Ständiges Auf und Ab

Von Lukas Heinser, 30. August 2007 13:14

Ich habe meinen defekten Rechner heute Mittag zu Fuß zur U-Bahn und von dort aus zum nächstgelegenen PC-Händler geschleppt. Am Montag werde man sich das Teil mal ansehen und mich dann anrufen, erklärte mir der freundliche Herr hinter der Theke. Ich bin gespannt.

Und jetzt sitze ich hier in der Uni-Bibliothek an beinahe brandneuen Computern, die über jede nur vorstellbare Software verfügen, und sichte die digitale Welt. Aus dem Fenster, vor dem „mein“ Computer steht, hat man einen wunderbaren Ausblick über den Campus und ins Lottental1, dahin wo das Ruhrgebiet ins Bergische Land (I suppose) übergeht. Um mich herum lesen angehende Juristen angeregt ihre anderthalbtausen Seiten dicken Fachbücher, es ist – bis auf das hirnerweichende Rauschen der Leuchtstoffröhren – still und beinahe denke ich nicht mehr an meinen Computerärger.

Aber leider sitzen vor diesem Fenster automatische Jalousien, die hochfahren, wenn es sich bewölkt, und herunter, wenn die Sonne rauskommt. Und bei dem Wetter, was hier im Moment vorherrscht, tun sie das alle verdammten fünf Minuten!

1 Ja, das musste ich bei Google Maps nachgucken.

Motherf*****board

Von Lukas Heinser, 29. August 2007 19:39

Heute Nachmittag ging mein PC plötzlich aus. Und obwohl ich so ziemlich alles versucht habe, kam er nicht mehr richtig zu Bewusstsein. Jetzt muss ich ihn morgen zur Reparatur bringen, auf dass man ihn hoffentlich retten kann.

Erwarten Sie also in den nächsten Tagen nicht allzu viel von mir hier.

Panik ohne Listen

Von Lukas Heinser, 28. August 2007 16:05

Popkulturliebhaber neigen mitunter dazu, alles in Listen zu organisieren. Das wissen wir spätestens seit Nick Hornbys „High Fidelity“ (Platz 2 meiner Lieblingsbücher, Platz 4 meiner Lieblingsfilme).

Ich habe schon mein Leben lang Spaß an Listen und Statistiken. Den Grand Prix Eurovision de la Chanson habe ich hauptsächlich wegen der ellenlangen, wahnsinnig ermüdenden Punktevergabe am Schluss geschaut. Ich habe sogar mit Playmobil-Figuren eigene Grand Prixes ausgetragen, wobei auch dort die Vergabe und Berechnung der Jurystimmen der für mich unterhaltsamste Teil waren. Ich habe vor Fußballweltmeisterschaften deren Ausgang berechnet (Weltmeister 1994 wurde Deutschland mit einem 2:1 gegen Argentinien) und eigene Sportligen gegründet und durchgerechnet – alles noch mit Papier und Kugelschreiber.

Als ich anfing, Kassettenmädchenkassetten aufzunehmen, habe ich die genauen Playlists in den Computer eingetragen. So wusste ich hinterher, welche Songs das entsprechende love interest bereits von mir erhalten hatte, kann aber heute auch relativ schnell überprüfen, was die essentiellen Hits auf bisher über 65 Mixtapes und -CDs waren: „Try, Try, Try“ von den Smashing Pumpkins, „Just Looking“ von den Stereophonics und „Charm Attack“ von Leona Naess kommen auf jeweils fünf Einsätze (bei den Bands liegen Travis mit 56 Songs vor den Stereophonics und Ben Folds Five mit jeweils 46).

Seit vielen Jahren führe ich Excel-Tabellen, in denen ich vermerke, welche CDs ich wann und wo für welchen Preis gekauft habe (im vergangenen Jahr 63 Alben und Singles für durchschnittlich 7,77 Euro) oder wann ich wo mit wem im Kino war und welchen Film wir dort gesehen haben (früher sogar noch mit einer Bewertung für jeden Film versehen).

Hätten wir uns im Mathematik-Grundkurs noch mit Statistik beschäftigt, wäre mein Abiturschnitt (den ich überraschenderweise nicht vorab berechnet hatte) bestimmt besser ausgefallen.

