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Musik

Song des Tages: Dan Bern – God Said No

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Zum ers­ten Mal gehört:

Im Som­mer 2002, Sonn­tags­abends in einer (durch­aus ernst­zu­neh­men­den) Musik­sen­dung auf WDR 2.

Wer musi­ziert da? Dan Bern, ein Musi­ker aus Iowa, von dem ich nur ein Album und ein paar ein­zel­ne Songs ken­ne. „New Ame­ri­can Lan­guage“ aller­dings ist gera­de­zu ein Meis­ter­werk, vom rocki­gen Ope­ner bis zum aus­ufern­den, zehn­mi­nü­ti­gen Final­song. Alles dazwi­schen ist wie Bob Dylan und Elvis Cos­tel­lo in ihren bes­ten Momen­ten durch­ein­an­der.

War­um gefällt mir das? Das ist natür­lich auch so ein Song, der vor allem über die Lyrics funk­tio­niert: Da trifft der Erzäh­ler auf Gott und bit­tet dar­um, in der Zeit zurück­rei­sen zu kön­nen, um a) Kurt Cobain vom Selbst­mord abzu­hal­ten, b) Hit­ler zu erschie­ßen, bevor der grö­ße­ren Scha­den anrich­ten kann und c) Jesus vor der Kreu­zi­gung zu bewah­ren. Aber Gott sagt jedes Mal „Nein“ — wohl­be­grün­det! Dass das Gan­ze kom­plett unpein­lich, ja im Gegen­teil: unglaub­lich anrüh­rend ist, muss man erst mal hin­krie­gen. Und die Musik ist ja auch ganz schön.

[Alle Songs des Tages — auch als Spo­ti­fy-Play­list]

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Musik

Song des Tages: Five For Fighting – Superman

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Zum ers­ten Mal gehört:

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, glau­be aber, dass es auf „Songs from ‚Dawson’s Creek‘, Vol. 2“ war. Irgend­wann im Herbst 2001 könn­te zeit­lich pas­sen.

Wer musi­ziert da? Five For Fight­ing, der Pro­jekt­na­me von John Ondras­ik. Zur Jahr­tau­send­wen­de hät­te das das nächs­te gro­ße Ding in einem Gen­re wer­den kön­nen, das wir mal „Col­lege Rock“ nen­nen wol­len und das erst von R.E.M. und dann von den Coun­ting Crows domi­niert wur­de. Statt Five For Fight­ing gelang dann ein paar Jah­re spä­ter The Fray der mit­tel­gro­ße Durch­bruch.

War­um gefällt mir das? Nun ja: Kla­vier, Melan­cho­lie – gewis­se Wirk­prin­zi­pi­en soll­ten hier inzwi­schen klar gewor­den sein. Aber es ist vor allem der Text, der mich hier begeis­tert: Der Comic-Held Super­man erklärt, dass er das Flie­gen nicht abkön­ne, dass er Heim­weh habe, dass er auch als Held das Recht hät­te, Schwä­che zu zei­gen. Und als wäre das nicht schon tra­gisch genug, schließt er die­ses Weh­kla­gen ab mit dem Hin­weis: „Well, it’s alright /​ You can all sleep sound tonight /​ I’m not cra­zy or any­thing“. Da ist er schon wie­der ganz in der Pflicht­er­fül­lung ange­kom­men. Die halb bana­le, halb bedrü­cken­de Bot­schaft: Super­hel­den sind also auch nur Men­schen – also genau das, was uns jeder Super­hel­den-Film seit „Spi­der-Man“ mit zuneh­men­der Schwe­re und Humor­lo­sig­keit vor­be­tet.

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Song des Tages: Ryan Adams – New York, New York

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Zum ers­ten Mal gehört:

Anfang Janu­ar 2002, als ich mir nach mehr­fa­cher Emp­feh­lung end­lich „Gold“ von Ryan Adams gekauft habe.

Wer musi­ziert da? Ryan Adams. Nicht Bryan. Der Ex-Sän­ger von Whis­key­town, des­sen aktu­el­les, selbst­be­ti­tel­tes Album die­ser Tage erscheint.

