Reinigendes Getwitter

Von Lukas Heinser, 28. Mai 2009 17:45

Ich finde Twitter im Großen und Ganzen ja ganz okay und denke, es kommt wie bei jedem Werkzeug darauf an, wie man es einsetzt. Eine große Gefahr besteht natürlich darin, dass dieses Werkzeug so leicht zu bedienen ist und man deshalb oft schneller tweetet als denkt.

Was? Das habe ich schon geschrieben? Ja, sicher. Aber wenn die Aufmerksamkeitsspanne nur noch 140 Zeichen beträgt, kann man sich ja mal wiederholen.

Am Samstag haben Bundestagsabgeordnete aus der Bundesversammlung getwittert, dass Horst Köhler die Bundespräsidentenwahl im ersten Wahlgang gewonnen hat. Ich finde das einigermaßen respektlos dem Bundestagspräsidenten gegenüber, dessen Aufgabe nun mal die Verkündung des Wahlergebnisses ist.

Mag sein, dass die Abgeordneten das Ergebnis von Journalisten erfahren hatten, mag sein, dass – bis auf Angela Merkel – jeder im Reichstag Bescheid wusste — aber auch twitternde Abgeordnete sollten ein bisschen an die Außenwirkung denken. Und wenn es Aufgabe des Bundestagspräsidenten ist, das Ergebnis zu verkünden, dann sollte es zumindest kein anderes Mitglieder dieses Verfassungsorgans sein, das ihm diese Aufgabe abnimmt.

Am Dienstag haben nun offenbar einzelne Abgeordnete aus einer nicht-öffentlichen Sitzung der SPD-Fraktion getwittert, woraufhin Fraktionschef Peter Struck eine Art Wutanfall bekommen haben muss (bei dem ich gerne dabeigewesen wäre) und die SPD jetzt Konsequenzen ziehen will.

Ich finde es schon erstaunlich, dass man Volksvertretern offenbar erst einmal erklären muss, was mit „nicht-öffentlich“ gemeint sein könnte — oder bringen die sonst Schwiegermütter, Hundefriseure und Hauptstadtjournalisten mit, weil die sowas auch mal von nahem sehen wollten? Wann kommen die ersten Tweets aus den geheimen Sicherheitsausschüssen? („Hinweise auf gepl. Anschläge im Raum Berlin. Schmutzige Bombe, BKA ist dran“)

Thomas Knüwer geht davon aus, dass das Ergebnis der Bundestagswahl vorab via Twitter verraten werden wird. Damit wäre Deutschland dann wohl noch hipper als die USA, wo das Ergebnis der letztjährige Präsidentschaftswahl meines Wissens noch von den Fernsehsendern bekannt gegeben wurde.

Was mich aber besonders stört ist die Selbstverständlichkeit, mit der manche Menschen einen Freischein für Twitter fordern: Muss man denn alles, was man weiß, in die Welt hinausposaunen, nur weil man es kann?

Was ist mit den Spielregeln, auf denen unsere Gesellschaft beruht? Dass wir nicht aus dem Kino gehen und den Wartenden erzählen, wie der Film ausgeht? Dass wir Wahlergebnisse für uns behalten, bis die Wahllokale geschlossen haben? Dass wir uns nicht nackt ausziehen, mit Exkrementen einreiben und schreiend durch die Innenstadt rennen?

Nennen Sie mich konservativ, aber ich fand die Zeit ganz gut, bevor dieses postmoderne „anything goes“ über uns hineingebrochen ist. Als man in kleiner Runde noch schlechte Witze machen konnte, ohne Angst haben zu müssen, dass sie gleich im Internet verbreitet werden.

[Auftritt Mike Skinner: „How the hell am I supposed to be able to do a line in front of complete strangers / When I know they’ve all got cameras?“]

Nun könnte man natürlich einwenden: Man konnte anderen Menschen noch nie vertrauen, heutzutage ist es nur technisch viel einfacher (und anonymer), den Kram zu verbreiten. Handykameras und Twitter zeigen nur auf, dass wir ein Rudel bösartiger Wölfe sind, die darauf warten, übereinander herzufallen. Aber so pessimistisch wäre ich ungern.

