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Digital

Hä? (3)

Deutschland im Griff der Mafia!

Im eiser­nen Griff der Mafia, oder was?

Symbolbild

Ach so.

Ein­ge­sandt von Dani­el E.

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Musik

Eine Liebe zur Musik

Es ist eines der schöns­ten You­Tube-Vide­os, in dem kei­ne Tier­ba­bies vor­kom­men, und eines der weni­gen deut­schen Meme: Der DJ der guten Lau­ne.

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Ich kann mir das Video immer wie­der anse­hen, weil es auf wun­der­vol­le Wei­se abbil­det, was es bedeu­tet, Musik zu lie­ben. Außer­dem läuft Kid Cudi. Inzwi­schen hat selbst Bild.de das Video geklaut gefea­tured und berich­tet von dem sym­pa­thi­schen Wuschel­kopf, der Inter­views aber ableh­ne.

Wobei das nicht so ganz stimmt: You­Tube-User graf­and­ra­get, der den Clip vor einem Monat online gestellt und den DJ damit welt­be­rühmt gemacht hat­te, hat den namen­lo­sen Mann in sei­nem Gar­ten besucht und sich ein biss­chen was über Musik und Tanz erzäh­len las­sen:

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Musik

That’s When I Reach For My Revolver

Auf der einen Sei­te: Libe­ra­lis­mus. Die Idee, dass jede Band, deren Musik auch nur einer ein­zi­gen Per­son etwas bedeu­tet, ihre Exis­tenz­be­rech­ti­gung hat. Die Erin­ne­rung, dass selbst die „Punk­band“, in der ich vor zehn Jah­ren in Dins­la­ken Schlag­zeug gespielt habe, Fans hat­te – und wenn es nur dicke Kin­der aus dem Nach­bar­dorf waren.

Auf der ande­ren Sei­te: Revol­ver­held. Eine Band, die für mich alles ver­kör­pert, was in der Musik­in­dus­trie falsch gelau­fen ist. Ein Syn­onym für spie­ßi­ges Rock­be­am­ten­tum, für Musik, die von Leu­ten gehört wird, die sich nicht für Musik inter­es­sie­ren.

Was macht man also, wenn man einen Ruck­sack vol­ler Vor­ur­tei­le spa­zie­ren trägt? Man lässt sie sich eins zu eins im Real Life bestä­ti­gen. Zum Start der U20-Frau­en-Fuß­ball-WM, die zu einem erheb­li­chen Teil im Bochu­mer Ruhr­sta­di­on statt­fin­det, spiel­ten die Ham­bur­ger Chart­stür­mer ein kos­ten­lo­ses Kon­zert in der Bochu­mer Innen­stadt – was die Rege­ne­ra­ti­ons­zeit für Anwoh­ner und Gas­tro­no­men zwi­schen dem Fina­le der Her­ren-Fuß­ball-WM und dem Bochum Total (ab Don­ners­tag) auf ein abso­lu­tes Mini­mum redu­ziert. Der Kon­zert­ort in Wurf­wei­te mei­ner Woh­nung hat­te den Vor­teil, in direk­ter Nach­bar­schaft mei­ner Stamm­knei­pe zu lie­gen, so dass ich nach einem kur­zen Gang durch das Publi­kum (kei­ne Men­schen mit Hör­nern oder Zie­gen­fü­ßen gese­hen) den Auf­tritt aus siche­rer Ent­fer­nung und in bes­ter Gesell­schaft ver­fol­gen konn­te.

Aber so sehr ich mich auch um Unvor­ein­ge­nom­men­heit bemüh­te: Schon wäh­rend der ers­ten zwei Songs hat­te Sän­ger Johan­nes Stra­te das gan­ze Anbie­de­rungs-Arse­nal von „Bochum, seid Ihr da?“ und „Ich will Eure Hän­de sehen!“ abge­feu­ert, auf das er im Ver­lauf des Abends aber ger­ne noch mal zurück­griff. Und das bei Lie­dern, deren Egal­heit mun­ter zwi­schen Spät­neun­zi­ger-Drei­strei­fen­me­tal und deut­schem Schla­ger oszil­liert.

