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	<title>Kommentare zu: Reinigendes Getwitter</title>
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	<description>Popkultur - Allein das Wort schon!</description>
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		<title>Von: buibui.de &#187; Podcast - Religion und Twitter</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-23132</link>
		<dc:creator>buibui.de &#187; Podcast - Religion und Twitter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:06:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] * drehen wir uns noch etwas im Kreis und kommen dann zu Christians Thema [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] * drehen wir uns noch etwas im Kreis und kommen dann zu Christians Thema [...]</p>
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		<title>Von: Siewissennicht</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22760</link>
		<dc:creator>Siewissennicht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 07:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist egal unter welchem Post hier, daher: Öfter mal die Klappe halten, aus der Studentenretorte raus und 30 werden!(mindestens). btw.: Sie sind so Indie wie Indien! Gähn...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist egal unter welchem Post hier, daher: Öfter mal die Klappe halten, aus der Studentenretorte raus und 30 werden!(mindestens). btw.: Sie sind so Indie wie Indien! Gähn&#8230;</p>
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		<title>Von: Paul</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22691</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 12:23:53 +0000</pubDate>
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		<description>@JMK
Ich sehe immer öfter in meiner Umgebung Zweierlei, vor allem bei Jüngeren: Verlust der Trennung von Privat- und Berufsleben, und hohes Mitteilungsbedürfnis. Beides - denke ich - Zeichen des Umgangs mit den Belastungen in unserer Gesellschaft. Flucht nach vorne, sozusagen, hier z.B. im Versuch durch Schnelligkeit zu glänzen, dabei (unbewusst?) zu &quot;menscheln&quot;. Ob die Entwicklung gut oder schlecht ist, wage ich nicht zu beurteilen, offenbar ist es jedoch eine Entwicklung. Eines sagt es mir jedenfalls (und das finde ich zuweilen nicht unsympathisch): Politiker sind auch Menschen - mit Schwächen, nicht nur mit Stärken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@JMK<br />
Ich sehe immer öfter in meiner Umgebung Zweierlei, vor allem bei Jüngeren: Verlust der Trennung von Privat- und Berufsleben, und hohes Mitteilungsbedürfnis. Beides &#8211; denke ich &#8211; Zeichen des Umgangs mit den Belastungen in unserer Gesellschaft. Flucht nach vorne, sozusagen, hier z.B. im Versuch durch Schnelligkeit zu glänzen, dabei (unbewusst?) zu &#8220;menscheln&#8221;. Ob die Entwicklung gut oder schlecht ist, wage ich nicht zu beurteilen, offenbar ist es jedoch eine Entwicklung. Eines sagt es mir jedenfalls (und das finde ich zuweilen nicht unsympathisch): Politiker sind auch Menschen &#8211; mit Schwächen, nicht nur mit Stärken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: JMK</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22688</link>
		<dc:creator>JMK</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:28:48 +0000</pubDate>
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		<description>@Paul
natzürlich ist Twitter die fast logische Konsequenz aus Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit, was an sich ja nicht so schlimm wäre. Als privates Gimmick kann ich das durchaus nachvollziehen, soag in Kombination mit Twitpic, ein Gag mehr aber auch nicht, dass dies nun viele als Ersatz fürs Bloggen sehen, ist &quot;fragwürdig&quot; aber geschenkt. Bedenklich wird es dann, wenn Journalisten oder Politiker Twitter als ernsthaftes Kommunikationsmedium sehen. Da twittern Politiker laut eigener Aussage nicht privat, sondern in Funktion als Abgeordnete mit den selben banalen Inhalten wie Lieschen Müller. Das ist dann nicht mehr schön und stellt sich die Frage ob so viele Menschen ein unbändiges Mitteilungsbedüfnis haben und ob Schnelligkeit schon ein Gut an sich darstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Paul<br />
natzürlich ist Twitter die fast logische Konsequenz aus Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit, was an sich ja nicht so schlimm wäre. Als privates Gimmick kann ich das durchaus nachvollziehen, soag in Kombination mit Twitpic, ein Gag mehr aber auch nicht, dass dies nun viele als Ersatz fürs Bloggen sehen, ist &#8220;fragwürdig&#8221; aber geschenkt. Bedenklich wird es dann, wenn Journalisten oder Politiker Twitter als ernsthaftes Kommunikationsmedium sehen. Da twittern Politiker laut eigener Aussage nicht privat, sondern in Funktion als Abgeordnete mit den selben banalen Inhalten wie Lieschen Müller. Das ist dann nicht mehr schön und stellt sich die Frage ob so viele Menschen ein unbändiges Mitteilungsbedüfnis haben und ob Schnelligkeit schon ein Gut an sich darstellt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Paul</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22682</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 09:03:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Lukas: &quot;Wo wird das hinführen, wenn wir uns nicht mehr an einfachste gesellschaftliche Konventionen halten? Wenn es keinen privaten Raum mehr gibt, sondern nur noch Öffentlichkeit?&quot;