Ich bin also das, was man einen „Statistikfreak“ nennen könnte, und würde nicht groß widersprechen, wenn mir jemand einen milden Autismus auf dem Gebiet unterstellte.

Deshalb bin ich auch ziemlich traurig, dass Blogscout dicht gemacht hat. So long and thanks for all the numbers.

Have A Nice Day

Von Lukas Heinser, 28. August 2007 1:01

In England und Wales ist soeben der Summer Bank Holiday zu Ende gegangen. Das nutze ich als scham- und sinnlosen Aufhänger, um darauf hinzuweisen, dass man auf der Seite von V2 Records den neuen Stereophonics-Song „Bank Holiday Monday“ kostenlos herunterladen kann. Und zwar genau hier.

Die Stereophonics haben ja schon musikalische Höhen wie Tiefen erlebt, aber irgendwie bin ich dieser Band immer treu geblieben und hatte irgendwann auch den größten Schmu liebgewonnen. Deswegen bin ich auch gespannt, wie das neue Album „Pull The Pin“, das in Deutschland – *tadaa!* – an meinem Geburtstag erscheinen soll, wohl so klingt. Das recht oldschoolig rockende „Bank Holiday Monday“ wird mit drauf sein, die Vorab-Single „It Means Nothing“, die ein bisschen langweiliger hypnotischer geraten ist, kann man jetzt schon bei MySpace hören.

Fernere Angaben

Von Lukas Heinser, 27. August 2007 19:43

Manchmal ist es aber auch bitter für Journalisten: Da erhält man eine sensationelle Meldung und dann ist diese Meldung eben nur die Meldung, also quasi die Überschrift und sonst nichts.

So meldete die „Berliner Morgenpost“ heute Morgen offenbar (die Meldung ist nicht mehr online), dass der Schauspieler Ben Becker bewusstlos in seiner Wohnung aufgefunden, reanimiert und ins Krankenhaus eingeliefert worden sei.

Die Nachrichtenagentur ddp tickerte dann am Mittag folgendes:

Zeitung: Schauspieler Ben Becker in Wohnung reanimiert Berlin – Der Berliner Schauspieler und Sänger Ben Becker ist einem Zeitungsbericht zufolge bei einem Notfalleinsatz reanimiert worden. Wie die «Berliner Morgenpost» heute auf ihrer Internetseite schrieb, wurde er am Morgen leblos in seiner Wohnung in Berlin-Mitte gefunden. Der 42-Jährige sei minutenlang reanimiert worden und liege jetzt in einem Krankenhaus, hieß es. Es solle auch ein Spritzbesteck in der Wohnung gefunden worden sein. Zunächst hatte die Zeitung geschrieben, Becker ringe mit dem Tod. Gegen Mittag hieß es, der Schauspieler sei wieder ansprechbar und sein Zustand habe sich stabilisiert.

Und wenn das die komplette Nachrichtenlage zum Thema ist, ist mit diesen sechs Sätzen eigentlich alles gesagt. Man kann sie so wiedergeben und fertig.

Oder wie die „Netzeitung“ dpa schreiben lässt:

Nähere Angaben gab es nicht.

Nur wirkt es dann natürlich ein bisschen albern, wenn man diese Meldung dann noch mit derart vielen biographischen Fakten aufbläst, bis sie auf dreifache Größe herangewachsen ist.

Und wenn man die Meldung von 11:01 Uhr um 13:04 Uhr aktualisiert hat, warum muss man dann, wenn sich die Nachrichtenlage um 16:53 Uhr ändert, plötzlich eine neue Meldung aufmachen? Damit der Leser der Ursprungsmeldung nicht erfährt, dass es Becker inzwischen offenbar wieder besser geht?

Tatort Programmdirektion

Von Lukas Heinser, 27. August 2007 12:33

Am Samstagabend sollte im WDR Fernsehen „Herr Schmidt wird 50, will aber nicht feiern“ wiederholt werden. Die Sendung mit diesem irre witzigen1 Titel, die erst am Vorabend in der ARD ihre Erstausstrahlung erlebt hatte, lief aber nicht. Nicht nur Michael vom Fernsehlexikon fragte sich, wieso.

