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	<title>Kommentare zu: Sort Of Revolution</title>
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	<description>Popkultur - Allein das Wort schon!</description>
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		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-25129</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:01:02 +0000</pubDate>
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		<description>@noir.desir.: Wo auch immer Sie gelernt haben, derart zynisch zu werden: Würden es Ihnen etwas ausmachen, dorthin zurückzugehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@noir.desir.: Wo auch immer Sie gelernt haben, derart zynisch zu werden: Würden es Ihnen etwas ausmachen, dorthin zurückzugehen?</p>
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		<title>Von: noir.desir.</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-25121</link>
		<dc:creator>noir.desir.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>Julia A. wird die Realität noch früh genug kennenlernen, wenn&#039;s ohne Blowjob nur zu einem &quot;Ausreichend&quot; in der Zwischenprüfung reicht und wenn auch das &quot;Gut&quot; in der Abschlussprüfung nur für einen Job im Call-Center reicht.

Lassen wir ihr ihre Träume noch für ein paar Jahre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Julia A. wird die Realität noch früh genug kennenlernen, wenn&#8217;s ohne Blowjob nur zu einem &#8220;Ausreichend&#8221; in der Zwischenprüfung reicht und wenn auch das &#8220;Gut&#8221; in der Abschlussprüfung nur für einen Job im Call-Center reicht.</p>
<p>Lassen wir ihr ihre Träume noch für ein paar Jahre.</p>
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		<title>Von: NETZSPERREN &#124; DMN LGSH</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24700</link>
		<dc:creator>NETZSPERREN &#124; DMN LGSH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 11:15:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] lügen, argumentieren nachweislich falsch, ignorieren Tausende von Demonstranten und rekordbrechende Onlinepetitionen und kommen dann am nächsten Tag schon mit der nächsten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] lügen, argumentieren nachweislich falsch, ignorieren Tausende von Demonstranten und rekordbrechende Onlinepetitionen und kommen dann am nächsten Tag schon mit der nächsten [...]</p>
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		<title>Von: erz</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24639</link>
		<dc:creator>erz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:49:18 +0000</pubDate>
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		<description>Die Besuche in Altersheimen sollten gerade nicht zynisch geprägt, sondern ganz im Gegenteil von echtem Bemühen um Austausch getragen sein. So kann man dann die Vorurteile von den privilegierten Chefkindern nach und nach entkräften. Raus aus der Uni, ran an die Menschen. Das braucht &quot;geben&quot; und nicht nur Teilnahme heucheln und um Unterstützung betteln.

Die Wissenschaft muss Zugang zur Gesellschaft finden und das kann sie nur, indem sie ohne Arroganz auf die Nichtakademiker zugeht. Dann kann sie vielleicht auch Solidarität wecken, wenn sie als Teil der Gesellschaft, als Teil von &quot;uns&quot; statt als &quot;die anderen&quot; auftritt. Die Studenten könnten ihren Professoren da doch mit gutem Beispiel voran gehen.

