Warum ich meine Brüste bei MySpace zeige

Von Lukas Heinser, 14. Januar 2008 17:05

Manche Dinge sind nur schwer zu erklären: die Abseitsregel angeblich, der Erfolg von Modern Talking oder alles, was mit dem sogenannten Web 2.0 zu tun hat. Wer einmal versucht hat, seinen Großeltern das Konzept eines Blogs oder gar die Funktionsweise von Twitter zu erklären, kennt danach alle Metaphern und Synonyme der deutschen Sprache.

Zu den Dingen, die für Außenstehende (aber nicht nur für die) unverständlich erscheinen, gehört die Bereitschaft junger Menschen, privateste Dinge im World Wide Web preiszugeben. Bei MySpace, Facebook, LiveJournal, StudiVZ und ähnlichen Klonen teilen sie theoretisch der ganzen Welt ihr Geburtsdatum, ihre Schule und ihre sexuelle Orientierung mit und bebildern das Ganze mit jeder Menge Fotos, auf denen sie – wenn man der Presse glauben schenken darf – mindestens betrunken oder halbnackt sind, meistens sogar beides.

In der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ von gestern war ein großer Artikel von Patrick Bernau zu dem Thema – interessanterweise im Wirtschaftsteil. Dort geht es hauptsächlich um die personalisierten Werbeanzeigen, die StudiVZ, Facebook und die „Hallo Boss, ich suche einen besseren Job!“-Plattform Xing zum Teil angekündigt, zum Teil eingeführt und zum Teil schon wieder zurückgenommen haben. Bernau montiert die Auskunftsfreudigkeit der User gegen die Proteste gegen die Volkszählung vor zwanzig Jahren, er hätte aber ein noch größeres scheinbares Paradoxon finden können: die Proteste gegen die Vorratsdatenspeicherung.

Gelegentlich frage ich mich selbst, warum ich einerseits so entschieden dagegen bin, dass Polizei und Staatsanwaltschaft im Juli nachgucken könnten, wen ich gestern angerufen habe (sie brauchen nicht nachzugucken: niemanden), ich aber andererseits bei diversen Plattformen und natürlich auch hier im Blog in Form von Urlaubsfotos (also Landschaftsaufnahmen), Anekdoten und Meinungen einen Teil meines Lebens und meiner Persönlichkeit einem nicht näher definierten Publikum anbiete. Aber erstens halte ich Auskünfte über meine Lieblingsbands und -filme oder die Tatsache, dass ich Fan von Borussia Mönchengladbach bin, für relativ unspektakulär (ich drücke diese Präferenzen ja auch durch das Tragen von entsprechenden T-Shirts öffentlich aus), und zweitens gebe ich diese Auskünfte freiwillig, ich mache von meinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung Gebrauch.

Wenn also beispielsweise die Juso-Hochschulgruppe Bochum auf einem Flugblatt angesichts der personalisierten Werbung im Web 2.0 fragt:

Muss der Staat eingreifen? Wie weit darf die „Marktwirtschaft 2.0“ gehen?

und dann auch noch „SchnüffelVZ“ und Vorratsdatenspeicherung bei einer Podiumsdiskussion gemeinsam behandeln will, weiß ich schon mal, welcher Liste ich bei der Wahl zum „Studierendenparlament“ nächste Woche meine Stimme nicht gebe.1

Ich habe ein wenig Angst, wie die FDP zu klingen, aber: Die Mitgliedschaft in der Gruschelhölle oder beim Freiberufler-Swingerclub Xing ist freiwillig, niemand muss dort mitmachen, niemand muss dort seine Daten angeben. Sie ist darüberhinaus aber auch kostenlos (Xing gibt’s gegen Bares auch als Premium-Version, aber das soll uns hier nicht stören) und wird dies auf lange Sicht nur bleiben können, wenn die Unternehmen über die Werbung Geld verdienen. Und warum personalisierte Werbung effektiver (und damit für den Werbeflächenvermieter ertragreicher) ist, erklärt der „FAS“-Artikel in zwei Sätzen:

Wenn zum Beispiel nur die angehenden Ingenieure die Stellenanzeigen für Ingenieure bekommen, bleiben die Juristen von den Anzeigen verschont. Wenn ein beworbenes Rasierwasser schon zur Altersgruppe passt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es dem Nutzer tatsächlich gefällt.

