Beiträge vom Oktober, 2009

Please brother take a chance

Von Lukas Heinser am Donnerstag, 8. Oktober 2009 13:29
Kategorie: Living In A Magazine, Rock'n'Roll High School

Damit die Oasis-Reunion, die auch Wolfgang Nostradamus Doebeling (ich glaube, den zweiten Vornamen hat er sich ausgedacht) im aktuellen “Rolling Stone” prophezeit (und zwar für den 15. Mai 2011), kommen kann, muss die Band ja erst Mal aufgelöst werden.

Das hat Liam Gallagher jetzt dankenswerterweise in einem Interview mit der “Times” getan. Er wollte eigentlich nur über seine Modelinie “Pretty Green” sprechen, aber dann erklärt er die Band für beendet.

Luke Leitch gelingt es, in dem Artikel ein Bild von Liam Gallagher zu zeichnen, das sehr viel differenzierter ist als das meiste, was man bisher über den jetzt Ex-Oasis-Sänger gelesen hat. Am Ende spricht er sogar davon, außerhalb des Rock’n'Roll-Circus irgendwann seinen Frieden mit Noel zu machen. Eventuell.

Liam Gallagher: a semi-scary, tightly wound wind-up merchant — absolutely. But also serious, sensitive, impassioned and, from the look that flitted across his face at the end there, a man who misses his brother. Furthermore, a producer of rocking clobber for men. Who knew?

Mein Lieblings-Gallagher bleibt trotzdem Noel, so wie mein Lieblings-Beatle Paul McCartney und mein Lieblings-Libertine Carl Barât war. Aber das können Sie jetzt selbst tiefenpsychologisch auswerten.

[via Christian]

Über Kronen

Von Lukas Heinser am Mittwoch, 7. Oktober 2009 11:31
Kategorie: Rock'n'Roll High School, TV On The Radio

Im Dezember wird die WDR-”Jugendwelle” (die sich glaub ich schon länger nicht mehr selbst mit diesem Achtziger-Jahre-Wortkonstrukt bezeichnet) 1Live zum zehnten Mal die “1Live Krone” verleihen. Wie in den vergangenen Jahren auch findet die Verleihung des “größten deutschen Radio Awards” (WDR-Presseinfo) in der Bochumer Jahrhunderthalle statt.

Neben Jan Delay, Silbermond, Stefanie Heinzmann und Jennifer Rostock befinden sich unter den Nominierten auch die …

*Trommelwirbel*

Kilians!

In der sehr ehrenhaften Kategorie “Bester Live-Act” gehen sie gegen Philipp Poisel,die Toten Hosen, Peter Fox und Rammstein ins Rennen. Das wird sicher nicht ganz leicht, aber da es sich um einen Publikumspreis handelt, ist alles möglich.

Abstimmen kann man jedenfalls ab sofort auf einslive.de

Listenpanik 09/09

Von Lukas Heinser am Dienstag, 6. Oktober 2009 14:05
Kategorie: Rock'n'Roll High School

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass immer mehr Musik veröffentlicht wird. Kaufen tut die zwar außer mir niemand mehr, aber ich bin doch gerne Konjunkturmotor für die Dieter Gornys dieser Welt. Nur hören muss man den ganzen Quatsch ja auch noch irgendwann, auch dann, wenn man eigentlich voll mit der Wertschätzung des Beatles-Box-Sets beschäftigt ist.

