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	<title>Kommentare zu: Wir sind noch nicht so weit</title>
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	<description>Popkultur - Allein das Wort schon!</description>
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		<title>Von: Coffee And TV: &#187; Wahl-Mäander</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-23527</link>
		<dc:creator>Coffee And TV: &#187; Wahl-Mäander</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 14:49:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aber ist ein kreischendes, absolutes Urteil, das damit in der langen Reihe von Schlagworten wie &#8220;Faschismus&#8221; und &#8220;Zensursula&#8221; steht und die Frage, warum sich eigentlich kaum ein Politiker für die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aber ist ein kreischendes, absolutes Urteil, das damit in der langen Reihe von Schlagworten wie &#8220;Faschismus&#8221; und &#8220;Zensursula&#8221; steht und die Frage, warum sich eigentlich kaum ein Politiker für die [...]</p>
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		<title>Von: 50hz - Werkstatt für Netzkommunikation &#187; Blogarchiv &#187; Stellnetz Spezial: Warum es um Zensur geht</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20722</link>
		<dc:creator>50hz - Werkstatt für Netzkommunikation &#187; Blogarchiv &#187; Stellnetz Spezial: Warum es um Zensur geht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 12:04:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Gedankengang, den Lukas in einem von mir bereits zum Text der Woche gek&#252;rten Beitrag wunderbar aufgeschrieben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Gedankengang, den Lukas in einem von mir bereits zum Text der Woche gek&#252;rten Beitrag wunderbar aufgeschrieben [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Coffee And TV: &#187; Klickbefehl (19)</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20706</link>
		<dc:creator>Coffee And TV: &#187; Klickbefehl (19)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 09:27:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] macht sich (wie ich neulich auch) Gedanken über die Zweiteilung der Welt in On- und Offliner, hält aber sogar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] macht sich (wie ich neulich auch) Gedanken über die Zweiteilung der Welt in On- und Offliner, hält aber sogar [...]</p>
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		<title>Von: Was ich will &#171; Demilitarisierte Zone</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20411</link>
		<dc:creator>Was ich will &#171; Demilitarisierte Zone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 11:26:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Liste zu verlängern? Gründe gibt es jedenfalls genug. Die digitale Maulsperre fängt an zu wirken und Laien in der Politik gefällt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Liste zu verlängern? Gründe gibt es jedenfalls genug. Die digitale Maulsperre fängt an zu wirken und Laien in der Politik gefällt [...]</p>
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		<title>Von: Jörg</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20362</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 16:24:38 +0000</pubDate>
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		<description>@F30 (13)

Dass bei kriminellen Delikten das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis eingeschränkt wird, kann ich ja noch aktzeptieren und das das ist ja auch nicht neu. Kipo-Besitz ist strafbar. Soweit klar. Ich muss aber mal dringend Juristen fragen, ob das angekündigte Gesetz nicht offensichtlich verfassungswidrig ist, weil die damit verbundenen Einschränkungen keinerlei richterlicher Kontrolle unterliegen und auch keine zeitliche Befristung vorgesehen ist - anders als bei sonstigen Einschränkungen des Art. 10</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@F30 (13)</p>
<p>Dass bei kriminellen Delikten das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis eingeschränkt wird, kann ich ja noch aktzeptieren und das das ist ja auch nicht neu. Kipo-Besitz ist strafbar. Soweit klar. Ich muss aber mal dringend Juristen fragen, ob das angekündigte Gesetz nicht offensichtlich verfassungswidrig ist, weil die damit verbundenen Einschränkungen keinerlei richterlicher Kontrolle unterliegen und auch keine zeitliche Befristung vorgesehen ist &#8211; anders als bei sonstigen Einschränkungen des Art. 10</p>
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		<title>Von: christian</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20094</link>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:54:01 +0000</pubDate>
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		<description>na du, Lukas, scheinst ja richtig Ahnung zu haben von der Berliner Luft
Wieso ausgerechnet immer Pott-bewohner glauben, sie könnten in irgendeiner Kategorie auf andere Bundesbürger herabschauen, obwohl das Gegenteil zu recht der Fall ist, ist mir persönlich unbegreiflich
dazumal die Luft ja das absurdeste Beispiel ist, daß du wählen konntest</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na du, Lukas, scheinst ja richtig Ahnung zu haben von der Berliner Luft<br />
Wieso ausgerechnet immer Pott-bewohner glauben, sie könnten in irgendeiner Kategorie auf andere Bundesbürger herabschauen, obwohl das Gegenteil zu recht der Fall ist, ist mir persönlich unbegreiflich<br />
dazumal die Luft ja das absurdeste Beispiel ist, daß du wählen konntest</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F30</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20088</link>
		<dc:creator>F30</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:23:11 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Denn wenn man sich die Pressekonferenz angesehen hat, auf der Nicht-Wilhelm von Guttenberg, Ursula von der Leyen und Brigitte Zypries heute über die Internetsperren gegen Kinderpornographie gesprochen haben, kann man nur zu einem Schluss kommen: Diese Menschen wissen wirklich nicht, wovon sie reden. Es gilt das gleiche wie in den Debatten über Bundestrojaner und “Killerspiele”: Ja, die Beteiligten sind ahnungslos — aber böswillig? Wohl kaum.&lt;/blockquote&gt;
Gleich vorneweg: Ich hab die Pressekonferenz nicht gesehen, aber darum soll es auch nicht primär gehen.

