Hundertmal zu dumm

Von Lukas Heinser, 3. Februar 2009 18:02

Mein Verhältnis zum Musikjournalismus ist ein gestörtes. Ich habe lange genug selbst in diesem Metier gearbeitet und weiß um die menschenunwürdigen Bedingungen, unter denen man nach einmaligem Hören CDs von Revolverheld besprechen muss, während einem die Promoter im Nacken sitzen.

Insofern freue ich mich ja auch, dass ich hier im Blog nur über Musik schreiben muss, wenn ich es auch will.

Aber trotzdem: Was zum Henker geht in Köpfen vor, die Sätze wie die gleich folgenden denken, ausschreiben und möglicherweise auch noch abnicken?

Kann sein, dass der Schlagzeuger Sebastian Schmidt heißt, die Band aus Berlin kommt und sich dann auch noch Super 700 nennt. Aber ohne gleich wie einer dieser ins Alter gekommenen Rockjournalisten klingen zu wollen, die stets hocherfreut sind, wenn sie irgendwie „frischer“ oder „frecher“ deutscher Musik aus dem Nachbardorf „internationales Niveau“ bescheinigen dürfen: Dieses Septett ist genau genommen hundertmal zu gut, um aus Deutschland zu sein.

Wievielleicht sollte ich Jan Wigger fragen, der sich bei seinem Versuch, für „Spiegel Online“ pfiffige Meta-Rezensionen zu verfassen, mal wieder selbst unterkellert hat.

33 Kommentare

  1. Philipp
    3. Februar 2009, 18:27

    Du liest wirklich die Musik-Rubrik bei SpOn in der Hoffnung etwas Interessantes über neue, besprechenswerte oder gar gute Musik zu erfahren?

    Bei akutem Zeitmangel frag doch einfach uns, Deine Leser, nach neuer Musik oder interessanten Künstlern. Die SpOn-Fuzzis greifen ja genauso so oft daneben wie die Bravo mit ihren „Hit-Tipps“….

  2. Robert
    3. Februar 2009, 18:38

    @ Lukas: Ich verstehe den inhaltlichen Ansatz Deiner Kritik nicht. Kritisierst Du den Kritiker OHNE Zusammenhang zu Super 700, oder MIT einem irgendwie gearteten inhaltlichen Zusammenhang zur Band?

    (Disclosure: Ich kenne Ibadet, die Leadsängerin, aber das tut nichts zur Sache.)

  3. Alberto Green
    3. Februar 2009, 19:00

    Das geht ja noch. Das Zeug, das er sich zur Morrissey Platte zusammen ge-Ja, genau-wiggst hat ist unsäglich.

    (Disclosure: Ich verehre Morrissey wie jeder normale 34jährige abgöttisch, bin für Kritik so gar nicht offen, aber

    „Auch spielt die aktuelle Begleitband des Mozzfathers neue Stücke wie „That’s How People Grow Up“ oder „All You Need Is Me“ immer noch etwas zu sportiv, zu maskulin und unsensibel, um Morrisseys nicht selten widersprüchliche Schmerzprotokolle treffend zu untermalen“

    geht ja wohl gar nicht.)

  4. Bernie
    3. Februar 2009, 19:13

    …und wie man’s richtig macht, kann man regelmäßig bei Eric Pfeil nachlesen, z.B. hier.

  5. Nummer 9
    3. Februar 2009, 20:24

    Hast du dir denn jetzt wenigstens endlich die Gaslight Anthem zu gelegt?

  6. Johannes
    3. Februar 2009, 20:57

    Die besten Musiktipps bekommt man doch sowieso von Freunden.

  7. by the sea
    3. Februar 2009, 21:29

    verstehe die aufregung nicht ganz. Jan Wigger ist einer der ganz wenigen Journalisten, die wirklich schreiben können. Noch seltener: Er hat eine eigene Meinung. Das erklärt zum Teil auch, warum er so polarisiert. Von Super 700 kenne ich bisher nur 2 Songs, die ich super finde. Und was soll an den Zeilen zu Morrissey falsch sein? Das stimmt doch genau und ist exakt beschrieben, muß man sich nur nochmal die ringleaders of the tormentors anhören vielleicht.

