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Fernsehen Musik Rundfunk

Nichts geht verloren

Zum drit­ten Mal in der Geschich­te der „Dai­ly Show“ gab es ges­tern einen Musik­gast: Cold­play, „the num­ber one in this coun­try and most likely every coun­try“.

Und wenn man Cold­play schon mal da hat, lässt man sie natür­lich gleich zwei Mal spie­len.

„42“:

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„Lost“:

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Das Gan­ze gibt mir übri­gens Gele­gen­heit, end­lich mal auf den „Full Epi­so­de Play­er“ hin­zu­wei­sen, den thedailyshow.com seit eini­gen Wochen anbie­tet. Wer braucht da noch Fern­se­hen? In Deutsch­land?

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Digital Kultur

Adventures In Stereo

Beim Aus­räu­men mei­nes alten Jugend­zim­mers bin ich auf diver­se Kurio­si­tä­ten gesto­ßen. Dabei unter ande­rem auch eine 3D-Bril­le mit dazu­ge­hö­ri­gem „Micky Maus“-Heft, das man sich dann in 3D durch­schau­en konn­te.

Erin­nert sich noch jemand an die­se Pha­se, wo alles ver-3D‑t wur­de? Selbst im Fern­se­hen gab es ent­spre­chen­de Ange­bo­te, und über­all wur­den einem die rot-grü­nen Bril­len hin­ter­her­ge­wor­fen.

Vor 100 Jah­ren fan­den die Men­schen opti­sche Effek­te auch schon super, nur war das mit den Illu­sio­nen etwas kom­pli­zier­ter. Die Foto­gra­fie steck­te noch so halb in der Puber­tät, aber es gab doch so gewis­se Tricks, um Illu­sio­nen zu schaf­fen.

Unter ande­rem das Kon­zept der Ste­reo­fo­to­gra­fie. Kon­zept: Zwei Fotos wer­den aus zwei fast glei­chen Win­keln gemacht, ähn­lich wie beim mensch­li­chen Blick, eins für das lin­ke und eins für das rech­te Auge. Eine spe­zi­el­le Lin­sen­kom­bi­na­ti­on fügt dann die bei­den Fotos zu einem räum­lich wir­ken­den Gan­zen. Ja, so war das frü­her.

Joshua Hei­ne­mann hat einen ein­fa­chen und doch über­ra­schen­den Weg gefun­den, die Bil­der mit der heu­ti­gen Tech­nik zu prä­sen­tie­ren- und macht aus den Ste­reo­bil­dern ein­fach ein Wackel-GIF, das schnell zwi­schen den bei­den Bil­den hin- und her­schal­tet. Ein Bei­spiel aus Joshu­as Archiv:

Ori­gi­nal:

Kantensitzer, Originalfotos

Nach­be­ar­bei­tet:

Kantensitzer

Wei­te­re hüb­sche Bei­spie­le (dies­mal ohne Vor­her-Nach­her-Show):

Büffel

Alter Mann

Zwi­schen 1850 und 1930 wur­den Unmen­gen die­ser Ste­reo­fo­tos her­ge­stellt, wei­te Tei­le davon las­sen sich heu­te noch in der , dem digi­ta­len Bild­ar­chiv der New York Public Libra­ry, fin­den.

[via Giz­mo­do]

PS: Klei­ner Tipp am Ran­de: Soll­ten die Bil­der hier im Ein­trag ins Sto­cken gera­ten, klickt auf sie und guckt sie euch ohne den Ein­trag drum­rum an.

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Digital

Voilà Inspiration

Manch­mal fällt es einem schwer, auf dem Boden zu blei­ben, wenn beson­de­re Din­ge pas­sie­ren. Ich wer­de es trotz­dem ver­su­chen, obwohl ich jetzt weiß, dass ich einen jun­gen Men­schen dazu inspi­riert habe, sei­ne Zeit zu ver­schwen­den sich an einem The­ma abzu­ar­bei­ten, an dem man sich gar nicht genug abar­bei­ten kann.

Mei­ne Damen und Her­ren: Klaas-Wil­helm nimmt in sei­nem Blog Vier zu Drei eine Bil­der­ga­le­rie von „RP Online“ aus­ein­an­der, die ich noch gar nicht ent­deckt hat­te, aber selbst für „RP Online“ eine neue … äh: Qua­li­tät dar­stellt. Und er beruft sich dabei aus­drück­lich auf Cof­fee And TV.

Ich bin gerührt. Ehr­lich.

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Digital

Klickbefehl (12)

Es ist ein trau­ri­ges Schau­spiel, das online zu beob­ach­ten ist. Titel: Wie nut­ze ich das Inter­net, um mei­ne Wut zu offen­ba­ren. In einer der Haupt­rol­len: Udo Ulfkot­te, pro­mi­nen­ter Ver­tre­ter der ver­netz­ten Islam­kri­ti­ker, ver­ant­wort­lich für die Sei­te „akte-islam“ und Grün­der der Bür­ger­be­we­gung pax-euro­pa samt dazu­ge­hö­ri­ger Home­page.