Aus der Fer­ne war die Demar­ka­ti­ons­li­nie zwi­schen ech­ten Fans (die – um das noch mal zu beto­nen – um Him­mels Wil­len ihren Spaß an der­lei Musik haben sol­len) und Mit­nah­me­men­ta­lis­ten gut zu erken­nen: Da, wo die Arme nicht mehr wie beim Bank­über­fall dau­er­haft erho­ben waren und im Takt wog­ten, da began­nen die, die sich das ein­fach nur mal anschau­en woll­ten. Vor­ne wur­de mit­ge­sun­gen („Und jetzt alle!“) und es kam zum Ein­satz von Sei­fen­bla­sen­flüs­sig­keit.

Es war schlimm. Unge­fähr nach einer hal­ben Stun­de hät­te ich mir eine Lesung vogo­ni­scher Dicht­kunst her­bei­ge­wünscht – oder alter­na­tiv irgend­je­man­des Hän­de, deren Fin­ger­nä­gel ich auch noch hät­te abna­gen kön­nen. Revol­ver­held sind eine Band, die mit ihrer naiv-dump­fen Pen­nä­ler­ly­rik und ihrer musi­ka­li­schen Sim­pli­zi­tät selbst Sil­ber­mond pro­gres­siv erschei­nen las­sen. Der Umstand, dass sich sol­che Musik bes­ser ver­kauft als die von Tom­te oder kett­car, könn­te dem deut­schen Volk der­einst vor irgend­ei­nem inter­na­tio­na­len Gerichts­hof noch zum Nach­teil gerei­chen. Und dann kamen die gan­zen Hits (also der Kram, dem man im Radio nicht aus­wei­chen kann) auch noch geballt zum Schluss.

Als die Band dann auch noch „Was geht“ anstimm­ten, eine Tri­bu­te-Album-erprob­te Remi­nis­zenz an die Fan­tas­ti­schen Vier (die ja selbst auf dem bes­ten Weg Rich­tung Revol­ver­held sind), war bei uns am Tisch alles vor­bei: Hek­tisch wur­de in Mobil­te­le­fo­nen und Taschen­ka­len­dern über­prüft, ob wir tat­säch­lich das Jahr 2010 schrie­ben. Erin­ne­run­gen an Bands wie Such A Sur­ge wur­den geweckt wie schla­fen­de Hun­de. Dann irgend­wann end­lich „Freun­de blei­ben“ und Abgang. Hat man das auch mal erlebt.

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Kultur Rundfunk

Die Pottheads vom WDR

Am Sonn­tag ist es end­lich soweit: Die A 40 wird zwi­schen Duis­burg und Dort­mund gesperrt, um dar­auf einen rie­si­gen Tisch zu errich­ten und ein Volks­fest zu fei­ern. Die Idee kann man char­mant fin­den oder bekloppt, aber es wird hof­fent­lich tol­le Bil­der geben, die mit­hel­fen, das Image des Ruhr­ge­biets zu ver­bes­sern.

Der West­deut­sche Rund­funk bringt des­halb meh­re­re Son­der­sen­dun­gen, die er in meh­re­ren Pres­se­mit­tei­lun­gen voll­mun­dig ankün­digt:

Kein Stau, kein Stress, kei­ne Autos – am 18. Juli geht auf der Auto­bahn A40 alles. Die RUHR 2010 sperrt den so genann­ten Pott-High­way.

Den was?!

den so genann­ten Pott-High­way.

Ach was. Und wer nennt den so?

Der West­deut­sche Rund­funk – und zwar offen­sicht­lich nur der West­deut­sche Rund­funk.

Aua.