War­um gefällt mir das? Ich mag den Dri­ve, den Bon­gos und Orgel erzeu­gen, und die Atmo­sphä­re, die die­ser Song aus­strahlt. Als ich zum ers­ten Mal in New York war, muss­te ich natür­lich mit die­sem Song im Ohr durch die Stra­ßen lat­schen.
Bonus-Gän­se­haut: Das Musik­vi­deo mit die­sen Tür­men im Hin­ter­grund wur­de am 7. Sep­tem­ber 2001 gedreht.

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Song des Tages: a‑ha – Take On Me

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Zum ers­ten Mal gehört:

Das kann ich beim bes­ten Wil­len nicht sagen. Irgend­wann kurz nach Ver­öf­fent­li­chung 1985 auf WDR 2, ver­mut­lich.

Wer musi­ziert da? a‑ha, ein nor­we­gi­sches Trio, das (mit Unter­bre­chung Ende der 1990er Jah­re) von Mit­te der Acht­zi­ger bis vor Kur­zem sehr schö­ne Pop­mu­sik gezau­bert hat. „Take On Me“ ist ihr ers­ter (rie­sen­gro­ßer) Hit, danach kamen aber noch zahl­rei­che tol­le Songs.

War­um gefällt mir das? Stanz­nut­ten in einer die­ser Ran­king­shows wür­den jetzt sagen, der Song sei „natür­lich Kult“ und das Video sei damals „etwas völ­lig neu­es“ gewe­sen. Yeah, wha­te­ver! Es ist ein­fach gran­dio­ses Song­wri­ting, eine durch­aus kunst­fer­ti­ge Pro­duk­ti­on (die­se gan­zen ver­schie­de­nen Syn­t­hie­li­ni­en, die sich beim Fina­le alle inein­an­der ver­zah­nen!) und Mor­ten Har­ket singt die­ses Lied ein­fach nach hau­se. Wenn ich mal Karao­ke sin­gen muss, dann immer die­ses Lied!

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Song des Tages: The Dresden Dolls – Sing

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Zum ers­ten Mal gehört:

2006, als wir bei CT damit bemus­tert wur­den. Ich mei­ne mich zu erin­nern, dass ich das Lied anfangs gar nicht so spek­ta­ku­lär fand. Dann aber umso mehr.

Wer musi­ziert da? Ein ame­ri­ka­ni­sches „Dark Cabaret“-Duo namens The Dres­den Dolls. Die Sän­ge­rin Aman­da Pal­mer hat sich inzwi­schen auch als Solo­künst­le­rin einen Namen gemacht.

War­um gefällt mir das? Ich lie­be die­sen Text über die Wirk­mäch­tig­keit der Musik: Ein­fach mal sin­gen, für die ande­ren und für Dich. Und dann die­ser Span­nungs­bo­gen: Wenn dann das Schlag­zeug und der Bass ein­set­zen! Und sich alles stei­gert! Und wei­ter stei­gert! Hal­le­lu­ja!

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Song des Tages: Jens Friebe – Kennedy

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Jens Frie­be – „Ken­ne­dy“ 2005 from Nel­ja Stump on Vimeo.

Zum ers­ten Mal gehört:

Irgend­wann im Som­mer 2005, als wir bei CT damit bemus­tert wur­den.

Wer musi­ziert da? Jens Frie­be, ein Musi­ker, der in Ber­lin lebt.

War­um gefällt mir das? Ich mag zum einen die­sen schun­keln­den Beat-Sound, zum ande­ren aber auch die­sen abso­lut gran­dio­sen Text, der auf eine Art die Ermor­dung John F. Ken­ne­dys aus des­sen Per­spek­ti­ve nach­er­zählt, zum ande­ren aber auch von irgend­et­was ganz ande­rem han­delt.

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Song des Tages: Professor Green – Monster

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Zum ers­ten Mal gehört:

Im Okto­ber 2010 auf dem Rück­flug von Lon­don, wo ich mir (neben hun­dert ande­ren CDs) „Ali­ve Till I’m Dead“ von Pro­fes­sor Green gekauft hat­te.

