In memoriam Roger Willemsen

Von Lukas Heinser, 8. Februar 2016 16:29

Elf Jahre sind nicht das Alter, in dem ich meinen Sohn abendliche Talkshows sehen lassen würde, aber so alt war ich, als „Willemsens Woche“ auf Sendung ging, und ich war von Anfang an dabei — warum auch immer. Ich weiß, dass ich an jenem Wochenende bei meiner Oma übernachtet habe und wir die erste Ausgabe gemeinsam gesehen haben. Die meisten weiteren habe ich dann mit meinen Eltern geschaut oder auch alleine. Merkwürdiges Kind, das ich war.

Die Sendung hat wie wenige andere meine Erwartungshaltung an gutes Fernsehen geprägt und ganz stark dazu beigetragen, dass ich auch „was mit Medien“ machen wollte. Roger Willemsen hatte Menschen zu Gast, die noch etwas zu erzählen hatten, und er wusste, wie man sie erzählen lässt. Sein Interview mit Helmut Markwort mag man heute eitel oder gar etwas bösartig finden, aber es zeigt, was ein Moderator mit einer Haltung ist, und sollte Standardwerk an Journalistenschulen sein. Nicht minder legendär: Wie Willemsen und Friedrich Küppersbusch, ein Mann, der meine Vorstellung von gutem Fernsehen ebenso mitbestimmt hat und den ich inzwischen meinen Freund nennen darf, die letzte Ausgabe von Friedrichs ARD-Magazin „Privatfernsehen“ so lange eigenmächtig verlängerten, bis die zentrale Sendeleitung entnervt den Stecker zog.

Ich bin Roger Willemsen zwei Mal bei der Aufzeichnung seiner (natürlich auch nicht sehr erfolgreichen) WDR-Sendung „Nachtkultur“ begegnet (Anlässe, bei denen ich auf Wim Wenders und Tom Tykwer traf — die ganz normale Freizeitbeschäftigung 16-jähriger Adoleszenten) und habe ein paar Mal mit ihm gemailt. Einmal ging es um einen Beitrag fürs BILDblog, einmal um den sehr komplizierten und heute nur noch schwer nachvollziehbaren Vorgang der Pressestelle der Stadt Dinslaken, die es irgendwie geschafft hatte, O-Töne von Willemsen, Jörg Kachelmann, Stefan Niggemeier und mir zu einem Potpourri der Kleinstadt-PR zu remixen (fragen Sie nicht).

Es endete jedenfalls mit diesem Kommentar Willemsens in Stefans Blog:

Wissen Sie, ich bin erleichtert, dass es jetzt raus ist. Schon jahrelang laufe ich mit der Schuld durch die Welt, Sandra Schwarzhaupt gefragt zu haben, warum sie in NY und nicht in Dinslaken wohne. Dieser unreife und ehrabschneidende Kommentar zum Weltzentrum der Selbstironie hat mit freier Meinungsäußerung nichts zu tun, er ist schädlich und dumm, bietet er doch der Pressestelle der Stadt Dinslaken die feige Möglichkeit, sich zu blamieren. Es soll wieder vorkommen.

Das Zitat schaffte es 2008 noch einmal in den Jahresrückblick der Lokalausgabe der „Rheinischen Post“ und „Es soll wieder vorkommen“ ist seitdem fester Bestandteil meines rhetorischen Werkzeugkastens.

Im letzten Jahr hat Roger Willemsen wegen einer Krebserkrankung alle Termine abgesagt. Ich weiß, dass Krebs der „größte Wichser im ganzen Land“ (Thees Uhlmann) ist, aber aus der Ferne hatte ich einfach gehofft, dass Roger Willemsen das überstehen werde. In kindlicher Naivität hatte ich mir sogar ausgemalt, dass wir ihn nach seiner Genesung bei Lucky & Fred zu Gast haben würden. Es schmerzt mich, dass dieser egoistische Wunsch jetzt nicht in Erfüllung gehen wird, aber noch mehr schmerzt es mich, dass Roger Willemsen nun im Alter von gerade einmal 60 Jahren gestorben ist. Menschen wie ihn könnten wir dieser Tage mehr denn je gebrauchen.

