Auf jeden Sieger zehn Verlierer

Von Lukas Heinser, 30. September 2008 1:29

Stellen wir uns für einen Moment bitte Folgendes vor: Ich habe Usain Bolt, den schnellsten Mann der Welt, zu einem Wettrennen über 100 Meter herausgefordert. Usain Bolt hat sich vorher beide Beine gebrochen, tritt aber trotzdem an. Durch dieses Handycap läuft Bolt die Strecke in 12,5 Sekunden, ich brauche 29,2 Sekunden und bin damit so langsam wie noch nie. Nach dem Rennen erkläre ich mich zum klaren Sieger, weil Bolt ja normalerweise viel, viel schneller ist und das muss man ja auch berücksichtigen.

Wenn Sie dieser Argumentation folgen können (und nicht schon bei der Vorstellung, ich könnte 100 Meter geradeaus laufen lachend unter Ihrem Schreibtisch verschwunden sind), sind Sie vermutlich in der SPD. Die hat nämlich gerade bei der bayrischen Landtagswahl das schlechteste Ergebnis ever eingefahren, was sie in der Selbstwahrnehmung zum Sieger macht, weil die CSU (die 2,3 Mal so viele Stimmen erhalten hat) immerhin seit 54 Jahren nicht mehr so schwach war.

Die gebrochenen Beine von Usain Bolt heißen Günther Beckstein und Erwin Huber und sie haben die Wahl natürlich nur derart vor die Wand gefahren, um Edmund Stoiber seinen 67. Geburtstag zu verhageln. Dafür haben sie Stoiber (und ich fürchte, Sie werden sich heute noch mit einigen schiefen Bildern rumschlagen müssen) bei Tempo 180 aus dem fahrenden Wagen geworfen, während Horst Seehofer an der Handbremse nestelte und Gabriele Pauli das Verdeck einfahren wollte. Aber für das führerlose und zertrümmerte Gefährt hätten sie immerhin noch die volle Pendlerpauschale beziehen können.

Die in jeder Hinsicht beeindruckende Schlappe für die CSU, die fast ein Drittel ihrer Wählerstimmen eingebüßt hat, wird aber in den Schatten gestellt von einer SPD, die das eigene Debakel elegant ignoriert (wohl Dank der Erfahrung auf dem Gebiet) und allen Ernstes Ansprüche auf die Regierungsbildung anmeldet.

Frank-Walter Steinmeier, den sie in der Partei mittlerweile vermutlich für einen Albino-Barack-Obama halten, der aber bestenfalls ein ganz sicher nicht gefärbter Gerhard-Schröder-Klon ist (was immerhin schon mal bedeutend besser ist als ein unrasierter Gordon-Brown-Klon), dieser Frank-Walter Steinmeier also stellt sich hinter ein Mikrofon und sagt:

Und immerhin: Es ist zum ersten Mal für viele Wählerinnen und Wähler in Bayern vorstellbar und möglich gewesen, nicht mehr CSU zu wählen. Sie sind noch nicht gleich durchgegangen zur SPD, aber es entsteht eine Perspektive.

Na, hurra! Da könnte ich ja auch in lautstarke Verzückung geraten, weil Natalie Portman nicht mehr mit Devandra Banhart zusammen ist — und mich jetzt sicher endlich heiraten wird.

Franz Maget, der aussieht wie Peter Zwegat, aber SPD-Spitzenkandidat in Bayern war, verspricht, den „halben Weg“ beim „nächsten Mal“ nachzuholen, und die Wähler nicht nur weg von der CDU, sondern auch hin zur SPD zu holen. Das klingt, als steckten die Wähler zwischen Villariba und Villabajo (formerly known as Not und Elend) auf halber Strecke im Schlamm — und nicht, als hätten sie sich gerade irgendwo ganz anders ein gemütliches kleines Zeltlager am warmen Herd von Gabi Pauli errichtet.