Ich teile deine Meinung, dass den Politikern oftmals die Kompetenz fehlt in vielen Fällen; hier aber nicht.

Denn spätestens, wenn sich Sätze wie:
&lt;blockquote&gt;Das Grundrecht des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) wird (...) eingeschränkt.&lt;/blockquote&gt;
in einem &lt;a href=&quot;http://blog.odem.org/2009/04/sperr-gesetzesentwurf.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gesetzentwurf&lt;/a&gt; finden, könnte auch ein nicht Internet-affiner Politiker mal ins Nachdenken kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn wenn man sich die Pressekonferenz angesehen hat, auf der Nicht-Wilhelm von Guttenberg, Ursula von der Leyen und Brigitte Zypries heute über die Internetsperren gegen Kinderpornographie gesprochen haben, kann man nur zu einem Schluss kommen: Diese Menschen wissen wirklich nicht, wovon sie reden. Es gilt das gleiche wie in den Debatten über Bundestrojaner und “Killerspiele”: Ja, die Beteiligten sind ahnungslos — aber böswillig? Wohl kaum.</p></blockquote>
<p>Gleich vorneweg: Ich hab die Pressekonferenz nicht gesehen, aber darum soll es auch nicht primär gehen.</p>
<p>Ich teile deine Meinung, dass den Politikern oftmals die Kompetenz fehlt in vielen Fällen; hier aber nicht.</p>
<p>Denn spätestens, wenn sich Sätze wie:</p>
<blockquote><p>Das Grundrecht des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) wird (&#8230;) eingeschränkt.</p></blockquote>
<p>in einem <a href="http://blog.odem.org/2009/04/sperr-gesetzesentwurf.html" rel="nofollow">Gesetzentwurf</a> finden, könnte auch ein nicht Internet-affiner Politiker mal ins Nachdenken kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SlimJim</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20041</link>
		<dc:creator>SlimJim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:55:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Lukas:

Zu deinem Post Scriptum wollte ich mal etwas schreiben. Es ist nicht so, dass ich mich besonders ausführlich mit der Politik von UvdL beschäftigt hätte. Die große Debatte vor und um die Einführung des Elterngeldes ist mir aber noch in guter Erinnerung. In meinen Augen war schon diese Sache reine Fiktion bzw. Aktionismus. Als Begründung zur Einführung wurde bspw. immer genannt, dass mehr Akademikerinnen Nachwuchs bekommen sollen.

Nun kann man sich auch schon darüber streiten, wie gefährlich-selektiv es ist, speziell Akademikerinnen zum Kinderkriegen animieren zu wollen. Jedenfalls wurde auch hier bereits von falschen Voraussetzungen ausgegangen: z.B. dass Akademikerinnen überhaupt weniger Nachwuchs bekommen.

Jedenfalls war klar, dass es sich dabei um eine Umverteilung von unten nach oben handelt. Während *jeder* vorher die Wahl hatte, für ein Jahr mit seinem Kind zuhause zu bleiben und dafür 600,- € im Monat zu erhalten bzw. für zwei Jahre jeweils 300,- Euro im Monat zu bekommen, bemisst sich das heutige Elterngeld nach dem vorausgegangenen Einkommen. Natürlich gibt es einen Sockelbetrag i.H.v. 300,- Euro). I.d.R. ist für ein Elternteil aber eine Elternzeit von max. 12 Monaten möglich.

