Beitrags-Archiv für die Kategorie 'My Shared Folder'

Something To Arrive

Von Lukas Heinser am Dienstag, 31. Januar 2012 16:39
Kategorie: My Shared Folder, Rock'n'Roll High School

Wir schalten kurz nach Oberlohberg, wo unser Außenreporter Simon den Hartog ein paar Breaking News zu verkünden hat:

Eine neue Website gibt es auch — und wenn es nach dem Logo geht, wird die neue Platte wohl ein Konzeptalbum über Michael Knight und sein Auto:

Das gefühlvolle Lied

Von Lukas Heinser am Donnerstag, 12. Januar 2012 0:42
Kategorie: My Shared Folder, Rock'n'Roll High School

In den letzten Tagen sind zwei Dinge passiert: Ich habe den viel diskutierten Artikel “Die Schmerzensmänner” aus der “Zeit” gelesen, in dem die Autorin Nina Pauer die Verweichlichung der (also offensichtlich: aller) Männer beklagt, und ich habe zum ersten Mal Max Prosa gehört, den gerade aufgehenden Stern am deutschsprachigen Singer/Songwriter-Himmel, der von “Flügeln aus Beton” singt.

Dann guckte mich meine Gitarre an und sagte: “Typ, dat kannze auch!”, und ich sagte: “Die Wette gilt!” Zwanzig Minuten später …

Nun ja: Ladies and Gentlemen, I present you the gefühlvolle Lied to end all gefühlvolle Lieder.

Das gefühlvolle Lied by Lukas Heinser

Glühwein gegen den Hunger

Von Lukas Heinser am Dienstag, 13. Dezember 2011 15:28
Kategorie: My Shared Folder, Social Distortion

Eines muss man der Politik lassen: Wir haben jahrelang unentdeckte Rechtsterroristen, eine sich täglich verschärfende Eurokrise, den längsten Castor-Transport aller Zeiten und doch haben es die Politiker geschafft, heimlich still und leise die Hungerkatastrophe in Ostafrika zu lösen. Zumindest hat man davon seit Monaten nichts mehr gehört und gelesen.

Sarkasmus beiseite: Die Hungerkatastrophe ist natürlich noch nicht gelöst. Und da die Vorweihnachtszeit ja eh die Hochphase der Charity-Events ist und unsere Aktion “Saufen gegen den Hunger” im August in jeder Hinsicht erfolgreich verlaufen ist, haben Jan und ich uns etwas neues einfallen lassen:

Die Regeln der Aktion bleiben denkbar einfach:

Wir werde den gleichen Betrag, den wir am Wochenende (16. – 18.12) verfeiern/verköstigen/versaufen/weg-eskalieren/nach der Party verfressen für Afrika spenden.

Wir haben uns wieder für dieses Projekt entschieden gerade weil es momentan komplett aus den Medien verschwunden ist und die Guttenbergs und Co. wieder alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Also, für jeden Eintritt, jedes Bier, jeden Schnaps/Sekt/Döner/sonstwas kommt der gleiche Betrag auf das Spendenkonto der ARD.

Dann wirds zwar logischerweise doppelt so teuer, aber der Kater wird durch ein gutes Gewissen ausgeglichen…! (und wenn das nicht wirkt: Aspirin)

Wie beim ersten Mal können und wollen wir nicht überprüfen, ob die Teilnehmer sich auch tatsächlich an die (recht vagen) Regeln halten, aber wir glauben weiterhin an das Gute im Menschen.

Alles Weitere zu “Glühwein gegen den Hunger” erfahren Sie bei Facebook — und wenn Sie spenden wollen, ohne etwas zu trinken, können Sie das selbstverständlich auch tun.

Ob es auch eine Benefiz-Single zu dem Projekt geben wird, ist noch nicht entschieden.

Saufen gegen den Hunger

Von Lukas Heinser am Donnerstag, 4. August 2011 11:11
Kategorie: My Shared Folder, Social Distortion

Ein Kumpel von mir schrieb am Montag bei Facebook:

Hab den ultimativen Charity-Plan gefasst: Ich werde den gleichen Betrag, den ich nächstes Wochenende verfeiere/versaufe/paaarty-hic​ks für Afrika spenden. Dann wirds zwar doppelt so teuer, aber der Kater wird durch ein gutes Gewissen ausgeglichen…!

Ich finde die Idee ganz wunderbar, weil sie das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet. Wer saufen kann, kann bekanntlich auch arbeiten — warum sollte man also nicht beim Saufen Gutes tun? Und wer nicht so viel Geld hat, trinkt einfach nur halb so viel wie sonst und hat dabei immer noch was gespendet und seiner Leber etwas Gutes getan.

Saufen gegen den Hunger — Ab 5. August bei FacebookViel mehr gibt es auch nicht zu sagen. Wir haben im spontanen Übereifer ein Facebook-Event angelegt, wie man das eben heutzutage so macht (größere Menschenansammlungen in irgendwelchen Vorort-Siedlungen halten wir für sehr unwahrscheinlich, weil ja jeder dort Trinken und Feiern gehen soll, wo er es sowieso täte).