Um die Runde vollzumachen, trat auch noch Andrea Ypsilanti, die das Wortpaar „glaubwürdiger Politiker“ im Alleingang zum Oxymoron stempeln will, freudestrahlend vor die Kameras und sprach von der zweiten Wahl, die „gründlich schiefgegangen“ sei für … die CDU/CSU. Mit der ersten meint sie wohl ihre eigene in Hessen, diesem armen Bundesland, dass seit einem halben Jahr von einem geschäftsführenden Ministerpräsidenten regiert wird, der auch noch Roland Koch heißt.

Denn das ist die eigentliche Sensation der Wahlen in Hessen und Bayern: dass die Union nicht wegen ihrer politischen Gegner so dumm dasteht, sondern wegen ihres eigenen Führungspersonals. Aber selbst dann schafft es die SPD nicht, wenigstens so viele Wähler zu mobilisieren, dass sie selbst die meisten Stimmen bekommt — was nach meinem Demokratieverständnis (Koch hin, Beckstein her) irgendwie dringend notwendig wäre, um wasauchimmer zu regieren.

Aber vermutlich weiß es der Wähler zu schätzen, wenn eine Partei, der er vielleicht auch noch seine Stimme gegeben hat, in erster Linie durch Schadenfreude über die Verluste des politischen Gegners auf sich aufmerksam macht. Eigentlich ist es da doch inkonsequent, nicht gleich noch einen Schritt weiter zu gehen, auf Österreich zu zeigen und „wenigstens hat bei uns keiner das Nazipack gewählt“ zu rufen.

Dass auch ein in Bayern erworbenes Abitur nicht zwangsläufig für große Mathematikkenntnisse steht, bewies dann Claudia Roth, die Mutter Beimer der Grünen. Sie sieht „eine deutliche Mehrheit jenseits der CSU“, die sich in den absoluten Zahlen der Sitzverteilung wohl vor allem darin niederschlägt, dass alle anderen Parteien zusammen exakt drei Sitze mehr haben als besagte CSU. Daraus leitet Frau Roth einen „Auftrag“ zur Regierungsbildung ab.

Es ist beeindruckend, mit welcher Unbeirrtheit Politiker große Debakel und mittlere Enttäuschungen (die Grünen haben zwar als einzige vorher im Landtag vertretene Partei hinzugewonnen, sind aber nicht mal mehr drittstärkste Fraktion) in Siege und Triumphe umzuwidmen versuchen. Wie ein Wahlergebnis gedeutet werden soll, das eigentlich nur den Schluss zulässt, dass die Wähler die Schnauze voll haben von den beiden großen Volksparteien, die die Bundesrepublik seit drei Jahren in trauter Zwietracht regieren (und dabei noch jedes zweite Gesetz verfassungswidrig gekriegt haben). Und wie die Lähmung, die so ein Land durch uneindeutige Machtverhältnisse erfährt, gefeiert wird.

Man wartet eigentlich nur noch auf den Tag, an dem irgendeine Partei (mutmaßlich eine von Guido Westerwelle geführte) auf die Idee kommt, bei Wahlergebnissen analog zur Einschaltquote im Fernsehen eine „werberelevante Zielgruppe“ auszurufen und nur noch das Abstimmverhalten der 14- bis 49-Jährigen berücksichtigen zu wollen.

Dabei sind die deutschen Vertreter noch blass und harmlos gegen das Personal, das im US-Wahlkampf angetreten ist, um das Amt zu erobern, das man nicht umsonst das wichtigste der Welt nennt. Wir haben ja noch nicht mal eine Sarah Palin (obwohl ich glaube, dass Gabriele Pauli für die Rolle notfalls zur Verfügung stünde), von einem John McCain oder Joe Biden ganz zu schweigen.

Andererseits reichen Ronald Pofalla, Guido Westerwelle und Oskar Lafontaine für den Anfang völlig aus.