Heute Morgen dann erfuhr ich bei der Frühstückslektüre der „Süddeutschen Zeitung“ den Grund:

„Aufgrund der zu erwartenden schlechten Zuschauerakzeptanz im WDR Fernsehen haben wir uns entschieden, sie kurzfristig aus dem Programm zu nehmen und stattdessen einen ‚Tatort‘ zu senden“, teilt Pressesprecherin Kristina Bausch mit.

Da fällt einem zunächst nichts mehr ein und dann eine ganze Menge.

Erstens hatte Michael offenbar (und wie’s aussieht eher unfreiwillig) Recht mit einer seiner drei Vermutungen:

Man hat festgestellt, dass 1,98 Millionen Zuschauer bei der Erstausstrahlung von Herr Schmidt wird 50, will aber nicht feiern gar keiner so guten Einschaltquote entsprechen.
Und will den vielen Blöden, die es nicht gesehen haben, bloß keine Chance geben, das Verpasste nachzuholen? Ja, klingt schlüssig.

Zweitens dürfte zumindest jedem, der nicht Betriebswirt oder Medienökonom ist, einleuchten, dass eine Sendung, die angekündigt ist, in jedem Fall mehr Zuschauer haben dürfte als eine, die nicht angekündigt ist: Wer vor dem Fernseher saß und Schmidt sehen wollte, hat die Glotze vermutlich noch während des „Tatort“-Vorspanns enttäuscht ausgetreten – und wer zu den fünf Leuten gehört, die Samstagsabend gerne noch eine „Tatort“-Wiederholung mitnehmen würden, lag wahrscheinlich schon im Bett, denn selbst auf der Internetseite des WDR stand zu diesem Zeitpunkt noch, dass „Herr Schmidt …“ laufe. Die 210.000 Zuschauer (6,4% Marktanteil) waren bestimmt einfach im Fernsehsessel eingepennt.

Drittens ist das ein Satz, den man normalerweise von ProSieben-Verantwortlichen hört. Wenn ein gebührenfinanzierter Sender wie der WDR meint, seine hektische und völlig kopflos wirkende Programmpolitik mit dem Blick auf die Quote erklären zu können, verwirkt er damit in meinen Augen sofort und auf alle Zeit den Anspruch, in der Gebührendebatte ernst genommen zu werden. Programmplaner, die ihre (nicht ganz freiwillig) zahlenden Zuschauer mit dem Hinweis auf Ökonomie und Quotendruck derart vor den Kopf stoßen, wären wohl selbst fürs Privatfernsehen noch zu dreist.

Anders als dieser programmplanerische Offenbarungseid war die abgesetzte Sendung übrigens kaum der Rede wert: Sie wurde gestern Abend bei EinsFestival wiederholt und entpuppte sich als einer dieser (von den zuständigen Redakteuren vermutlich als „wahnsinnig innovativ“ empfundenen) wüsten Zusammenschnitte, die weder chronologisch noch semantisch einen Sinn ergeben. Ohne Off-Sprecher oder sonst ein verbindendes Element wurden tausendmal gezeigte Szenen aus Harald Schmidts bisherigem Fernsehschaffen durcheinander gewürfelt und mit (wahrscheinlich „total ironisch“ gemeinten) Szenen garniert, in denen u.a. Thomas Gottschalk, Elke Heidenreich, Ingolf Lück und immerhin auch Herbert Feuerstein vor einer gipsernen Harald-Schmidt-Büste Barockmusik vortrugen. Und weil die ARD ja jetzt alles im 16:9-Format senden muss, wurden die Ausschnitte, die noch im richtigen Fernsehformat vorlagen, an den Seiten mit einer idiotischen Blümchentapete aufgefüllt, damit das Bild voll ist. Ach, es war ganz schrecklich – könnte aber im Falle von Schmidts Ableben jederzeit wiederholt werden.

