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Literatur Digital

Jan Böhmermanns Twitterwochen

Jan Böh­mer­mann hat sei­ne fern­seh­freie Zeit genutzt, um ein Buch zu ver­öf­fent­li­chen, das er über elf Jah­re geschrie­ben hat – näm­lich in Form von Bei­trä­gen auf dem Kurz­nach­rich­ten­dienst Twit­ter. Ich ver­su­che eigent­lich, Böh­mer­mann und Twit­ter in mei­nem Leben mög­lichst wenig Raum zu geben, aber in den letz­ten Tagen konn­te man kaum einen toten Fisch wer­fen, ohne irgend­ei­nen Arti­kel oder ein Inter­view zum Buch zu tref­fen.

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag mach­te Böh­mer­mann – natür­lich auf Twit­ter – publik, dass die „Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Sonn­tags­zei­tung“ (für die ich in der Ver­gan­gen­heit eine Hand­voll Tex­te geschrie­ben habe) ein mit ihm geführ­tes und druck­fer­ti­ges Inter­view kurz­fris­tig aus dem Blatt genom­men habe; laut Böh­mer­mann auf „per­sön­li­che Anwei­sung“ von FAZ-Her­aus­ge­ber Jür­gen Kau­be.

Der Tweet mach­te die Run­de, die Empö­rung war groß, auch ich habe Böh­mer­manns „offe­nen Brief“ an Kau­be ret­weetet – und mich am nächs­ten Mor­gen geär­gert, dass ich mich da wie­der im ers­ten emo­tio­na­len Moment vor einen PR-Kar­ren habe span­nen las­sen. Böh­mer­mann hat­te geschrie­ben: „Sowas habe ich wirk­lich noch nie erlebt“, aber nach ein biss­chen Nach­den­ken fiel mir ein, dass ich selbst vor acht Jah­ren im BILD­blog über einen Fall geschrie­ben hat­te, der zumin­dest ein Stück weit ver­gleich­bar war: Diet­her Dehm, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter der Lin­ken und als Musi­ker unter ande­rem am Text von Klaus Lages Hit „1000 und 1 Nacht (Zoom!)“ betei­ligt, hat­te damals ein neu­es Album her­aus­ge­bracht, über das sogar Bild.de einen län­ge­ren, durch­aus wohl­wol­len­den Text ver­öf­fent­licht hat­te. Der Text blieb nicht lan­ge online.

Mög­li­cher­wei­se hat­te Eri­ka Stein­bach, damals noch CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te, etwas damit zu tun, denn sie hat­te sich öffent­lich­keits­wirk­sam auf Twit­ter über die „Elo­ge“ auf Dehm beklagt. Diet­her Dehm, der in der Zwi­schen­zeit durch eine unan­ge­neh­me Nähe zu Ver­schwö­rungs­freaks wie Ken Jeb­sen auf­fäl­lig gewor­den ist, hat­te mir damals am Tele­fon erzählt, ihm sei­en Namen „aus den Frak­ti­ons­spit­zen der drei Par­tei­en“ CDU, SPD und FDP zu Ohren gekom­men, die am Wochen­en­de in der „Bild“-Redaktion „vor­stel­lig gewor­den“ sein sol­len, um sich über die posi­ti­ve Bericht­erstat­tung über ihn und sei­ne neue CD zu beschwe­ren. „Bild“ woll­te damals, wie so oft, nicht auf unse­re Fra­gen ant­wor­ten.

Doch zurück zu Jan Böh­mer­mann und sei­nem Twit­ter-Buch, das ich nicht gele­sen habe und auch nicht lesen möch­te, weil ich Böh­mer­manns Auf­tre­ten – gera­de auf Twit­ter – wahn­sin­nig anstren­gend fin­de. Nichts gegen ein biss­chen Wider­sprüch­lich­keit bei einer öffent­li­chen Per­so­na, aber die­ses Oszil­lie­ren zwi­schen Ober­stu­fen-Sar­kas­mus, ernst­haf­ter Empö­rung über gesell­schaft­li­che Miss­stän­de und nur not­dürf­tig iro­nisch gebro­che­ner Eitel­keit ist mir ein biss­chen zu viel.

Eine Freun­din hat mir aber einen Aus­schnitt aus dem Buch geschickt – aus eini­ger­ma­ßen nahe­lie­gen­den Grün­den:

USFO (Unser Star für Oslo): Ich bin für die Dunkelhaarige (Lena Meyer-Landrut).