Die Frage, die man sich beim Schreiben von Twitternachrichten stellen sollte, ist nicht „Würdest Du das Deinem besten Freund erzählen?“, sondern „Würdest Du das Deiner Mutter, Deinem Partner, Deinem Chef und allen Menschen im Ruhrstadion schriftlich geben?“

25 Kommentare

  1. Mathis
    28. Mai 2009, 19:03

    Gerade Mike Skinner zeigt sich aber recht aufgeschlossen Twitter gegenüber … ;)
    http://www.nicorola.de/aktuell.....lbum-quasi

    Im Ernst: Du hast recht, irgendwie. Zumindest über twitternde MdBs werden wir uns aber bald erstmal keine Gedanken mehr machen müssen – jedes Wahljahr hat ein Ende.

  2. Stadtneurotiker
    28. Mai 2009, 19:43

    Vollkommene Zustimmung.

    Mein Eindruck ist, daß Hinterbänkler sich wichtig machen wollten (denn die Namen waren mir bis zu der Wahl vollkommen unbekannt).

  3. Paul Neuhaus
    28. Mai 2009, 19:58

    Grundsätzlich Zustimmung. im ersten Moment.

    Aber wenn das Geschehene und Geschehende die Frage aufwirft, ob es denn nötig (noch zeitgemäß) ist, dass der Bundestagspräsident mit großer Bedeutungsschwere das Ergebnis verkündet, sinkt meine Zustimmung merklich wieder.

    Anders ausgedrückt:
    Ich gehe gedanklich stark in deine Richtung, aber finde es auch nicht verkehrt, wenn das ‚anything goes‘ dazu führt, dass einige eingefahrene Strukturen hinterfragt werden. Dadurch müssen nicht direkt alle abgeschafft werden.
    Aber gerade im Bereich Demokratie/Politik/etc./tralafitti finde ich Offenheit und Direktheit enorm wichtig und ein reinigendes Getwitter kann da manchmal helfen, muss aber nicht.

  4. 50hz
    28. Mai 2009, 20:39

    Huch. Da sind wir doch – zumindest bei einem Detail – mal nicht einer Meinung. Kommt ja nicht eben oft vor ;-)
    Ich gehe im großen und ganzen mit Dir konform. Lediglich beim Urteil über Garrelt Duin und Ulrich Kelber bin ich anderer Meinung.
    Ihre Tweets waren nicht respektlos gegenüber dem Bundestagspräsidenten. Der unwürdige Ablauf ist vielmehr dem – für Lammert durchaus kennzeichnende – lockeren Umgang mit Formalia geschuldet.
    Die Bundesversammlung ist bekanntlich öffentlich. Wenn es dem Bundestagspräsidenten nicht gelingt, das Ergebnis vor dieser im Fernsehen ausgeleuchteten Veranstaltung geheim zu halten, ist das Ergebnis in dem Moment öffentlich, wo wesentliche Teile der Versammlung es kennen. Das war bereits kurz nach 14 Uhr der Fall. Vermutlich weil die Fraktionsvorstände „offiziell“ informiert wurden und sich dann etwas zu öffentlich freuten. Duin und Kelber haben durch ihre Tweets diesen Missstand lediglich noch offensichtlicher gemacht.
    Aber da wir gerade beim Thema Respekt sind. Wie steht es eigentlich um den Respekt des Kandidaten Horst Köhler für die Bundesversammlung. Hatte der Staatsgäste oder warum musste unbedingt nach Bellevue abreisen?

  5. 50hz
    28. Mai 2009, 20:46

    @stadtneurotiker: Garrelt Duin ist Landesvorsitzdender der SPD in Niedersachsen. Kelber ist im Fraktionsvorstand. Hinterbänkler sind die beide nicht. Und außerdem ziemlich erfahren im Umgang mit neuen Medien. Die wussten genau, was sie taten.

