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Songs 01/​26

Da hat das neue Jahr kaum ange­fan­gen, ich hab mal eben mei­ne Songs 2025 zusam­men­stel­len kön­nen, und schon ist der ers­te Monat auch schon wie­der vor­bei — Zeit, mein Janu­ar-Mix­tape mit der Welt (also: mit Euch) zu tei­len!

Anders als bis­her sind nicht mehr aus­schließ­lich neue Songs dabei, son­dern auch ein paar älte­re – man­che von ihnen arri­vier­te Klas­si­ker, ande­re eher unbe­kannt -, denn wenn ich gute Musik hören und füh­len will (und möch­te, dass Ihr das auch könnt), mache ich das unab­hän­gig vom Erschei­nungs­da­tum. I make up the rules as I go along!

Bruce Springsteen hat sei­nen ver­mut­lich poli­tisch bedeut­sams­ten Song ver­öf­fent­licht, in dem er mit der aktu­el­len US-Regie­rung und ihrer Sturm­trup­pe ICE abrech­net. Es gibt spek­ta­ku­lä­re Cover­ver­sio­nen: Rufus Wain­w­right singt „San Fran­cis­co (Be Sure To Wear Flowers In Your Hair)“ und David Byr­ne „Dri­vers Licen­se“. Wir haben gleich drei ehe­ma­li­ge ESC-Künst­le­rin­nen am Start (Tali, Maro und Pæn­da), was die schon wie­der mit ange­spitz­ten Blei­stif­ten vor­be­rei­te­ten Fra­gen nach der Nach­hal­tig­keit der Ver­an­stal­tung beant­wor­ten dürf­te.

Ins­ge­samt ist die Stim­mung noch vom eher trü­ben, melan­cho­li­schen, aber auch kusche­li­gen Janu­ar geprägt, aber Acts wie Vero, Meet Me @ The Altar und The Cribs deu­ten an, wohin die Rei­se die­ses Jahr noch gehen könn­te.

Aber genug der Wor­te: Musik!

Das Mix­tape bei Apple Music:

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Das Mix­tape auf der Dunk­len Sei­te der Musik (ohne Low Life Rich Kids, weil die ver­ständ­li­cher­wei­se nicht auf Spo­ti­fy sein wol­len):

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Podcast: Episode 7

Lukas ist ein biss­chen erkäl­tet und hat des­halb zum ers­ten Mal Hus­ten gehört, die Indie-Super­group von Gis­bert zu Knyphau­sen, Moses Schnei­der und Tobi­as Fried­rich. Außer­dem spielt er neue Songs von ARXX, Arlo Parks, Muff Pot­ter und The Natio­nal und ein Lieb­lings­lied von Japan­dro­ids:

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Alle Songs:

  • Hus­ten feat. Sophie Hun­ger – Dasein
  • ARXX – The Last Time
  • Men I Trust – Ring Of Past
  • Arlo Parks – Impu­ri­ties
  • Muff Pot­ter – Beach­bar
  • Gra­cie Abrams – Whe­re Do We Go Now?
  • The Natio­nal – Euca­lyp­tus
  • Japan­dro­ids – Fire’s High­way
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Songs des Jahres 2021

Und ein sozi­al­kri­ti­sches Schlag­zeug­so­lo spä­ter ist es soweit: Making dis­co a thre­at again!

Ich habe wie­der ein biss­chen län­ger gebraucht, aber ich möch­te auf kei­nen Fall sein wie Spo­ti­fy und Musik­zeit­schrif­ten, die schon zwi­schen Okto­ber und Niko­laus auf ein Jahr zurück­schau­en. Sowas braucht ja auch Zeit und muss sich erst mal set­zen – und dann muss man sich sel­ber erst mal set­zen, Songs in eine Rei­hen­fol­ge brin­gen, die einem in die­ser einen Mil­li­se­kun­de die rich­ti­ge erscheint, obwohl es natür­lich völ­lig absurd ist, Musik in irgend­ei­ne Rang­lis­te zu brin­gen.

Jeden­falls: Hier sind wir! Und hier sind sie: Mei­ne Top-25-Songs eines immer noch etwas müh­sa­men Jah­res!

25. Chi­ca­go Sin­fo­ni­et­ta – Dances In The Cane­bra­kes (Arr. W.G. Still for Orches­tra) : No. 3, Silk Hat And Wal­king Cane
Ich habe beschlos­sen, dass ich die Regeln für mei­ne Lis­te selbst bestim­men kann, also gehen auch Klas­sik-Songs! „Dances In The Cane­bra­kes“ ist eigent­lich ein Kla­vier­werk der Schwar­zen US-Kom­po­nis­tin Flo­rence Pri­ce (1887–1953), das hier für Orches­ter arran­giert wur­de und auf dem Album „Pro­ject W: Works by Diver­se Women Com­po­sers“ erschien – und zwar schon 2019. Da mir die­ser Umstand aber genau gera­de eben erst auf­ge­fal­len ist und mich das Stück bis dahin so sehr durch mein Jahr 2021 beglei­tet hat­te, dass ich es zwi­schen­zeit­lich als the­me in dem Film, der mein Leben ist, wahr­ge­nom­men habe, ist mir das alles egal! Es ist ein groß­ar­ti­ges Werk mit einem beein­dru­cken­den Hin­ter­grund, also stei­gen wir ein­fach hier­mit ein!

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24. Aaron Lee Tas­jan – Up All Night
Auch wenn ich es nicht für mög­lich gehal­ten hät­te, gab es 2021 doch wie­der ein paar Aben­de, an denen ich ange­mes­sen alko­ho­li­siert den Heim­weg aus der Innen­stadt ange­tre­ten habe. Es war stets der per­fek­te Umstand, um die­sen Que­er-Folk-Power-Pop-Song in einer Laut­stär­ke zu hören, die einem Apple Health dann hin­ter­her wie­der vor­wurfs­voll um die Ohren haut.

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23. Adam Levi­ne – Good Mood
Ich sage ja immer, dass es kei­ne pein­li­chen Lieb­lings­lie­der geben kann, aber der Sän­ger von Maroon 5, der den Titel­song zum „Paw Patrol“-Kinofilm singt – das ist schon eine schwe­re Hypo­thek, die man sich selbst gegen­über erst mal recht­fer­ti­gen muss!
Tat­säch­lich hat­te ich zuerst den Refrain als Wer­be­pau­sen-Ein­lei­tungs­mu­sik bei Fuß­ball-Über­tra­gun­gen gehört und sofort geliebt, weil ich sei­ne maxi­ma­le New-Radi­cals-Haf­tig­keit moch­te. In Wahr­heit hat der Songs nichts mit den New Radi­cals zu tun (anders als die Songs, die Adam Levi­ne in dem sehr char­man­ten Film „Begin Again“ und dem dazu­ge­hö­ri­gen Sound­track singt), aber das war dann auch schon egal. Kei­nen Song habe ich 2021 auf dem Fahr­rad im Fit­ness­stu­dio öfter gehört als „Good Mood“ und wenn Ihr bei die­sem Groo­ve nicht mit hoch­spe­zia­li­sier­ten Hun­de­wel­pen durch die Woh­nung tan­zen wollt, kann ich Euch auch nicht hel­fen!

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