Beiträge vom April, 2009

Overwhelmed by their hometown

Von Lukas Heinser am Samstag, 4. April 2009 15:25
Kategorie: My Shared Folder, Rock'n'Roll High School

Gestern also spielten die Kilians anlässlich der Veröffentlichung ihres zweiten Albums “They Are Calling Your Name” (erscheint Ende nächster Woche, kann man jetzt schon bei last.fm hören) in ihrer Heimatstadt Dinslaken.

Wie es wirklich war, werden wir am Montag (also 60 Stunden nach dem Konzert) in den Lokalzeitungen lesen können. Da wird dann vermutlich auch die exakte Besucherzahl stehen (Coffee-And-TV-Schätzungen: 1.200 bis 1.500).

Bis dahin verweise ich auf ungefilterte Live-Eindrücke in 13 Fotos und sechs Tweets:

Auf in die Stadt, #Kilians gucken. l:Dinslaken

[...]

Platzangst

Von Lukas Heinser am Freitag, 3. April 2009 12:59
Kategorie: Rock'n'Roll High School

Dinslaken macht sich bereit für die größte Show, die diese Stadt je gesehen hat. Schon seit heute morgen sind die Alkoholvorräte des Innenstadt-Supermarkts bedenklich unter Durchschnitt (was allerdings an den Abi-Zulassungen liegen dürfte, die heute verteilt wurden) und auch das Epizentrum des heutigen Abends ist seit 11 Uhr vorbereitet:

Diesert Platz ist vom 3. 4. 91 Ab 11 Uhr gesperrt

Hans-Böckler-Platz in Dinslaken

Hans-Böckler-Platz in Dinslaken

Der neue Hitler

Von Lukas Heinser am Mittwoch, 1. April 2009 23:09
Kategorie: Political Science

Vor ein paar Wochen hatte ich geschrieben, Kinderpornographie habe Terrorismus als … äh: Totschlagargument bei der Einschränkung von Rechten abgelöst.

Kinderpornographie ist aber nicht nur der neue Osama, sie ist auch der neue Hitler.

Den Eindruck könnte man zumindest bekommen, wenn man sich anhört, welch beeindruckende Vergleichskette Bayerns Innenminister Joachim Herrmann gestern aus dem Hut zauberte:

Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand infrage stellt.

[Zitiert nach golem.de]

Mir fällt leider beim besten Willen nichts ein, womit ich diesen Unfug vergleichen könnte.

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