Aber irgendwie habe ich dann doch noch ganz viel neue Musik gehört und für irgendwie empfehlbar gehalten. Wie immer ist alles streng subjektiv und in Kürze wieder ganz anders, aber beginnen wollen wir eh mit einem Kandidaten fürs Album des Jahres:

Alben
Element Of Crime – Immer da wo Du bist bin ich nie
In den vergangenen drei Jahren habe ich im Herbst jeweils eines von Sven Regeners phänomenalen Frank-Lehmann-Büchern (nämlich, in der Reihenfolge: “Neue Vahr Süd”, “Herr Lehmann”, “Der kleine Bruder”) gelesen. Dieses Jahr gibt es kein neues Buch, aber glücklicherweise ein neues Album von Regeners Band Element Of Crime. Dass das famos ist und ganz locker das Beste, was in diesem Jahr bisher in deutscher Sprache erschienen ist, muss man ja kaum noch erwähnen, das erzählt einem ja eh jeder, ohne danach gefragt worden zu sein. Musikalisch gibt’s ein paar Tex-Mex-Anleihen, es rockt insgesamt ein bisschen mehr (bei manchen Stücken sind gar echte Drumsticks zu hören!), aber die an sich schon gute Musik der Band verblasst natürlich weitgehend gegen die Texte, die auch diesmal wieder – lassen Sie mich hier eine Formulierung meines liebsten Germanistik-Dozenten verwenden – unendlich gut sind. Zitate verbieten sich, alles top!

Volcano Choir – Unmap
Justin Vernon ist mit seiner Band Bon Iver innerhalb von anderthalb Jahren zum Liebling des Indie-Folk geworden. Inzwischen bin auch ich mir sicher: Es gab 2008 kein Album, das besser war als “For Emma, Forever Ago”. Jetzt hat Vernon mit Mitgliedern der Band Collections Of Colonies Of Bees das Prohekt Volcano Choir gegründet. Sein Falsett-Gesang ist wieder herzzerreißend (und vielleicht etwas speziell), auch wenn es nicht allzu viel Text gibt. Manche Stücke sind kaum noch Songs, sondern eher Klangcollagen. Aber die Atmosphäre ist beeindruckend, manches, wie “Still” (das den Autotune-Trip “Woods” von Bon Ivers “Blood Bank”-EP recycelt) erinnert gar an Radioheads “Kid A”.

Mika – The Boy Who Knew Too Much
Das berühmte schwierige zweite Album, mit dem man an die Erfolge des Ersten anschließen muss/will/soll. Mikas Popperlen erwecken nicht den Eindruck, als seien sie ihrem Schöpfer schwer gefallen — also stecken vermutlich Tonnen von Blut, Schweiß und Tränen in diesen schillernden Kleinoden. Unglaublich, wie viele Anklänge und Verweise der “Paradiesvogel” Mika (aus dem Vokabular von Menschen, für die ein Abend im Chinarestaurant “exotisch” ist) in jeden einzelnen seiner Songs packen kann: Alles erinnert an irgendetwas anderes und ist doch eindeutig Mika. Die Abgründe, die sich unter dem Zuckerguss auftun, sind die der Adoleszenz. Daran will sich niemand mehr erinnern, weswegen man lieber stumm der Platte lauscht und spätestens bei “By The Time”, der Kollaboration mit Imogen Heap (s.a. unten), eine amtliche Gänsehaut bekommt.

Imogen Heap – Ellipse
Wenn man ein Album wirklich liebt, hat es der Nachfolger oft schwer. “Speak For Yourself” von Imogen Heap war so ein Album und “Ellipse” hat den Nachteil, einerseits sehr ähnlich zu klingen, andererseits nicht über die ganz großen Top-Songs zu verfügen wie der Vorgänger. Das wichtigste Instrument ist natürlich Imogen Heaps Stimme selbst, die wieder vielseitig eingesetzt übereinander geschichtet wird, dazu gibt es mal schnellere, mal langsamere Elektrobeats. Dennoch ist “Ellipse” ein organisch klingendes, atmosphärisch dichtes Album, das sich jetzt schon für kalte Winterabende empfiehlt (“The Fire” kommt sogar gleich mit Kaminknistern).

