Ich hoffe, dass ich bald wieder dazu komme, ein bisschen mehr in diesem Blog zu posten als nur meine monatliche Playlist. (Kennt Ihr schon meinen Newsletter?)
Andererseits finde ich, dass auch das Mixtape aus dem Mai wieder jede Menge gute Songs enthält, viele davon neu, andere nicht ganz so. Es gibt einige Highlights vom ESC; R’n’B, Folk, Punkrock, Powerpop, „Hair“ auf Portugiesisch und vieles mehr:
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Bevor ich ab morgen erstmal vor allem Eurovisions-Musik zu hören bekomme, wollte ich Euch noch eben schnell das Mixtape aus dem April mitgeben: Wir haben frische Musik von Jack White, Alabama Shakes und Massive Attack (zusammen mit Tom Waits); einen Track von Angine de Poitrine, die den Weg vom Geheimtipp zum gefühlt omnipräsenten, überhypten Act in rund einem Monat zurückgelegt haben; Filmmusik aus „Project Hail Mary“; Songs aus den neuen Alben von Philine Sonny, Arlo Parks und Juni Habel; Avril Lavigne, die Alanis Morissette originalgetreu nachspielt, und – unauffällig eingeflochten – die neueste Single meines eigenen neuen Projekts Tourists From Nowhere.
Für keinen dieser Songs könnt Ihr am 16. Mai abstimmen, aber da wird bestimmt auch etwas dabei sein, was Euch gefällt. Ich nehme Euch bei Instagram wieder mit hinter die Kulissen des ESC.
Und jetzt erstmal viel Spaß mit diesem Mixtape!
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Ich war im März ganz gut beschäftigt (ich hatte eine Buch-Veröffentlichung zu promoten), deswegen habe ich gar nicht soooo viel Musik gehört.
Aber hier ist das Mixtape für Eure Ostertage:
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Der Februar ist bekanntlich der kürzeste Monat des Jahres — deshalb ist er auch schon wieder vorbei.
Unser Mixtape zum Monat ist wieder ein Blumenstrauß voller Füllhörner: Wir starten mit „Lucky Now“, dem Titeltrack des dritten Soloalbums von Lande Hekt (Tapete; Apple Music, Spotify, Amazon Music, Tidal, YouTube Music, Deezer, Bandcamp), das wirklich sehr, sehr gut ist. Die britische Band A, von denen eines meiner absoluten Lieblingsalben aller Zeiten stammt, hat (zumindest für mich) völlig überraschend nach über 20 Jahren neue Musik veröffentlicht. Und auch U2 sind unerwartet zurück — und wütend.
Es gibt Thrash Metal von Kreator aus Essen, Emo von City Light Thief aus Grevenbroich und einen gemeinsamen Song der erklärten Blog-Darlings Philine Sonny und Brockhof mit Shelter Boy. Dazu britischen Hip-Hop, Olympia-bedingt in Erinnerung gerufenen Italopop und wir enden mit einer Hommage an den jüngst verstorbenen James Van Der Beek.
Da sollte nun wirklich für jede*n was dabei sein!
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Da hat das neue Jahr kaum angefangen, ich hab mal eben meine Songs 2025 zusammenstellen können, und schon ist der erste Monat auch schon wieder vorbei — Zeit, mein Januar-Mixtape mit der Welt (also: mit Euch) zu teilen!
Anders als bisher sind nicht mehr ausschließlich neue Songs dabei, sondern auch ein paar ältere – manche von ihnen arrivierte Klassiker, andere eher unbekannt -, denn wenn ich gute Musik hören und fühlen will (und möchte, dass Ihr das auch könnt), mache ich das unabhängig vom Erscheinungsdatum. I make up the rules as I go along!
Bruce Springsteen hat seinen vermutlich politisch bedeutsamsten Song veröffentlicht, in dem er mit der aktuellen US-Regierung und ihrer Sturmtruppe ICE abrechnet. Es gibt spektakuläre Coverversionen: Rufus Wainwright singt „San Francisco (Be Sure To Wear Flowers In Your Hair)“ und David Byrne „Drivers License“. Wir haben gleich drei ehemalige ESC-Künstlerinnen am Start (Tali, Maro und Pænda), was die schon wieder mit angespitzten Bleistiften vorbereiteten Fragen nach der Nachhaltigkeit der Veranstaltung beantworten dürfte.