Wir können und wollen nicht überprüfen, ob die Teilnehmer sich auch tatsächlich an die Regeln halten (die exakten Regeln wie “Was ist mit ausgegebenen Getränken, aktiv wie passiv?” oder “Werden mögliche Sachschäden auch doppelt verrechnet?” sind noch nicht ausdiskutiert), aber wir glauben da einfach mal an das Gute im Menschen.

Und wer spenden will, ohne etwas zu trinken, kann das selbstverständlich auch tun.

ZusammengeK.I.T.T.et

Von Lukas Heinser am Dienstag, 2. August 2011 23:15
Kategorie: My Shared Folder, Rock'n'Roll High School

Saxophon, Cello und Beatboxing — die Kombination klingt erst mal … äh … “interessant”.

Aber hören Sie mal, was passiert, wenn man in dieser Besetzung die Titelmusik von “Knight Rider” spielt:

Die Duisburger Band Beasting gibt’s (natürlich) auch bei Facebook.

It’s not my home, it’s their home

Von Lukas Heinser am Dienstag, 12. Juli 2011 14:28
Kategorie: My Shared Folder

Es ist womöglich schon mal an der einen oder anderen Stelle angeklungen, dass ich 20 Jahre meines Lebens in einer Stadt verbracht habe, die Dinslaken heißt.

Das lässt sich jetzt nicht mehr ändern, aber ich kann natürlich versuchen, daraus irgendwie Kapital zu schlagen. Deswegen habe ich, als wir fürs Duslog in Düsseldorf waren, Stefan Niggemeier einfach mal kurz nach Dinslaken geschleift und ihm meine alte Heimat gezeigt.

Herausgekommen ist ein etwas spezieller Imagefilm, der bald bei der Dinslakener Stadtinformation käuflich zu erwerben sein wird:

Certain Songs

Von Lukas Heinser am Montag, 30. Mai 2011 16:42
Kategorie: My Shared Folder, Rock'n'Roll High School

Regelmäßig, wenn ich in der S-Bahn sitze, frage ich mich, was die ganzen Menschen mit ihren (zumeist weißen) Stöpseln im Ohr wohl so gerade hören.

Ändert sich, wenn man dienstlich gezwungen ist, Anzug und Krawatte zu tragen, auch der Musikgeschmack, oder hört der Mann aus dem Controlling irgendeiner großen Versicherung vielleicht doch gerade Napalm Death? Hören alle den neuesten heißen Scheiß oder sitzen da auch Leute, die alte Alben von R.E.M. oder gar Semisonic anhören? Und: Hört gerade jemand das gleiche Lied wie ich? Haben wir es gar zufällig im gleichen Moment gestartet? (Und, falls ja: Würden wir je erfahren, dass wir einander eigentlich heiraten müssten?)

Ein Mann namens Tyler Cullen hat sich die gleiche Frage gestellt — bzw. eben nicht sich, sondern Passanten in New York. Und weil New York nicht Dinslaken ist, haben ihn die Leute für diese Frage nicht zusammengeschlagen, sondern ihm höflich geantwortet:

Bei den meisten (gezeigten) Menschen kann man also tatsächlich erahnen, was sie für Musik hören.

[via Facebook]

Man müsste Klavier spielen können

Von Lukas Heinser am Dienstag, 24. Mai 2011 21:49
Kategorie: My Shared Folder, Rock'n'Roll High School

Im Internet findet man ja die merkwürdigsten Sachen.

Ross Lennox zum Beispiel hat ein Video aufgenommen, in dem er die Intros von 26 Ben-Folds-(Five-)Songs anspielt. Braucht kein Mensch, find ich aber toll:

Junge Frau redet aufgeregt in Kamera

Von Lukas Heinser am Montag, 28. März 2011 10:31
Kategorie: My Shared Folder

Die Chancen stehen gut, dass “Abkürzel” mein Wort des Jahres 2011 wird:

Bald mehr auf duslog.tv

Salzburg Calling

Von Lukas Heinser am Freitag, 28. Januar 2011 19:50
Kategorie: My Shared Folder, Rock'n'Roll High School

Gerade so bei GoTV reingezappt und die Schlusseinblendung und die letzten vier Takte eines Songs mitbekommen. Die klangen so vielversprechend, dass ich den Song gleich mal bei YouTube gesucht und – Oh Wunder des Urheberrechts – auch gefunden habe:

Der erste Refrain kann nicht ganz das Versprechen einhalten, das der Song bis dahin aufgebaut hat. Bei der dritten Wiederholung (er ist ja eine einzige Wiederholung) entfaltet er allerdings durchaus seinen Charme. Nichts Weltbewegendes, aber zumindest mal wieder ein bisschen neues Leben in der extrem öde gewordenen Schublade mit der Aufschrift “Indie Rock”.

Trippin In London kommen – man kann es sich bei diesem leider etwas doofen Namen denken – nicht aus England. Stattdessen kommen sie – das kann man sich beim GoTV-Einsatz denken – aus Österreich, genauer: Salzburg. Kämen sie aus Dinslaken, würden deutsche Musikjournalisten sicher steil gehen.

Auf einer obskuren Seite namens MySpace gibt es weitere Songs zu hören, bei iTunes gibt’s noch nix.

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