[Ausgelöst via twitter]

24 Kommentare

  1. miriam
    30. September 2008, 2:23

    right to the point. danke für die darstellung. aber warum haarefärben, wenn schönfärben reicht? ;)

  2. the Geek
    30. September 2008, 4:44

    Okay, wenn die Politiker ihre Wählerschaft auf 14-49 Jahre begrenzen… dann sollte über eine 5%-Hürde in der Fernsehlandschaft nachdenken und die Quoten sollten nur noch alle 4 Jahre einmal einen ganzen Tag lang gemessen werden. Das gäbe auch den Privat-Sendern bei der Planung mit Werbegeldern etwas Sicherheit und würde nicht zu überstürzten Absetzungen nach nur einer Folge führen. Und die öffentlich-rechtlichen würden nicht auf der Jagd nachdem jungen Zuschauer die Haushaltskasse für Sportübertragungen plündern, weil ja für vier Jahre die gleiche Qupte gemessen wird. Können Sportübertragungen da auch nichts mehr verbessern. Und apropo Quote: Klar es muss dann auch bei den Einschaltquoten eine Frauenquote ausgewiesen werden wegen der Gleichberechtigung un so.

  3. the Geek
    30. September 2008, 4:46

    …dann sollte man über eine 5%-Hürde in der Fernsehlandschaft nachdenken…

  4. Latze
    30. September 2008, 8:22

    Endlich! Vielen Dank, Lukas, für diesen Artikel. Ich habe am Sonntag abend vor der Glotze gesessen und wusste nicht, was ich angesichts der Aussagen von Herrn Maget zuerst machen sollte: obszön fluchen, hysterisch heulen, panisch die Flucht ergreifen oder mich einfach auf die Mattscheibe erbrechen. Man ist diese realitätsverachtende Schönlügerei an Wahlabenden ja schon gewohnt, aber war wirklich die Krönung.

  5. dr.escher
    30. September 2008, 8:35

    Ich finde der Vergleich hinkt an einem Punkt ganz gewaltig: Der Autor unterstellt, die Parteien wären aus eigener Kraft in der Lage, zu gewinnen, und daher auch an einer Niederlage selbst schuld. Im Gegensatz zu einem Wettrennen entscheiden aber Wähler über den Ausgang. Ich wette, dass die absolute Mehrheit der bayerischen Wähler nicht sagen könnte, welche Partei und welche ihrer Vertreter welche Position vertritt. Die Mehrheit der Bayern hat sich über die CSU geärgert und daher IRGENDWAS gewählt – die Verteilung ging nach Zufall, nicht nach politischer Überzeugung, andernfalls hätte Westerwelle nie 7 % bekommen, jedenfalls nicht in Bayern. You know, what I mean?

    Dass sich ein Franz Maget nach 40 Jahren Dauerniederlage über eine Niederlage der CSU freut, finde ich menschlich. Ob die SPD in Bayern nun 18, 20, 22 oder 32 (letzteres wäre dann ihr „bestes“ Ergebnis) hat – macht das einen Unterschied?

  6. Latze
    30. September 2008, 9:09

    @dr.escher
    Ja, macht es. Aus 18,6 Prozent und damit dem schlechtesten Ergebnis aller Zeiten für die eigene Partei einen Regierungsauftrag abzuleiten, ist, sorry, Wählerverarschung. Natürlich darf er sich über die CSU-Verluste freuen – aber bitte anders.

  7. mork
    30. September 2008, 10:55

    Moin Lukas,

    wenn Du noch etwas tiefer in der Wunde rühren willst, kannst Du ja noch auf die Wahlbeteiligung eingehen…

    Grüße vom Ork

  8. Lukas
    30. September 2008, 11:07

    Im Gegensatz zu einem Wettrennen entscheiden aber Wähler über den Ausgang.

    Ich halte den Souverän aber auch für … äh: souverän genug, seine Wahlentscheidung von den zur Wahl stehenden Parteien und ihrem Personal abhängig zu machen.