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Sport Musik

Und wieder mal besiegt

Nach der desas­trö­sen letz­ten Sai­son und dem Abstieg aus der 1. Bun­des­li­ga muss sich eini­ges ändern beim VfL Bochum. Des­halb kam es zur Grün­dung der Initia­ti­ve „Wir sind VfL“, die es sich zum Ziel gesetzt hat, „die bestehen­den Ver­eins­struk­tu­ren und die sport­li­che Zukunft des VfL Bochum nicht nur kri­tisch zu hin­ter­fra­gen, son­dern kon­struk­tiv und offen­siv mit­zu­ge­stal­ten“.

Zur Unter­stüt­zung und Unter­ma­lung die­ser Akti­on hat mein Kum­pel Tom­my Fin­ke ein Lied über den VfL auf­ge­nom­men:

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„Wir sind VfL (Jetzt erst recht!)“ kann man sich auf Tom­mys Web­site kos­ten­los her­un­ter­la­den.

Nach „Das hier ist Fuß­ball“ von Thees Uhl­mann über den FC St. Pau­li fehlt mir jetzt eigent­lich nur noch ein Borus­sia-Mön­chen­glad­bach-Song von Simon den Har­tog in mei­ner Samm­lung.

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Digital

In Sachen Facebook

Bob Dylan hat vie­le ent­schei­den­de Fra­gen gestellt: Wie vie­le Stra­ßen muss ein Mann ent­lang­ge­hen, bis man ihn einen Mann hei­ßen darf? Wie vie­le Mee­re muss eine wei­ße Tau­be über­flie­gen, bevor sie im Sand schläft? Wie lang kann ein Berg exis­tie­ren, bis er ins Meer ero­diert ist? Und auch, wenn die Ant­wort eh irgend­wo im Wind weht, fehlt eine ent­schei­den­de Fra­ge (die 1963 frei­lich schwer pro­gres­siv bis völ­lig unver­ständ­lich gewe­sen wäre): Wie oft muss man eine Freund­schafts­an­fra­ge bei Face­book ableh­nen, bevor der Anfra­gen­de end­lich ver­steht?

Face­book ist ver­mut­lich jetzt schon das wich­tigs­te Ding seit Erfin­dung des World Wide Web. Es ersetzt das eige­ne Tele­fon­buch (oder über­nimmt es ein­fach), ist Kon­takt­ver­zeich­nis und ‑bör­se zugleich, dar­über hin­aus Rau­cher­ecke, Spiel­platz, Ver­an­stal­tungs­ka­len­der und was nicht noch alles. Außer­dem hat es eine besorg­nis­er­re­gen­de Macht und – wie jedes ordent­li­che Com­pu­ter­un­ter­neh­men – einen nicht weni­ger besorg­nis­er­re­gen­den Chef. (David Fin­cher hat gera­de einen Film über Mark Zucker­berg gedreht – das macht er sonst nur bei Seri­en­mör­dern, Psy­cho­pa­then und Men­schen, die immer jün­ger wer­den.)

Nichts­des­to­trotz ist Face­book auch ein wich­ti­ger Bestand­teil mei­nes Leben, wobei man nie ver­ges­sen darf, dass es nicht das Leben ist (zur Unter­schei­dung: Face­book ist das, wo man sich ein paar Stun­den Zeit las­sen kann, um schlag­fer­tig zu sein). Und wäh­rend man­che Leu­te das alte MySpace-Prin­zip (für die Jün­ge­ren: MySpace war 2006 halb so wich­tig wie Face­book heu­te) wei­ter­ver­fol­gen, das eigent­lich ein Pani­ni- oder Poke­mon-Prin­zip ist und „Krieg‘ sie alle!“ lau­tet, dürf­ten die Meis­ten Face­book doch eher als die Sum­me aller bis­her ange­häuf­ten Freun­des­krei­se nut­zen, ange­rei­chert um eini­ge lose Bekann­te und Ver­wand­te und um Leu­te, die einem noch mal wich­tig sein könn­ten.

