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Digital

Dilemma

Jetzt hab ich gesagt, ich mach beim Blog­schwei­gen nicht mit und jetzt hab ich nix, wor­über ich heu­te blog­gen könn­te …

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Digital Sport

Klickbefehl (2)

„Meis­ner-Äuße­run­gen“ wider­le­gen den Irr­glau­ben, dass die katho­li­sche Kir­che eine Art tibe­tisch-kali­for­ni­scher Medi­ta­ti­ons­club sein könn­te, unter des­sen Regen­bo­gen­zelt Pau­lo Coel­ho, Oprah Win­frey und der Dalai Lama bar­fuß zum Tam­bu­rin tan­zen.

Nils Mink­mar fin­det in der „Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Sonn­tags­zei­tung“ eine über­ra­schen­de Begrün­dung, war­um Kar­di­nal Meis­ner nicht mehr „trag­bar“ ist.

Bei Hoo­ters tra­gen die durch­weg weib­li­chen Bedie­nun­gen enge Hot Pants und tief aus­ge­schnit­te­ne wei­ße Hem­den. Außer­dem geben die “Hoo­ter Girls”, wenn es die Zeit her­gibt, auch Tanz­ein­la­gen im Lokal.

Frag­lich ob so etwas ins Ber­mu­da­drei­eck passt und noch frag­li­cher wie ein sol­ches Restau­rant­kon­zept mit dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) in Ver­bin­dung zu brin­gen ist…

Das Pott­blog ver­mel­det die Sen­sa­ti­on der Woche: In Bochum eröff­net eine Hoo­ters-Filia­le.

Wenn ich man­che Web­fo­ren lese, da könn­te ich mich genau­so­gut an den Alt­her­ren­stamm­tisch set­zen und die über Krieg, Poli­tik und Fuß­ball reden las­sen.

Aus­nahms­wei­se stel­le ich mal nicht die Fra­gen, son­dern bemü­he mich um halb­wegs klu­ge Ant­wor­ten. Im ers­ten Teil der neu­en Serie „Geschich­te wird gemacht“ bei gulli.com.

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Musik

Im Schmelztiegel der Subkultur

Man­che mögen der Mei­nung sein, ich hät­te lang­sam mal genug über die Kili­ans, die­se fan­tas­ti­sche Nach­wuchs­band aus Dins­la­ken, deren groß­ar­ti­ges Debüt­al­bum letz­te Woche erschie­nen ist, geschrie­ben. Das sehe ich inzwi­schen ähn­lich – und habe schwups mal das Medi­um gewech­selt.

Viel Spaß mit jede Men­ge Kili­ans und Dins­la­ken im ers­ten Teil unse­res klei­nen Inter­view-Spe­cials mit Simon den Har­tog:

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Digital

Der Bochumer Fenstersturz

Mei­nen Com­pu­ter habe ich wie­der – mit neu­em Main­board und neu­em (geräusch­lo­sen) Netz­teil. Nur Win­dows muss­te ich neu instal­lie­ren.

„Nur Win­dows“ heißt natür­lich:

  • Obwohl alle ande­ren Pro­gram­me ja noch da sind, sind sie völ­lig wert­los, weil sie in der Regis­trie­rungs­da­ten­bank feh­len. Ich kann also alle Pro­gram­me neu instal­lie­ren, was mir ande­rer­seits die Mög­lich­keit gibt, mich von seit lan­gem unge­nutz­ten Pro­gram­men end­gül­tig zu ver­ab­schie­den und die neu­en alle auf der grö­ße­ren Fest­plat­te zu instal­lie­ren, damit die Sys­tem­fest­plat­te immer genug Platz hat.
  • Selbst die Pro­gram­me, die noch lau­fen, feh­len im Start­me­nü und müs­sen dort erst müh­sam wie­der ein­ge­pflegt wer­den.
  • Ich habe andert­halb Stun­den gebraucht, bis ich die noch vor­han­de­nen Ein­stel­lun­gen von „frü­her“ wie­der­her­ge­stellt hat­te.