    Dass sich ein Franz Maget nach 40 Jahren Dauerniederlage über eine Niederlage der CSU freut, finde ich menschlich.

    Für eine „Niederlage“ muss man meiner Meinung nach immer noch mindestens Zweiter (wenn nicht Letzter) werden. Auch ein spielerisch unschönes 1:0 nach Verlängerung ist letztlich noch ein Sieg für den Favoriten gegen den Underdog.

  9. Anna
    30. September 2008, 12:41

    Punktgenaue Landung und sehr schön geschrieben ;).

  10. SK
    30. September 2008, 12:51

    Vielen Dank für die unterhaltsamen 5 Minuten! Sehr schöner Beitrag.

  11. Jeeves
    30. September 2008, 13:47

    Himmelhilf, das sind ja tatsächlich reihenweise schiefe Vergleiche… und gerade die machen den Artikel richtig schön.

  12. Stefan
    30. September 2008, 14:12

    Noch so ein paar SPD-Triumphe wie in Bayern und die 5% Hürde kommt in Sichtweite.

  13. dr.escher
    30. September 2008, 15:19

    Das Endergebnis erlaubt eine Regierungsbildung jenseits der CDU. Inwiefern ist es daher „Wählerverarschung“, wenn Franz Maget sagt, er lädt die anderen Parteien zu Gesprächen ein, um zu erkunden, ob die technisch mögliche Regierungsbildung Aussicht auf Erfolg hat? Nach meiner Kenntnis gibt es keine Wahl einer Regierung, sondern von Landtagsabgeordneten, die danach frei und selbst bestimmen, wenn sie zum Ministerpräsidenten wählen. Der Wähler wählt auch keine Koalition, sondern allenfalls eine Partei (genau genommen nicht mal die).

    Ich empfehle in die Archive zu gehen und Stefan Raabs „Wahlcheck“ noch mal anzuschauen. Wer danach immer noch sagt, der „Souverän“ in Deutschland sei souverän und wisse, was er tue, dem kann ich leider auch nicht helfen.

    Die Demokratie ist die beste Staatsform der Welt, aber es bleibt leider dabei, dass der Mensch, wenn er in der Masse auftritt, meist dumm ist („vox populi, vox rindvieh“).

  14. Jens
    30. September 2008, 17:49

    Zum eigentlichen Artikel könnte ich einiges schreiben, will das aber erstmal lassen und mich nur auf folgenden Kommentarauszug beschränken:

    Für eine “Niederlage” muss man meiner Meinung nach immer noch mindestens Zweiter (wenn nicht Letzter) werden. Auch ein spielerisch unschönes 1:0 nach Verlängerung ist letztlich noch ein Sieg für den Favoriten gegen den Underdog.

    Man kann die Freude der SPD aufgrund des CSU-Ergebnisses ungefähr mit dem Fußball vergleichen. Nehmen wir an der SuS Olfen würde demnächst im DFB-Pokal mitspielen und in der ersten Runde gegen Borussia Mönchengladbach spielen. Jeder würde Gladbach für den Favoriten halten. Die Fohlen würden die Olfener wahrscheinlich mit 7:0 besiegen. Würde Gladbach aber nur 1:0, 3:1 oder gar nur 2:1 gewinnen, hätte Olfen natürlich trotzdem verloren. Dennoch würde man sich freuen, weil man eigentlich was ganz anderes gegenüber dem übermächtigen Gegner erwartet hatte.

    Insofern muss man bei solchen Aussagen nach Wahlen auch immer Erwartungshaltungen heranziehen. Eine CDU in Berlin würde wahrscheinlich orgiastische Freudentänze vor laufender Kamera (inkl. Verbrüderung von Frank Stoffel-Steffel und Friedbert Pflüger) feiern, wenn sie die 43 % der CSU bekämen.