Ob ich nun nach der einmaligen postalischen Bestellung bei einem Musikinstrumentenversand unaufgefordert die Probeausgabe einer Musikerzeitschrift im Briefkasten habe, oder ein wenig automatisch erzeugte Digitalwerbung auf meinem Monitor, macht qualitativ kaum einen Unterschied. Wenn mich das nervt oder mir meine hinterlegten Daten zu ungeschützt erscheinen, kann ich mich ja bequem zurückziehen – dann allerdings sollte ich auch die Möglichkeit haben, meine Daten Rückstandslos entfernen zu lassen, diese Mindesterwartung habe ich an den Plattform-Anbieter.

Wir brauchen also viel weniger einen staatlichen Eingriff (obwohl die Vorstellung, dass Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Fernsehen erklären soll, was denn so ein „social network“ ist, durchaus einen erheblichen Trash-Charme hat) und viel mehr Medienkompetenz. Die kommt freilich nicht von selbst, wie man auch am Super-RTL-Kritiker Günther „Scheiß Privatfernsehen!“ Oettinger sehen kann. Medienkompetenz könnte auch nicht verhindern, dass von ein paar Millionen Computerspielern und Horrorfilm-Zuschauern zwei, drei Gestörte auf die Idee kommen, das Gesehene nachzuahmen, aber sie könnte Jugendliche wenigstens so weit bringen, dass diese das Für und Wider von Betrunken-in-Unterwäsche-im-Internet-Fotos abwägen könnten.

Aber auch bei dem Thema sehe ich noch Verständnisschwierigkeiten: Wenn Mädchen und junge Frauen in ihren Fotogalerien bei MySpace oder Facebook Bikini- oder Unterwäschebilder von sich reinstellen, heißt das ja noch lange nicht, dass sie von einer Karriere im Pornogeschäft träumen, wie es für manche Beobachter aussehen mag. Zwar lässt sich bei ein paar Millionen Mitgliedern nicht ausschließen, dass darunter auch ein paar Perverse sind, aber die Bilder dienen ja ganz anderen Zwecken: sich selbst zu zeigen2 und den Herren in der peer group gefallen.

Nacktfotos von sich selbst hat bestimmt jede zweite Frau, die heute zwischen 18 und 30 ist, schon mal gemacht – mindestens, denn die Digitaltechnik vereinfacht auch hier eine Menge. Ob sie die ins Internet stellt und vielleicht sogar bei SuicideGirls oder ähnlichen Seiten Karriere macht3, sollte sie natürlich auch vor dem Hintergrund der angestrebten Berufslaufbahn („Frollein Meier, mein großer Bruder hat sie nackt im Internet gesehen!“), ihres Selbstverständnisses und des Risikos der Belästigung gut abwägen. In jeder Kleinstadt gibt es ein Fotostudio, das im Schaufenster mit schwarz-weißen Aktfotos irgendeiner Dorfschönheit wirbt – diese Bilder sind oft von geringer künstlerischer Qualität und sind Lehrern, Nachbarn und gehässigen Mitschülern oft viel leichter zugänglich als MySpace-Fotos.

Auch Bilder von Alkoholgelagen gibt es, seit die erste Kleinbildkamera auf eine Oberstufenfahrt mitgenommen wurde. Ob Kinder ihren betrunkenen Vater mit Papierkorb auf dem Kopf im Wandschrank einer Münchener Jugendherberge4 nun zum ersten Mal sehen, wenn er zum fünfzigsten Geburtstag von seinen Alten Schulfreunden ein großes Fotoalbum bekommt5, oder sie die Fotos jederzeit im Internet betrachten können, ist eigentlich egal. Nicht egal ist es natürlich, wenn die Abgebildeten ohne ihre Einwilligung im Internet landen oder die Bilder jemandem zum Nachteil gereichen könnten.

