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	<title>Kommentare zu: Hitler würde &#8220;Half-Life&#8221; spielen</title>
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	<description>Popkultur - Allein das Wort schon!</description>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16686</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 12:23:28 +0000</pubDate>
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		<description>via hajo:

“Man sollte eben Korrelation nicht mit Kausalität verwechseln.”

http://imgs.xkcd.com/comics/correlation.png</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>via hajo:</p>
<p>“Man sollte eben Korrelation nicht mit Kausalität verwechseln.”</p>
<p><a href="http://imgs.xkcd.com/comics/correlation.png" rel="nofollow">http://imgs.xkcd.com/comics/correlation.png</a></p>
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		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16564</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:14:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Niels:
Dieser Pfeiffer hat sich schon mehrfach selbst bloß gestellt, in dem er einfachste Sachverhalte verdreht hat oder einfach nicht wusste. Dieser Mann verdient sein Geld mit dieser Art von Medienauftritt und ich glaube du überschätzt ihn. Der Typ ist ein Heuchler und ein Angstmacher und alles andere als ein Experte mit differenzierten Ansichten.
Denn wenn er den Teufel Videospiele nicht immer wieder schüren würde dann gäbe es keinen Grund ihn immer wieder ins Fernsehen zu lassen.

Generell fällt doch auf, dass viele ältere &quot;Experten&quot; selbst garkeine Erfahrungen mit Computerspielen gemacht haben. Dennoch lassen sie sich gehen und beteiligen sich (der Einfachheit halber) an dieser Hexenjagd. Diese Gruppendynamik war selbst gestern im Presseclub sehr schön zu sehen. Die einzige differenzierte und damit ernstzunehmende Meinung kam vom - mit Abstand - jüngsten Diskussionsteilnehmer. Und er war wohl auch der einzige, der sich tatsächlich angesehen hat worum es eigentlich geht.

Wer nicht kennt worüber er urteilt IST ein selbsternannter Experte und disqualifiziert sich für eine ernsthafte Diskussion. Das helfen auch Professoren-Titel nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Niels:<br />
Dieser Pfeiffer hat sich schon mehrfach selbst bloß gestellt, in dem er einfachste Sachverhalte verdreht hat oder einfach nicht wusste. Dieser Mann verdient sein Geld mit dieser Art von Medienauftritt und ich glaube du überschätzt ihn. Der Typ ist ein Heuchler und ein Angstmacher und alles andere als ein Experte mit differenzierten Ansichten.<br />
Denn wenn er den Teufel Videospiele nicht immer wieder schüren würde dann gäbe es keinen Grund ihn immer wieder ins Fernsehen zu lassen.</p>
<p>Generell fällt doch auf, dass viele ältere &#8220;Experten&#8221; selbst garkeine Erfahrungen mit Computerspielen gemacht haben. Dennoch lassen sie sich gehen und beteiligen sich (der Einfachheit halber) an dieser Hexenjagd. Diese Gruppendynamik war selbst gestern im Presseclub sehr schön zu sehen. Die einzige differenzierte und damit ernstzunehmende Meinung kam vom &#8211; mit Abstand &#8211; jüngsten Diskussionsteilnehmer. Und er war wohl auch der einzige, der sich tatsächlich angesehen hat worum es eigentlich geht.</p>
<p>Wer nicht kennt worüber er urteilt IST ein selbsternannter Experte und disqualifiziert sich für eine ernsthafte Diskussion. Das helfen auch Professoren-Titel nicht.</p>
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		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16523</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:09:36 +0000</pubDate>
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		<description>Leute, ruhig!