Ich ach­te ziem­lich genau dar­auf, wen ich bei Face­book als „Freund“ hin­zu­fü­ge, und auch wenn ich mich wohl von mei­nem Plan ver­ab­schie­den muss, nie mehr als 222 Kon­tak­te zu haben, ist es doch ein eini­ger­ma­ßen eli­tä­rer Hau­fen. Alle paar Mona­te gehe ich mit der Hecken­sche­re durch mei­ne Kon­takt­lis­te und ent­rüm­pel sie von Kar­tei­lei­chen und Leu­ten, die schlicht­weg – Ver­zei­hung! – ner­ven. Ich hal­te es nur für höf­lich, bei Freund­schafts­an­fra­gen, die nicht völ­lig offen­sicht­lich sind („Luke, ich bin Dein Vater!“), kurz hin­zu­zu­fü­gen, woher man sich ken­nen könn­te bzw. soll­te. Men­schen, die mit einem ähn­lich selek­ti­ven Namens- und Gesichts­ge­dächt­nis geschla­gen sind wie ich, freu­en sich über der­lei Hin­wei­se. Ande­rer­seits gilt es auch zu akzep­tie­ren, wenn eine Freund­schafts­an­fra­ge igno­riert oder abschlä­gig beschie­den wird – womit wir wie­der bei Bob Dylan wären. Selbst die Funk­ti­on „I don’t even know this per­son“ scheint nicht zu ver­hin­dern, Minu­ten spä­ter schon wie­der von den glei­chen Mas­sen­be­freun­dern ange­fragt zu wer­den, deren Ver­hält­nis zu einem selbst sich auch nach minu­ten­lan­gem Goo­geln nicht erschließt.

Und dann ist da noch etwas: What hap­pens in Face­book stays in Face­book.

Men­schen, die via Twit­ter eine nicht näher defi­nier­te Ziel­grup­pe über Abend­pla­nung, Arbeit­ge­ber und Unter­leibs­be­schwer­den infor­mie­ren, mögen es unver­ständ­lich fin­den, aber bei Face­book spre­che ich zu einem klar umris­se­nen Publi­kum – für unein­ge­schränkt öffent­li­che Ver­laut­ba­run­gen habe ich ja immer noch die­ses Blog. In mei­nem Face­book-Account wird sich nichts fin­den, was streng pri­vat oder gar intim ist, aber es han­delt sich dabei den­noch um clas­si­fied infor­ma­ti­on. Das ist ein Ver­trau­ens­vor­schuss an mei­ne Face­book-Kon­tak­te und wer mein Ver­trau­en miss­braucht, wird hart bestraft. (Na ja: So hart, wie es das Gesetz gera­de noch zulässt. Ich hab ja auch kei­ne Lust, mich vor dem UNO-Tri­bu­nal zu ver­ant­wor­ten.)

Gab’s sonst noch was? Ach ja: Bit­te den­ken Sie ein paar Sekun­den nach, bevor Sie mich zu irgend­wel­chen Ver­an­stal­tun­gen oder in irgend­wel­che Grup­pen ein­la­den wol­len.

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PS: Die Deutsch­land­fähn­chen auf den Benutz­er­bil­dern könn­ten dann auch mal lang­sam weg. Es ist vor­bei!

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Rundfunk Musik

Die Definition von Pop

Erin­nern data-epi-spa­cing Sie data-epi-spa­cing sich data-epi-spa­cing noch data-epi-spa­cing an data-epi-spa­cing den data-epi-spa­cing schreck­li­chen data-epi-spa­cing däni­schen data-epi-spa­cing Bei­trag data-epi-spa­cing beim data-epi-spa­cing Euro­vi­si­on data-epi-spa­cing Song data-epi-spa­cing Con­test data-epi-spa­cing in data-epi-spa­cing Oslo?