1 Demnächst wirklich an dieser Stelle: Die zehn schönsten Achtziger-Jahre-Adjektive.

Heute anonym

Von Lukas Heinser, 25. August 2007 23:59

In ihren emsigen Bestrebungen, der „Bild“-Zeitung immer ähnlicher zu werden, ist die „Rheinische Post“ einen ganzen Schritt weitergekommen.

Die Samstagsausgabe sah so aus:

“Rheinische Post” vom 25. August 2007

Über das Foto der Deutschen-Bank-Zentrale ist ein Brief gelegt, den eine Düsseldorfer Anwaltskanzlei an die Deutsche Bank geschickt hat. In der Grafikabteilung der „RP“ gab man sich größte Mühe, diesen Brief zu anonymisieren – und dabei trotzdem dem großen Vorbild treu zu bleiben:

Beinahe anonym in der “RP”
(Rote Farbe: „Rheinische Post“, Schwarze Balken: Coffee And TV)

Beinahe wie die Profis

Heulen und Zähneklappern

Von Lukas Heinser, 24. August 2007 11:58

Stellen Sie sich vor, Sie würden von der amerikanischen Musikindustrieorganisation RIAA für die Benutzung von Internet-Tauschbörsen auf Schadenersatz verklagt.

Was wäre schlimmer: die Aussicht auf kostspielige Zahlungen und einen möglichen Gefängnisaufenthalt oder die Pressemeldung, dass Sie unter anderem „My Favorite Mistake“ von Sheryl Crow und „Didn’t We Almost Have It All“ von Whitney Houston heruntergeladen hätten?

Wie ich einmal Filmgeschichte schrieb

Von Lukas Heinser, 23. August 2007 19:48

Immer wieder werde ich von Menschen (manchmal wildfremden) gefragt: „Sag mal Lukas, wieso hast Du eigentlich einen Eintrag in der Internet Movie Database?“

Okay, das ist gelogen. Genaugenommen bin ich noch nie gefragt worden, warum ich eigentlich einen Eintrag in der IMDb habe. Aber ich erzähl die Geschichte einfach trotzdem mal:

Die Vorgeschichte
Im Frühsommer 1999 sollten wir im Deutschunterricht der damals zehnten Klasse „etwas kreatives“ machen. Und da einige Freunde und ich im Frühjahr für unsere sehr moderne Verfilmung (manche würden sie „avantgardistisch“ nennen – oder „krank“) von E.T.A. Hoffmanns „Das Fräulein von Scuderi“ eine Eins bekommen hatten, dachten wir uns: „Klar, wir drehen wieder einen Film!“

Im Zuge des damals vorherrschenden Millennium-Hypes (und weil der Deutschlandstart von „Matrix“ kurz bevor stand) entwickelten wir eine Geschichte, in der der Teufel auf die Erde kommt, um die Apokalypse einzuleiten. Mit meinem besten Freund schrieb ich das Drehbuch zu „Doomsday 99“ und als wir alle aus dem Sommerurlaub zurück waren, stürzten wir uns in die Dreharbeiten, die alles in allem etwa sechs Wochen verschlangen.

Mit dem harten Kern von acht Leuten drehten wir in so ziemlich allen Wohnhäusern, derer wir habhaft wurden, in verlassenen Industrieruinen (wofür wir über Zäune klettern und unter halbverschlossenen Toren drunterherrollen mussten) und in Autos, hinter deren Fenstern grüne Tischdecken gespannt waren (keiner von uns hatte damals einen Führerschein und bei „Cityexpress“ fuhr der Zug schließlich auch nicht wirklich).

Ich fungierte als Regisseur, Kameramann, Drehbuchautor und Produzent in Personalunion, was hauptsächlich bedeutete, dass ich meine Freunde und jüngeren Geschwister herumkommandierte, anschrie und manchmal mit Sachen bewarf. Anschließend schnitt ich den Film auf dem Videoschnittgerät meines Großvaters, dem heute weitgehend unbekannten „Casablanca“, wo ich auch das grüne Tischtuch durch Landschaftsaufnahmen ersetzte, die ich aus dem fahrenden Auto meines Vaters heraus getätigt hatte.