Doch auch das wird auf lange Sicht egal werden, wie Kolumnist Mark Morford letztes Jahr im „San Francisco Chronicle“ schrieb:

For one thing, if everyone in Generation Next eventually has their tell-all MySpace journals that only 10 friends and their therapist are forced to read, then soon enough the whole culture, the entire workforce will mutate and absorb the phenomenon, and it will become exactly no big deal at all that you once revealed your crazy love of pet rats and tequila shooters and boys‘ butts online, because hell, everyone revealed similar silliness and everyone saw everyone else’s drunken underwear and everyone stopped giving much of a damn about 10 years ago.

Es wird zukünftigen Politikern vermutlich nicht mehr so gehen wie Bill Clinton, der irgendwann mit nicht-inhalierten Joints konfrontiert war, oder Joschka Fischer, dessen Steinwurf-Fotos nach über dreißig Jahren auftauchten: Über wen schon alles bekannt (oder zumindest theoretisch zu ergoogeln) ist, der muss keine Enthüllungen oder Erpressungen fürchten. Auch die Bigotterie, mit der Menschen, die ihre eigenen Verfehlungen geheimhalten konnten, anderen dieselben vorhalten, könnte ein Ende haben. Und das Internet könnte über Umwege tatsächlich zur Gleichmachung der Gesellschaft beitragen.

Nachtrag 16. Januar: Wie es der Zufall so will, hat sich „Frontal 21“ dem Thema gestern angenommen. Wenn man die übliche Weltuntergangsstimmung und die Einseitigkeit der Expertenmeinungen ausklammert, ist es ein recht interessanter Beitrag, den man sich hier ansehen kann.

  1. Nicht, dass nach der großen Geldverbrennungsaktion des Juso-AStAs noch die Gefahr bestanden hätte, diesem Haufen mein Vertrauen auszusprechen, aber doppelt hält besser. []
  2. Und ich höre mich mit bebender Stimme rufen: „Wir sollten in Zeiten von Magerwahn froh sein, wenn unsere Töchter so zufrieden mit ihrem Körper sind, dass sie ihn im Internet zeigen!“ []
  3. Ich finde SuicideGirls ziemlich spannend und sehe darin eine geradezu historische Möglichkeit weiblicher Selbstbestimmung, doch das vertiefen wir ein andermal. []
  4. Ich habe eine blühende Phantasie, müssen Sie wissen. []
  5. Alles ausgedacht! []

14 Kommentare

  1. Carlo
    14. Januar 2008, 21:56

    Danke für den Chronicles-Article.
    Den Gedanken aus dem letzten Absatz hatte ich nämlich auch schon des öfteren und der wurde meiner Meinung nach noch viel zu selten gedacht in der ganzen Debatte um pubertäre Selbstentblösung im Internet.
    Wenn nämlich der berüchtigte googlende und Studi-VZ durchstöbernde Personalchef nicht nur von einem, sondern von allen potentiellen Praktikanten kolportierende Fotos findet und zudem noch selber in jeder denkbaren Hinsicht ergooglebar ist, dann könnte das doch tatsächlich zu einer…ähm…Entbigottisierung eigentlich harmloser Jugendsünden führen, die ja nur deshalb vermeintlich ruchbar sind, weil man sie bisher dazu gemacht hat. Wäre zumindest zu hoffen.
    Ich denke, dass das Internet und die ganze Zweipunktnulligkeit den Umgang mit Öffentlichkeit und Privatsphäre in einer Weise verändern wird, die heute noch nicht abzusehen ist.