Erheben Sie sich also bitte mit mir für den (immer noch unfassbar geilen) Titelsong von „Willemsens Woche“:

Cantaloop by US3 on tape.tv.

Eine Liebe zur Musik, eine Liebe zu den Tönen

Von Lukas Heinser, 3. Februar 2016 14:10

Ich hab’s verpasst: Am Sonntag jährte sich zum zehnten Mal das Tomte-Konzert im Düsseldorfer Zakk, wenige Tage vor Veröffentlichung der „Buchstaben über der Stadt“. Ich war zum Interview mit Thees Uhlmann verabredet und entsprechend früh da, war aber trotzdem etwas erstaunt, als mich der Künstler dann höchstselbst auf dem Handy anrief und zum Gespräch bat.

Als er die Tür zum Backstageraum öffnete, trug er einen Blink-182-Kapuzenpullover, hatte ein Rotweinglas in der Hand und grinste mich an. Es war unser zweites Interview, wovon er aber vermutlich nichts wusste. Ich hatte das Album schon seit Anfang des Jahres und war schwer begeistert, musste aber erst noch was anderes loswerden:
„Hi, ist Simon nicht da? Ich hätte hier ein Demo für ihn. Sind Bekannte von mir, die machen so Strokes-mäßigen Indierock.“

Und Thees sagte so was wie: „Zeig mal hier“, guckte auf die Tracklist und sagte triumphierend: „Gott sei Dank, sie singen Englisch!“ Dann legte er die CD in seinen Laptop und drückte auf Play. Zu den ersten Takten von „At All“ sang er „Ein Volk steht wieder auf …“, weil der Beat was von kettcars „Deiche“ hat. Er skippte sich durch die sechs Songs und sagte die goldenen Worte: „Wenn ich die morgen noch geil finde, wenn ich wieder nüchtern bin, dann sign ich die!“ Dann erst konnte ich mein Interview beginnen.

Als Gerne Poets, der Manager, während des Interviews kurz vorbeischaute, erklärte ihm Thees im Überschwung, er habe gerade ein Demo gehört und werde eine neue Band beim Grand Hotel van Cleef unter Vertrag nehmen. Gerne dachte vermutlich das gleiche wie ich: „Ja, klar. Laberlaber!“ Acht Wochen später stand ich im E-Werk in Erlangen und sah die Kilians im Vorprogramm von Tomte spielen.

Seitdem ist viel passiert: Die Bands gibt es nicht mehr, einige von uns sind Väter geworden, die meisten Leute habe ich seit Jahren nicht gesehen. Aber diese vier Tage, die ich mit Tomte und den Kilians auf Tour war, als wir in Stuttgart im Copy Shop hunderte von CD-Booklets nachdrucken lassen mussten und auf allen verfügbaren Laptops diese EP gebrannt haben (teilweise am Merchstand: „Hi, ich hätte gerne die CD von der Vorgruppe!“ — „Ja, kleinen Moment, gleich ist wieder eine fertig!“), als ich die Songs von Tomte Abend für Abend gehört habe, als sich mein Leben wie „Almost Famous“ anfühlte und wir für eine kurze Zeit überzeugt davon waren, dass es im Leben nichts wichtigeres, bedeutsameres und größeres geben könne als Rockmusik, das alles wird für immer bleiben. Auf einem Platz in meinem Herz steht Dein Name an der Wand und ich will, dass Du es erfährst.

Cinema And Beer: „Star Wars — Das Erwachen der Macht“

Von Coffee And TV, 21. Dezember 2015 0:24

Es ist DAS Film-Ereignis des Jahrzehnts: „Star Wars“ kehrt zurück, überarbeitet von J.J. Abrams.