Wer musi­ziert da? Pro­fes­sor Green, ein bri­ti­scher Hip-Hop­per, in die­sem Fall mit Unter­stüt­zung von Exam­p­le, den ich damals noch gar nicht kann­te.

War­um gefällt mir das? Ich lie­be bri­ti­schen Hip Hop, mehr noch als ame­ri­ka­ni­schen. The Streets fand ich gran­di­os, aber auch die neue­ren Sachen wie Tinie Tem­pah, Exam­p­le oder eben Pro­fes­sor Green (wobei das Nach­fol­ge­al­bum „At Your Incon­ve­ni­ence“ eine ziem­li­che Ent­täu­schung war). In dem durch­aus nach­denk­li­chen Text geht es um das Böse, das in uns allen wohnt. Uiuiui. Ich mag des Song aber vor allem auch wegen des druck­vol­len Refrains von Exam­p­le.

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Song des Tages: Steely Dan – Barrytown

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Zum ers­ten Mal gehört:

Im Som­mer 2000 über den Umweg einer Cover­ver­si­on, die Ben Folds Five für den Sound­track zu „Me, Mys­elf & Ire­ne“ auf­ge­nom­men hat­ten. (Auch eine eher absur­de Idee: Den Sound­track zu einer Jim-Carrey-Kla­mot­te zur Hälf­te mit Stee­ly-Dan-Cover­ver­sio­nen von Künst­lern wie Wil­co, Bri­an Set­zer oder Smash Mouth zu befül­len!)

Wer musi­ziert da? Stee­ly Dan, die ame­ri­ka­ni­sche Jazz-Rock-Band um Donald Fagen und Wal­ter Becker, die hier­zu­lan­de vor allem wegen „Rik­ki Don’t Lose That Num­ber“ berühmt ist. „Bar­ry­town“ ist auf dem glei­chen Album: „Pret­zel Logic“ von 1974.

War­um gefällt mir das? Ich mag den jaz­zi­gen Sound (die nicht son­der­lich abwei­chen­de Ben-Folds-Five-Ver­si­on schließt naht­los an deren Album „The Unaut­ho­ri­zed Bio­gra­phy Of Rein­hold Mess­ner“ an), die Har­mo­nien und den Text. Das trifft zwei­fel­los auf vie­le Stee­ly-Dan-Titel zu. Nun ja: Ich mag Stee­ly Dan.

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Song des Tages: Andrew W.K. – We Want Fun

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Zum ers­ten Mal gehört:

Anfang 2003, als ein Freund von mir den Song für den Trai­ler eines von ihm geschnit­te­nen Snow­board-Films ver­wen­det hat. Damals run­ter­ge­la­den und für vie­le Jah­re aus den Augen/​Ohren ver­lo­ren. Unge­fähr 2010 hab ich Andrew W.K. dann für mich (wieder)entdeckt.

Wer musi­ziert da? Andrew W.K., ein ame­ri­ka­ni­scher Musi­ker und Moti­va­ti­ons­leh­rer, des­sen Haupt­the­ma Par­ty­ma­chen ist. Sie müs­sen sei­ne Kolum­ne für „Vil­la­ge Voice“ lesen, die immer wie­der beein­dru­ckend, berüh­rend und ermu­ti­gend ist.

War­um gefällt mir das? Ich mag es, wie der Song das ein­löst, was er selbst ein­for­dert: Spaß. Andrew W.K.s Musik spru­delt über mit Spiel- und Lebens­freu­de und geht dabei voll auf die Fres­se — auf ‘ne posi­ti­ve Art. Sol­che Musik höre ich ger­ne vor oder wäh­rend der Arbeit. Und beim Fei­ern. Also gene­rell: ger­ne immer.

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Song des Tages: Savage Garden – Affirmation

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Irgend­wann so 1999/​2000, als ich wie ein Wahn­sin­ni­ger CDs aus der Stadt­bi­blio­thek nach hau­se geschleppt habe um kurz rein­zu­hö­ren und mir dann mei­ne Favo­ri­ten als MP3 auf die Fest­plat­te zu packen.