  6. Lukas
    28. Mai 2009, 21:27

    @Paul Neuhaus: Was ist denn „bedeutungsschwer“ und „eingefahren“ daran, das Ergebnis einer geheimen Abstimmung angemessen zu verkünden?

    @50hz: Natürlich ist da einiges schief gelaufen — die lange Wartezeit, die schon sprichwörtlichen Bläser und Blumen. Aber das sind kleine Missgeschicke, die schon vor 20 oder 50 Jahren hätten passieren können. Nur damals hätten die Abgeordneten vermutlich noch so viel Respekt gehabt, bis zur offiziellen Bekanntgabe völlig unwissend zu tun. (Und es ist ja auch was anderes, ob im Reichstag alle diffus etwas ahnen oder man eine konkrete Zahl nach draußen gibt.)

    So eine Wahl ist eben immer auch zum Teil eine Zeremonie oder Inszenierung, bei der natürlich alle mitmachen müssen. Man schreibt ja zu Weihnachten auch Wunschzettel und tut bei der Bescherung trotzdem überrascht.

  7. Pottblog
    28. Mai 2009, 21:31

    Twitter-Verbot bei der SPD-Bundestagsfraktion?…

    Vor einigen Tagen kam es zu einem angeblichen Skandal, weil von der Bundesversammlung aus die Wiederwahl von Bundespräsident Horst Köhler getwittert wurde.
     
    Ich persönlich sehe das nicht so dramatisch und teile da zum Beispiel die …

  8. 50hz
    28. Mai 2009, 21:35

    @Lukas Zeromonie – authentisch – ist okay. Inszenierung nicht. Für Theater beanspruche ich anspruchsvollere Regisseure als Lammert.
    Der Ausweg ist – das habe ich bei mir ja dargelegt – ganz einfach. Beim nächsten bleibt das Ergebnis für alle geheim.

  9. Christian S.
    28. Mai 2009, 22:12

    Nur damals hätten die Abgeordneten vermutlich noch so viel Respekt gehabt, bis zur offiziellen Bekanntgabe völlig unwissend zu tun. (Und es ist ja auch was anderes, ob im Reichstag alle diffus etwas ahnen oder man eine konkrete Zahl nach draußen gibt.)</blockquote
    Früher war halt alles besser. Die Welt ist schlecht!

    Ernsthaft, wie steif kann man sein? Ab sofort halte ich Dich in der Tat für konservativ.

  10. elplato
    28. Mai 2009, 22:44

    Die Frage ist doch immer, wem durch sowas geschadet wird. Wenn man den Fraktionsvorsitzenden unbedingt schon vor Verkünden Bescheid sagen muss und Blumen und Bläser für jeden sichtbar machen, dass die Entscheidung gefallen ist, dann stören doch drei Twitterer nicht wirklich. Zumindest sind solche Sachen prinzipiell doch nicht weniger „respektlos“.
    Und gerade die Tweets aus der nicht-öffentlichen Sitzung sind doch herrlich nichtssagend, da werden doch wirklich keine Staatsgeheimnisse ausgeplaudert, wenn die Welt weiß, dass „Steinbrück für Schuldenbremse wirbt“.

  11. krueps
    29. Mai 2009, 0:53

    Den Menschen im Ruhrstadion vielleicht, viel eher die Frage, ob ich es möglicherweise allen Menschen auf der Welt schriftlich geben würde…

  12. Lutz
    29. Mai 2009, 6:08

    Volle Zustimmung. Nichts hinzuzufügen.