Das Ding ist: Das ist Quatsch.

Der „Witz“ an die­sem Tweet war ja, dass im Fina­le von „Unser Star für Oslo“, dem deut­schen Vor­ent­scheid für den Euro­vi­si­on Song Con­test 2010, zwei dun­kel­haa­ri­ge Frau­en gegen­ein­an­der antra­ten: Lena Mey­er-Land­rut, die die Sen­dung und schließ­lich auch den ESC in Oslo gewann, und Jen­ni­fer Braun, deren Song „I Care For You“ anschlie­ßend noch ein biss­chen Radio-Air­play abbe­kam (und bei dem ich mir wirk­lich nicht sicher bin, ob ich ihn jemals wie­der­erkannt hät­te).

Natür­lich kann es sein, dass Jan Böh­mer­mann, als er den Tweet für sein Buch aus­wähl­te und mit Anmer­kun­gen ver­sah, sich ein­fach nicht mehr dar­an erin­ner­te, dass an jenem Abend zwei dun­kel­haa­ri­ge Frau­en auf der TV-Büh­ne gestan­den hat­ten und sein Tweet also durch­aus in jenem Moment auch eine Spur von Humor ent­hal­ten hat­te. Das wäre aller­dings ein bemer­kens­wer­ter Zufall, wenn man sich das durch­aus ange­spann­te Ver­hält­nis zwi­schen ihm und Lena Mey­er-Land­rut vor Augen hält.

Und dann war da ja noch mei­ne ganz per­sön­li­che Twit­ter-Begeg­nung mit Jan Böh­mer­mann:

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Gesellschaft Digital

Bist Du noch wach? — 3. Was steht auf Deiner Bucket List?

In der neu­en Fol­ge „Bist Du noch wach?“ benut­zen Sue und Lukas so schö­ne Wör­ter wie „Bucket List“ und „Cele­bri­ty Crush“ und bren­nen auch sonst ein Feu­er­werk für Liebhaber*innen der Lin­gu­is­tik ab (Koch/​Oesterreicher, 1994).

Sue warnt vor gewünsch­ten Hän­ge­mat­ten, Lukas davor, ihn anzu­ru­fen, und gemein­sam machen sie sich auf die Suche nach ihrer eige­nen Krea­ti­vi­tät.

E‑Mails (zum Bei­spiel mit eige­nen Fra­gen oder exklu­si­ven Schimpf­wör­tern für das Boh­ren in Alt­bau­woh­nun­gen) neh­men wir unter bistdunochwach@coffeeandtv.de ent­ge­gen!

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Literatur Digital Gesellschaft

Bist Du noch wach? — 2. Kannst Du gut mit Lob umgehen?

In der zwei­ten Fol­ge spre­chen Sue und Lukas unter ande­rem über Bücher, die ihr Leben nach­hal­tig ver­än­dert haben — was nahe­lie­gen­der­wei­se zu einer Dis­kus­si­on über pro­ble­ma­ti­sche Songs von Ade­le und Bruce Springsteen führt.

Es geht um Netz-Bekannt­schaf­ten, die Fra­ge, war­um Lukas nicht exis­tiert, und um Leben und Tod. Dafür spre­chen wir nicht über Din­ge, bei denen man ein­fach wort­los gehen darf, wenn sie jemand anders sagt.

Wenn Ihr uns schrei­ben wollt (zum Bei­spiel, weil Ihr eige­ne Fra­gen habt). könnt Ihr das jetzt unter bistdunochwach@coffeeandtv.de tun!

Show­no­tes:

Lukas’ Bücher:

  • Dou­glas Adams: „Per Anhal­ter durch die Gala­xis“
  • Hell­muth Kara­sek: „Bil­ly Wil­der — Eine Nah­auf­nah­me“
  • Johann Wolf­gang Goe­the: „Die Lei­den des jun­gen Wert­hers“
  • John Green: „The Fault in our Stars“ („Das Schick­sal ist ein mie­ser Ver­rä­ter“)
  • Wolf­gang Herrn­dorf: „Tschick“
  • Ben­ja­min von Stuck­rad-Bar­re: „Remix“

Sues Bücher:

  • Nick Horn­by: „High Fide­li­ty“
  • Gary Kel­ler: „The One Thing“
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Politik Digital

Lucky & Fred, Episode 36

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Im Pfef­fer­berg Thea­ter in Ber­lin bli­cken Lucky & Fred zurück auf die letz­ten vier Wochen — ein unge­wöhn­lich kur­zer Berichts­zeit­raum, aber es gab da ja die Schmach von Erfurt, den Melt­down der deut­schen Poli­tik.

