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Auswärtsspiele: Duslog & Journalist

Seit vergangenem Sonntag halten Stefan Niggemeier und ich in uns einem Luftkurort pensionierter Generäle versteckt — in Düsseldorf. Der Grund dafür ist der Eurovision Song Contest, der dieses Jahr überraschend in der Stadt zwischen Köln und Dinslaken stattfindet. Was wir hier genau machen, kann man in bereits vier Folgen auf duslog.tv verfolgen.

Vorher habe ich noch knapp 10.000 Zeichen darüber geschrieben, was uns hier mutmaßlich erwarten wird. Diesen Text finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Der Journalist” und auf journalist.de.

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Junge Frau redet aufgeregt in Kamera

Die Chancen stehen gut, dass “Abkürzel” mein Wort des Jahres 2011 wird:

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Bald mehr auf duslog.tv

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Wer wohnt schon in Düsseldorf?

Bochum/Berlin, 18. Februar 2011. Lukas Heinser und Stefan Niggemeier haben heute in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, dass sie sich auch vom Austragungsort Düsseldorf nicht davon abhalten werden, den Eurovision Song Contest erneut mit einem Videoblog zu begleiten. Im vergangenen Jahr hatten sie sich ohne Stativ und Windschutz nach Norwegen durchgeschlagen und mit ihrem OSLOG nach Meinung vieler Experten einen maßgeblichen Beitrag zum Erfolg von Lena Meyer-Landrut geleistet.

Heinser und Niggemeier selbst errangen in einem etwas weniger beachteten Wettbewerb den dritten Platz: in der Kategorie Unterhaltung bei der Wahl zu den “Journalisten des Jahres 2010”. Die Jury des “Medium Magazins” fand, dass OSLOG “selbstironisch mit dem Medienhype um Lena spielte” und “vorführte, welches Potential in einem solchen Blog stecken kann”. Heinser, dessen Ehrgeiz von Kennern mit dem von Stefan Raab verglichen wird, kommentierte das mit den Worten: “Beim nächsten Mal werden wir dieses verdammte Potential ausschöpfen!'”

Während die Personalfrage nach der Absage von Thomas Gottschalk und Günther Jauch ähnlich schnell entschieden war wie bei der deutschen Interpretin, war der Name der OSLOG-Neuauflage lange offen. Entwürfe wie dueslog.tv, dussellog.tv, und dorflog.tv wurden schließlich verworfen zugunsten von DUSLOG.tv. Das bewährte Konzept aus vergeigten Anmoderationen, exklusiven Interviews und vergessenen Interpretennamen soll beibehalten werden. Geplant ist allerdings eine weitere Qualitätssteigerung. “Wir erwägen die Investition in einen Windschutz für das Mikrofon”, sagt Heinser. Niggemeier ergänzt: “Und ich werde diesmal weniger Namen verwechseln als letztes Jahr in Dänemark.”

Die heiße Phase mit täglichen Videoberichten beginnt Anfang Mai. Bereits heute werden die neuen Seiten eingeweiht, die von Markus “Herm” Hermann frisch tapeziert und mit einem noch moderneren Fernsehgerät ausgestattet wurden: Das Finale des deutschen Vorentscheides wird ab ca. 20 Uhr in einem Liveblog auf duslog.tv begleitet.