    Ich denke es ist viel Neid dabei. Vielleicht würde man selbst gern schreiben über musik, hat aber nur einen blog oder eine myspace-seite. ich les ihn jedenfalls gerne und habe unzählige tipps über „abgehört“ bekommen.

    the rasmus interessieren mich nicht, schon gar nicht von eric pfeil (wer immer das auch ist).

  8. Lukas
    4. Februar 2009, 0:08

    @Philipp: Es ist wie mit diesen ganzen deutschsprachigen Musikzeitschriften: Ich gucke da ab und aus Neugier rein, krieg einen Rappel, (optional: blogge drüber), und meide das Medium dann wieder für ein paar Monate.

    @Robert: Ich habe noch nichts von Super 700 gehört. Es ging mir nur um dieses Geschwafel, das in dem meiner Meinung nach unfassbar blöden Satz „hundertmal zu gut, um aus Deutschland zu sein“ kulminiert. Egal, über welche Band man sowas schreibt.

    @Nummer 9: Ja, Gaslight Anthem hab ich mir gekauft, finde ich aber insgesamt nur so mittel. „Old White Lincoln“ ist nach wie vor super, aber der Rest will mich irgendwie nicht so richtig packen.

    @Johannes: Bei mir ist es so, dass Freunde mir ständig was empfehlen, ich dann verspreche, mir das anzuhören, und es dann meistens vergesse. Meine Hauptquelle ist eigentlich immer „All Songs Considered“.

    Aber eine Kategorie „Von Lesern empfohlen“ könnte man echt mal andenken …

  9. Thomas
    4. Februar 2009, 9:16

    @Alberto Green: Genau diesen Absatz fand ich in der Morissey-Rezension auch *ganz* schlimm!

  10. Alberto Green
    4. Februar 2009, 10:59

    by the sea: Neid? Dass Jan Wiggers aus der Aussage: „Morrissey und Band sind mir persönlich zu rockig geworden, aber was solls“ einen Schwall mit „unsensibel“, „maskulin“ und dem elendigen Fanabgebieder „Mozzfather“ macht, darauf bin ich neidisch?

  11. Johannes
    4. Februar 2009, 11:37

    Pro „von Lesern empfohlen“, übrigens. Der Musik-Anteil hier im Blog ist sowieso viel zu klein (geworden), finde ich.

  12. denken fetzt
    4. Februar 2009, 15:42

    Der Satz geht gar nicht, das ist klar, aber inhaltlich hat er Recht! Ich kenn Super700 seit knapp 2 Jahren und die sind der Hammer!

  13. Raventhird
    4. Februar 2009, 18:56

    Der Text suckt. Wirklich. Das kann man so echt nicht bringen. Abgesehen davon: Dass man deutscher Rockmusik „internationales Niveau“ bescheinigen kann, kommt ca. einmal in jeder Dekade vor. Wenn überhaupt.

  14. meistermochi
    5. Februar 2009, 0:12

    na moment. wir haben rammstein und tokio hotel!

  15. Jan
    5. Februar 2009, 2:27

    Gegen Jan Wiggers Texte habe ich meistens gar nichts. Man muss auch bedenken, dass er sicher bestimmte Zeichenvorgaben bei seinen Vorstellungen hat. Da kann die eine oder andere Formulierung schon mal etwas gewollt oder so wirken.

    Eric Pfeil lese ich auch sehr gern. Charlotte Roche und Sarah Kuttner haben das auch getan – denen hat er einst die Moderationstexte geschrieben, wenn ich nicht irre.

