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Songs 02/​26

Der Febru­ar ist bekannt­lich der kür­zes­te Monat des Jah­res — des­halb ist er auch schon wie­der vor­bei.

Unser Mix­tape zum Monat ist wie­der ein Blu­men­strauß vol­ler Füll­hör­ner: Wir star­ten mit „Lucky Now“, dem Titel­track des drit­ten Solo­al­bums von Lan­de Hekt (Tape­te; Apple Music, Spo­ti­fy, Ama­zon Music, Tidal, You­Tube Music, Deezer, Band­camp), das wirk­lich sehr, sehr gut ist. Die bri­ti­sche Band A, von denen eines mei­ner abso­lu­ten Lieb­lings­al­ben aller Zei­ten stammt, hat (zumin­dest für mich) völ­lig über­ra­schend nach über 20 Jah­ren neue Musik ver­öf­fent­licht. Und auch U2 sind uner­war­tet zurück — und wütend.

Es gibt Thrash Metal von Krea­tor aus Essen, Emo von City Light Thief aus Gre­ven­broich und einen gemein­sa­men Song der erklär­ten Blog-Dar­lings Phi­li­ne Son­ny und Brock­hof mit Shel­ter Boy. Dazu bri­ti­schen Hip-Hop, Olym­pia-bedingt in Erin­ne­rung geru­fe­nen Italo­pop und wir enden mit einer Hom­mage an den jüngst ver­stor­be­nen James Van Der Beek.

Da soll­te nun wirk­lich für jede*n was dabei sein!

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Musik Digital

Ratinger Hofnarren

Lukas: „Was hal­ten wir eigent­lich von den Toten Hosen?“
Ima­gi­na­ry Fri­end: „Uff! Hmmm, na ja …“
Lukas: „… damit auf­ge­wach­sen sind wa ja schon. Irgend­wie. Nich?“
Ima­gi­na­ry Fri­end: „Das mag sein. Aber Cam­pi­no geht doch gar nicht.“
Lukas: „Wenn wir gleich alle deut­schen Bands schei­ße fin­den wür­den, deren Sän­ger ein zu gro­ßes Mit­tei­lungs­be­dürf­nis haben und jede Talk­show und jede Gazet­te voll­la­bern, dann könn­ten wa aber nur noch Kraft­werk hören. Sieh’s mal so!“
Ima­gi­na­ry Fri­end: „War­um ver­tei­digst Du denn hier die Toten Hosen?“
Lukas: „Tu ich gar nicht. Ich woll­te nur wis­sen, was wir von denen hal­ten.“
Ima­gi­na­ry Fri­end: „Uff …“

Nun, wie dem auch sei: Von den Toten Hosen gibt es inzwi­schen – wahn­sin­nig Punk­rock-like – eine eige­ne „SingStar“-Edition. Das ist … ach, das ist halt so und wäre mir sicher kei­ne Erwäh­nung wert, wenn man beim Uncle-Sally’s‑Magazin die­ses Com­pu­ter-Spiel nicht von drei fach­kun­di­gen Tes­tern auf Herz und Leber hät­te über­prü­fen las­sen: Nagel, Thees Uhl­mann und Mil­le von Krea­torCam­pi­no bewer­tet das Gan­ze. Das alles als Video hier.

Eigent­lich ist es ganz schreck­lich, aber irgend­wie auch sehr unter­halt­sam. Anders aus­ge­drückt: Näher am Punk waren die Toten Hosen in den letz­ten fünf­zehn, zwan­zig Jah­ren nicht.

[via Tom­te-Blog]