Was es mit den familiären Konflikten in der Geschichte und im Privatleben der Macher auf sich hat, wo die Ingenieure des Imperiums ihre Karriere begonnen haben und wieso ein Oppa, der sich über den kaputten Gully beschwert, auch noch irgendwie dazugehört — das alles klären Tom Thelen und Lukas Heinser bei einer kühlen Flasche Bier Pilsener Brauart.

Star Wars — Das Erwachen der Macht (Offizielles Filmplakat)

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Cinema And Beer: „Steve Jobs“

Von Coffee And TV, 26. November 2015 0:35

Genie oder Arschloch, Biopic oder Kammerspiel, Steve Jobs oder Aaron Sorkin — wir sprechen über den, Film der ausgewählte Momente aus dem Leben eines Mannes präsentiert, der die Gegenwart erfunden hat. Oder zumindest ziemlich viel Unterhaltungselektronik.

Steve Jobs (Offizielles Filmplakat)

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Cinema And Beer: „Spectre“

Von Coffee And TV, 8. November 2015 0:07

Drei Jahre nach „Skyfall“ ist James Bond (Daniel Craig) wieder da, doch anders als beim Start unserer kleinen Podcastreihe vor drei Jahren sind wir diesmal nicht wirklich begeistert.

Hören Sie also, was es mit schlechten Sex-Szenen, Christoph Waltz als Christoph Waltz und großen Weißflächen auf sich hat — aber hören Sie nicht, wenn Sie den Film noch sehen und dabei komplett überrascht werden wollen.

Spectre (Offizielles Filmplakat)

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Bei Bild.de kann man was erleben

Von Lukas Heinser, 29. Oktober 2015 18:12

ozy.com ist eines dieser sehr bunten, sehr egalen Internetportale mit wilden Anrissen und wenig Inhalt. Oder, wie Mathias Döpfner es nennt: „ein überzeugendes Beispiel für attraktiven digitalen Journalismus“. Döpfner ist Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE und in dieser Funktion Mitglied im Verwaltungsrat von OZY, in das Springer ganz gut investiert hat.

Eugene S. Robinson ist der „Dr. Sommer“ von OZY, der Sex-Onkel, dem (angebliche) Leser (angebliche) Zuschriften über ihre (angeblichen) Erfahrungen, Meinungen und Sorgen zum Thema zukommen lassen, und die er mal launig und meist sehr rätselhaft beantwortet.

In seiner aktuellen Kolumne bittet eine Frau um Rat, die schreibt, gemeinsam mit einer anderen Frau im Hotelzimmer eines „berühmten Komikers, der nicht Bill Cosby heißt und von allen geliebt wird“ gewesen zu sein:

We get to his room and we’re drinking and having a good time, and he says out of the blue, „Do you gals mind if I jerk off?“ We laughed, because we thought he was joking, until he pulled it out and started masturbating. At this point, we moved to leave quickly. He stood in front of the door and said, „Not until I finish.“ When he finished, he moved and we left.

Die (angeblichen) Frauen seien sich unsicher, was ihnen da eigentlich genau widerfahren sei, schreibt die (angebliche) Verfasserin.

Robinson versucht sich an einer Einordnung und erhält von einem (angeblichen) Polizisten diese (angebliche) Antwort:

„It’s a crime in California. It’s a 236 PC, false imprisonment, and maybe a 314 PC, indecent exposure. But the most important question is, did he have a freckled dick?“

(Sie ahnen vielleicht, warum die Lektüre dieser Seite nicht zu meinem täglichen Freizeitvergnügen gehört.)

Robinsons Text endet so:

Criminality aside, I am going to gamble that no one’s ever written a letter like this about Brad Pitt. And not because Brad Pitt hasn’t not done this either. If you know what I mean.