  13. 6 vor 9: Zuckerberg, Murdoch, Promi-Anwälte » medienlese.com
    29. Mai 2009, 8:56

    […] 2. “Reinigendes Getwitter” (coffeeandtv.de, Lukas Heinser) Lukas Heinser macht sich Gedanken über Menschen, die twittern, ohne sich Gedanken zu machen. Er findet es erstaunlich, dass man “Volksvertretern offenbar erst einmal erklären muss, was mit ‘nicht-öffentlich’ gemeint sein könnte”. Und er fragt sich: “Wann kommen die ersten Tweets aus den geheimen Sicherheitsausschüssen? (’Hinweise auf gepl. Anschläge im Raum Berlin. Schmutzige Bombe, BKA ist dran’)”. […]

  14. malte
    29. Mai 2009, 10:08

    Ich hätte so etwas bei der Papstwahl interessant gefunden.
    „ratze ists. gott schütze uns. #hj-fail“

  15. Think before you publish | Public Correlations
    29. Mai 2009, 10:38

    […] hat einen Artikel auf seinem Blog geschrieben, der mir aus der Seele spricht und der mich veranlasst hat, etwas zu […]

  16. Paul Neuhaus
    29. Mai 2009, 13:29

    @Lukas
    Wie sieht denn ein „angemessener“ Rahmen aus. Wenn das Ergebnis da ist, soll’s raus. Dafür nennt man das Demokratie. Oder so. Da geh ich mit 50hz konform.
    Twitter und Kollegen dürfen gerne dazu führen, dass da oben so ein paar Dinge aufgelockert werden.

    Das ‚eingefahren‘ war im zweiten Absatz. Der war eher allgemein zu verstehen. Das ‚anything goes‘ führt im Idealfall dazu, dass wir Dinge und Rituale hinterfragen und auf ihre Existenzberechtigung überprüfen, von denen wir vielleicht vorher gar nicht wussten, dass wir sie hinterfragen können.

    Ich fänd’s auch nicht so dufte, wenn ich meine Weihnachtsgeschenke vorher per Twitter erfahre. Einiges an Geheimnis und Ritual kann gerne bleiben. Andererseits hat es sich in meinem näheren Familien- und Freundeskreis entwickelt, dass wir uns Geschenke nicht zu Weihnachten oder Geburtstag schenken, sondern dann, wenn man Lust dazu hat oder es gerade passt, weil einem der Mensch auf der Geschenkeempfängerseite wichtig ist.

    Von dem Weihnachtsritual überrascht- und ‚Ich-freu-mich‘-Tun haben wir uns seit dem Austritt aus der Kindheitsphase merklich entfernt. Wir nehmen uns von dem Weihnachtsritual die Teile, die uns gefallen (wie z.B. nett beisammen sein, und ähnliches), weil sie uns gefallen und nicht weil sie Teil des Rituals sind.

  17. Lukas
    29. Mai 2009, 15:10

    Da meine Begeisterung für Protokollarisches und Sgt.-Pepper-Phantasieuniformen hier offenbar nicht auf so viel Gegenliebe stößt, könnten wir die Diskussion ja vielleicht auf das eigentliche Kernthema meines Eintrags verlagern:

    Wo wird das hinführen, wenn wir uns nicht mehr an einfachste gesellschaftliche Konventionen halten? Wenn es keinen privaten Raum mehr gibt, sondern nur noch Öffentlichkeit?

  18. Armin
    29. Mai 2009, 16:17

    Ganz einfach: Es wird keine schoenen Ueberraschungen mehr geben. Keine Ueberraschungsgeburtstagsparties, keine Ueberraschungsverabschiedungsparties, keine romantischen Heiratsantraege (Banner am Flugzeug, willst Du mich heiraten? und so…), keine Ueberraschungsgeschenke und vieles vieles mehr. Da ja eigentlich immer jemand anderes involviert ist der das dann per Twitter, Facebook oder sonstwas in die Welt hinausblaest.

  19. Kunar
    29. Mai 2009, 18:51

    Mir fehlt bisher ein Gedanke bei der Diskussion: Die Abgeordneten, die Wahlergebnisse vorab via Twitter veröffentlichen, sind am anderen Ende auf der Skala der Leute, die mit dem Medium Internet nicht zurechtkommen. Auf dem einen Ende sind diejenigen, die es pauschal verteufeln.

