Glühwürmchen

Von Lukas Heinser, 17. September 2009 0:02

Ich muss Sie gerade noch mal in meiner Eigenschaft als gelernter Varietätenlinguist behelligen. Kimberly Hoppe, „LEUTE-Kolumnistin“ der Münchener Abendzeitung und berühmt für ihre einfühlsamen Twitter-Reportagen, ist da bei ihren investigativen Recherchen im Prä-Oktoberfestlichen München auf ein ganz ein neues Wort gestoßen:

Es ist das Wort des Jahres: VORGLÜHEN.

Früher gab’s das Phänomen auch schon, allerdings kein so lustiges Wort dazu. Ja, ich als Nicht-Katholikin gestehe und tue Buße: Ich habe früher Augustiner-Flaschen im Rucksack (’türlich Eastpack) auf die Wiesn ins Schottenhamel-Zelt geschmuggelt und nach der ersten Maß heimlich in den Krug nachgeschenkt. Schließlich war das Bier zu DM-Preisen schon viel zu teuer und ich war jung und brauchte das Geld für was anderes. Gut. Nein: schlecht. Auf jeden Fall lange her.

Nun ist Frau Hoppe knapp drei Jahre älter als ich, was mir erstens die Möglichkeit einräumt, doch noch was aus meinem Leben zu machen, ihre „lange her“-Prosa zweitens ein bisschen bemüht erscheinen lässt, und drittens die Frage aufwirft, warum sie erst jetzt, im Jahr 2009, auf dieses beknackte, mir nie sonderlich kreativ erscheinende, Wort gestoßen ist. Mir ist definitiv eine Situation von vor sieben Jahren erinnerlich, in der das Wort „Vorglühen“ fiel, aber es kann sich auch schon bedeutend länger in meinem passiven Wortschatz befinden.

Man muss ja nicht gleich einen Kübel Bier Hohn über einer „LEUTE-Kolumnistin“ ausleeren, die offenbar die letzten Jahre hinter dem Mond gelebt hat, aber rein interessehalber (und weil meine Eltern sich immer freuen, wenn ich irgendwo andeuten kann, dass sich ihre Investition in mein Studium gelohnt hat) wüsste ich jetzt gerne von Ihnen:

War Ihnen die Vokabel „Vorglühen“ als vor-partyliche Druckbetankung mit alkoholischen Getränken schon vor der Lektüre von Frau Hoppes Lebensbeichte bekannt? Wenn ja: Wie lange?

(Klar, dass das eigene Alter und die Region, in der man aufgewachsen ist, auch hier wieder erheblich zu einem stimmigen Gesamtbild beitragen würden.)

52 Kommentare

  1. Michael
    17. September 2009, 0:19

    Ich würde behaupten, dass das „Vorglühen“ schon mit der Verbreitung des Dieselmotors seinen Eingang in die Alkohol-Linguistik gefunden hat. Frau Hoppe fährt sicher einen Benziner!

  2. Tabea
    17. September 2009, 0:32

    Gib ihr noch fünf, sechs Jahre, dann entdeckt sie das „Wegbier“.

  3. Ariane
    17. September 2009, 0:40

    Hallo,
    ich helfe gerne bei der Aufklärung dieses Mysteriums.
    Kurz zur Statistik, ich bin 24 und habe meine Jugend in Schleswig-Holstein/Eckernförde verbracht und kenne das Wort „Vorglühen“ mindestens seit 8 Jahren (eher noch länger), allerdings auch nur in dem Zusammenhang, dass man sich vor der eigentlichen Party oder Discobesuch einen antrinkt. Wenn es übertrieben wurde, erreichte man die eigentliche Festivität leider nur noch in halber Besetzung ;)
    In dem Zusammenhang, den Frau Hoppe hier bemüht, kenne ich das Wort allerdings nicht, entweder weil ich immer brav war und nichts nachgeschüttet hab oder weil wir keine Wiesn hatten. LG Ariane

  4. Julius
    17. September 2009, 0:51

    Kurz: Ja, ca. 7-8 Jahre. Vorher auch nur vom Dieselmotor.