  16. HerrSalami.de
    5. Februar 2009, 14:46

    What’s the Story, Philipshalle?…

    Hat es doch noch geklappt. Nachdem das Konzert von OASIS vor gut zwei Wochen noch wegen eines Ödems in Liam Gallaghers Lunge kurzfristig ausgefallen war, konnten die Briten nun endlich ihren Auftritt in der Düsseldorfer Philipshalle nachholen. Und d…

  17. Robert
    6. Februar 2009, 4:21

    @ Jan: Zeit- oder Formulierungsdruck kann keine Entschuldigung für sprachinhaltliche Fehltritte sein, wobei ich obige Kritik als nicht so bemerkenswert empfinde wie Lukas.

    Allerdings: Wie kann ein Mensch fachlich gut sein, der Moderationstexte für Kuttner oder Roche schreibt? Beide finde ich um Längen unsäglicher als den zitieren Autor, aber sie bedingen sich in ihrem Abstieg einander.

  18. by the sea
    6. Februar 2009, 12:19

    die diskussion ist blödsinnig.

    hier wird ein einziges stück textzeile von einem schreiberling genommen, der seit vielen jahren jede woche ne kolumne schreibt (by the way: eine kolumne ist keine CD-rezension, sondern noch mal um einiges subjektiver, den begriff einfach mal auf wikipedia nachschlagen) und diesem dann unfähigkeit bescheinigt.

    wieso fragt lukas, der doch sowieso ein gestörtes verhältnis zum journalismus hat, den wigger denn nicht einfach selbst bevor er ihn öffentlich disst? oder überlässt es der band oder dem promoter sich bei wigger zu beschweren? (was diese denk ich mal nicht tun würden). kann mich nicht erinnern inh einem von wiggers texten mal gelesen zu haben daß er den namen eines anderen journalisten nennt und ihn als hundertmal zu dumm bezeichnet ohne daß der sich wehren könnte.

    nur mal so nebenbei: der jw schreibt für den spiegel und nicht fürs visions oder uncle sally’s: wieso sollte er also platt schreiben: „die scheibe ist mir zu rockig!“, wenn er’s auch schöner (ich sag mal :literarischer) schreiben kann?

    daß zitat: „die spon-fuzzis genauso oft daneben greifen wie die bravo mit ihren hit-tipps“ halt ich auch für den größten unsinn. die sachen die ich als leser durch jw als leser kennengelernt hab (und zwar oft BEVOR ein anderes deutsches heft dareüber schrieb), kann ich gar nicht mehr zählen: arcade fire, joanna newsom, animal collective, prefab sprout, klez.e usw.usf.ganz zu schweigen von den alten sachen wie felt oder cocteau twins für die ich anscheinend zu jung bin..)

    und zu den wortspielen (zusammen-„gewiggst“) kann ich nur sagen: wir sind zurück im kindergarten, hurra.

    ansonsten lese ich das hier gern, lukas. spiegel online aber ebenso gern. da lieber wigger – borcholte ist todlangweilig.

  19. by the sea
    6. Februar 2009, 14:07

    p.s @ lukas: und woher willst du so genau wissen das jan wigger „versucht, pfiffige meta-rezensionen für den spiegel zu verfassen“ ? kannst du in seinen kopf gucken? ich glaube er versucht einfach nur „anders“ zu schreiben — phrasen wie „unbedingt reinhören!“ oder „absolute kaufempfehlung“ hab ich bei ihm noch nie gelesen, unterkellerungen auch nicht -ebensowenig wie bei d. gerhardt, willander oder ruether die meine anderen musikjournalistenfavoriten sind.

  20. Crishan
    6. Februar 2009, 22:41

    Ich frage mich ja, ob der SPON-Jan Wigger
    derselbe Nichtsblicker ist, mit dem ich in den
    frühen 90er Jahren auf einem Hamburger Gymnasium
    die Schulbank drücken durfte?

  21. by the sea
    6. Februar 2009, 23:01

    wenn du so um die ende 30 bist (so alt müsste der wigger ungefähr sein) – wer weiß. aber da auch du ihn hier ohne jedes argument einfach mal unwissend als „nichtsblicker“ bezeichnet, hat er dich bestimmt sowieso längst vergessen.