Ich fände es äußerst unschön, ausgerechnet unterhalb eines Artikels über Nazi-Vergleiche wegen Kommentar-Moderationen irgendwann zu Kommentar-Moderationen übergehen zu müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, ruhig!</p>
<p>Ich fände es äußerst unschön, ausgerechnet unterhalb eines Artikels über Nazi-Vergleiche wegen Kommentar-Moderationen irgendwann zu Kommentar-Moderationen übergehen zu müssen.</p>
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	<item>
		<title>Von: heb</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16522</link>
		<dc:creator>heb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 22:05:14 +0000</pubDate>
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		<description>du hast mich wieder nicht verstanden. herzlichen glückwunsch dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du hast mich wieder nicht verstanden. herzlichen glückwunsch dazu.</p>
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	<item>
		<title>Von: Niels</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16520</link>
		<dc:creator>Niels</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:47:24 +0000</pubDate>
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		<description>heb, 

mag ja sein, dass Herrn Pfeiffers Untersuchungen und Thesen nicht hinreichend valide belegt sind. Aber die inhaltliche Qualität seiner Argumente ist doch noch um ein vielfaches höher als Deine gedankenspielerische Gleichsetzung von Milchtrinken und dem Spielen von Egoshootern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>heb, </p>
<p>mag ja sein, dass Herrn Pfeiffers Untersuchungen und Thesen nicht hinreichend valide belegt sind. Aber die inhaltliche Qualität seiner Argumente ist doch noch um ein vielfaches höher als Deine gedankenspielerische Gleichsetzung von Milchtrinken und dem Spielen von Egoshootern.</p>
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	<item>
		<title>Von: heb</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16519</link>
		<dc:creator>heb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:42:55 +0000</pubDate>
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		<description>ich halte die aussage durchaus für richtig, dass nur gamer wissen, wie spiele wirken, zumindest wenn es um eine art langzeitwirkung von spielen geht. (allein schon aufgrund des fehlens von studien)
dabei rede ich jetzt nichtmal von suchtverhalten, verschlechterung der noten in der schule oder ähnlicher dinge, die doch relativ einfach zu erkennen sind, sondern von langfristigen folgen, wie zum beispiel der abstumpfung in hinblick auf gewaltdarstellung.

und noch etwas zu den selbsternannten experten. hast du dich mal etwas mit der geschichte von einem prof. pfeiffer auseinandergesetzt? genug möglichkeiten dazu gab es ja, da der gute reflexhaft nach jeder gewalttat jungendlicher vor die kamera gezerrt wurde. dieser mann befindet sich auf einem kreuzzug. das schlimme ist, dass seine vielen, durchaus angebrauchten argumente immer wieder ins fahrwasser seiner abstrusen killerspielargumente geraten und dadurch leider viel an wert verlieren. dem zusammenhang, den er zieht (und den du für legitim hälst),  fehlt leider jegliche grundlage, es gibt keine studien die soetwas belegen, sondern nur mutmaßungen. und wenn wir soweit sind, dann können wir auch den zusammenhang zwischen amokläufern und milchtrinkern für legitim halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich halte die aussage durchaus für richtig, dass nur gamer wissen, wie spiele wirken, zumindest wenn es um eine art langzeitwirkung von spielen geht. (allein schon aufgrund des fehlens von studien)<br />
dabei rede ich jetzt nichtmal von suchtverhalten, verschlechterung der noten in der schule oder ähnlicher dinge, die doch relativ einfach zu erkennen sind, sondern von langfristigen folgen, wie zum beispiel der abstumpfung in hinblick auf gewaltdarstellung.</p>
<p>und noch etwas zu den selbsternannten experten. hast du dich mal etwas mit der geschichte von einem prof. pfeiffer auseinandergesetzt? genug möglichkeiten dazu gab es ja, da der gute reflexhaft nach jeder gewalttat jungendlicher vor die kamera gezerrt wurde. dieser mann befindet sich auf einem kreuzzug. das schlimme ist, dass seine vielen, durchaus angebrauchten argumente immer wieder ins fahrwasser seiner abstrusen killerspielargumente geraten und dadurch leider viel an wert verlieren. dem zusammenhang, den er zieht (und den du für legitim hälst),  fehlt leider jegliche grundlage, es gibt keine studien die soetwas belegen, sondern nur mutmaßungen. und wenn wir soweit sind, dann können wir auch den zusammenhang zwischen amokläufern und milchtrinkern für legitim halten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Games und Gewalt</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16518</link>
		<dc:creator>Games und Gewalt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:40:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Interessante Diskussion im nat&#252;rlich auch sonst lesenswerten Blog des Herrn Heinser. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interessante Diskussion im nat&#252;rlich auch sonst lesenswerten Blog des Herrn Heinser. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Niels</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16517</link>
		<dc:creator>Niels</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>heb: 