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Herr data-epi-spa­cing Nig­ge­mei­er data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing ich data-epi-spa­cing haben data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing wäh­rend data-epi-spa­cing wir data-epi-spa­cing ver­such­ten, data-epi-spa­cing uns data-epi-spa­cing die­sen data-epi-spa­cing Ohr­wurm data-epi-spa­cing gegen­sei­tig data-epi-spa­cing aus data-epi-spa­cing dem data-epi-spa­cing Kopf data-epi-spa­cing zu data-epi-spa­cing prü­geln data-epi-spa­cing – data-epi-spa­cing lan­ge data-epi-spa­cing dar­über data-epi-spa­cing nach­ge­dacht, data-epi-spa­cing wor­an data-epi-spa­cing uns data-epi-spa­cing die­ser data-epi-spa­cing Song data-epi-spa­cing alles data-epi-spa­cing erin­nert. data-epi-spa­cing „Every data-epi-spa­cing Breath data-epi-spa­cing You data-epi-spa­cing Take“ data-epi-spa­cing (oder, data-epi-spa­cing für data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing Jün­ge­ren: data-epi-spa­cing „I’ll data-epi-spa­cing Be data-epi-spa­cing Miss­ing data-epi-spa­cing You“) data-epi-spa­cing war data-epi-spa­cing natür­lich data-epi-spa­cing dabei, data-epi-spa­cing mit data-epi-spa­cing ein data-epi-spa­cing biss­chen data-epi-spa­cing frem­der data-epi-spa­cing Hil­fe data-epi-spa­cing kamen data-epi-spa­cing wir data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing auf data-epi-spa­cing „The data-epi-spa­cing Best“ data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing Tina data-epi-spa­cing Tur­ner data-epi-spa­cing und data-epi-spa­cing einen data-epi-spa­cing Hauch data-epi-spa­cing von data-epi-spa­cing „Dancing data-epi-spa­cing Queen“ data-epi-spa­cing kann data-epi-spa­cing man data-epi-spa­cing im data-epi-spa­cing Refrain data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing erken­nen.

Das data-epi-spa­cing alles data-epi-spa­cing ist data-epi-spa­cing aber data-epi-spa­cing harm­los data-epi-spa­cing gegen data-epi-spa­cing Lady data-epi-spa­cing Gaga, data-epi-spa­cing die data-epi-spa­cing das data-epi-spa­cing Prin­zip data-epi-spa­cing Pop data-epi-spa­cing aus­füllt data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing nie­mand data-epi-spa­cing sonst data-epi-spa­cing die­ser data-epi-spa­cing Tage. data-epi-spa­cing Ihre data-epi-spa­cing aktu­el­le data-epi-spa­cing Sin­gle data-epi-spa­cing „Ale­jan­dro“ data-epi-spa­cing ver­fügt data-epi-spa­cing nicht data-epi-spa­cing nur data-epi-spa­cing über data-epi-spa­cing ein data-epi-spa­cing beein­dru­ckend data-epi-spa­cing irres data-epi-spa­cing Video, data-epi-spa­cing sie data-epi-spa­cing klingt data-epi-spa­cing auch data-epi-spa­cing wie data-epi-spa­cing hun­dert data-epi-spa­cing bereits data-epi-spa­cing bekann­te data-epi-spa­cing Songs data-epi-spa­cing gleich­zei­tig:

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Musik

Stadtteilpoeten

Wenn Wolf­gang Nie­de­cken der Dylan der Süd­stadt ist, ist Simon den Har­tog dann der Adam Green von Ehren­feld? (Und – was viel wich­ti­ger ist – wird er mich für die­sen Ver­gleich schla­gen, wenn wir uns das nächs­te Mal sehen?)

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Sport

Abseitige Klagen

„Das nicht gege­be­ne Tor war der Knack­punkt des Spiels. Das Spiel wäre ganz anders gelau­fen. Die Deut­schen haben ein gutes Team mit viel Qua­li­tät. Sie haben eine gute Chan­ce, die WM zu gewin­nen.“

Soweit der eng­li­sche Mit­tel­feld­spie­ler James Mil­ner laut „FR Online“.