Zoot Woman – Things Are What They Used To Be
Wenn Stuart Price nicht gerade Musical Director bei Madonna ist, die alte Tanztrulla oder die Killers produziert, oder unter einem seiner Tausend Aliase Remixe erstellt, hat er ja auch noch eine Band namens Zoot Woman. Deren drittes Album erschien nur anderthalb Jahre nach der Vorabsingle “We Won’t Break” (was aber auch noch zügig ist, verglichen mit – sagen wir mal – George Michael). Überall zirpt und pluckert es in bester Achtziger-Jahre-Tradition und ein paar sympathische Tanzbodenfüller sind auch dabei.

Kings Of Convenience – Declaration Of Dependence
Nachdem Erlend Øye mit The Whitest Boy Alive eines der Alben für den Sommer geliefert hatte, legt er jetzt mit den Kings Of Convenience nach und will auch noch den Herbst dominieren. Das wird ihm sicher gelingen, denn die mal schwelgenden, mal groovenden Akustiksongs, die er mit seinem Bandkollegen Eirik Glambek Bøe aufgenommen hat, fühlen sich ungefähr so wohlig an wie eine Kanne heißen Kakaos. Das kann man ganz und gar unspektakulär finden, aber auch einfach toll — vielleicht sogar gleichzeitig.

Gods Of Blitz – Under The Radar
Bei einer Bestandsaufnahme deutscher Bands, die englisch singen, vergisst man ja gerne alles unterhalb von Kilians und Slut — die Zeiten, wo Bands wie Readymade und Miles von einheimische Musikzeitschriften und sogar -sendern (die Älteren werden sich erinnern) gewürdigt wurden, sind eben vorbei, heutzutage singt man deutsch. Bei den Gods Of Blitz aus Berlin wird hingegen auf Englisch gesungen (und das auch noch von einem neuen Sänger, denn der alte ist weg). Eine klare Linie ist auch beim dritten Album noch nicht zu erkennen, da wird viel beliehen und zitiert, und doch ist “Under The Radar” ein sympathisches Indierock-Album, das in seinen guten Momenten schön nach vorne prescht. In einigen Songs meine ich, Danko-Jones-Referenzen erkannt zu haben und “New Dimension” taugt sogar zum Ohrwurm.

Songs
Element Of Crime – Immer da wo Du bist bin ich nie
Jetzt muss ich doch mal was zitieren: Ein Liedtext, der mit “Immer wenn ich Pillen nahm / Und hinterher beim Fahrrad fahren / Im Steintor in die Rillen kam / Gezogen für die Straßenbahn” beginnt, kann sehr, sehr platt und albern klingen. Kann, muss aber nicht, denn bei Sven Regener klingt es immer noch einigermaßen lebensweise. Dazu eine charmant nach vorn groovende Band und ein schlichter, aber eingängiger Refrain, dessen kompletter Text bereits im Titel verraten wird.

Mika – We Are Golden
“We are not what you think we are / We are golden / We are golden” — Falls Sie sich immer schon gefragt haben, ob man eigentlich auch von gesprochenen Passagen einen Ohrwurm bekommen kann, beantwortet Mika Ihnen diese Frage hier völlig selbstlos: Aber sicher. Und dann dieses Intro, das klingt, als hätten Queen und Abba gemeinsam mit Phil Spector das Gesamtwerk Richard Strauss’ in acht Takte kondensieren wollen. Derart operettiges muss man natürlich lieben (und die Zahnpasta immer griffbereit haben), aber ich liebe es und die von einem Kinderchor (Jahaaa! Wenn, dann richtig!) gekreischte Passage obigen Wortlauts ist mein Mantra für diesen Herbst. Was für ein sensationell überkandidelter Song! Fünf vor “beknackt”, aber toll!

Julian Casablancas – 11th Dimension
Apropos “beknackt”: Ich kann ja verstehen, wenn man den Song aus vollstem Herzen ablehnt, aber ich möchte zu bedenken geben, dass die Strokes auf ihrem letzten Album ja auch “Mandy” von Barry Manilow gecovert (und es “Razorblade” genannt) haben. Ich kann mir meinen soft spot für anything eighties ja auch nicht richtig erklären, aber das ist dann doch schon eine wunderbar verspulte Nummer. “Forgive them / Even if they’re not sorry” — Eben!