&lt;i&gt;&quot;ich bleibe dabei: der autor des textes, wie auch die meisten politiker und selbsternannte experten wie prof. pfeiffer haben nicht den hauch einer ahnung, wie computerspiele funktionieren und wie sie wirken und benutzen die diskussion darüber als billigen populismus.&quot;&lt;/i&gt;

Das geht jetzt aber schon ein bißchen in die Richtung &quot;Nur Gamer wissen, wie Games wirken&quot;. Auf dieser Diskussionsebene macht man sich eher lächerlich, wenn man Wissenschaftler mit einiger Reputation als &quot;selbsternannte Experten&quot; abzustempeln sucht. 

Ich selbst stehe Egoshootern reichlich gleichgültig gegenüber. Es ist erst zehn Jahre her, dass ich zur Kernzielgruppe gehörte und trotzdem habe ich sie nie gespielt. Ich bin auch heute nicht davon überzeugt, dass das Spielen von Egoshootern einen signifikant gewaltfördernden Einfluss auf Jugendliche hat. 

Aber ich halte es für legitim, einen solchen Zusammenhang für möglich zu halten. Und ich halte es für legitim, einen öffentlichen Diskurs darüber zu führen, ob Spiele, die darin bestehen, das Töten von anderen Menschen als sportliche Herausforderung realitätsnah zu inszenieren, besonders schützenswert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>heb: </p>
<p><i>&#8220;ich bleibe dabei: der autor des textes, wie auch die meisten politiker und selbsternannte experten wie prof. pfeiffer haben nicht den hauch einer ahnung, wie computerspiele funktionieren und wie sie wirken und benutzen die diskussion darüber als billigen populismus.&#8221;</i></p>
<p>Das geht jetzt aber schon ein bißchen in die Richtung &#8220;Nur Gamer wissen, wie Games wirken&#8221;. Auf dieser Diskussionsebene macht man sich eher lächerlich, wenn man Wissenschaftler mit einiger Reputation als &#8220;selbsternannte Experten&#8221; abzustempeln sucht. </p>
<p>Ich selbst stehe Egoshootern reichlich gleichgültig gegenüber. Es ist erst zehn Jahre her, dass ich zur Kernzielgruppe gehörte und trotzdem habe ich sie nie gespielt. Ich bin auch heute nicht davon überzeugt, dass das Spielen von Egoshootern einen signifikant gewaltfördernden Einfluss auf Jugendliche hat. </p>
<p>Aber ich halte es für legitim, einen solchen Zusammenhang für möglich zu halten. Und ich halte es für legitim, einen öffentlichen Diskurs darüber zu führen, ob Spiele, die darin bestehen, das Töten von anderen Menschen als sportliche Herausforderung realitätsnah zu inszenieren, besonders schützenswert sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: heb</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16515</link>
		<dc:creator>heb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 19:47:12 +0000</pubDate>
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		<description>@9 meinte ich natürlich -_-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@9 meinte ich natürlich -_-</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: heb</title>
		<link>http://www.coffeeandtv.de/2009/03/14/hitler-wurde-half-life-spielen/#comment-16514</link>
		<dc:creator>heb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 19:46:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coffeeandtv.de/?p=3386#comment-16514</guid>
		<description>@10:

&quot;Weder der “FAZ-Fuzzi” noch Bosbach oder Pfeiffer haben gesagt, es seien ausschließlich PC-Spiele, die sowas verursachen. Wirklich einfach macht es sich jedenfalls auch derjenige, der zwar mit großer Lautstärke aber wenig argumentativer Kraft postuliert, Egoshooter könnten auf keinen Fall etwas mit realer Gewalt zu tun haben.&quot;