Nur ist es leider so, dass auch nicht jede Akademikerin so viel verdient, dass das Elterngeld für diese gegenüber der vorigen Lösung ein Gewinn wäre. Von arbeitslosen Akademikerinnen ganz zu schweigen.

Schmackhaft gemacht wurde der Bevölkerung das Elterngeld dann letztlich von einer Werbeagentur. Und viele Journalisten haben das ungeprüft übernommen.

Der größte Treppenwitz dieser Geschichte war dann die Präsentation der angeblichen Steigerung der Geburtsrate in Deutschland durch das Elterngeld.

Wie in diesem Zusammenhang also die Bezeichnung kompetent zu UvdL passt, erschließt sich mir nicht. Auch das Wort &quot;progressiv&quot; schmeckt mir nicht so richtig. Mag sein, dass sie für ein CDU-Mitglied mit ihrer Familienpolitik progressiv ist. Im Vergleich zu nicht-konservativen Parteien ist sie es jedenfalls nicht. Auch wenn diese (damit meine ich die Parteien, die als ehemals regierende Parteien die Möglichkeit schon gehabt hätten) sich natürlich nie um z.B. den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder gekümmert haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas:</p>
<p>Zu deinem Post Scriptum wollte ich mal etwas schreiben. Es ist nicht so, dass ich mich besonders ausführlich mit der Politik von UvdL beschäftigt hätte. Die große Debatte vor und um die Einführung des Elterngeldes ist mir aber noch in guter Erinnerung. In meinen Augen war schon diese Sache reine Fiktion bzw. Aktionismus. Als Begründung zur Einführung wurde bspw. immer genannt, dass mehr Akademikerinnen Nachwuchs bekommen sollen.</p>
<p>Nun kann man sich auch schon darüber streiten, wie gefährlich-selektiv es ist, speziell Akademikerinnen zum Kinderkriegen animieren zu wollen. Jedenfalls wurde auch hier bereits von falschen Voraussetzungen ausgegangen: z.B. dass Akademikerinnen überhaupt weniger Nachwuchs bekommen.</p>
<p>Jedenfalls war klar, dass es sich dabei um eine Umverteilung von unten nach oben handelt. Während *jeder* vorher die Wahl hatte, für ein Jahr mit seinem Kind zuhause zu bleiben und dafür 600,- € im Monat zu erhalten bzw. für zwei Jahre jeweils 300,- Euro im Monat zu bekommen, bemisst sich das heutige Elterngeld nach dem vorausgegangenen Einkommen. Natürlich gibt es einen Sockelbetrag i.H.v. 300,- Euro). I.d.R. ist für ein Elternteil aber eine Elternzeit von max. 12 Monaten möglich.</p>
<p>Nur ist es leider so, dass auch nicht jede Akademikerin so viel verdient, dass das Elterngeld für diese gegenüber der vorigen Lösung ein Gewinn wäre. Von arbeitslosen Akademikerinnen ganz zu schweigen.</p>
<p>Schmackhaft gemacht wurde der Bevölkerung das Elterngeld dann letztlich von einer Werbeagentur. Und viele Journalisten haben das ungeprüft übernommen.</p>
<p>Der größte Treppenwitz dieser Geschichte war dann die Präsentation der angeblichen Steigerung der Geburtsrate in Deutschland durch das Elterngeld.</p>
<p>Wie in diesem Zusammenhang also die Bezeichnung kompetent zu UvdL passt, erschließt sich mir nicht. Auch das Wort &#8220;progressiv&#8221; schmeckt mir nicht so richtig. Mag sein, dass sie für ein CDU-Mitglied mit ihrer Familienpolitik progressiv ist. Im Vergleich zu nicht-konservativen Parteien ist sie es jedenfalls nicht. Auch wenn diese (damit meine ich die Parteien, die als ehemals regierende Parteien die Möglichkeit schon gehabt hätten) sich natürlich nie um z.B. den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder gekümmert haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ortwin</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20027</link>