Oooookay …

Nachdem wir uns alle geduscht und gesammelt haben, schauen wir mal, wie Bild.de diese (angebliche) Geschichte über einen Vorfall, der nach deutschem Strafrecht mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet werden könnte, auf der eigenen Startseite bewirbt:

Mein Sex-Erlebnis mit einem Promi

Nachtrag, 30. Oktober: Auf Twitter weist Britscilla darauf hin, dass der vorgebliche Brief an Eugene S. Robinson erstaunliche Parallelen zu einer Geschichte aufweist, die Gawker schon vor dreieinhalb Jahren aufgeschrieben hatte.

Der Staat gegen Fritz Bauer

Von Lukas Heinser, 28. Oktober 2015 12:13

Ich habe mir gestern Abend „Der Staat gegen Fritz Bauer“ angeschaut über den Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der letztlich dafür verantwortlich war, dass die Israelis Adolf Eichmann vor Gericht stellen konnten, und der die Auschwitz-Prozesse herbeigeführt hat.

Ein guter bis sehr guter Film mit teils grandiosen Darstellern (bei Burghart Klaußner dachte ich zwischendurch immer wieder, er würde eigentlich Hans-Jochen Vogel spielen, Sebastian Blomberg ist einfach unfassbar wandlungsfähig und gut — ich erinnere da nur daran, wie er im „Baader Meinhof Komplex“ Rudi Dutschke war), einem sehr soliden Drehbuch (einige Dialoge waren sehr holzschnittartig, andere durchaus fein gedrechselt) und einer erstaunlichen Liebe zum Detail in der Ausstattung. Einzig die Drehorte, die ich ständig wiedererkannt habe (die Schanzenstraße in Köln-Mülheim, für verschiedene Orte in Süddeutschland; das Feierabendhaus in Hürth, wo wir Popstars 2015​ gedreht haben, als Pariser Flughafen — auch schön im Trailer zu sehen), haben mich immer wieder etwas rausgeholt.

Ganz so John-le-Carré-mäßig wie der Trailer tut, ist der Film auch nicht: zwar gibt es einige durchaus spannende Stellen, in denen mir zum ersten Mal richtig bewusst wurde, wie Nazi-verseucht dieser Behördenapparat im Nachkriegsdeutschland war, aber es ist dann doch eher Drama als Thriller. Ein großer Nebenstrang ist die Situation, in der Homosexuelle in Deutschland durch §175 kriminalisiert wurden — und was der Film da zeigt, ist aus heutiger Sicht fast ebenso empörend wie die Altnazis in der Haupthandlung.

Mir ist mal wieder aufgefallen, dass ich über das Nachkriegsdeutschland quasi gar nichts weiß — mein Wissen endet mit Hitlers Selbstmord und setzt dann mit den Kaufhausbrandstiftungen von Baader und Ensslin langsam wieder ein. Der Alltag, in dem meine Großeltern so alt waren wie ich heute, erscheint mir ungefähr so weit weg wie Goethezeit. Es hilft aber auch, sich die Situation in diesem Land von damals vor Augen zu führen, um zu sehen, wie weit wir dann doch schon gekommen sind. Es ist, was das Verschwinden des Faschismus und die Gleichberechtigung von Frauen und Homosexuellen angeht, noch ein weiter Weg, aber, hey: Immerhin gehen wir ihn inzwischen.

In memoriam Hellmuth Karasek

Von Lukas Heinser, 30. September 2015 20:31

Meine erste Begegnung mit Professor Karasek liegt fast exakt zwanzig Jahre zurück: Mein Vater hatte mich zu einer Veranstaltung mitgenommen, wo Karasek sein Buch „Mein Kino“ vorstellte und mit immer noch glühenden Augen Namen wie Alfred Hitchcock, Billy Wilder oder Marlene Dietrich referierte, von denen ich überwiegend noch nie gehört hatte. Ich hatte damals noch nichts anderes als Zeichentrickfilme und Familienkomödien aus Hollywood gesehen.