Wir spre­chen über Frau­en, die Popu­lis­mus mit Popu­lis­mus bekämp­fen, Quatsch­prei­se und bescheu­er­te „Spiegel“-Titelbilder. Es ist die Fol­ge, in der Fred nach all den Jah­ren sein gan­zes Fach­wis­sen über Ras­se­hun­de auf den Tisch packt und die Fol­ge, in der Lucky „Schwanz“, „Nip­pel“ und „Dick Pic“ sagt.

Aber es war ja nicht alles schlecht!

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Gesellschaft Digital Politik

Lucky & Fred, Episode 33

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Am Vor­abend des 9. Novem­ber tra­fen sich Lucky und Fred auf der Büh­ne des Thea­ter Fletch Biz­zel, um über Gott und die Welt zu spre­chen. Oder, in die­sem Fall: über die AfD, die Gro­ße Koali­ti­on und den anste­hen­den „Schick­sals­tag der Deut­schen“.

Wir erfah­ren, wie man ein Inter­view pro­fes­sio­nell been­det, wie man zur Geburts­tags­fei­er der „FAZ“ ein­ge­la­den wird, und war­um Donald Trump wie­der­ge­wählt wer­den wird.

Was es mit dem Olym­pi­schen Gruß, dem Mar­ti­ni-Sofa­kis­sen und ver­wir­ren­den Mei­nungs­um­fra­gen zur Mei­nungs­frei­heit auf sich hat, hört Ihr Euch am bes­ten selbst an!

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Show­no­tes:

Nächs­te Live­shows:
20. Dezem­ber 2019, Dort­mund (Tickets bestel­len)
24. Janu­ar 2020, Dort­mund (Tickets bestel­len)
17. Febru­ar 2020, Ber­lin (Tickets bestel­len)

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Lucky & Fred, Episode 32

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Die Som­mer­pau­se ist vor­bei, Lucky & Fred sind zurück auf der Büh­ne im Fletch Biz­zel und spre­chen über jun­ge Frau­en, die zei­gen, wo’s lang geht, Gelän­de­wa­gen und den Ten­nis­arm von Ange­la Mer­kel.

In der zwei­ten Hälf­te wird es ernst, denn über­all lau­ern Nazis und ande­re Rechts­extre­mis­ten. Was das jetzt mit Mess­die­nern zu tun hat, wis­sen die bei­den auch nicht, aber es war ja nicht alles schlecht.

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Show­no­tes:

18:10: Wer­be­spot Toyo­ta RAV4
29:25: Inter­view mit Bea­tri­ce Her­bold im „Spie­gel“
30:28: „Der Spie­gel“ über das Früh­stück von Hel­mut Kohl
32:10: Chum­ba­wam­ba – The Day The Nazi Died
36:26: Wiki­pe­dia-Ein­trag „Todes­op­fer rechts­extre­mer Gewalt in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land“
58:45: „Chez Krö­mer“ in der RBB-Media­thek
1:00:40: Ben Folds: „A Dream About Light­ning Bugs“

Die nächs­te Live­show im Fletch Biz­zel fin­det am 8. Novem­ber 2019 statt. Jetzt Kar­ten bestel­len!

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Digital Politik Gesellschaft

Lucky & Fred: Episode 31

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Video Kil­led The Poli­tik: Vor ihrem fabel­haf­ten Publi­kum im Fletch Biz­zel spre­chen Lucky & Fred über die Skan­dal­vi­de­os der letz­ten Wochen — Stich­wort Ibi­za, Stich­wort Rezo, Stich­wort Madon­na beim ESC. Die Euro­pa­wahl erin­nert Lucky dar­an, dass es in Deutsch­land eine Bun­des­re­gie­rung gibt und die SPD ihr ange­hört, und Fred schickt die Sozi­al­de­mo­kra­ten gleich aufs ver­stopf­te Jung­sklo.

Der Gast der 31. Pod­cast-Fol­ge ist Ser­dar Somun­cu. Er spricht über sei­ne ntv-Sen­dung, die Moti­va­ti­on hin­ter sei­ner Arbeit — und gibt gleich Feed­back zu dem Pod­cast, in dem er zu Gast sein muss.

