (VÖ: data-epi-spacing 25. data-epi-spacing September) data-epi-spacing enthalten data-epi-spacing sein data-epi-spacing werden.
Einige data-epi-spacing dieser data-epi-spacing Songs data-epi-spacing wurden data-epi-spacing – data-epi-spacing wie data-epi-spacing heutzutage data-epi-spacing allgemein data-epi-spacing üblich data-epi-spacing – data-epi-spacing mit data-epi-spacing Handy- data-epi-spacing oder data-epi-spacing Digitalkameras data-epi-spacing aufgenommen data-epi-spacing und data-epi-spacing kurz data-epi-spacing danach data-epi-spacing bei data-epi-spacing YouTube data-epi-spacing hochgeladen. data-epi-spacing Dort data-epi-spacing blieben data-epi-spacing sie data-epi-spacing nicht data-epi-spacing allzu data-epi-spacing lange data-epi-spacing stehen: data-epi-spacing Sie data-epi-spacing wurden data-epi-spacing mit data-epi-spacing Hinweis data-epi-spacing auf data-epi-spacing Urheberrechtsverletzungen data-epi-spacing gelöscht, data-epi-spacing wie data-epi-spacing der data-epi-spacing Popkulturjunkie data-epi-spacing gestern data-epi-spacing in data-epi-spacing einem data-epi-spacing Eintrag data-epi-spacing dokumentierte.
Seine data-epi-spacing Überschrift data-epi-spacing ließ data-epi-spacing keinen data-epi-spacing Zweifel data-epi-spacing daran, data-epi-spacing wer data-epi-spacing hier data-epi-spacing der data-epi-spacing Schuldige data-epi-spacing sein data-epi-spacing müsste:
Sony data-epi-spacing hat data-epi-spacing das data-epi-spacing Internet data-epi-spacing immer data-epi-spacing noch data-epi-spacing nicht data-epi-spacing begriffen
In data-epi-spacing den data-epi-spacing Kommentaren data-epi-spacing ergoss data-epi-spacing sich data-epi-spacing schnell data-epi-spacing der data-epi-spacing übliche data-epi-spacing „Wir data-epi-spacing hier data-epi-spacing unten, data-epi-spacing die data-epi-spacing da data-epi-spacing oben“-Sermon data-epi-spacing von
ich data-epi-spacing finde data-epi-spacing das data-epi-spacing äußerst data-epi-spacing begrüßenswert data-epi-spacing wenn data-epi-spacing sich data-epi-spacing sony data-epi-spacing selbst data-epi-spacing ins data-epi-spacing bein data-epi-spacing schießt, data-epi-spacing je data-epi-spacing früher data-epi-spacing medienkonzerne data-epi-spacing aller data-epi-spacing art data-epi-spacing krepieren data-epi-spacing desto data-epi-spacing besser.
bis data-epi-spacing hin data-epi-spacing zu
Memo data-epi-spacing an data-epi-spacing mich data-epi-spacing selbst: data-epi-spacing Kauf data-epi-spacing von data-epi-spacing Sony data-epi-spacing Produkten data-epi-spacing meiden!
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Äh, data-epi-spacing doch. data-epi-spacing Es data-epi-spacing ist data-epi-spacing ja data-epi-spacing was data-epi-spacing anderes, data-epi-spacing ob data-epi-spacing dreihundert data-epi-spacing Menschen data-epi-spacing so data-epi-spacing eine data-epi-spacing Version data-epi-spacing einmal data-epi-spacing hören, data-epi-spacing oder data-epi-spacing sich data-epi-spacing ein data-epi-spacing paar data-epi-spacing Tausend data-epi-spacing diese data-epi-spacing Version data-epi-spacing immer data-epi-spacing und data-epi-spacing immer data-epi-spacing wieder data-epi-spacing anschauen data-epi-spacing können.
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Über das All-Songs-Considered-Blog bin ich auf diesen Eintrag im Musikblog I Am Fuel You Are Friends aufmerksam geworden, der sehr passend mit „If you’ve ever wondered what pure, unfettered joy looks like….“ betitelt ist.
Man sieht darin ein Livevideo von The Gaslight Anthem, die gemeinsam mit Bruce Springsteen ihren Song „The ’59 Sound“ beim Glastonbury Festival spielen:
Da dachte ich noch „Na ja, könnte man noch mal bloggen, so nach einem Monat. Aber muss man auch nicht …“, aber dann fiel mir ein, wie viele Videos ich schon im Internet gesehen hatte, in denen Bruce Springsteen andererleuts Songs veredelt. Und dann dachte ich, die kann man doch mal schön zusammentragen:
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