Die überaus spektakulären Ergebnisse (wie wir fanden) sahen in etwa so aus:

Green Screen beim Dreh von “Doomsday” (vorher/nachher)

Im September – wir gingen längst in die elfte Klasse – zeigten wir den fertigen Film endlich im Deutschunterricht. Und obwohl er blutrünstig, gewalttätig und zu einem nicht geringen Maße Frauenverachtend war (keine weibliche Person blieb länger als fünf Minuten am Leben – allerdings auch kaum eine männliche), bekamen wir dafür eine Eins bei „Sonstige Mitarbeit“ aufgeschrieben. Der Film wurde im kleinen Soziotop eines Dinslakener Gymnasiums das, was man wohl als „Kult“ bezeichnet. Oder als „Trash“. Oder als „so schlecht, dass es schon fast wieder gut ist“.

Der Eintrag
Weil wir so ungeheuer stolz auf unseren Film waren, wollten wir natürlich auch, dass er angemessen gewürdigt wird. Ein Eintrag in der IMDb erschien uns also das Mindeste.

Ich machte mich schlau und stellte fest, dass man die Datenbank mit einem einfachen Datenstring füttern konnte. Also schrieb ich die Mitwirkenden unserer letzten drei Filme („Jesus – Back for God“ von den Tagen religiöser Orientierung im Januar, „E.T.A. Hoffmann’s Das Fräulein von Scuderi“ aus dem Frühjahr und „Doomsday 99“ eben) in eine E-Mail und schickte das Ganze ab.

Nach einigen Wochen erhielt ich die Antwort, dass unsere Filme abgelehnt worden seien. In der amerikanischen Entsprechung von „da könnte ja jeder kommen“ hieß es, die Filme müssten mindestens auf einem anerkannten Filmfestival gelaufen sein.

Ein paar Wochen später stellte ich fest, dass mein bester Freund Benjamin, der bei unserem „Jesus“-Film Regie geführt hatte, plötzlich als Regisseur des TV-Zweiteilers „Jesus“ geführt wurde. Dieser Eintrag war nach wenigen Tagen wieder verschwunden.

Wieder ein paar Wochen später stellte ich fest, dass der Datensatz der „Doomsday“-Produzenten1 offenbar als einziger durchgekommen war und überlebt hatte – in den Credits des mir bis heute völlig unbekannten B-Movies „Doomsday Man“.

Die Folgen
Wir waren gleichermaßen enttäuscht wie erheitert über das, was die IMDb da so geboten hatte. Aber wir vergaßen das alles, als im Dezember 1999 ein Film anlief, der Handlung, Szenen und sogar einzelne Einstellungen aus „Doomsday“ geklaut zu haben schien: „End Of Days“ mit Arnold Schwarzenegger. Dann sahen wir ein, dass die Dreharbeiten dazu schon vor längerer Zeit stattgefunden haben mussten, und beide Filme jetzt nicht sooooo originell waren. Da war uns auch „End Of Days“ egal – wie der Film übrigens jedem egal sein sollte.

Mit den Jahren stellten wir fest, dass offenbar ziemlich viele Filmdatenbanken ihre Datensätze mit denen der IMDb … nun ja: abgleichen – und so stehen wir heute nicht nur dort, sondern auch hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Und weil Sie diese kleine, feine, aber doch irgendwie unspektakuläre Geschichte bis zum Schluss durchgelesen haben, sollen Sie dafür mit einem kleinen Schmankerl belohnt werden. Es sind – natürlich – die besten Szenen aus „Doomsday“:

1 Wir hatten in der Zwischenzeit erkannt, dass „Doomsday 99“ doch ein zeitlich zu begrenzt verwertbarer Titel sein würde.

Regenzeit

Von Lukas Heinser, 22. August 2007 18:37

Nach nunmehr 48 Stunden Dauerregen („gefühltem Dauerregen“, zumindest) dachte ich mir, es sei mal an der Zeit für ein bisschen Eskapismus und Fernweh.

Deswegen jetzt und hier: Eine Minute San Francisco, CA – im Regen. Aufgenommen im vergangenen November.

So lange wie ich zum Umcodieren und Hochladen meines ersten YouTube-Clips ever gebraucht habe, hat es natürlich aufgehört zu regnen.

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