Insgesamt ist die Stimmung noch vom eher trüben, melancholischen, aber auch kuscheligen Januar geprägt, aber Acts wie Vero, Meet Me @ The Altar und The Cribs deuten an, wohin die Reise dieses Jahr noch gehen könnte.
Aber genug der Worte: Musik!
Das Mixtape bei Apple Music:
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Das Mixtape auf der Dunklen Seite der Musik (ohne Low Life Rich Kids, weil die verständlicherweise nicht auf Spotify sein wollen):
Entschuldigung, ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran. Aber ich musste noch eben ein Buch schreiben. Deshalb hab ich auch nicht so viel neue Musik gehört — das Mixtape ist also ein bisschen kürzer als sonst und enthält ein bisschen mehr Jazz und Deep House (meine bevorzugte Schreib-Musik).
Es sind aber trotzdem viele schöne Sachen dabei:
Like Roses covern Cher (und wie!), Haim bringen einen Bonustrack mit Bon Iver raus, Taylor Swift singt über Holz, Ash klingen zusammen mit Blur-Gitarrist (und Blog-Namensgeber) Graham Coxon wie Weezer, The Mountain Goats haben sich Verstärkung in Form von „Hamilton“-Erfinder Lin-Manuel Miranda geholt, Brockhoff channelt die halben 90er (also: den musikalisch guten Teil), Hem haben ihr Debütalbum „Rabbit Songs“ remastered — und noch so viel mehr tolle Sachen!
Wie schnell so ein Jahr vergeht, merkt man vor allem, wenn man für jeden Monat ein Mixtape zusammenstellt. Jetzt ist 2025 also zu drei Vierteln durch. Okay.
Wenn es doch nur irgendwelche Liedzitate gäbe, die beschreiben, wie schnell so ein August dann auch wieder vorbei ist. Naja. Die Schule hat wieder begonnen, der Sommer dreht ein paar Abschlussrunden — und ich hab ziemlich viel zu tun.
Trotzdem sollt Ihr natürlich Euer monatliches Mixtape bekommen. Wie es der Zufall will, sind diesmal einige meiner absoluten Lieblings-Acts darauf: Ben Folds hat ein paar Songs für das „Peanuts“-Musical bei Apple TV+ geschrieben; Jack’s Mannequin haben zum 20. Jubiläum ihres Debütalbums eine EP veröffentlicht, die fünf Songs von „Everything In Transit“ enthält, die nur mit Gesang, Klavier, Streichern und Percussion eingespielt wurden; Demi Lovato beginnt, nachdem sie ihre Dämonen mit reichlich Punk-Pop ausgetrieben hatte, eine neue Powerpop/EDM-Ära; Maro hat eine Akustik-EP veröffentlicht (und das zauberhafte niederländische Duo Lumi, mit dem sie im letzten Jahr auf Tour war, hat damit seinen ersten offiziellen Release); Herbert Grönemeyer ist für den Moment auch ganz akustisch und dann bringt Carly Rae Jepsen auch noch eine Special Edition ihres Albums „Emotion“ raus, die einige bisher unveröffentlichte Tracks enthalten wird.
Fieldreporter Lukas meldet sich aus Bochum-Ehrenfeld mit 5 Songs, die Ihr im Juli gehört haben solltet: Shame klingen wie eine Kneipenschlägerei, Wolf Alice singen ein Liebeslied aufs Sofa (nicht: auf dem), Kid Cudi channelt Taylor Swift, Sevdaliza besingt den Messias und Taalmusik liefern den Sommerhit des Jahres ab. Wie das alles klingt? Hört Ihr im Video!
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Diese und noch mehr Songs gibt’s wie immer auf dem Coffee And TV-Mixtape:
Besser spät als nie: Lukas hat wieder 5 Songs für Euch im Gepäck, die Ihr diesen (letzten) Monat gehört haben solltet: Hiphop von Loyle Carner, Dreampop von Country Girl & Melody English, Punkrock von Upchuck und Americana von Home Is Where (wild) und Katie Pruitt (poppig).
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Diese und noch mehr Songs gibt’s im Coffee And TV-Mixtape:
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