  5. Lukas
    17. September 2009, 0:53

    @Ariane: Frau Hoppe meint das glaub ich schon in dem Sinne, den Du und ich im Hinterkopf haben. Das geht aus dem obigen Zitat natürlich nicht hervor, wohl aber aus dieser … äh: Passage:

    Vorglühend ging es später zu Abi-Zeiten bei der D. weiter. Vor jeder Party trafen wir uns bei ihr im Garten, bestellten Pizza, Salat und tranken so ‘n Alkopop, der damals noch nicht Alkopop hieß. Wenn ich daran denke, muss ich lachen.

  6. Dani
    17. September 2009, 1:23

    Auf das „Vorsaufen“, dem allgemeingültigen Begriff im Münsterland bis gefühlt Mitte der 90er, folgte das „Vorglühen“. Ich bin 26 und kenne es bestimmt schon 10-15 Jahre.

  7. Ariane
    17. September 2009, 1:37

    Achso danke. Habe jetzt diesen ..äh Text doch mal ganz gelesen. Wenn ich daran denke, muss ich ebenfalls lachen^^

    Allerdings unerhört Deine Leserschaft nicht darüber aufzuklären, dass Frau Hoppe voller Begeisterung eine ganze Epoche nach diesem fabelhaften, „neu“entdeckten Wort tauft.
    Zitat: „Wir hatten einfach ne gute Zeit. Heute weiß ich, wie sie hieß.“
    Und morgen sind wir dann Generation Vorglühen

  8. Dennis M.
    17. September 2009, 2:22

    Statistische Infos: Jahrgang 78, geboren in Pinneberg, aufgewachsen auf dem platten Land (Heidgraben, Kreis Pinneberg; Hamburger Speckgürtel), wo man gerne mal schon zu Opas Geburtstag mit 12 Jahren den ersten Korn nimmt. Vorglühen kenne ich seit ich 18 bin, also seit knapp 13 Jahren, und das erste Mal vorgeglüht habe ich zur Abschlussfeier meiner Ausbildung. Seitdem auch immer wieder gerne, und auch meist unter dem Begriff. Es gab auch eigentlich keine Situatuion, in der man diesen Begriff jemanden hätte erläutern müssen, selbst mein seliger Opi kannte das schon. Woher und seit wann, kann ich leider nicht sagen, aber als Zitat von ihm fällt mir noch ein: „Na, trefft ihr euch nachher wieder bei uns in der Laube zum vorglühen? Diesmal nicht ganz so laut, büdde.“ Da war ich 20 oder so… Also durchaus nix neues, aber vielleicht eher aus dem norddeutschen Raume stammend, und dann langsam gen Süden gewandert? Die Schluchtenscheißer sind ja meist etwas hintendran ;-) (ich darf das, Mami stammt aus Starnberg :-D )

  9. Lukas
    17. September 2009, 2:50

    Ich überlege gerade, wie viele Kommentare ich noch abwarten soll, bis ich daran erinnere, dass das hier alles für immer im Internet stehen wird und man in Sachen alkohöllischer Selbstbezichtigung entsprechende Vorsicht vor Arbeitgebern, Krankenversicherungen und Müttern walten lassen sollte.

    Ich denke mal, so ungefähr übermorgen.

  10. Sash
    17. September 2009, 6:32

    Alter: Bald 28
    Wohnort: (bis vor 2 Jahren) Stuttgart
    Zum Wort: Mindestens seit 5 bis 6 Jahren bekannt, vielleicht auch schon länger. Genaue Situationen kann ich leider nicht benennen.

  11. Tammo
    17. September 2009, 6:54

    Bekannt seit meinem 15 Lebensjahr. Ostfriesland, 15 Jahre her.

  12. Martin
    17. September 2009, 7:43

    Also ich bin urspruenglich aus Brandenburg und kannte das Wort (nicht die Tätigkeit) bestimmt noch nicht zu meiner Schulzeit. Das ist jetzt 12 Jahre her. Aber kurz danach hat es sich dann doch in meinen Wortschatz geschlichen, kam dann aber eher aus dem Jahrgang meines Bruders (Jahrgang 80). Das duerfte jetzt so 10 Jahre her sein. Der Begriff und also auch die anhängige Generation ist schon ein alter Hut und taugt so gar nicht als Aufhänger fuer den Artikel von Kimberly Hoppe. Da könnte man sich ja gleich nochmal ueber den Begriff Gerstenkaltschale oder Konterbier belustigen. Die Dinger sind noch älter.