Drei Jahre später las ich seine Billy-Wilder-Biographie, die mich zu einem glühenden Verehrer der beiden machte: Wilder wegen seiner Filme und seines Humors, Karasek wegen seiner Fähigkeit, so zu schreiben, dass man beim Lesen immer seine etwas quietschige Stimme zu hören glaubte. Die Lesung von „Das Magazin“, zu der mich meine Eltern mitnahmen, habe ich nur besucht, um mir das Wilder-Buch signieren und mit ihm kurz über „Eins, Zwei, Drei“ fachsimpeln zu können. (Was man mit 15 auf dem Dorf halt so macht.) Es war dann jetzt leider auch unsere letzte Begegnung.

Für Lukas, viel Spaß! Herzlich, Hellmuth Karasek

Karaseks Buch „Karambolagen“, in dem er seine Begegnungen mit berühmten Zeitgenossen beschreibt (natürlich auch mit Wilder), wird eines Tages Vorbild für meine Textsammlung zum selben Thema sein. Hellmuth Karasek bekommt dann sein eigenes Kapitel.

Feiern für Flüchtlinge

Von Coffee And TV, 10. September 2015 15:00

Die Nachrichten der letzten Wochen können an niemandem spurlos vorbeigehen: Erst die „besorgten Bürger“ und schlichten Nazis, die glaubten, ihr Fremdenhass sei salonfähig geworden; dann die unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft, die einsetzte, um die Flüchtlinge willkommen zu heißen. Und immer wieder die schrecklichen Bilder vom Elend der Flucht, von Menschen in Seenot und von Toten.

Viele Menschen helfen schon, andere würden gerne, wissen aber nicht, wie.

Wir haben mal wieder die idiotensichere Lösung: Feiern gehen und Gutes tun!

Feiern für Flüchtlinge (Logo)

Die Regeln sind denkbar einfach: Ihr müsst nur den gleichen Betrag, den Ihr am kommenden Wochenende (11. – 13. September) verfeiert / verköstigt / versauft / weg-eskaliert / und nach der Party verfresst, spenden.
Also, für jeden Eintritt, jedes Bier, jeden Schnaps / Sekt / Schorle / Döner / Taxi zurück zur Kneipe, weil man seinen Schlüssel vergessen hat / sonstwas kommt der gleiche Betrag auf das Spendenkonto der Aktion Deutschland hilft, zu finden unter http://www.aktion-deutschland-hilft.de/

Der Gedanke dahinter ist, dass der Betrag, den man so zusammen bekommt, ja der ist, den man nur für sein Vergnügen ausgibt. Also scheint man ja das Geld übrig zu haben. So kann jeder für sich ermitteln, was er machen könnte, ohne sein Budget zu sprengen. Und wer sagt: „Für Lebersport bin ich zu alt“, der kann ja einfach schauen, was er sonst so investiert, z.B. in Eintrittskarten für die Oper oder Schlammringen. Es gilt das Motto wie in jedem gut sortierten Saunaclub: Alles kann, nichts muss.

Natürlich könnt Ihr auch ein Flüchtlingsprojekt direkt in eurer Nähe unterstützen, wenn Euch das lieber ist. Sowieso gilt: Der einzige, dem Ihr Rechenschaft ablegen müsst, seid Ihr selber … und ggf. dem Wirt, der Euren Deckel hat.

Wenn ihr bei der Aktion mitmacht, wird’s zwar logischerweise alles doppelt so teuer, aber der Kater wird durch ein gutes Gewissen ausgeglichen!
(Und wenn das nicht wirkt: Aspirin)

Also, seid dabei und meldet Euch auch bei unserem Facebook-Event an, wenn Ihr wollt!

Lucky & Fred: Episode 10

Von Coffee And TV, 22. August 2015 0:44

Da sind wir wieder! Weil ja zum Glück im letzten halben Jahr nicht viel passiert ist, sprechen wir über deutsche Schauspieler auf Facebook und die Strategielosigkeit der europäischen Sozialdemokratie. Lucky will seinen Friedensnobelpreis zurückgeben und Fred gibt Nachhilfe in Sachen Flugzeugtechnologie. Also ein Abend für die ganze Familie.

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