  22. by the sea
    6. Februar 2009, 23:18

    was man beim googlen nicht alles findet…;-)

    hier ist er:

    http://www.goldener-prometheus.....rungen.php

    da sich das niveau dieses threads schon von anfang an unter der gürtellinie befindet, kann man jetzt von den prolls mit „boah, sieht der schwul aus!“ oder „iih, voll der klugscheißer.“-rufen rechnen…

  23. Lukas
    7. Februar 2009, 0:24

    Ich finde es immer höchst bemerkenswert, wenn Menschen als erstes „die diskussion ist blödsinnig.“ schreiben, um dann in Monologe und Selbstgespräche zu Verfallen, die drei Mal so lang sind wie der Ursprungsartikel.

    Es ist mir egal, was Herr Wigger da für eine Textsorte schreibt, es ist mir egal, worüber er schreibt und bei einer Formulierung wie „hundertmal zu gut, um aus Deutschland zu sein“ ist mir sogar egal, wer sie geschrieben hat. Dieser Satz ist von unfassbarer Dummheit, weil er einen Zusammenhang zwischen Wohnort/Staatsangehörigkeit und musikalischer Qualität zu konstruieren versucht und allen deutschen Künstlern generell erstmal mindere Qualität unterstellt. Typisches Rockjournalisten-Geblubber eben — und damit genau die Grütze, von der er sich mit seinem ach-so-meta-mäßigen „ins Alter gekommenen“ „Nachbardorf“-Satz abheben will. (Und das ist alles meine Meinung und damit in keiner Weise objektiv oder absolut.)

    Davon ab steht es natürlich jedem frei, die Texte von Herrn Wigger toll und meine scheiße zu finden oder unser beide toll oder scheiße.

    „von anfang an unter der gürtellinie“ finde ich im Übrigen etwas übertrieben, aber was soll’s …

  24. Spatz
    7. Februar 2009, 2:39

    Das ist aber nun wirklich sehr befindlich, ziemlich sensibel, wohl unnötig, kein harter Kritikpunkt. Es gibt gute Gründe, Herkunft/Sozialisation und Kunstwerk zu verbinden, das eine ist ohne das andere nicht denkbar, auch im negativen Fall. Und es gibt Gründe für Meinungen/Wertungen und Kategorien, für letzteres zumeist Erfahrungswerte. Insgesamt wahrscheinlich zu kurz gedacht, aber das ist in der Bloggerei ja nahezu zwangsläufig so.

  25. gedanken-in-aspik.de
    9. Februar 2009, 10:24

    Ein musikalisches Experiment!…

    Gehört – gesehen und gekauft! So könnte man das bevorstehende musikalische Experiment in Kurzform beschreiben. Super700 – eine berliner Band, die Tobias bis letzte Woche noch gar nicht kannt, spielt im Mai im Nürnberger MUZ.
    Und Tobias ist dabei!

  26. by the sea
    9. Februar 2009, 12:38

    @ lukas: ist ja auch in ordnung, daß du j.wiggers satz „unfassbar dumm“ findest (was man ihm aber auch selbst mitteilen könnte als es erst mal öffentlich zu machen, findest du nicht?)

    aber was diesen satz angeht, bist du wirklich zu empfindlich, finde ich auch.

    erstens weiß man –hm, ok, zumindestens ich als regelmäßiger „abgehört“-leser und rolling-stone leser, dass wigger großer fan von tocotronic, blumfeld, notwist ist. auch an eine 10-punkte besprechung für KANTE kann ich mich erinnern. alles deutsche bands, denen er keine „mindere qualität unterstellt“. dafür unterstellst du ihm dinge die -so tippe ich mal – einfach nicht wahr sind.

    zweitens ist es nun einfach mal so, dass prozentual gesehen viel viel mehr gute bands aus england oder den usa kommen als aus deutschland. fakt. ich hab über den satz kurz geschmunzelt, mewhr nicht. und es gibt einfach auch unheimjnlich viel schrott aus deutschland: kettcar, madsen, silbermond..(liste kann man unendlich fortsetzen)

    drittens provoziert jw gern mal. deshalb sind dessen texte auch nicht so langweilig wie die von 98% der schreiberlinge. nur meine meinung…

  27. Lukas
    9. Februar 2009, 13:45

    Aber gerade, wenn er so viele deutsche Bands verehrt, ist es doch Quatsch zu behaupten, die seien alle schlecht.