Die „taz“ (seit Mon­tag übri­gens mit RSS-Feed und daher inzwi­schen auch von mir regel­mä­ßig gele­sen) schaut sich in den isla­mo­pho­ben Hass­blogs von „Poli­ti­cal­ly Incor­rect“ bis „Akte Islam“ um und ver­linkt sogar eini­ge davon.

* * *

Autor Leif ver­tei­digt sich. Zu SPIEGEL ONLINE sagt er: „Ich wür­de ent­schie­den bestrei­ten, the­sen­ori­en­tiert zu arbei­ten.“ Schließ­lich sei­en in sei­nem Film auch der Chef des Bun­des der Zei­tungs­ver­le­ger in Deutsch­land und ande­re Ver­le­ger zu Wort gekom­men.

„Spie­gel Online“ berich­tet, dass sich der Fern­seh­aus­schuss des SWR-Rund­funk­rats mit Beschwer­den über Tho­mas Leifs unfass­bar pein­li­chen Pro­pa­gan­da­film „Quo­ten, Klicks und Koh­le“ befas­sen muss.

* * *

As more and more Ame­ri­cans weigh can­ce­ling their sum­mer vaca­ti­on becau­se of the hig­hest gaso­li­ne pri­ces sin­ce the dino­saurs gave their lives to form the stuff, while airlines–charging to check a bag, inter­minable delays, pla­nes as packed as the Tokyo subway–seem deter­mi­ned to make get­ting away as unp­lea­sant as pos­si­ble, psy­cho­lo­gists recom­mend doing all you can to pre­ser­ve at least a short geta­way.

Sharon Begley erklärt in „News­week“, war­um Sex im Urlaub bes­ser ist als zuhau­se. Das klingt weder nach neu­en, noch nach spek­ta­ku­lä­ren Erkennt­nis­sen, aber der Text ist (s.o.) durch­aus gewitzt for­mu­liert.

* * *

Why? Why the huge respon­se? Some of it was the topic — so many peo­p­le wro­te me of their expe­ri­en­ces. This has con­tin­ued right up until this past weekend, when a teen­aged girl told me she had been a vic­tim of child abu­se and that she real­ly iden­ti­fied with the cha­rac­ter. This was asto­nis­hing to me — that so many peo­p­le from so many cul­tures from all over the world, inclu­ding here in Ame­ri­ca, iden­ti­fied with the cha­rac­ter. I had belie­ved it was about a small per­so­nal issue, but Ron had been cor­rect: it was about a huge social one.

Suzan­ne Vega erklärt im „Mea­su­re For Mea­su­re“-Blog der „New York Times“, wie es zu ihrem Welt­erfolg „Luka“ kam, und war­um sie mit dem Ruf eines two-hit won­ders leben kann.

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Digital Gesellschaft

Klickbefehl (11)

Ich war vor­hin bei einer Dis­kus­si­ons­run­de über Daten­schutz und „Daten­ex­hi­bi­tio­nis­mus“ (der hoch­ver­ehr­te frü­he­re Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Ger­hart Baum). Sie bot wenig neu­es und die auch von mir immer wie­der ver­tre­te­nen The­sen, dass es doch irgend­wann egal sei, wenn erst mal alle alles online gesetzt hät­ten, woll­te so recht auch nie­mand gel­ten las­sen.

Schön, dass aus­ge­rech­net heu­te ein Arti­kel in der Net­zei­tung erscheint, in dem sich Mal­te Wel­ding mit dem The­ma befasst und so klu­ge Sät­ze schreibt wie

Die Alter­na­ti­ve dazu, vom Per­so­nal­chef gegoo­gelt zu wer­den, ist: Nicht im Netz zu erschei­nen. Wäre ich jedoch Per­so­nal­chef und wür­de einen Bewer­ber bei Goog­le nicht fin­den, wür­de ich mich fra­gen, ob der Betref­fen­de die letz­ten Jah­re tot war, Analpha­bet ist oder sich nur anonym im Netz rum­treibt auf Fetisch­sei­ten, deren The­ma dicke Frau­en, die viel zu schwe­re Ruck­sä­cke tra­gen, sind. Wie man es also macht, macht man es falsch.

oder

Ich kann es nicht nach­voll­zie­hen, war­um man auf Par­tys Fotos macht und sie im Dut­zend ins Inter­net stellt. Genau­so­we­nig, wie unse­re Groß­el­tern ver­ste­hen konn­ten, dass unse­re Eltern die Kör­per­pfle­ge ein­stell­ten und Fri­seur­be­su­che ver­wei­ger­ten oder unse­re Urgroß­el­tern, dass unse­re Groß­el­tern Jazz hör­ten.