  2. johnny
    14. Januar 2008, 23:10

    „Und das Internet könnte über Umwege tatsächlich zur Gleichmachung der Gesellschaft beitragen.“

    Das ist eine Sichtweise, die ich auch schon eine Weile diskutiere, ich glaube, sie hat nur einen Haken: Dass ich keine Chance habe, Dinge im Netz „rückgängig“ zu machen. Sie bleiben keine Momente (meiner Jugend, meiner Alkohol-Exzesse, was auch immer), sondern Ewigkeiten. Dafür wurden sie jedoch nicht gemacht.

    Daher geht es allein und immer wieder um komplette Kontrolle über die eigenen Daten/ Fotos/ Angaben. Da die unmöglich scheint, ist einfach Bedachtsamkeit geboten, was sich wiederum mit Jugend und Alkohol eher schlecht paart …

    Trotzdem hoffe ich auch, dass es eines Tages auf den Spruch „Von der hab‘ ich Nacktfotos im Netz gesehen“ nur noch heißen wird: „Na und?“.

  3. ghling
    15. Januar 2008, 7:59

    Sehr interessanter Denkansatz, der auch irgendwie wünschenswert ist. Leider sehe ich dabei das Problem, dass eben nicht alle in entsprechenden social networks vertreten sind und selbst von den Usern nicht alle entsprechende Bilder „veröffentlichen“. Das Verhältnis „online“ : „offline“ wird sich bestimmt in den nächsten Jahren verschieben zu Gunsten des Internets, aber es werden nie alle sein, es werden nie alle Praktikanten solche Bilder haben. Und für dieses „Na und?“-Denken muss ich nicht für die Zukunft warten, das habe ich heute schon bei mind. 90% aller Bildzeitungsartikel (wenn ich die mal wahrnehme, dann meistens die Titelseite am Kiosk), aber dennoch scheint es den Großteil der Bevölkerung zu interessieren. Ich fürchte, das wird sich in Zukunft nicht verändern oder zumindest nicht eliminieren lassen.

  4. STU
    15. Januar 2008, 11:45

    Ich glaube, es wird immer das noch peinlichere Foto geben. So gesehen gibt es auch dann keine Gleichstellung. Und was man nicht vergessen sollte: habe ich keinen Account bei StudiVz et al. weiß ich ja nicht mal, was da für Fotos von mir kursieren und kann mich gegenbenenfalls auch nicht dagegen wehren. Das ist der Unterschied zum googeln: da weiß ich wenigstens, was man von mir erfahren kann.

  5. mindcrawl
    15. Januar 2008, 13:06

    Um gleich anzuschliessen:
    Was ich heute vielleicht noch als passend und angebracht empfand, mag ich morgen nie wieder sehen. Die Peinlichkeit eines Fotos mag ich vielleicht mit einigen teilen und mit anderen nicht.
    Ist social networking auch eine Form von: Ich komme relativ einfach in einen großen Club von Menschen (auch wenn ich garnicht richtig weiss warum ich eigentlich dabei sein will)*? War es für mich deshalb so schwer meinen Account bei studivz.net zu löschen (ich glaube eher es war die Angst davor jemanden nicht mit meiner Email-Adresse angeschrieben zu haben… deren Kontakt ich noch gerne aufrecht erhalten möchte)?
    Ein ganz anderer Punkt ist die Frage der Kreativität. Kann ich im Internet gezielt ein Publikum für mich werben (sollte das Interesse dafür vorherrschen)?

    *Interessant scheint mir hier der Unterschied zwischen den zielgerichteten Plattformen und denen, die einfach Kontakte streuen. Als kleinste Gemeinsamkeit verkümmert jede Plattform dann meist zur Kontaktbörse… oder vielmehr: zur Vorauswahlbörse. Wer kann noch unbelastet jemanden kennenlernen? Und macht es nicht Sinn sich noch schneller ein Urteil bilden zu können? -> Sehr spannend: veraltete Informationen und ihre unbeabsichtigten Nebenfolgen oder aber auch Fehlinterpretationen.