  13. Alberto Green
    17. September 2009, 8:14

    In den 90ern! (mmhh… Wodka-Redbull-Kotze)

  14. FS
    17. September 2009, 8:25

    31, ursprünglich aus dem Ruhrgebiet (Bottrop anne Emscher) und da seit mindestens 13 Jahren mit dem Wort vertraut. Auch an meinem Studienort (Passau/Niederbayern, ab 1998) war das bekannt.

  15. dens
    17. September 2009, 8:34

    @tabea (2): sowas nennt man heutzutage fusspils

  16. Anke
    17. September 2009, 9:12

    Hier mein statistischer Beitrag: Ich bin 35 und kenne das Wort (und den Vorgang) des Vorglühens seit ich 15 war, also seit 1989. Ich komme aus einer Gegend, wo in jedem ordentlichen Haushalt der Wein in Massen lagert und unbemerkt entwendet werden kann. Das hat’s einfach gemacht.

  17. ghling
    17. September 2009, 9:19

    dann mach ich auch mal mit: Mit mittlerweile (fast) 24 Jahren und einer Jugend in der Pfalz kannte ich dieses Wort auch schon mit mindestens 15-16. Allerdings immer noch nicht in Zusammenhang mit den im Artikel erwähnten Handlungen. „Nachschütten“ verstehe ich gar nicht und „ein Alkopop vor der Disco“ trifft die Intensität des Handelns nicht wirklich in meinen Augen. Sonst sind 2 km/h Geschwindigkeitsübertretung auch gleich „rasen“.

  18. Jens
    17. September 2009, 9:24

    Begriff: Mindestens 12 Jahre bekannt. Für weitere Details müsste ich mein selbst gesetztes Aussageverweigerungsrecht brechen.

  19. FelixN
    17. September 2009, 9:27

    Bekannt, seitdem ich mit dem Trinken angefangen habe. Das dürfte jetzt knapp 9 Jahre her sein. Mein Alter bleibt geheim.

    Das „Vorglühen“ hat sich allerdings schnell aus meinem Wortschatz verabschiedet. Stattdessen bevorzuge ich das ganz normale „Vortrinken“. Wenn ich lustig (und vor allem mal wieder in meiner Heimat) bin, dann darf’s auch gerne mal das gute alte „Brennen“ sein.

  20. Tobias
    17. September 2009, 9:30

    Oh man, bin ich alt .. ;)

    Ich denke, nach längerem nachdenken, dass sich dieses Wort in der Zeit zwischen Konfirmation und Abitur in meinen (damaligen) Sprachgebrauch eingeschlichen hat.

    Nun bin ich im 32.Lebensjahr und jeder kann sich nun selbst an seinen geschätzen 16 Finger abzählen, wie lange diese Zeit her ist.

    Ach ja … aufgewachsen bin ich im Norden des Bundeslandes mit dem wohl „lustigsten“ Ministerpräsidenten dieses Landes mit einer Vorliebe für Fast Food und Cola.

    Stadt: Kassel
    (genauer ein „rebellisches“ Dorf im Osten von KS)

    Anmerkung: Ich habe natürlich nur zugeschaut .. ;o)

  21. kreuzberger
    17. September 2009, 9:33

    Ich bin gebürtiger Fischkopp (Bremerhaven). Vor rund 15-20 Jahren haben wir dieses total neue und superhippe Szenewort auch immer benutzt. Toll, dass es jetzt auch schon in München angekommen ist.

  22. SvenR
    17. September 2009, 9:48

    Ich bin wirklich alt. Und aus Frankfurt am main. Vorglühen kenne ich seit 1986. Ich dachte, dass sei so seit Mitte der 90er total out. Wieder was gelernt.

  23. archeophyt
    17. September 2009, 9:53

    Erstmals zum Beginn des Studiums Ende 96 gehört. Dort (Freiburg) aber ein offensichtlich lange eingeführter Begriff.