		<dc:creator>Ortwin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:23:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, wir sind wenige. Aber unsere Anliegen sind trotzdem von entscheidender Bedeutung. Eine direkte Demokratie über das Internet mag es noch nicht geben, und sie wird in der einfach gedachten Version aus lauter Volksentscheiden auch nie funktionieren. Trotzdem hat das Internet für die daran teilnehmenden Menschen eine Menge verändert. Wo würde ich sonst aufgezeigt bekommen, wie wenig die Medien ihren Job machen? Ich würde immernoch glauben, was in der Zeitung steht! Wo wäre die Spielebranche heute ohne den Einfluss von Indie-Spielen, die nur über das Internet verkauft werden können? Star Trek wird seit Jahren demokratisch (oder anarchistisch?) von seinen Fans fortgesetzt. Ich kann mit ungefähr 3000 anderen Leuten tatsächlich dafür sorgen, dass unser Traum von kleinen Taschencomputer wahr wird. Ich kann Abgeordneten öffentlich Fragen stellen, und damit rechnen, dass ich öffentlich eine schriftliche Antwort erhalte. Wenn ich etwas nicht weiß, kann ich es sofort nachschlagen. Kultur aus anderen Ländern ist kein Geheimtipp mehr, sondern tatsächlich in großem Umfang verfügbar. In Amerika ist ein Schwarzer Präsident. Ich habe seit zehn Jahren keine Minute Langeweile mehr gehabt, sondern hatte immer etwas zu tun. Um das zu schützen, bin ich der in der Piratenpartei aktiv, und damit der erste in meiner Familie, der sich politisch engagiert.
Wikipedia, Google, Wikileaks, Abgeordnetenwatch und Blogs tun unserer Demokratie auf jeden Fall gut. Dass eine Minderheit daran teilnimmt, und Veränderungen viel zu lange dauern, mag wahr sein. Trotzdem gilt, es kann nur besser werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir sind wenige. Aber unsere Anliegen sind trotzdem von entscheidender Bedeutung. Eine direkte Demokratie über das Internet mag es noch nicht geben, und sie wird in der einfach gedachten Version aus lauter Volksentscheiden auch nie funktionieren. Trotzdem hat das Internet für die daran teilnehmenden Menschen eine Menge verändert. Wo würde ich sonst aufgezeigt bekommen, wie wenig die Medien ihren Job machen? Ich würde immernoch glauben, was in der Zeitung steht! Wo wäre die Spielebranche heute ohne den Einfluss von Indie-Spielen, die nur über das Internet verkauft werden können? Star Trek wird seit Jahren demokratisch (oder anarchistisch?) von seinen Fans fortgesetzt. Ich kann mit ungefähr 3000 anderen Leuten tatsächlich dafür sorgen, dass unser Traum von kleinen Taschencomputer wahr wird. Ich kann Abgeordneten öffentlich Fragen stellen, und damit rechnen, dass ich öffentlich eine schriftliche Antwort erhalte. Wenn ich etwas nicht weiß, kann ich es sofort nachschlagen. Kultur aus anderen Ländern ist kein Geheimtipp mehr, sondern tatsächlich in großem Umfang verfügbar. In Amerika ist ein Schwarzer Präsident. Ich habe seit zehn Jahren keine Minute Langeweile mehr gehabt, sondern hatte immer etwas zu tun. Um das zu schützen, bin ich der in der Piratenpartei aktiv, und damit der erste in meiner Familie, der sich politisch engagiert.<br />
Wikipedia, Google, Wikileaks, Abgeordnetenwatch und Blogs tun unserer Demokratie auf jeden Fall gut. Dass eine Minderheit daran teilnimmt, und Veränderungen viel zu lange dauern, mag wahr sein. Trotzdem gilt, es kann nur besser werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cdv!</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/04/22/wir-sind-noch-nicht-so-weit/#comment-20026</link>
		<dc:creator>cdv!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:20:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coffeeandtv.de/?p=3585#comment-20026</guid>
		<description>Das hast du wirklich gut auf den Punkt gebracht. Ein Aspekt, der auch viele andere Bereiche der sogenannten Social Medialisten betrifft, sie diese aber nicht sehen wollen (oder können). Bei Lieschen Müller sind wir noch lange nicht angekommen. Erst, wenn sie das Internet leer liest, erleben wir diese andere Welt. Ob ich das noch erlebe; es kommen Zweifel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hast du wirklich gut auf den Punkt gebracht. Ein Aspekt, der auch viele andere Bereiche der sogenannten Social Medialisten betrifft, sie diese aber nicht sehen wollen (oder können). Bei Lieschen Müller sind wir noch lange nicht angekommen. Erst, wenn sie das Internet leer liest, erleben wir diese andere Welt. Ob ich das noch erlebe; es kommen Zweifel.</p>
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