Sie kön­nen den Arti­kel hier lesen und soll­ten es auch tun!

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Musik Digital

Auswärtsspiel: Der große Grand-Prix-Führer 2008

Wir wis­sen auch nicht mehr war­um, aber Ste­fan Nig­ge­mei­er und ich, wir haben uns sämt­li­che 43 Titel, die die­ses Jahr in zwei Halb­fi­nals und einem Fina­le am Grand Prix teil­neh­men, ange­hört. Mehr­mals. Und dar­über geschrie­ben. Näm­lich hier.

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Rundfunk

Housebesuch

Ich habe erst heu­te (und damit pas­send zum ges­tern gesen­de­ten Staf­fel­fi­na­le) fest­ge­stellt, dass „RP Online“ vor mehr als einem Jahr sechs Medi­zi­ner zu „Dr. House“ befragt hat.

Sie fin­den die Serie alle­samt unrea­lis­tisch und Dr. Gre­go­ry House min­des­tens unsym­pa­thisch, wenn nicht gar unhalt­bar, aber das soll uns nicht groß inter­es­sie­ren, denn es han­delt sich ja um eine fik­tio­na­le Serie und nicht um einen medi­zi­ni­schen Fach­auf­satz.

Ihre Ein­schät­zun­gen sind nichts­des­to­trotz fast durch­gän­gig inter­es­sant und hier in einer sie­ben­tei­li­gen Klick­stre­cke nach­zu­le­sen.

Nach­trag, 8. Mai: Mei­ne Mut­ter wies mich dar­auf hin, dass die „NRZ“ vor ein paar Wochen etwas ganz ähn­li­ches gemacht hat. Aller­dings ist der Arzt, der die Serie dort ana­ly­siert, Fan.

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Digital

Klickbefehl (10)

Die Künst­ler haben ihre Rech­te doch schon längst abge­ge­ben. Das heißt die Ver­wer­ter nut­zen nur die abge­tre­te­nen Rech­te. Des­halb habe ich auch den sehr pla­ka­ti­ven Begriff des Haus­skla­ven ver­wen­det. Die tar­nen sich also als Krea­ti­ve, das ist unse­ri­ös – auch für eine offe­ne Dis­kus­si­on, die in dem Brief ja gefor­dert wird.

Alles, was ich immer in unge­len­ken Wor­ten und mit gefähr­li­chem Halb­wis­sen an der Musik­in­dus­trie kri­ti­siert habe, fasst der Mul­ti­me­dia­recht­ler Prof. Tho­mas Hoe­ren in einem Inter­view mit jetzt.de und einem Blog-Ein­trag noch ein­mal wesent­lich fun­dier­ter zusam­men.

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Digital

Spaß mit Vögeln

Seit der letz­ten Woche redet mein Bru­der nicht mehr mit mir. Statt­des­sen lässt er Text­bot­schaf­ten von einem ani­mier­ten Vogel vor­le­sen.

Der Tal­king Spring Bird ist eines die­ser Inter­net­phä­no­me­ne, die man nie ver­misst hät­te und für deren Exis­tenz es kei­ne brauch­ba­re Begrün­dung gibt, mit denen man aber unend­lich viel Zeit ver­plem­pern kann. Zumin­dest mir geht es so.

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Musik Digital

Lost In MySpace

Bei­na­he täg­lich kom­men neue „Freun­des­an­fra­gen“ via MySpace rein. Die meis­ten Leu­te kennt man nicht, die meis­ten Bands adden wahl­los alles, bis sie mehr Fol­lower haben als Haa­re auf dem Kopf. Bei man­chen Sachen guck ich gar nicht mehr rein, weil ich nun wirk­lich nicht alles und jeden auf der Lis­te haben will, bis alles völ­lig unüber­sicht­lich gewor­den ist. Aber manch­mal ent­de­cke ich dabei doch Schman­kerl, die unter den zig­tau­send Bands auf MySpace unter­zu­ge­hen dro­hen. Und da dach­te ich mir: „War­um nicht mal wie­der eine neue Serie fürs Blog star­ten?“ Tada­aa: Lost In MySpace, Epi­so­de I.

L’Al­ba Di Nuo­vo
Hardcore/​Punk/​Emo auf Ita­lie­nisch hat es natür­lich schon wegen des Exo­ten­bo­nus leicht, auf­zu­fal­len – auch wenn es ver­mut­lich an die Hun­dert­tau­send ita­lie­nisch­spra­chi­ge Hard­core-Bands bei MySpace geben dürf­te. Die Musik knallt aber schön nach vor­ne und ist genau das, was ich an einem Sonn­tag­mit­tag hören möch­te. L’Al­ba Di Nuo­vo, die dann auch den Aus­schlag für die­sen Ein­trag gaben, haben sich die Erwäh­nung an ers­ter Stel­le also ver­dient.