Volcano Choir – Island, IS
Wenn es auf “Unmap” einen Track gibt, von dem man sich vorstellen könnte, dass er in einem Moment besonderer Unachtsamkeit seitens der Musikredaktion auch mal im Radio läuft, dann “Island, IS”, die Single. Man könnte den Song beinahe als “tanzbar” bezeichnen, weil er sich durch einen treibenden Beat auszeichnet. Text gibt’s auch, wenn auch nicht sehr verständlich. Ach, einfach anhören!

Kings Of Convenience – Me In You
“I see you building that castle with one hand while you’re tearing down another with the other” ist so ein Bild, für das man keinen Kontext mehr braucht. Einfach eine starke Zeile und ein wunderschöner Song.

[Listenpanik, die Serie]

Cinemascope für Fortgeschrittene

Von Lukas Heinser am Montag, 5. Oktober 2009 17:25
Kategorie: Digital Ist Besser

Na, da ist den Machern von n-tv.de ja mal wieder eine sensationelle Kombination gelungen:

Bilderserie: Trauer um Reinhard Mohn - "Man muss Menschen überzeugen". Bilderserie: Vom Korsett zum Stringtanga - Eine Kulturgeschichte der Dessous

Mit Dank an Michael L.

Das Raunen der Alraune

Von Lukas Heinser am Sonntag, 4. Oktober 2009 13:46
Kategorie: Somebody Told Me

Gestern stand ich zum Zwecke der Gesichtsentfusselung vor dem Badezimmerspiegel, als ein Wort vor mein geistiges Auge bzw. eher vor mein geistiges Ohr trat.

ALRAUNE.

“Hallöchen”, sagte ich mit viel Schwiegersängerhaftem Schlagersohntimbre in der Stimme, “wo kommst Du denn her? Kennen wir uns denn? Passiver Wortschatz, aktiver Wortschatz? … Hallo?”

Trotz frei verfügbarem Internet und durchaus existenter Nachschlagewerke im eigenen Bücherregal beschloss ich, dem Wort nicht auf den Grund zu gehen, und es ein wenig in der Großhirnrinde spazieren zu tragen. Was sollte schon groß passieren? Schlimmer als ein Fragment aus einem Musikstück, dessen Titel man freilich nicht mal eben ergoogeln kann, würde die spontan erschienene Vokabel ja wohl kaum sein.

Pünktlich zu dem Zeitpunkt, als ich einzuschlafen gedachte, kam das Wort wieder hervor. Es hatte sich in eine Visualisierung gekleidet, die einer Pflanze entsprach: ihre Blätter waren zackig wie die eines Ilex, ihre Blüte war blau wie ein Edelweiß.

“Warum sollte denn ein Edelweiß blau sein?”, klopfte mein noch nicht ganz entschlummerter Verstand an. “Wenn’s blau wär, hieß es doch wohl eher ‘Edelblau’, meinste nicht?” – “Aber Heino hat doch schon …” – “Jaaaa?” – “Ach nee, ‘Blau, blau, blau blüht der Enzian’ hat er gesungen. Aber doch auch irgendwas mit Edelweiß, oder nicht?” – “Die Edelweißpiraten gab’s, das waren jugendliche Widerständler im dritten Reich …” – “… und ‘Schwarz-braun ist die Haselnuss’! Das hat er auch gesungen …” – “Wirklich? Es ist drei Uhr nachts und wir sind schon wieder bei Hitler?!” – “Ich war bei Heino, Du warst bei Hitler …”

In diesem Moment hatte sich mein restwaches Bewusstsein zum Glück in dem vor wenigen Sekunden gedachten Wort “Ilex” verbissen und meinte plötzlich, doch noch ein Liedfragment in die Runde werfen zu müssen: irgendwas mit “Ilecson”, “Elecson” und möglicherweise einem “General” davor. Na, herzlichen Dank, das würde ja eine lustige Nacht werden.