Trai­ner Fabio Capel­lo äußer­te sich dem­nach wie folgt:

„Es wäre für uns sehr wich­tig gewe­sen, dass zwei­te Tor aner­kannt zu bekom­men. Ich ver­ste­he nicht, war­um wor in unser heu­ti­gen Zeit mit soviel Tech­no­lo­gie immer noch über sol­che Din­ge reden müs­sen. Ich glau­be, dass wir nach dem 1:2 gut gespielt haben. Es hät­te 2:2 ste­hen müs­sen. Was danach pas­siert, war ent­täu­schend auf­grund der Feh­ler. Die Deut­schen haben ihre Kon­ter sehr gut gefah­ren. Deutsch­land ist eine gro­ße Mann­schaft und hat gut gespielt, wir haben Feh­ler gemacht, aber der Schieds­rich­ter hat einen noch grö­ße­ren gemacht. Aber das ist Fuß­ball.“

Wer­fen wir nun einen Blick auf die „Stim­men zum Spiel“ auf der offi­zi­el­len Web­site des Fuß­ball­welt­ver­bands FIFA:

Dort sagt Mil­ner voll­stän­dig:

„Die Deut­schen haben ein gutes Team mit viel Qua­li­tät. Sie haben eine gute Chan­ce, die WM zu gewin­nen.“

Und Capel­lo doziert:

„Wir haben gut gespielt, Deutsch­land ist eine der größ­ten Mann­schaf­ten hier. Wir haben eini­ge Feh­ler gemacht, die haben sie mit Kon­tern aus­ge­nutzt. Die klei­nen Din­ge ent­schei­den immer über die Ergeb­nis­se. Nach dem drit­ten Gegen­tor waren wir etwas nie­der­ge­schla­gen. Der Feh­ler war, nach ein­ge­nem Frei­stoß den Kon­ter zum Tor zu bekom­men.“

Mit kei­nem Wort geht die FIFA auf das nicht gege­be­ne Tor für Eng­land ein und auch zum Spiel Argen­ti­ni­en gegen Mexi­ko gibt es auf fifa.com kei­ner­lei Kri­tik am Schieds­rich­ter, der ein Tor für Argen­ti­ni­en gege­ben hat­te, nach­dem er auf der Sta­di­on­lein­wand gese­hen hat­te, dass es ein­deu­tig Abseits war.

Offen­bar sieht die FIFA noch schlech­ter als die Schieds­rich­ter, die sie bei die­ser WM ein­setzt.

Mit Dank auch an Sebas­ti­an.

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Digital Sport

Gunter Sachs will längere Latte

Die Nicht­mel­dung des Jahr­zehnts ent­neh­men wir heu­te – Wer hät­te das gedacht? – „RP Online“:

Sieben Zentimeter pro Seite: Playboy-Legende fordert größere Tore. Düsseldorf (RPO). Fotograf Gunter Sachs fordert eine Vergrößerung der Fußball-Tore, damit die Torausbeute wieder in die Höhe geht. Die Playboy-Legende will die Tore um sieben Zentimeter an beiden Seiten und um neun Zentimeter nach oben ausweiten.

Ein­ge­sandt von Dia­man­dis.

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Film

If Only

Das ist natür­lich ein wahn­sin­nig ego­is­ti­scher Gedan­ke, aber ich hat­te mir das anders vor­ge­stellt. Ich hat­te gedacht, dass ich mich mit etwa 50 Jah­ren dar­auf ein­stel­len müss­te, von den Hel­den mei­ner Kind­heit und Jugend Abschied zu neh­men (von denen aus dem Plat­ten­schrank mei­ner Eltern über­nom­me­nen Hel­den viel­leicht etwas frü­her).

Dou­glas Adams starb im Jahr 2001, mit unfass­ba­ren 49 Jah­ren. Elliott Smith (34) und John­ny Cash (71) star­ben, bevor ich mich rich­tig mit ihrem Werk beschäf­tigt hat­te. Als Heath Led­ger (28), Micha­el Jack­son (50) und Ste­phen Gate­ly (33) star­ben, ver­schwan­den plötz­lich Leu­te, die ich beim Auf­wach­sen irgend­wie in mei­nem Sicht­feld gehabt hat­te.