Sollte nicht erst die Frage gestellt werden, warum Menschen diesen Drang verspüren, schnellstmöglich möglichst viele andere zu erreichen? Für viele ist es sicherlich einfach eine gute Möglichkeit sich von der Masse abzuheben, sein unkonventionelles Ego zu unterstreichen, seine Informationsmachts zu nutzen, und die Hoffnung, Anerkennung dafür zu ernten. Einfach zutiefst menschlich, mitunter sympathisch. Aber eben nicht protokollarisch professionell, auf Kosten von konventioneller Sachlichkeit und persönlichem Abstand. Es ist, denke ich, eine gesellschaftliche Entwicklung, für die es nunmal heute technische Basis gibt: hin zum menschlichen Schnellschuss, weg vom professionell Durchdachten. Aber: dieser Entwicklung kann sich jeder leichter entziehen, als so mancher anderer: einfach nicht twittern. (oder Blogs kommentieren, so wie ich ;))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas: &#8220;Wo wird das hinführen, wenn wir uns nicht mehr an einfachste gesellschaftliche Konventionen halten? Wenn es keinen privaten Raum mehr gibt, sondern nur noch Öffentlichkeit?&#8221;</p>
<p>Sollte nicht erst die Frage gestellt werden, warum Menschen diesen Drang verspüren, schnellstmöglich möglichst viele andere zu erreichen? Für viele ist es sicherlich einfach eine gute Möglichkeit sich von der Masse abzuheben, sein unkonventionelles Ego zu unterstreichen, seine Informationsmachts zu nutzen, und die Hoffnung, Anerkennung dafür zu ernten. Einfach zutiefst menschlich, mitunter sympathisch. Aber eben nicht protokollarisch professionell, auf Kosten von konventioneller Sachlichkeit und persönlichem Abstand. Es ist, denke ich, eine gesellschaftliche Entwicklung, für die es nunmal heute technische Basis gibt: hin zum menschlichen Schnellschuss, weg vom professionell Durchdachten. Aber: dieser Entwicklung kann sich jeder leichter entziehen, als so mancher anderer: einfach nicht twittern. (oder Blogs kommentieren, so wie ich ;))</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kunar</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22628</link>
		<dc:creator>Kunar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 19:33:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz vergessen: Dass jemand twitterte, obwohl er mit gesundem Menschenverstand lieber geschwiegen hätte wegen Sicherheitsbedenken, hatten wir doch schon. Der US-Politiker &lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,7519434,00.html?dr=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Peter Hoekstra&lt;/a&gt; erzählte munter von einer Reise in den Irak.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz vergessen: Dass jemand twitterte, obwohl er mit gesundem Menschenverstand lieber geschwiegen hätte wegen Sicherheitsbedenken, hatten wir doch schon. Der US-Politiker <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,7519434,00.html?dr=1" rel="nofollow">Peter Hoekstra</a> erzählte munter von einer Reise in den Irak.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kunar</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22616</link>
		<dc:creator>Kunar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 16:51:43 +0000</pubDate>
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		<description>Mir fehlt bisher ein Gedanke bei der Diskussion: Die Abgeordneten, die Wahlergebnisse vorab via Twitter veröffentlichen, sind am anderen Ende auf der Skala der Leute, die mit dem Medium Internet nicht zurechtkommen. Auf dem einen Ende sind diejenigen, die es pauschal verteufeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fehlt bisher ein Gedanke bei der Diskussion: Die Abgeordneten, die Wahlergebnisse vorab via Twitter veröffentlichen, sind am anderen Ende auf der Skala der Leute, die mit dem Medium Internet nicht zurechtkommen. Auf dem einen Ende sind diejenigen, die es pauschal verteufeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Armin</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22608</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 14:17:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz einfach: Es wird keine schoenen Ueberraschungen mehr geben. Keine Ueberraschungsgeburtstagsparties, keine Ueberraschungsverabschiedungsparties, keine romantischen Heiratsantraege (Banner am Flugzeug, willst Du mich heiraten? und so...), keine Ueberraschungsgeschenke und vieles vieles mehr. Da ja eigentlich immer jemand anderes involviert ist der das dann per Twitter, Facebook oder sonstwas in die Welt hinausblaest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz einfach: Es wird keine schoenen Ueberraschungen mehr geben. Keine Ueberraschungsgeburtstagsparties, keine Ueberraschungsverabschiedungsparties, keine romantischen Heiratsantraege (Banner am Flugzeug, willst Du mich heiraten? und so&#8230;), keine Ueberraschungsgeschenke und vieles vieles mehr. Da ja eigentlich immer jemand anderes involviert ist der das dann per Twitter, Facebook oder sonstwas in die Welt hinausblaest.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22604</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:10:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coffeeandtv.de/?p=3801#comment-22604</guid>
		<description>Da meine Begeisterung für Protokollarisches und Sgt.-Pepper-Phantasieuniformen hier offenbar nicht auf so viel Gegenliebe stößt, könnten wir die Diskussion ja vielleicht auf das eigentliche Kernthema meines Eintrags verlagern:

Wo wird das hinführen, wenn wir uns nicht mehr an einfachste gesellschaftliche Konventionen halten? Wenn es keinen privaten Raum mehr gibt, sondern nur noch Öffentlichkeit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da meine Begeisterung für Protokollarisches und Sgt.-Pepper-Phantasieuniformen hier offenbar nicht auf so viel Gegenliebe stößt, könnten wir die Diskussion ja vielleicht auf das eigentliche Kernthema meines Eintrags verlagern:</p>
<p>Wo wird das hinführen, wenn wir uns nicht mehr an einfachste gesellschaftliche Konventionen halten? Wenn es keinen privaten Raum mehr gibt, sondern nur noch Öffentlichkeit?</p>
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	<item>
		<title>Von: Paul Neuhaus</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/05/28/reinigendes-getwitter/#comment-22597</link>
		<dc:creator>Paul Neuhaus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Lukas
Wie sieht denn ein &quot;angemessener&quot; Rahmen aus. Wenn das Ergebnis da ist, soll&#039;s raus. Dafür nennt man das Demokratie. Oder so. Da geh ich mit 50hz konform.
Twitter und Kollegen dürfen gerne dazu führen, dass da oben so ein paar Dinge aufgelockert werden.

Das &#039;eingefahren&#039; war im zweiten Absatz. Der war eher allgemein zu verstehen. Das &#039;anything goes&#039; führt im Idealfall dazu, dass wir Dinge und Rituale hinterfragen und auf ihre Existenzberechtigung überprüfen, von denen wir vielleicht vorher gar nicht wussten, dass wir sie hinterfragen können.

Ich fänd&#039;s auch nicht so dufte, wenn ich meine Weihnachtsgeschenke vorher per Twitter erfahre. Einiges an Geheimnis und Ritual kann gerne bleiben. Andererseits hat es sich in meinem näheren Familien- und Freundeskreis entwickelt, dass wir uns Geschenke nicht zu Weihnachten oder Geburtstag schenken, sondern dann, wenn man Lust dazu hat oder es gerade passt, weil einem der Mensch auf der Geschenkeempfängerseite wichtig ist.

Von dem Weihnachtsritual überrascht- und &#039;Ich-freu-mich&#039;-Tun haben wir uns seit dem Austritt aus der Kindheitsphase merklich entfernt. Wir nehmen uns von dem Weihnachtsritual die Teile, die uns gefallen (wie z.B. nett beisammen sein, und ähnliches), weil sie uns gefallen und nicht weil sie Teil des Rituals sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas<br />
Wie sieht denn ein &#8220;angemessener&#8221; Rahmen aus. Wenn das Ergebnis da ist, soll&#8217;s raus. Dafür nennt man das Demokratie. Oder so. Da geh ich mit 50hz konform.<br />
Twitter und Kollegen dürfen gerne dazu führen, dass da oben so ein paar Dinge aufgelockert werden.</p>
<p>Das &#8216;eingefahren&#8217; war im zweiten Absatz. Der war eher allgemein zu verstehen. Das &#8216;anything goes&#8217; führt im Idealfall dazu, dass wir Dinge und Rituale hinterfragen und auf ihre Existenzberechtigung überprüfen, von denen wir vielleicht vorher gar nicht wussten, dass wir sie hinterfragen können.</p>
<p>Ich fänd&#8217;s auch nicht so dufte, wenn ich meine Weihnachtsgeschenke vorher per Twitter erfahre. Einiges an Geheimnis und Ritual kann gerne bleiben. Andererseits hat es sich in meinem näheren Familien- und Freundeskreis entwickelt, dass wir uns Geschenke nicht zu Weihnachten oder Geburtstag schenken, sondern dann, wenn man Lust dazu hat oder es gerade passt, weil einem der Mensch auf der Geschenkeempfängerseite wichtig ist.</p>
<p>Von dem Weihnachtsritual überrascht- und &#8216;Ich-freu-mich&#8217;-Tun haben wir uns seit dem Austritt aus der Kindheitsphase merklich entfernt. Wir nehmen uns von dem Weihnachtsritual die Teile, die uns gefallen (wie z.B. nett beisammen sein, und ähnliches), weil sie uns gefallen und nicht weil sie Teil des Rituals sind.</p>
]]></content:encoded>
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