Doch da trat auch schon der Bruder von Vatter Hein durch die Tür und schickte mich ins Reich der Träume. (Der Tod ist ja bekanntlich “Schlafes Bruder”, also muss der Schlaf auch der Bruder des Todes sein. Im Französischen wird aber der Orgasmus auch als la petit mort, also “der kleine Tod”, bezeichnet. Das muss ja eine lustige Familie sein, in der gleichermaßen getötet, gevögelt und geschlafen wird — fast so wie im RTL-Nachmittagsprogramm.)

Jedenfalls: Ich schlief, niemand starb und niemand erreichte den sexuellen Höhepunkt (was man bei den dünnen Wohnheimswänden hier in Samstagnächten sonst durchaus schon mal als Ohrenzeuge zu verfolgen gezwungen sein kan). Ich schlief sogar so gut, dass mir weder Alraunen, noch Ilexe, Edelweiße, Enziane oder Haselnüsse begegneten, kein Hitler und kein Heino, und auch das mysteriöse Musikstück blieb mir reichlich schwendi. Erst der Wecker beendete meinen steingleichen Schlaf und am Frühstückstisch war ich viel zu sehr mit der exakten Kochzeit von Eiern (sechseinhalb Minuten für die Größe L, frisch aus dem Kühlschrank), meinen diversen Marmeladen und Aufschnitten (Kiwi-Stachelbeer, Himbeer, Brennnesselkäse und Pfeffersalami), sowie meinem Kaffee (schwachtz) beschäftigt, als dass mir Alraunen hätten einfallen können. Die kamen erst später zurück.

Und jetzt habe ich Sie lange genug an den Ereignissen in meinen Hirnwindungen teilhaben lassen und auf die Folter gespannt. In diesem Moment werden Sie und ich endlich gemeinsam erfahren, was eine Alraune ist.

Es ist …

eine mehrjährige krautige Pflanze, deren Verzehr schon in geringen Mengen zu Atemlähmung und zum grande mort, also der Begegnung mit Vatter Hein, dem senseschwingenden großen Bruder von Schlaf und Orgasmus, führen kann.

Na, das war ja mal unspektakulär!

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Von Lukas Heinser am Sonntag, 4. Oktober 2009 0:18
Kategorie: Digital Ist Besser

“Norwegen gehört zu den Ländern, in die wir eher selten einrücken.”

Niels Reise berichtet bei “Spiegel Online” von einer schwedischen Eliteeinheit, die bei einer Übung aus Versehen das falsche Haus gesprengt hat — weil in Schweden die Häuser halt alle so aussehen wie bei Astrid Lindgren. Ein Glück, dass die Soldaten nicht auch noch über die Grenze nach Norwegen getapert sind.

* * *

autumn calls for reinvention, a change of scenery. don’t hold back. cut your hair, tell her you love her, tell him you’re leaving, start a band, leave your job, switch your major, do what makes you feel good.

Mal was ganz anderes: Ein sehr poetischer Aufruf, das Beste aus dem Herbst zu machen, im sehr sympathischen Blog “You Are Remarkable”. Definitiv gut für den Karma-Haushalt!

[via Annika]

This Modern Age

Von Lukas Heinser am Freitag, 2. Oktober 2009 21:43
Kategorie: Digital Ist Besser, Rock'n'Roll High School

Vermutlich bin ich wieder der Letzte, der den Song gehört hat, aber iTunes verramscht zur Zeit die erste Solosingle vom Chef-Stroke Julian Casablancas für 69 Cent.

Ich hab sie also ungehört gekauft (bei dem Preis!), gestartet und bin in einer seltenen Mischung aus amüsierter Fassungslosigkeit und Begeisterung fast vom Stuhl gefallen.

Für die drei Leute, die den Song auch noch nicht kannten:

Was für eine sensationelle 80er-Jahre-Nummer! Ich kann nicht eine Gitarre heraushören …

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