Jay Rea­tard war 29, als ich wuss­te (wie­der so ein ego­is­ti­scher Gedan­ke), dass ich nie eines sei­ner Kon­zer­te wür­de besu­chen kön­nen. Stuart Cable war auch gera­de mal 40 – und die Ste­reo­pho­nics hat­ten mit 16, 17 schon eine gro­ße Rol­le in mei­nem Leben gespielt.

Jetzt also Frank Gier­ing, der Mann mit den trau­rigs­ten Augen. „Abso­lu­te Gigan­ten“, der wohl größ­te Film, der einem 16-Jäh­ri­gen vor die Füße fal­len kann, und des­sen Mischung aus Sehn­sucht, Par­ty und Melan­cho­lie natür­lich all das vor­weg­nahm, was da im eige­nen Leben noch so kom­men soll­te. Oder habe ich ver­sucht, mein eige­nes Erwach­sen­wer­den durch die Kame­ra­lin­se von „Abso­lu­te Gigan­ten“ zu sehen? Wie kann man denn nicht bei Son­nen­auf­gang auf der Rück­bank eines Autos sit­zen, ohne „Wie spät ist es eigent­lich?“ zu fra­gen und dabei an Frank Gier­ing zu den­ken.

Es war ja nur eine Mel­dung, auf einer nicht gera­de ver­trau­ens­wür­di­gen News­ti­cker-Sei­te im Inter­net. Kei­ne Quel­len­an­ga­be. Aber war­um soll­te man Falsch­mel­dun­gen über Schau­spie­ler ver­brei­ten, die nicht gera­de auf den Klatsch­sei­ten der Trash­me­di­en zuhau­se sind? Also: War­ten und goo­geln und dabei Inter­views fin­den, die man vor der Ahnung eines viel zu frü­hen Todes natür­lich sofort ganz anders liest. Aber was muss das für ein zer­brech­li­cher Mann gewe­sen sein, wenn man das jetzt so liest. Schei­ße, wie­so denn „gewe­sen sein“? Und dann die Bestä­ti­gun­gen.

Es gab in mei­nem Leben kei­ne Berüh­rungs­punk­te mit Frank Gier­ing. Sebas­ti­an Schip­per, den Regis­seur von „Abso­lu­te Gigan­ten“, habe ich vor acht Jah­ren auf der Ber­li­na­le getrof­fen, wobei „über­fal­len“ viel­leicht das rich­ti­ge­re Wort ist: Ich sah ihn von wei­tem, rief sei­nen Namen, rann­te ihm auf­ge­regt hin­ter­her und muss wie ein Was­ser­fall gewirkt haben, als ich ihm sag­te, wie viel mir sein Film bedeu­te. (Dass Schip­pers wei­te­re Fil­me eher so „geht so“ waren, lässt das Debüt natür­lich noch ein biss­chen hel­ler strah­len.) Mit Flo­ri­an Lukas und Antoine Monot Jr., den ande­ren „Gigan­ten“, habe ich E‑Mail- und Tele­fon­in­ter­views geführt, in denen ich gar nicht an „Abso­lu­te Gigan­ten“ vor­bei­kam. Von Frank Gier­ing kann­te ich nur die­sen einen beein­dru­cken­den Film, der aus­ge­reicht hat, um ihn unsterb­lich zu machen – ein Adjek­tiv, das plötz­lich glei­cher­ma­ßen unpas­send wie trös­tend wir­ken kann.

Weißt du, was ich manch­mal den­ke? Es müß­te immer Musik da sein. Bei allem, was du machst. Und wenn’s so rich­tig schei­ße ist, dann ist wenigs­tens noch die Musik da. Und an der Stel­le, wo sie am aller­schöns­ten ist, da müß­te die Plat­te sprin­gen, und du hörst immer nur die­sen einen Moment.

(Sebas­ti­an Schip­per: „Abso­lu­te Gigan­ten“, Euro­pa Ver­lag Hamburg/​Wien 1999)

Musik!

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Musik

Melodien für Vuvuzelen

Falls Ihnen beim Deutsch­land-Spiel aus dem einen oder ande­ren Grund lang­wei­lig wird:

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