    Und wie Du zu diesem „Fakt“ kommst, wüsste ich auch mal gerne. Nur weil nicht jede grauenhafte amerikanische, britische oder schwedische Band den Sprung nach Deutschland schafft, würde ich nicht sagen, dass in ihren Herkunftsländern grundsätzlich höherwertige Musik entsteht.

    Ich habe eher das gegenteilige Gefühl: Viele gute Bands werden nur für „richtig geil“ befunden, weil sie aus Brooklyn oder Sheffield kommen – kämen sie aus Erlangen, Leverkusen oder Kiel, fänden Fans und Kritiker sie scheiße.

  28. by the sea
    9. Februar 2009, 14:56

    es ging mir ja u.a auch um die art und weise, wie du jemanden kritisierst, den du – nur eine vermutung von mir – gar nicht kennst und nicht einfach mal persönlich fragst. in deinem posting schreibst du ja, das jw sich „wieder mal selbst unterkellert“ hat. heißt also nämlich doch nicht daß du dich lediglich über den einen satz geärgert hast, sondern seine schreibe schon länger nicht so dolle findest.

    er behauptet doch gar nicht, die deutschen bands „seien alle schlecht“. das steht in dem text nun mal nicht drin.

    in der deutschen musikpresse gibts – wie du schon sagtest lukas – viel mist. sich dann wegen eines satzes einen schreiberling rauszupicken der meiner meinung nach zu den ganz wenigen guten in deutschl. gehört (und bestimmt nicht das schreibt was irgendnen promoter gern lesen möchte, fand ich überzogen.

    Zitat lukas: „Ich habe eher das gegenteilige Gefühl: Viele gute Bands werden nur für “richtig geil” befunden, weil sie aus Brooklyn oder Sheffield kommen – kämen sie aus Erlangen, Leverkusen oder Kiel, fänden Fans und Kritiker sie scheiße.“

    halte ich auch für falsch. slut (regensburg), notwist (weilheim) etc. sin auch bei kritikern beliebt.

  29. Lukas
    9. Februar 2009, 15:05

    Ich sollte also jeden Menschen erst einmal persönlich kennen und nach seinen Motivationen befragen, bevor ich seine Arbeit kritisiere?!

  30. Alberto Green
    9. Februar 2009, 16:35

    LITERARISCH?! *atomrofl*

  31. by the sea
    9. Februar 2009, 17:37

    @alberto: wenn du in rezensionen lieber phrasen wie „die CD rockt mir so richtig den arsch weg!“, „absolute kaufempfehlung!“, „unbedingt reinhören!“ oder „morrisey hat das rad nicht neu erfunden, ist aber noch immer der größte!“ lesen willst, bist du bei wigger falsch – das ist mal klar.

    und alle, die ihn zum journalisten des jahres nominiert haben (2007? 2008?) sind na klar auch „hundermal zu dumm“.

    aua.

  32. SvenR
    9. Februar 2009, 20:09

    Ist nicht Henryk M. Broder 2007 Onlinejournalist des Jahres und Theo Koll auch 2007 Fernsehjournalist des Jahres geworden?

    Ja, ne, is‘ klar. Dann muss Jan Wigger, der Gottvater des Musikjornalismus, erstens Recht haben und zweitens das Offensichtliche nicht so gemeint haben, wie es wir Dummbeutel verstehen, sondern ganz anders, genauso, wie es by the sea uns jetzt in gefühlt zweiundsechszig Posts noch immer nicht erklärt hat.

  33. andreask9
    26. Oktober 2012, 21:11

    ..also bei aller Liebe, ihr Muschies, aber Super700 ist TAUSENDMAL zu gut fuer euch.