  20. Kunar
    29. Mai 2009, 21:33

    Ganz vergessen: Dass jemand twitterte, obwohl er mit gesundem Menschenverstand lieber geschwiegen hätte wegen Sicherheitsbedenken, hatten wir doch schon. Der US-Politiker Peter Hoekstra erzählte munter von einer Reise in den Irak.

  21. Paul
    30. Mai 2009, 11:03

    @Lukas: „Wo wird das hinführen, wenn wir uns nicht mehr an einfachste gesellschaftliche Konventionen halten? Wenn es keinen privaten Raum mehr gibt, sondern nur noch Öffentlichkeit?“

    Sollte nicht erst die Frage gestellt werden, warum Menschen diesen Drang verspüren, schnellstmöglich möglichst viele andere zu erreichen? Für viele ist es sicherlich einfach eine gute Möglichkeit sich von der Masse abzuheben, sein unkonventionelles Ego zu unterstreichen, seine Informationsmachts zu nutzen, und die Hoffnung, Anerkennung dafür zu ernten. Einfach zutiefst menschlich, mitunter sympathisch. Aber eben nicht protokollarisch professionell, auf Kosten von konventioneller Sachlichkeit und persönlichem Abstand. Es ist, denke ich, eine gesellschaftliche Entwicklung, für die es nunmal heute technische Basis gibt: hin zum menschlichen Schnellschuss, weg vom professionell Durchdachten. Aber: dieser Entwicklung kann sich jeder leichter entziehen, als so mancher anderer: einfach nicht twittern. (oder Blogs kommentieren, so wie ich ;))

  22. JMK
    30. Mai 2009, 13:28

    @Paul
    natzürlich ist Twitter die fast logische Konsequenz aus Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit, was an sich ja nicht so schlimm wäre. Als privates Gimmick kann ich das durchaus nachvollziehen, soag in Kombination mit Twitpic, ein Gag mehr aber auch nicht, dass dies nun viele als Ersatz fürs Bloggen sehen, ist „fragwürdig“ aber geschenkt. Bedenklich wird es dann, wenn Journalisten oder Politiker Twitter als ernsthaftes Kommunikationsmedium sehen. Da twittern Politiker laut eigener Aussage nicht privat, sondern in Funktion als Abgeordnete mit den selben banalen Inhalten wie Lieschen Müller. Das ist dann nicht mehr schön und stellt sich die Frage ob so viele Menschen ein unbändiges Mitteilungsbedüfnis haben und ob Schnelligkeit schon ein Gut an sich darstellt.

  23. Paul
    30. Mai 2009, 14:23

    @JMK
    Ich sehe immer öfter in meiner Umgebung Zweierlei, vor allem bei Jüngeren: Verlust der Trennung von Privat- und Berufsleben, und hohes Mitteilungsbedürfnis. Beides – denke ich – Zeichen des Umgangs mit den Belastungen in unserer Gesellschaft. Flucht nach vorne, sozusagen, hier z.B. im Versuch durch Schnelligkeit zu glänzen, dabei (unbewusst?) zu „menscheln“. Ob die Entwicklung gut oder schlecht ist, wage ich nicht zu beurteilen, offenbar ist es jedoch eine Entwicklung. Eines sagt es mir jedenfalls (und das finde ich zuweilen nicht unsympathisch): Politiker sind auch Menschen – mit Schwächen, nicht nur mit Stärken.

  24. Siewissennicht
    31. Mai 2009, 9:24

    Es ist egal unter welchem Post hier, daher: Öfter mal die Klappe halten, aus der Studentenretorte raus und 30 werden!(mindestens). btw.: Sie sind so Indie wie Indien! Gähn…

  25. buibui.de » Podcast - Religion und Twitter
    3. Juni 2009, 17:06

    […] * drehen wir uns noch etwas im Kreis und kommen dann zu Christians Thema […]

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