Meine Ruhr-Uni (Teil 1)

Von Lukas Heinser, 9. Oktober 2008 14:55

Schauen Sie mal in Ihren Kalender. Was sehen Sie da (von dem roten Kringel mal ab)?

Richtig: Heute vor fünf Jahren begann mein Studium an der Ruhr-Uni Bochum mit einer Informationsveranstaltung der Germanisten für Erstsemester bei Dr. Ralph Köhnen und Dr. Benedikt Jeßing.

Inzwischen habe ich längst meinen Bachelor-Abschluss, aber die Ruhr-Uni ist natürlich immer noch etwas besonderes für mich. So besonders, dass ich sie Ihnen vorstellen will — mit subjektiven Eindrücken, aber auch mit einigen Fakten.

Im ersten Teil der neuen Serie „Meine Ruhr-Uni“, die sich an Erstsemester, Eltern und sonstwie interessierte Leser dieses Blogs richtet, räumen wir heute mit einigen Klischees auf und verlaufen uns in einem obskuren Gebäude namens „HZO“:

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Mit besonderem Dank an Kamerakind Fabian!

12 Kommentare

  1. Ssssl
    9. Oktober 2008, 18:55

    ERSTI!
    ;)

    Nee, mal im Ernst: Toller Einführungsfilm, passend zum Beginn des Studiums an nun auch MEINER Ruhr-Uni.
    Aber du hast das Wort „Ruhrgebietsschick“ vergessen – das höre ich immer, sobald es um die RUB geht als beliebter Euphemismus für diese ganzen Betonbrocken.

  2. Dominik
    9. Oktober 2008, 20:52

    Wenn du Beton als hässlich empfindest, hast du die Rostlaube noch nicht gesehen. Das ist eines der Hauptgebäude der Freien Universität Berlin.

    Der Architekt hatte versprochen, dass die Außenhaut des Baus anrosten wird. Und dann werde sie ganz von allein aufhören zu oxidieren, was einen besonderen Dämmeffekt mit sich bringe.

    Das Schlimme ist, dass man diesen Quatsch geglaubt hat und nach Kurzem die Fassade komplett erneuern musste. Durchgerostet.

  3. Jens
    9. Oktober 2008, 21:40

    Schöner Film! :)

  4. David
    9. Oktober 2008, 22:48

    Wieder ne neue Frisur oder nicht gewaschen? ;)

    netter Film übrigens :) Was studiert der faule Herr Heinser denn eigentlich?

  5. fabian
    10. Oktober 2008, 12:42

    ist gut geworden! obwohl ich vielleicht mehr von den selbstmordszenen genommen hätte ;)

  6. martin
    10. Oktober 2008, 16:30

    Schoener Film, genau so ist es da.
    Die RUB erfuellt auch die wichtige
    Aufgabe, den Dortmunder Studenten zu
    zeigen, dass deren Uni gar nicht
    so schlimm ist.

  7. Lukas
    10. Oktober 2008, 20:41

    @David: Nee, das ist immer noch der verunglückte Gallagher auf meinem Kopf. Um meine Fächer geht’s im zweiten Teil (der morgen kommt).

    @martin: Die Dortmunder Uni (und die in Duisburg, Essen, Düsseldorf und Paderborn) ist noch viel, viel hässlicher als die Ruhr-Uni!!!!1

  8. Corny
    10. Oktober 2008, 21:54

    schön!
    war grade für zwei wochen da, hab am LSI einen sprachkurs gemacht. im zweiten teil freue ich mich als kontrast zum beton auf die mensa ;) ich dachte erst ich wär irgendwie falsch…haha

  9. Coffee And TV: » Meine Ruhr-Uni (Teil 2)
    11. Oktober 2008, 12:04

    Kommen wir nun zum zweiten Teil unserer kleinen Serie über die schönste Universität, an der ich je als Student eingeschrieben war. […]

  10. Michael
    12. Oktober 2008, 5:36

    Nebenbei bemerkt: „Suicide is painless“ find ich großartig gewählt. :)

  11. Coffee And TV: » Meine Ruhr-Uni (Teil 3)
    13. Oktober 2008, 22:40

    […] noch einmal meiner Ruhr-Uni, genauer: dem dritten Teil der Serie “Meine Ruhr-Uni” (s.a. Teil 1 und Teil 2). Heute geht’s da hin, wo ich ohne Quatsch am Abend nur ungern unterwegs wäre […]

  12. Dennis
    14. Oktober 2008, 13:30

    Hey Lukas, schönes Portrait UNSERER Universität, die meiner Meinung nach ihren eigenen, besonderen Charm hat.