    Die alte Mähr von der Fake-ID im Netz geht meiner Meinung nach verloren. Die wird ergänzt durch einen Wunsch nach Authentizität und Negativ-Fakes (eine gewünschte negative Interpretation der eigenen „Person“, „Identität“, „Witzfigur“). Bei aller Subjektivität und dem Wunsch nach Individualität in einem sozialen Verbund wie einer social networking Website, müssen m.E. nach sich widersprechende Strömungen kollidieren. Der Wunsch nach einem Feindbild in Form von Staat, Polizei, gleicht das aus, was man einem Verbund von „Freunden“ nicht zutraut. Werbewirksamkeit meiner Persönlichkeit verkauft sich teuer, bringt mich (faschistoid gedacht) auf ein Ranking dem ich niemals beitreten wollte und wird in Zukunft meine Versicherungsbeiträge teuer werden lassen und meine Kreditwürdigkeit gen 0 steuern.

  6. Jörg Friedrich
    15. Januar 2008, 15:41

    100% Zustimmung. Aber warum haben junge freiheit-liebende Menschen immer wieder Angst davor, wie FDP zu klingen? Inhaltlich ist das eigentlich nicht überraschend. Und (versprochen): man gewöhnt sich dran.

  7. Lukas
    15. Januar 2008, 19:12

    Aber warum haben junge freiheit-liebende Menschen immer wieder Angst davor, wie FDP zu klingen?

    Dieses Bejubeln eines Turbokapitalismus ist mir nicht geheuer. Würde die FDP da Freiheit nicht mit „jeder ist sich selbst der Nächste“ gleichsetzen, könnte ich mich eventuell mit der Partei anfreunden. (Wenn ich mich nicht dazu entschlossen hätte, mich mit keiner Partei anzufreunden, weil mir Parteien suspekt sind.)

  8. Jörg Friedrich
    16. Januar 2008, 10:00

    Ich habe zu Parteien ein pragmatisches Verhältnis. Trotzdem glaube ich, dass die Vorstellungen, die du in deinen ersten zwei Sätzen deutlich machst, nur FDP-Klischee sind, die man sicher mit einzelnen äußerungen belegen kann, aber ebenso widerlegen.

  9. Coffee And TV
    29. April 2008, 17:00

    Ein schöner Rücken kann auch ein Skandal sein…

    “Sag mir, wer Miley Cyrus ist!”, gehörte bis vorgestern nicht zu den Fragen, die ich sofort hätte beantworten können, wenn man mich um halb sechs morgens wachgeschüttelt hätte. Ich bin einfach zu alt, um “Hannah Montana”, d…

  10. Coffee And TV: » Fischen im Netz
    5. Mai 2008, 14:01

    […] muss also meine eigene Meinung zur informationellen Selbstbestimmung, die ich hier schon einmal ausgebreitet habe, etwas einschränken: Zwar glaube ich nach wie vor, dass […]

  11. Coffee And TV: » Klickbefehl (11)
    11. Juni 2008, 14:37

    […] hochverehrte frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum). Sie bot wenig neues und die auch von mir immer wieder vertretenen Thesen, dass es doch irgendwann egal sei, wenn erst mal alle alles online […]

  12. Coffee And TV: » What’s your name, what’s your number?
    27. August 2008, 15:56

    […] Blog herausfinden könnte. Allerdings sehe ich durchaus einen Unterschied, ob ich diese Daten freiwillig in die Welt hinausposaune, oder sie einfach so gespeichert werden. Darüberhinaus finde ich es […]

  13. Was Ihr wollt 2 « Glücks|Taumeleien
    4. November 2008, 11:45

    […] “brüste bei studivz” -> Brüste bei MySpace […]

  14. Coffee And TV: » Der “Spiegel” muss in Zweifelhaft
    2. März 2009, 14:00

    […] unser Leben und unseren Umgang miteinander beeinflussen, ist ja ein Thema, an dem ich mich das ein oder andere Mal abzuarbeiten versucht […]