Ich habe auch nirgends gesagt, dass diese leute behaupten, dass &quot;killerspiele&quot; der alleinige grund seien. aber diese menschen - und das wird durch die aufmerksamkeit, die sie diesem thema schenken und der vehemenz, mit der sie ihre thesen vertreten - rücken die tatsache, dass viele der amokläufer diese spiele gespielt haben in den fokus und lassen dabei viele, viel nahe liegendere gründe unter den tisch fallen.
dass computerspiele immer harmlos sind hat niemand behauptet, aber dass sie vielleicht (es gibt leider keine erkenntnisse) psychisch instabile menschen soweit stimulieren, dass sie den wunsch nach einer solchen tat verstärken, kann niemand mit sicherheit belegen. 
wenn es so wäre, dann hätten wir weit mehr amokläufe, da computerspiele und egoshooter im besonderen ein phänomen sind, dass auf breiter basis in der altersregion von 14 bis 17 stattfindet. wie ich schon sagte, sollte es schwierig werden, jungen in der altersregion zu finden, die noch nie egoshooter gespielt haben. 
es gibt bis heute keinen beweis, dass solche spiele (oder filme oder böse musik) die gewalttätigkeit bei jugendlichen steigert. aus meinem umfeld (und ich spiele seit 1984 an computern oder konsolen) ist eher das gegenteil der fall und computerspiele (auch gewalttätige) werden als agressionsmindernd empfunden. (wie auch zum beispiel der besuch eines deathmetal-konzerts).
ich bleibe dabei: der autor des textes, wie auch die meisten politiker und selbsternannte experten wie prof. pfeiffer haben nicht den hauch einer ahnung, wie computerspiele funktionieren und wie sie wirken und benutzen die diskussion darüber als billigen populismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@10:</p>
<p>&#8220;Weder der “FAZ-Fuzzi” noch Bosbach oder Pfeiffer haben gesagt, es seien ausschließlich PC-Spiele, die sowas verursachen. Wirklich einfach macht es sich jedenfalls auch derjenige, der zwar mit großer Lautstärke aber wenig argumentativer Kraft postuliert, Egoshooter könnten auf keinen Fall etwas mit realer Gewalt zu tun haben.&#8221;</p>
<p>Ich habe auch nirgends gesagt, dass diese leute behaupten, dass &#8220;killerspiele&#8221; der alleinige grund seien. aber diese menschen &#8211; und das wird durch die aufmerksamkeit, die sie diesem thema schenken und der vehemenz, mit der sie ihre thesen vertreten &#8211; rücken die tatsache, dass viele der amokläufer diese spiele gespielt haben in den fokus und lassen dabei viele, viel nahe liegendere gründe unter den tisch fallen.<br />
dass computerspiele immer harmlos sind hat niemand behauptet, aber dass sie vielleicht (es gibt leider keine erkenntnisse) psychisch instabile menschen soweit stimulieren, dass sie den wunsch nach einer solchen tat verstärken, kann niemand mit sicherheit belegen.<br />
wenn es so wäre, dann hätten wir weit mehr amokläufe, da computerspiele und egoshooter im besonderen ein phänomen sind, dass auf breiter basis in der altersregion von 14 bis 17 stattfindet. wie ich schon sagte, sollte es schwierig werden, jungen in der altersregion zu finden, die noch nie egoshooter gespielt haben.<br />
es gibt bis heute keinen beweis, dass solche spiele (oder filme oder böse musik) die gewalttätigkeit bei jugendlichen steigert. aus meinem umfeld (und ich spiele seit 1984 an computern oder konsolen) ist eher das gegenteil der fall und computerspiele (auch gewalttätige) werden als agressionsmindernd empfunden. (wie auch zum beispiel der besuch eines deathmetal-konzerts).<br />
ich bleibe dabei: der autor des textes, wie auch die meisten politiker und selbsternannte experten wie prof. pfeiffer haben nicht den hauch einer ahnung, wie computerspiele funktionieren und wie sie wirken und benutzen die diskussion darüber als billigen populismus.</p>
]]></content:encoded>
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