  24. Thor
    17. September 2009, 10:07

    @Kreuzberger
    Das Wort ist schon seit ettlichen jahren bei uns in München „angekommen“. Kann aber sein, dass es von Euch Touristen bisher hier immer mit Alpenglühn verwechselt wurde.

  25. GuramC
    17. September 2009, 10:12

    Bin 26, aus Köln. Kenne das Wort seit 7-9 Jahren (seit ich an die Uni kam), war aber schon damals kein Insider-Begriff. Der Ausdruck ist übrigens echt dämlich.

  26. Hank
    17. September 2009, 10:27

    Ich benutzte das Wort zum ersten Mal im Supersommer 1632.

  27. Linus
    17. September 2009, 10:30

    Jahrgang 75, Frankfurt (Ist das hier jetzt ein Überbieten, wer sich jetzt wirklich alt fühlen darf? Oder ist das eher so wie die Narben aussem Krieg zeigen?). Und um was gänzlich überflüssiges zu sagen: Spätestens Anfang der 90er begegnete mir das Wörtchen. SvenR hat wahrscheinlich recht, ich hätte damit nie irgendwas Hippes in Verbindung gebracht.

  28. Boje
    17. September 2009, 10:45

    Jahrgang 1977
    Geburts- und ständiger Wohnsitz: 20km westl von Münster

    Das Wort Vorglühen im alkoholischen Sinne war mir bis mitte der 90er Jahre nicht bekannt, was einen einfachen Grund hatte: Es wurde nicht vorgeglüht. Es gab zu dieser Zeit noch 15-tot-Partys (heute Flatrate-Partys), so das jede Mark extra für Dosenbier oder Rotwein aus dem Tetrapack Verschwendung gewesen wäre.

  29. Jan
    17. September 2009, 11:04

    Als 22 Jahre altes Ruhrpott-Kind kenne ich das Wort mit der genannten Bedeutung seit mindestens 5 Jahren von der Vorabifete der Stufe über uns.

    In der klassischen Bedeutung kenne ich es noch von einem alten Golf II Diesel, der tatsächlich noch (anders als heutige Modelle) eine Gedenkminute vor dem Antritt der Fahrt erforderte. Da war ich so etwa vier Jahre alt.

  30. Harm
    17. September 2009, 11:39

    „Vorglühen“ kenne ich seit mindestens 12 Jahren. Meine alkoholische Sozialisation erlebte ich in Friesland (Niedersachsen).

  31. Sebastian S.
    17. September 2009, 11:40

    Ganz offensichtlich sträubt sich Frau Hoppe deswegen so vehement gegen das Erwachsenwerden, weil sie in Sachen Jugend viel nachzuholen hat.
    Eigentlich ja uncool, aber ich find’s geilomat.

  32. SvenR
    17. September 2009, 11:42

    @Linus: Das ist kein Kokettieren. Mit 41 bin ich hier (wahrscheinlich) der Kommentar-Opi.

  33. Seb
    17. September 2009, 11:57

    Kann aus Ö den Tenor der Vorposter bestätigen.

  34. FG
    17. September 2009, 12:00

    Da ich die Lebensbeichte der dame nicht gelesen habe, kann ich die Frage nicht beantworten.

    Das Wort Vorglühen gabs im lieblichen Sauerland allerdings mindestens zu meiner Wehrdienstzeit (88/89).

    @Boje: Was ist ein Geburtssitz?

  35. Theo Fuffziger
    17. September 2009, 12:12

    Seit 10 Jahren, bin 25 Jahre alt, lebte in D’dorf.

  36. Wolfgang
    17. September 2009, 12:12

    Ich sah vor ein paar Wochen in der Bahn einen vom Leben ein bisschen gezeichneten mittelalten Herren mit einem „Komasaufen nannten wir früher Vorglühen“-Shirt.
    Ich muss gestehen, dass ich das lustig fand.
    Vorglühen kenne ich, 30 ursprünglich aus Bayern, bestimmt schon seit ich 16 bin.