Links:
11:09: Rezo: „Die Zer­stö­rung der CDU“
14:46: You­Tube-Kanal „Jung & Naiv“
1:08:15: „Under a Rock with Tig Nota­ro“

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Lucky & Fred: Episode 30

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Wäh­rend der FC Bay­ern Mün­chen beim 1. FC Nürn­berg antritt, tre­ten Lucky & Fred im Thea­ter Fletch Biz­zel auf. Die bei­den fal­schen Sech­ser spre­chen wie gewohnt untrai­niert über Kli­ma­streik, Fahr­rad­hel­me, bren­nen­de Kathe­dra­len und Whist­le­b­lower und am Ende erfah­ren end­lich alle, ob Borus­sia Dort­mund doch noch eine Chan­ce auf die Meis­ter­schaft hat.

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Kar­ten für die nächs­te Gala am 16. Juni gibt es hier.

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Gesellschaft Digital Politik

Lucky & Fred: Episode 29

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Let op! Drem­pels: Ohne Publi­kum, aber mit Hand­wer­kern im Hin­ter­grund bege­hen Lucky & Fred den Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag. Sie dis­ku­tie­ren über Dop­pel- und Fami­li­en­na­men, Kar­ne­val als Teil einer deut­schen Iden­ti­tät und den gan­zen Quatsch, den die SPD so mit sich machen lässt.

Die bei­den plau­dern über ihre Fami­li­en und ihre Arbeit, Fred gibt Chris­ti­an Lind­ner Tipps und dann gilt es Abschied zu neh­men von vie­len, vie­len Pro­mi­nen­ten, dar­un­ter auch ehe­ma­li­gen Kol­le­gen.

Zum Schluss gibt es wie immer Licht­bli­cke – und die Ankün­di­gung gleich zwei neu­er Live­shows!

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Lucky & Fred: Episode 28

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Im Ber­li­ner Pfef­fer­berg Thea­ter hat sich ein illus­tres Publi­kum ein­ge­fun­den um zwei Tru­ckern aus dem Ruhr­ge­biet zuzu­hö­ren: Lucky und Fred ver­han­deln in gewohn­ter Pod­cast-Manier die aktu­el­le Welt­la­ge von Tem­po­li­mit bis Mei­nungs­frei­heit, vom Brexit bis zum gro­ßen Daten­klau.

Mit ihrem Spe­cial Guest Ste­fan Nig­ge­mei­er spre­chen die bei­den über die Lage des Jour­na­lis­mus in Deutsch­land — und natür­lich über das, was dann doch nicht so schlecht war.

Ein ver­gnüg­li­cher Abend, ein­ge­dampft auf 73 Minu­ten.

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Lucky & Fred: Episode 26

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Ange­la Mer­kel geht in Alters­teil­zeit, da müs­sen Lucky & Fred aber Über­stun­den machen! In ihrer neu­en Fol­ge spre­chen die belieb­ten Fern­fah­rer über ver­bit­ter­te alte Män­ner, Put­zer­fi­sche, die Grü­nen, das Ende der „Lin­den­stra­ße“ und den 9. Novem­ber.

Aber es war ja nicht alles schlecht und die Ankün­di­gung ihrer klei­nen Deutsch­land­tour fin­den die bei­den sogar rich­tig toll!

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Lucky & Fred: Episode 24

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In einem ansons­ten men­schen­lee­ren Büro in Dort­mund-Bar­op müs­sen sich Lucky und Fred erst­mal wie­der dar­an gewöh­nen, wie es ist, ohne Thea­ter­pu­bli­kum zu sein. Dabei hilft ihnen ein Mann, der seit Jah­ren von der Rol­le ist: Horst See­ho­fer, der Donald Trump aus Ingol­stadt.

Nach­dem sie den Bun­des­in­nen­mi­nis­ter hin­rei­chend ver­arz­tet haben, küm­mern sich die chro­nisch über­wit­zel­ten Chro­nis­ten um Donald Trump, den Horst See­ho­fer aus New York.

Lucky erwägt, einer Par­tei bei­zu­tre­ten, Fred schafft die Som­mer­zeit ab und gemein­sam erin­nern sie an das bedeu­tends­te fünf­te Jubi­lä­um in der Geschich­te des WDR Fern­se­hens.

Der Trost, wie immer: Es war nicht alles schlecht — und Lucky und Fred wer­den auf die Bret­ter, die die Welt bedeu­ten, zurück­keh­ren!

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