Fire­fox und Thun­der­bird lau­fen aber bereits wie­der (und das tadel­los, wie mir scheint), iTu­nes ist auch in bei­na­he vol­ler Blü­te zurück (nur ein paar Ver­knüp­fun­gen scheint er ver­ges­sen zu haben), alles wei­te­re wer­de ich mor­gen (also heu­te) früh über­prü­fen und rich­ten.

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Leben

Ständiges Auf und Ab

Ich habe mei­nen defek­ten Rech­ner heu­te Mit­tag zu Fuß zur U‑Bahn und von dort aus zum nächst­ge­le­ge­nen PC-Händ­ler geschleppt. Am Mon­tag wer­de man sich das Teil mal anse­hen und mich dann anru­fen, erklär­te mir der freund­li­che Herr hin­ter der The­ke. Ich bin gespannt.

Und jetzt sit­ze ich hier in der Uni-Biblio­thek an bei­na­he brand­neu­en Com­pu­tern, die über jede nur vor­stell­ba­re Soft­ware ver­fü­gen, und sich­te die digi­ta­le Welt. Aus dem Fens­ter, vor dem „mein“ Com­pu­ter steht, hat man einen wun­der­ba­ren Aus­blick über den Cam­pus und ins Lot­ten­tal1, dahin wo das Ruhr­ge­biet ins Ber­gi­sche Land (I sup­po­se) über­geht. Um mich her­um lesen ange­hen­de Juris­ten ange­regt ihre andert­halb­tau­sen Sei­ten dicken Fach­bü­cher, es ist – bis auf das hirn­erwei­chen­de Rau­schen der Leucht­stoff­röh­ren – still und bei­na­he den­ke ich nicht mehr an mei­nen Com­pu­ter­är­ger.

Aber lei­der sit­zen vor die­sem Fens­ter auto­ma­ti­sche Jalou­sien, die hoch­fah­ren, wenn es sich bewölkt, und her­un­ter, wenn die Son­ne raus­kommt. Und bei dem Wet­ter, was hier im Moment vor­herrscht, tun sie das alle ver­damm­ten fünf Minu­ten!

1 Ja, das muss­te ich bei Goog­le Maps nach­gu­cken.

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Leben

Motherf*****board

Heu­te Nach­mit­tag ging mein PC plötz­lich aus. Und obwohl ich so ziem­lich alles ver­sucht habe, kam er nicht mehr rich­tig zu Bewusst­sein. Jetzt muss ich ihn mor­gen zur Repa­ra­tur brin­gen, auf dass man ihn hof­fent­lich ret­ten kann.

Erwar­ten Sie also in den nächs­ten Tagen nicht all­zu viel von mir hier.

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Unterwegs

Regenzeit

Nach nun­mehr 48 Stun­den Dau­er­re­gen („gefühl­tem Dau­er­re­gen“, zumin­dest) dach­te ich mir, es sei mal an der Zeit für ein biss­chen Eska­pis­mus und Fern­weh.

Des­we­gen jetzt und hier: Eine Minu­te San Fran­cis­co, CA – im Regen. Auf­ge­nom­men im ver­gan­ge­nen Novem­ber.

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So lan­ge wie ich zum Umco­die­ren und Hoch­la­den mei­nes ers­ten You­Tube-Clips ever gebraucht habe, hat es natür­lich auf­ge­hört zu reg­nen.

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Politik

Alternative Karriereplanung

Wenn das mit dem Alpha-Blog­ger nix wird, kann ich immer noch als Pro­phet anfan­gen:

5. Mai: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

11. August: Stoi­ber als Staats­ober­haupt?

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Radio Musik Rundfunk

Programmhinweis

Mor­gen (Don­ners­tag, 26. Juli) wer­de ich noch ein­mal an mei­ne alte Wir­kungs­stät­te zurück­keh­ren und die Sen­dung „Rocka­way Beach“ bei CT das radio mode­rie­ren.
Es wird eine ein­stün­di­ge Vor­schau auf das Hald­ern Pop Fes­ti­val, das vom 2. bis zum 4. August wie­der am schö­nen Nie­der­rhein statt­fin­det, und ich wer­de haupt­säch­lich Künst­ler spie­len, die die­ses Jahr in Hald­ern am Start sind, und Anek­do­ten aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren erzäh­len.