The Bloom
Ein 20-Jäh­ri­ger aus Olpe, der genau einen Song online hat, und der mir trotz­dem auf­ge­fal­len ist. Unauf­ge­reg­ter Sin­ger/­Song­wri­ter-Kram, der aus dem Wust der gan­zen lau­ten, tanz­ba­ren Mas­sen-Adder posi­tiv her­vor­sticht.

Blek Le Roc
Indie-Trio aus Mün­chen, klang­lich irgend­wo zwi­schen Snow Pat­rol, Miles und U2. Ein wei­te­rer Beweis dafür, dass die bes­te Musik nicht zwangs­läu­fig von Plat­ten­fir­men ver­öf­fent­licht und von gro­ßen Men­schen­mas­sen gehört wird.

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Digital Musik

Nacht um die Ohren

In Aus­tin, Texas fin­det ab heu­te die „South By Sou­thwest“ (kurz: SXSW) statt, was man sich als Laie am Bes­ten als Pop­komm ohne Die­ter Gor­ny, aber mit Mexi­ka­ner vor­stellt. Und dann noch in rich­tig cool und rie­sen­groß: 1.700 Bands wer­den dort spie­len.

NPR wird vom 12. bis zum 14. März ein paar der Kon­zer­te live über­tra­gen. Dar­un­ter sind acts wie R.E.M., Vam­pi­re Weekend, Shout Out Louds, Jens Lek­man, Liam Finn, Yo La Ten­go, My Mor­ning Jacket, The Wea­k­erthans. Die gan­ze Lis­te fin­det man hier, hören kön­nen wird man es hier. Aller­dings gilt es die sechs Stun­den Dif­fe­renz zu den ange­ge­be­nen Zei­ten zu beden­ken: Für vie­le Kon­zer­te wird man sich in Deutsch­land die Nacht um die Ohren schla­gen müs­sen, R.E.M. wird man aber zum Bei­spiel am Don­ners­tag um Sie­ben zum Auf­ste­hen hören kön­nen.

Eine Vor­schau auf ein paar unbe­kann­te­re und abwe­gi­ge­re Bands beim SXSW gibt es übri­gens in der aktu­el­len Epi­so­de von „All Songs Con­side­red“.

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Digital

Klickbefehl (9)

Frak­ti­ons­ge­mein­schaft à la CDU/​CSU? Regio­nal­ab­spra­chen? Fusi­on? Kampf bis aufs Mes­ser? Lafon­taine ver­teu­feln oder an der Eitel­keit packen? Gysi igno­rie­ren oder respek­tie­ren? Oder ein­fach immer lecker Mit­tag? Was will der???

Im „Wie geht es uns, Herr Küp­pers­busch?“ der taz fragt sich Fried­rich Küp­pers­busch, was Kurt Beck will. Ich fra­ge mich dar­über hin­aus, wann Küp­pers­busch end­lich mal wie­der im Fern­se­hen zu sehen ist.

[via Chat Atkins]

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Doch letzt­lich bleibt Burstorff und Wie­busch die Schi­zo­phre­nie, künst­le­risch und öko­no­misch ver­ant­wort­lich zu sein. Im All­tag bedeu­tet das: Büro statt Büh­ne, kopie­ren statt kom­po­nie­ren, tele­fo­nie­ren statt tex­ten. Das Kli­schee vom guten alten Rock ’n‘ Roll sieht anders aus. Und doch ist die­se selbst­aus­beu­te­ri­sche Vari­an­te längst Rea­li­tät.

Das „Ham­bur­ger Abend­blatt“ berich­tet (zum gefühlt zwei­mil­li­ons­ten Mal) über die vie­len klei­nen Indie-Labels in der Han­se­stadt, dar­un­ter Grand Hotel van Cleef und Tape­te.

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I see Renee Zell­we­ger — or, rather, her back. It’s very muscle‑y. The back of her head looks a litt­le unk­empt … like she slept on it. She ends up making the best-dres­sed list. I guess the front tells a dif­fe­rent sto­ry.

Made­lei­ne Brand, Mode­ra­to­rin bei NPR, schil­dert ihre Ein­drü­cke vom roten Tep­pich bei der Oscar­ver­lei­hung aus der zwei­ten Rei­he.

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Ich kann mich lei­der nicht mehr kon­kret dar­an erin­nern, wie es frü­her geschmeckt hat. Das Geschmacks­er­leb­nis ges­tern konn­te mich aller­dings durch­aus über­zeu­gen.

Kath­rin fei­ert bei polaroidmemories.de die Rück­kehr des Nog­ger Choc.