Online vs. Print (Umzugs-Edition)

Von Lukas Heinser
Veröffentlicht: 17. Januar 2010 22:20

Pro Print
In Online-Artikel kann man keine Tassen und Gläser einschlagen.

Pro Online
Online-Texte färben nicht ab.

12 Kommentare

  1. Stefan
    18. Januar 2010, 7:18

    Und man kann in Zeitungen Fische einwickeln!

  2. Brinja
    18. Januar 2010, 8:32

    Mit Beginn des Online Zeitalters wurde erzählt, dass der Papierverbrauch sinken würde. Das Gegenteil ist der Fall. Viele drucken sich jeden Krempel aus. Dann kann man auch wieder Gläser einwickeln….

  3. Tobias
    18. Januar 2010, 10:03

    Vielleicht kommt daher ja der Begriff “Internetausdrucker” .. das hat gar nichts mit unwissenden Politikern zu tun sondern einfach mit Leuten, die gerade umziehen und keine Print Ausgabe zur Hand haben .. ??

  4. SvenR
    18. Januar 2010, 11:01

    Wenn man die Zeitung bügelt, färbt Sie auch nicht mehr ab.

  5. Rese
    18. Januar 2010, 17:34

    Das Gedruckte ist dür die Ewigkeit.

  6. Hannah
    19. Januar 2010, 14:04

    auf Online kann man nicht schlafen, falls man es nicht schafft, das Bett aufzubauen – Print hält warm

  7. Fritz Goergen
    19. Januar 2010, 17:36

    Gemüse putzen auf der ZEIT, zusammenknüllen und in den Müllbeutel … nichts ist zeitsparender.

  8. Eipa
    19. Januar 2010, 21:58

    Ausser Dosengemüse natürlich

  9. Fritz Goergen
    20. Januar 2010, 11:39

    Bei Dosengemüse macht’s nix, wenn’s daneben tropft … und die Zeitung unter dem Schneidebrett empfiehlt sich besonders bei Fisch. Auf Großtantes Bauernhof durfte ich die Zeitung immer in passende Stücke schneiden – Verwendungszweck: Klopapier.

  10. Nummer Neun
    25. Januar 2010, 20:39

    Hui, Glückwunsch zum Aufstieg, so wie ich es grade bei DWDL lese ;)

  11. haju
    25. Januar 2010, 21:15

    von mir auch

  12. Fulanos Worte
    26. Januar 2010, 23:36

    Online ist auch nicht so gemütlich auf dem Klo!
    Gruß
    Fulano

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