Und Medienwirksamkeit nehme ich als Zubrot immer gerne mit. Da bin ich zynisch genug für.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Besuche in Altersheimen sollten gerade nicht zynisch geprägt, sondern ganz im Gegenteil von echtem Bemühen um Austausch getragen sein. So kann man dann die Vorurteile von den privilegierten Chefkindern nach und nach entkräften. Raus aus der Uni, ran an die Menschen. Das braucht &#8220;geben&#8221; und nicht nur Teilnahme heucheln und um Unterstützung betteln.</p>
<p>Die Wissenschaft muss Zugang zur Gesellschaft finden und das kann sie nur, indem sie ohne Arroganz auf die Nichtakademiker zugeht. Dann kann sie vielleicht auch Solidarität wecken, wenn sie als Teil der Gesellschaft, als Teil von &#8220;uns&#8221; statt als &#8220;die anderen&#8221; auftritt. Die Studenten könnten ihren Professoren da doch mit gutem Beispiel voran gehen.</p>
<p>Und Medienwirksamkeit nehme ich als Zubrot immer gerne mit. Da bin ich zynisch genug für.</p>
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		<title>Von: Alberto Green</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24638</link>
		<dc:creator>Alberto Green</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>“Ich bin total stolz auf alle, die mitgelaufen sind.&quot; Aua. Schon klar, was sie meint, aber: Aua.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich bin total stolz auf alle, die mitgelaufen sind.&#8221; Aua. Schon klar, was sie meint, aber: Aua.</p>
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		<title>Von: Jörn</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24630</link>
		<dc:creator>Jörn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:40:04 +0000</pubDate>
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		<description>Wer bzw. was sind denn unieigene Bands?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bzw. was sind denn unieigene Bands?</p>
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	</item>
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		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24629</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:35:05 +0000</pubDate>
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		<description>@noir.desir.: Mir ist Naivität sehr viel sympathischer als Hass oder &lt;a href=&quot;http://www.coffeeandtv.de/2009/06/17/mein-anderes-protest-problem/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Trotz&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@noir.desir.: Mir ist Naivität sehr viel sympathischer als Hass oder <a href="http://www.coffeeandtv.de/2009/06/17/mein-anderes-protest-problem/" rel="nofollow">Trotz</a>.</p>
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		<title>Von: noir.desir.</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24628</link>
		<dc:creator>noir.desir.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:14:34 +0000</pubDate>
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		<description>Von bezaubernder Naivität, diese Stimmen der &quot;Studierenden&quot;. Ich denke auch: Die Politiker werden beeindruckt sein.

Wer neben dem Studium auch noch ein wenig Bezug zum Rest der Welt behält, der wird schnell sehen, dass den meisten die Belange der Universitäten am ***** vorbeigehen: Dort wittert man die Privilegierten, die Kinder der verhassten Chefs. Da findet einfach keine Solidarisierung statt.

Betrachtet man die Selbstgerechtigkeit, mit der viele die eigenen Probleme dort über wesentlich existenziellere Probleme anderer stellen, zu möchte ich fast sagen: zurecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von bezaubernder Naivität, diese Stimmen der &#8220;Studierenden&#8221;. Ich denke auch: Die Politiker werden beeindruckt sein.</p>
<p>Wer neben dem Studium auch noch ein wenig Bezug zum Rest der Welt behält, der wird schnell sehen, dass den meisten die Belange der Universitäten am ***** vorbeigehen: Dort wittert man die Privilegierten, die Kinder der verhassten Chefs. Da findet einfach keine Solidarisierung statt.</p>
<p>Betrachtet man die Selbstgerechtigkeit, mit der viele die eigenen Probleme dort über wesentlich existenziellere Probleme anderer stellen, zu möchte ich fast sagen: zurecht.</p>
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	<item>
		<title>Von: JMK</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24627</link>
		<dc:creator>JMK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:08:56 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;medienwirksamen Besuchen in Altersheimen und Armenküchen&quot;
stimmt die Menschen die kaum was zu futtern haben, die haben bestimmt Verständnis für die Probleme der Studenten. Ach so, es geht nur darum medienwirksam solche Leute vor den Karren zu spannen. Na dann.
Sorry, das ist mir zu zynisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;medienwirksamen Besuchen in Altersheimen und Armenküchen&#8221;<br />
stimmt die Menschen die kaum was zu futtern haben, die haben bestimmt Verständnis für die Probleme der Studenten. Ach so, es geht nur darum medienwirksam solche Leute vor den Karren zu spannen. Na dann.<br />
Sorry, das ist mir zu zynisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: erz</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/06/18/sort-of-revolution/#comment-24625</link>
		<dc:creator>erz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:30:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coffeeandtv.de/?p=3947#comment-24625</guid>
		<description>Optimal wäre es natürlich, wenn man es endlich schaffen würde, sich mit der Professorenschaft zu solidarisieren und an einem gemeinsamen Strang zu ziehen. Leider ist aus bitterer Erfahrung in den UniInternen Gremien das Verhältnis von Studierenden zur Hochschulverwaltung und der Professorenschaft ein sehr gespanntes. Das ist insofern doppelt ärgerlich, als es gerade die Arroganz ist, die weite Teile der Alteingesessenen ihren Studierenden gegenüber an den Tag legen, der die Wissenschaft als solche gesellschaftlich isoliert. Arroganz kommt einfach nicht gut an. Da wird es schwer, Forderungen zu begründen.