Wer musi­ziert da? Sava­ge Gar­den. Zwei Aus­tra­li­er, die für … äh … „gefäl­li­gen Radio­pop“ berühmt waren.

War­um gefällt mir das? Haupt­säch­lich wegen des Tex­tes. Es ist, wie der Titel schon nahe­legt, ein Glau­bens­be­kennt­nis, das gran­di­os zwi­schen Kalen­der­blatt­weis­hei­ten und ech­ter Lebens­hil­fe oszil­liert: „I belie­ve that junk food tas­tes so good becau­se it’s bad for you /​ I belie­ve your par­ents did the best job they knew how to do“. Musi­ka­lisch ist das natür­lich super-chee­sy (sogar schlim­mer, als ich es in Erin­ne­rung hat­te), aber ich freu mich immer noch, wenn der Song im Radio läuft.

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Song des Tages: Toploader – Dancing In The Moonlight

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Zum ers­ten Mal gehört:

Irgend­wann im Som­mer 2000, als der Song im Radio rauf und run­ter lief.

Wer musi­ziert da? Eine Band aus East­bourne, die damals vor allem im Ver­ei­nig­ten König­reich unfass­bar erfolg­reich, aber nie wirk­lich kre­di­bel war. Die Band gibt’s übri­gens wie­der. Bei dem Song han­delt es sich um ein Cover, das Ori­gi­nal stammt von der ame­ri­ka­ni­schen Band King Har­ve­st.

War­um gefällt mir das? Heu­te vor allem aus nost­al­gi­schen Grün­den. Es errin­nert mich an den Spät­som­mer und Herbst 2000, als ich mich an den Wochen­en­den abends mit mei­nen Freun­den am Rhein getrof­fen habe. Die­ses Lied lief damals stän­dig im Radio, auf Kas­set­te oder MD (Mini Disc, das waren so klei­ne Plas­tik­din­ger, wo man Musik drauf auf­neh­men konn­te – kei­ne Ahnung, was das soll­te) und spä­ter auch auf CD, weil ich das Album zum Geburts­tag bekam. Musik hat­te damals noch eine viel län­ge­re Halt­bar­keit und so haben mich „Dancing In The Moon­light“ und „Onkas Big Moka“ lan­ge beglei­tet.

Der Song und das Video sind auch Doku­men­te einer Zei­ten­wen­de: Das hier sind, obwohl das Album im Jahr 2000 erschien, ein­deu­tig noch die Neun­zi­ger. Die Pro­duk­ti­on (Das Orgels­o­lo! Die Con­gas! Das Schlag­zeug!) und der Look (Die Leder­ja­cke! Die Kote­let­ten! Sogar das ver­damm­te Haus, in dem die­ses Video spielt und in dem ich damals unbe­dingt woh­nen woll­te!) atmen noch voll den Geist von Cool Bri­tan­nia, der hier aller­dings schon deut­lich ange­staubt ist und schon bei­na­he aus­schließ­lich als Zitat (nicht) funk­tio­niert. Das waren Zei­ten!

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Song des Tages: Kathleen Edwards – Six O’Clock News

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Zum ers­ten Mal gehört:

Irgend­wann im Jahr 2003. Ich mei­ne, dass das irgend­wie mit dem Buch „31 Songs“ von Nick Horn­by zusam­men­hing, kann den Zusam­men­hang gera­de aber nicht mehr rich­tig rekon­stru­ie­ren.

Wer musi­ziert da? Kath­le­en Edwards, eine kana­di­sche Singer/​Songwriterin, und wahr­schein­lich mei­ne Lieb­lings­sän­ge­rin. Ich kann alle ihre Alben emp­feh­len, ger­ne auch „Voy­a­ge­ur“, das Jus­tin Ver­non von Bon Iver pro­du­ziert hat.

War­um gefällt mir das? Ich mag den Sound, ich lie­be die­se Stim­me und der Text hat so eine unglaub­li­che Tra­gik, die man beim ers­ten Hören jetzt viel­leicht nicht unbe­dingt erwar­ten wür­de.

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