Rocka­way Beach
am 26. Juli 2007
um 21 Uhr
auf CT das radio (Web­stream gibt’s hier)

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Rundfunk Digital Fernsehen

Korrekturspalte

Am 19. Juli 2007 behaup­te­te ich in dem Arti­kel „Öffent­lich-recht­li­che Rad­lo­sig­keit“:

Für die Öffent­lich-Recht­li­chen ist das ein laut­star­ker, öffent­li­cher Schlag in die Fres­se, denn die Quo­ten bei Sat.1 wer­den – wie ges­tern die bei Euro­s­port – explo­die­ren.

Die­se Pro­phe­zei­ung war falsch. Rich­tig ist viel­mehr: Die Tour-Quo­ten von Sat.1 sind eine ziem­li­che Kata­stro­phe. Ich bedaue­re die­se fal­sche Vor­aus­sa­ge zutiefst und wer­de für­der­hin kei­ne Quo­ten­pro­gno­sen zu Sport­ver­an­stal­tun­gen mehr abge­ben.

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Rundfunk Gesellschaft

Die Hitze dauert an

Ich bin nie­mand, der sich som­mer­li­che Tem­pe­ra­tu­ren wünscht und dann meckert, sobald die Son­ne mal drei Tage am Stück scheint. Wenn es nach mir gin­ge, müss­te das Ther­mo­me­ter nie über 18, naja: 23°C klet­tern. Zwar bin ich durch­aus bes­ser gelaunt, wenn es drau­ßen mal nicht reg­net, aber die­se gute Lau­ne ver­fliegt nach drei Minu­ten, denn inten­si­ver Son­nen­schein macht mich wahn­sin­nig: Man kann noch schlech­ter vor die Tür gehen als bei Regen, weil einen nichts wir­kungs­voll vor den hohen Tem­pe­ra­tu­ren und der Son­nen­ein­strah­lung schützt. Man kann nachts nicht rich­tig schla­fen, weil die gan­ze Woh­nung auf­ge­heizt ist. Man ist über­all mit Mücken­sti­chen über­sät, weil die klei­nen Blut­sauger ins Zim­mer flie­gen, sobald man nur kurz das Licht ein­schal­tet, um hei­len Fußes von der Zim­mer­tür zum eige­nen Bett zu kom­men.

Ohne Som­mer gäbe es kei­ne „Som­mer­in­ter­views“ im Fern­se­hen, bei denen die Poli­ti­ker ankün­di­gen, wel­chen Irr­sinn sie in den nächs­ten Mona­ten in Geset­zes­tex­te gie­ßen wol­len. Es gäbe kei­ne 14. Wie­der­ho­lung irgend­wel­cher uralter Fil­me (lief die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie eigent­lich schon?) und kei­ne Som­mer­pau­se in der Fuß­ball­bun­des­li­ga zwei­ten Liga. Es gäbe kei­nen Feri­en­ver­kehr und somit kei­ne „Superstaus“ und Ben­zin­preis­er­hö­hun­gen.

Mich wür­de mal inter­es­sie­ren (und ich bin sicher, irgend­ei­ne Unter­neh­mens­be­ra­tung hat das längst aus­ge­rech­net), wie groß der volks­wirt­schaft­li­che Scha­den ist, der jedes Jahr durch min­des­tens zwei Mona­te Hit­ze und Unter­be­set­zung ent­steht. Allein ich kann mich ja kaum dar­auf kon­zen­trie­ren, einen neu­en Blog-Ein­trag zu schrei­ben …

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Digital Sport

Programmhinweis

Nach dem gro­ßen Erfolg des Grand Prix Live­blogs mit inte­grier­tem Sauf­spiel will ich mor­gen mal wie­der ein sol­ches star­ten. Der Grund Vor­wand ist das Län­der­spiel Deutsch­land – San Mari­no, bei dem jeder Tref­fer der deut­schen Mann­schaft gefei­ert wer­den will. Das Hin­spiel ende­te 13:0

Fuß­ball-Live­blog
Deutsch­land – San Mari­no
Sams­tag, 2. Juni 2007
ab 18:30 Uhr
auf coffeeandtv.de