Um so wichtiger ist es für die Studierenden, sich wenigstens beim Rest der Gesellschaft Gehör zu verschaffen und nicht in ein Schema von &quot;wir&quot; und &quot;ihr&quot; zu verfallen. Es wäre toll, wenn man den Schwung mitnehmen könnte, dass die Studierenden selbst sich endlich solidarisieren und eine große Gruppe mobilisieren. Diesen Schwung nicht nur in Demonstrationen zu kanalisieren, sondern in ein aktives Angebot an Nichtakademiker, das wäre in meinen Augen der nächste Schritt.

Es sieht nämlich für weite Teile der Bevölkerung leider immer so aus, als würden die Wohlstandsblagen ihre Luxusprobleme beklagen. Deshalb würde ich mich freuen, wenn die Studierenden es endlich schafften, die Bevölkerung über den Nutzen und die Notwendigkeit von hochspezialisierter Ausbildung aufzuklären. Wie wäre es denn mit mehr öffentlichen Seminaren und kreativen Vorträgen in der Fußgängerzone? Mit medienwirksamen Besuchen in Altersheimen und Armenküchen, wenn man schon streikt. Demonstrieren, dass man der Gesellschaft etwas zurückgeben will und nicht nur Forderungen stellt.

Dann wird hoffentlich auch nach und nach die Debatte um Bildungspolitik von den Betroffenen geführt, die sich so eine Lobby erarbeiten, statt dass über Bildung ständig nur von Arbeitgebervertretern, Gewerkschaftlern und Politikern geredet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Optimal wäre es natürlich, wenn man es endlich schaffen würde, sich mit der Professorenschaft zu solidarisieren und an einem gemeinsamen Strang zu ziehen. Leider ist aus bitterer Erfahrung in den UniInternen Gremien das Verhältnis von Studierenden zur Hochschulverwaltung und der Professorenschaft ein sehr gespanntes. Das ist insofern doppelt ärgerlich, als es gerade die Arroganz ist, die weite Teile der Alteingesessenen ihren Studierenden gegenüber an den Tag legen, der die Wissenschaft als solche gesellschaftlich isoliert. Arroganz kommt einfach nicht gut an. Da wird es schwer, Forderungen zu begründen.</p>
<p>Um so wichtiger ist es für die Studierenden, sich wenigstens beim Rest der Gesellschaft Gehör zu verschaffen und nicht in ein Schema von &#8220;wir&#8221; und &#8220;ihr&#8221; zu verfallen. Es wäre toll, wenn man den Schwung mitnehmen könnte, dass die Studierenden selbst sich endlich solidarisieren und eine große Gruppe mobilisieren. Diesen Schwung nicht nur in Demonstrationen zu kanalisieren, sondern in ein aktives Angebot an Nichtakademiker, das wäre in meinen Augen der nächste Schritt.</p>
<p>Es sieht nämlich für weite Teile der Bevölkerung leider immer so aus, als würden die Wohlstandsblagen ihre Luxusprobleme beklagen. Deshalb würde ich mich freuen, wenn die Studierenden es endlich schafften, die Bevölkerung über den Nutzen und die Notwendigkeit von hochspezialisierter Ausbildung aufzuklären. Wie wäre es denn mit mehr öffentlichen Seminaren und kreativen Vorträgen in der Fußgängerzone? Mit medienwirksamen Besuchen in Altersheimen und Armenküchen, wenn man schon streikt. Demonstrieren, dass man der Gesellschaft etwas zurückgeben will und nicht nur Forderungen stellt.</p>
<p>Dann wird hoffentlich auch nach und nach die Debatte um Bildungspolitik von den Betroffenen geführt, die sich so eine Lobby erarbeiten, statt dass über Bildung ständig nur von Arbeitgebervertretern, Gewerkschaftlern und Politikern geredet wird.</p>
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