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Musik

Podcast: Episode 4

Im Bochumer Schneegestöber baut Lukas sein musikalisches Lagerfeuer auf, an das Ihr Euch alle kuscheln könnt: Nach einer etwas ausufernden, sehr persönlichen Rückschau auf das allerletzte Pale-Konzert vergangene Woche in Köln spielt Lukas neue Songs von Nia Archives, Freekind und Maro und den deutschen Beitrag zum ESC 2023. Von herzerwärmend bis Kleinholz ist also alles dabei!

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Alles Songs:

  • Pale – Someday You Will Know
  • Kilians – Fight The Start
  • Nia Archives – Conveniency
  • Freekind – Good Vibrations
  • Scowl – Opening Night
  • Lord Of The Lost – Blood & Glitter
  • Maro – Em porta trancada
  • Rufus Wainwright feat. Brandi Carlile – Down In The Willow Garden

Shownotes:

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Musik

Podcast: Episode 3

Es ist eines der wichtigsten Releases des bisherigen Jahres in Deutschland: „Glas“, das Debütalbum von Nina Chuba. Lukas verrät Euch, wie er es findet, und spielt einen neuen Song von seinem großen Helden Andrew McMahon. Dazu LoFi-Indie von Sidney Gish, Britpop von Inhaler und Dreamhouse von Elderbrook feat. Vintage Culture. Ein Blumenstrauß voller musikalischer Füllhörner!

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Alle Songs:

  • Nina Chuba – Freitag
  • Andrew McMahon In The Wilderness – Nobody Tells You When You’re Young
  • Sidney Gish – Filming School
  • Two Blinks, I Love You – Carnegie Hall
  • Voiid – Free Kitten
  • Inhaler – If You’re Gonna Break My Heart
  • Elderbrook feat. Vintage Culture – Talk It Over
  • Maddie Zahm – Step On Me
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Musik

Podcast: Episode 2

Ganz knapp zu spät für die erste Folge hat Ben Folds sein erstes Album seit acht Jahren angekündigt. Deshalb beginnen wir unsere zweite Sendung natürlich mit der Vorab-Single „Winslow Gardens“. Außerdem singt P!nk auf ihrem neuen Album zusammen mit den schwedischen Söderberg-Schwestern von First Aid Kit, es gibt neue Songs von Kelela, Barrie und Caroline Polachek und Lukas darf „Fucked Up“ im (ist doch quasi) Radio sagen.

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Alle Songs:

  • Ben Folds – Winslow Gardens
  • Darren Jessee – Love And Thanks
  • Kelela – Happy Ending
  • P!nk feat. First Aid Kit – Kids In Love
  • Barrie – Unholy Appetite
  • Caroline Polachek – Pretty In Possible
  • Fucked Up – Lords Of Kensington
  • Brad Mehldau – Here, There And Everywhere
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Musik

Podcast: Episode 1

Vor zweieinhalb Jahren hat Spotify angekündigt, dass sie bald ein Feature ausrollen würden, mit dem man eigene Musik-Podcasts erstellen kann. Man müsste dafür nur Moderationen aufnehmen und mit Songs kombinieren, die bei Spotify verfügbar sind — fertig! Ich hatte zu diesem Zeitpunkt seit etwa 13 Jahren (so lang muss es damals ungefähr hergewesen sein, dass ich zum ersten Mal „All Songs Considered“ von NPR Music gehört hatte) darauf gewartet, einen eigenen Musik-Podcast starten zu können, der gleichzeitig legal und bezahlbar ist (ersteres ermöglicht die GEMA seit einigen Jahren mit einem eigenen Tarif, der zweiteres ausschließt) und war entsprechend stoked: Zwei Tage rannte ich wie high durch meine Wohnung, war völlig begeistert und plante schon mal die ersten zwanzig, dreißig Ausgaben.

Dann passierte: nichts. Im letzten Sommer habe ich noch mal kurz daran gedacht, aber ich befürchtete schon, dass das Feature den Weg aller wirklich sinnvollen Web-Anwendungen (der Google Reader, der Komm-Küssen-Button bei jetzt.de, die Centennial-Bulb-Webcam) gegangen und verschwunden sei. Dann schrieb mir vor zwei Wochen eine Freundin, es gebe jetzt bei Spotify die Möglichkeit, Podcasts mit Musik zu veröffentlichen, und das sei doch etwas, was gut zu mir passen würde.

Nun, ladies and gentlemen und alle in-between: Hier ist „Coffee And TV“, der Podcast!

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In der ersten Folge spiele ich u.a. neue Songs von Amilli, The Hold Steady und Maryaka und obwohl ich ein bisschen aus der Übung war, hat es wahnsinnig Spaß gemacht, nach ca. 16 Jahren mal wieder eine Musiksendung zu moderieren. Also mach ich das jetzt öfters. Leider kann man den Podcast aus den oben beschrieben Gründen nur auf Spotify hören und wenn man kein zahlender Premium-Member ist, gibt es auch nur 30-sekündige Ausschnitte und nicht die ganzen Songs zu hören, aber ich finde, es ist bedeutend besser als nichts!