  37. Ole
    17. September 2009, 12:17

    Vorgeglüht wurde vor Parties, die ja immer erst gegen 23 Uhr richtig losgingen, an der Uni Osnabrück auch schon 1998.

  38. Sven E.
    17. September 2009, 12:28

    Nachdem das Wort „Vorglühen“ anscheinend schon älter ist als ich. Seit wann wird denn das Wort „Nachbrennen“ verwendet?

  39. Latze
    17. September 2009, 14:38

    Bin 34 und komme aus Ostholstein (Schleswig-Holstein, zwischen Kiel und Lübeck) und kenne das Wort definitiv seit 1996, ein unbestimmtes Gefühl legt auch noch ein paar Jahre drauf.

  40. annika
    17. September 2009, 16:32

    Ich weiß gar nicht, seit wann ich das kenne. Schon immer, scheint mir. ;) (26, Münster/Düsseldorf)
    In Norwegen heißt das übrigens „Vorspiel“, also wirklich das deutsche Wort. Wo das wohl herkommt…

  41. wajakla
    17. September 2009, 20:34

    Hm, wenn ich alles richtig überflogen habe, bin ich einer der älteren Herren hier mit Baujahr 1967.

    „Vorglühen“ war auch in den beginnenden 80ern durchaus geläufig und die einzig mir bekannt Bezeichnung für heimatliches und preiswertes Trinken vor dem eigentlichen Weggehen.

    Habe extra auf diesen Kommentarplatz gewartet, damit niemand beim Ausrechnen meines Alters Probleme bekommt. ;-)

  42. SvenR
    17. September 2009, 20:55

    Heh, dann ich bin bloß der zweitälteste wg. Jg. 1968! Und von den 68ern spricht man ja heute noch…:-)

  43. cookie
    17. September 2009, 22:23

    Meine Güte! Ich hab auf den Link geklickt, Text gelesen und jetzt hab ich Kopfschmerzen ):

  44. Mathias
    17. September 2009, 23:02

    interessant, was Vorglühen doch für ein verbreitetes Phänomen ist. Außer Frau Hoppe kennen das anscheinend alle schon seit Ihrer Schulzeit (mich eingeschlossen, ist auch fast 20 Jahre her…).
    Jetzt interessiert mich, ob und wie lange die werten Kommentatoren denn das ‚Konterbier‘ kennen?

    Gruß
    Mathias

  45. Jan
    17. September 2009, 23:35

    Noch nicht so lange wie das Vorglühen. Aber auch schon seit einigen Sommern.

  46. Guru
    19. September 2009, 16:22

    Mir isses das erste mal am 9.7.2004 begegnet (kein Witz, ich hab einfach nur ein gutes Gedächtnis für Daten, an denen unbedeutende Ereignisse aufgetreten sind).

  47. Lukas
    19. September 2009, 16:25

    @Guru: Wollen wir eine Selbsthilfegruppe gründen? (29. Oktober 2002 wäre bei mir das Datum, das mir erinnerlich war.)

  48. Sebastian S.
    19. September 2009, 16:30

    Am 54. Tag der ersten Big Brother-Staffel gab es einen großen Streit, in dessen Verlauf John angefangen hat zu weinen…

  49. Jürgen
    19. September 2009, 22:49

    Vorglühen? Späte Achtzigerjahre (des vergangenen Jahrhunderts), ländliches Baden-Württemberg. Wobei Vorglühen dort meist nahtlos ins Komasaufen übergegangen ist (habe ich mir sagen lassen) – natürlich ohne das „verheerlichen“ zu wollen, gell, Frl. Hoppe.

  50. stefan
    21. September 2009, 11:40

    Bekannt seit der Oberstufe, Ende der 90er in Bochum verbracht.
    Der Begriff „Wegbier“ aus Kommentar #2 war mir neu. Ich vermute, damit ist das gemeint, was wir „damals“ mit „Handpils“ meinten?!

  51. Bernie
    22. September 2009, 23:57

    Greifswald, Studentenmilieu, ab ca. 1996.

  52. Theo Fuffziger
    5. Oktober 2009, 10:26

    Auswertung dann bitte mit sämtlichen SPSS Schikanen.