Programmhinweis: Bloggenhagen

Von Lukas Heinser, 3. Mai 2014 23:55

Ich bin heute Morgen um 4.50 Uhr aufgestanden und nach Kopenhagen geflogen. Was ich da so erlebt habe und – vor allem – was ich dort in den nächsten Tagen als Mitglied der deutschen Delegation beim Eurovision Song Contest erleben werde, können Sie in meinem kleinen Videotagebuch sehen, das ich täglich für eurovision.de produziere:

Morgen sind dann – wieder zu einer etwas unchristlichen Zeit – die ersten Proben von Elaiza, am Abend gibt es die traditionelle Welcome Reception, die auch immer ein ganz besonderes Ereignis ist. Nur, dass Stefan diesmal nicht mit dabei sein wird (und Lena Meyer-Landrut und Dirk Elbers auch nicht).

Alle Folgen finden Sie auf YouTube, außerdem poste ich bei Twitter unter @eurovisionde weitere Eindrücke von hinter den Kulissen.

6 Kommentare

  1. Jens
    4. Mai 2014, 12:10

    Mit der Frisur und dem Bart siehst du eher auch wie Adolf Heinser. Ohne Stefan sind die Videos auch nur halb so lustig. Und ohne Lena sind sie langweilig. :(

  2. Matthias
    4. Mai 2014, 19:27

    Hmm, du warst sicherlich müde und zu berichten gab es im Grunde auch noch nix. Hoffentlich sind das die Gründe, warum der erste Videobeitrag aus Kopenhagen uninspiriert und erstaunlich unlustig ist. Kann also nur besser werden.

  3. Grashüpfer
    7. Mai 2014, 19:35

    Die erste Folge war sicherlich nicht die beste… Aber du steigerst dich Lukas :D Und auch die Wortspiele werden wieder mehr ;)

  4. Carro
    10. Mai 2014, 20:35

    Es ist super, dass es endlich wieder ein Bloggenhagen gibt!!!Ich habe es letztes Jahr vermisst!!!….aber der Niggemeier fehlt…das Zusammenspiel mit Peter kommt und macht Spaß…aber Stefan war besser. Hol ihn dir zurück!

  5. Ute
    12. Mai 2014, 1:52

    Och, nee, das war aber nix! „Bloggenhagen“ ist ein schwerwiegender Etikettenschwindel, denn mit seinen suggerierten Vorgängern – „Oslog“, „Duslog“ und „Bakublog“ hat „Bloggenhagen“ nun wirklich nicht viel gemein!! Das war doch kein „hinter die Kulissen schauen“, erst recht kein kritischer Blick auf das ganze ESC-Spektakel, und schon überhaupt keine Analyse der diesjährigen Beiträge! Das war vielmehr ein „Teil der Kulisse sein“, ein affirmatives und (darum auch?!) uninspiriertes Begleiten der deutschen Delegation (bei dem, wie immer eigentlich fast immer im deutschen Fernsehen, nur mehr die eigene Nabelschau stattfindet, statt auch mal den offenen, neugierigen Blick auf andere Nationen zu wagen). Und immer, wenn man denkt, JETZT GLEICH, endlich, wird Peter Urban etwas Interessantes sagen – Schnitt, und aus. Mich würde nur mal interessieren, ob das Teil des Vertrages mit dem NDR war, oder Selbstzensur….

    Ich finde, Du musst Dich entscheiden, ob Du Assistent von Peter Urban und damit Part der ARD sein willst – was natürlich legitim ist – oder als Blogger den kritischen Blick von außen kultivieren möchtest. Aber beides gleichzeitig geht nicht: Man kann nicht zugleich innen und außen sein. Und auf eurovision.de findet man wahrlich schon genug dümmliche Beiträge…

    Aber vielleicht kommen ja noch ein paar interessante Eurovision hier im Blog?! Ein paar Einsichten und Wahrheiten in und aus Kopenhagen – z.B. der Hinweis darauf, dass Chonchita Wurst nicht wegen ihres Songs, sonder wegen ihrer Persönlichkeit und ihres Programms gesiegt hat?! An Conchita Wurst wird man sich mit Sicherheit auch noch in vielen Jahren erinnern, aber ihr Song ist doch jetzt schon vergessen. In meinen Ohren wurmt er jedenfalls nicht, und ich vermute, in den allermeisten anderen Ohren auch nicht.

  6. Stefan K.
    12. Mai 2014, 14:21

    Mir geht es ähnlich wie Ute:
    Während Eure gemeinsamen Blogs 2010-12 echte, journalistische Außenberichterstattung waren, hab ich die zwei Folgen, die ich mir dieses Jahr angeschaut habe, als PR für den NDR wahrgenommen.

    Zudem fehlte mir das Witzige, das Ihr zwei immer hattet.

    Mit PR verdient man sicherlich leichter seine Brötchen… als Zuschauer hälst Du mich aber nur als Journalist…

    Alles Gute, Lukas!