  15. Lukas
    30. September 2008, 18:00

    Nehmen wir an der SuS Olfen würde demnächst im DFB-Pokal mitspielen und in der ersten Runde gegen Borussia Mönchengladbach spielen. Jeder würde Gladbach für den Favoriten halten.

    Ein völlig abwegiger Gedanke. Also das mit dem Favoriten.

  16. Matthias Sch.
    30. September 2008, 22:39

    @14: hihi, genau das dachte ich auch gerade. Aber nach den ganzen herrlich schrägen Vergleichen im Text (danke dafür!) passt der hier in den Kommentaren so natürlich perfekt rein ;-)

  17. malte
    30. September 2008, 23:14

    gottseidank. ich habe gerade jochen vogel diesen irrsinn rechtfertigen hören und bin erleichtert, über diese sehr komische stimme der vernunft.

  18. Oliver Ding
    1. Oktober 2008, 11:23

    andernfalls hätte Westerwelle nie 7 % bekommen, jedenfalls nicht in Bayern. You know, what I mean?

    Aber Guido W. aus B. ist doch gar nicht in Bayern angetreten. Die haben doch da die Leutse und den Zeit.

  19. Joe
    1. Oktober 2008, 13:37

    Warum ist der ungefärbte Basta-Kanzler-Klon FWS (warum fällt mir da sofort auch FJS ein?) bedeutend besser als der unrasierte Gordon-Brown-Klon? Diese These finde ich nun doch sehr gewagt.

  20. Lukas
    1. Oktober 2008, 14:46

    @Joe: Weil ich es für sehr gefährlich halte, wenn ein Politiker, so verdient er auch als Ministerpräsident sein mag, als Vorsitzender einer ehemals großen Volkspartei eine klare Linie nicht einmal erahnen lässt. Da ist mir Steinmeier, so skeptisch ich manchen Aktionen aus seiner Zeit als Kanzleramtsminister auch gegenüber stehe, bedeutend lieber.

    Allerdings scheint sich bei ihm (wie Montag gesehen und oben beschrieben) jetzt so langsam aber sicher auch der Partei-Irrsinn Bahn zu brechen. Vermutlich kann man einfach nicht umsichtiger Politiker und Parteifunktionär gleichzeitig sein.

  21. Sebastian
    2. Oktober 2008, 0:54

    Great post. Loved it. The comparisons made it especially funny. But compared to the delusional press conferences both the democratic and republican parties held after the recent epic fail in voting for the 700 billion dollar bill (literally), this seems kind of sane. It’s the spin zone. Everything went right for your own party, of course, and of course there’s always a way to be the winner.

    I mean how sad is it that it took Beckstein three days to resign after this epic loss of voter confidence? How hard is it to understand where the votes went when the party which got form zero to 10% had a former CSU party official in their ranks, and likewise when Die Linke made into the Landtag for the first time?

    Positioning yourself as the winner and even thinking about forming a coalition with SPD and Die Grünen so utterly ridiculous it hurts. I had flashbacks to the last Bundestagswahl when Schröder said there and tried to convince the audience that he didn’t lose.

    Being delusional seems to be part of the process of becoming a „real“ politician…

    (Ich hoffe das waren nicht zu viele Anglizismen)…

  22. Coffee And TV: » Unter Grünen: Liveblog Freitag
    14. November 2008, 18:41

    […] Uhr: Zur Feier eines “historischen Wahlsiegs” (s.a. hier) ist gerade eine bayrische Blaskapelle einmarschiert. Auch Grüne können nicht rhythmisch […]

  23. hartmut
    9. Dezember 2008, 17:12

    Und nun ist auch noch das mit der Pendlerpauschale amtlich: http://www.derwesten.de/nachri.....etail.html Ab 2009 dann wieder so wie früher. Wir erleben eine Renaissance!

  24. Zur Wahl in Bayern < Kommunalpolitik in Ahrensburg und Stormarn
    10. April 2010, 15:53

    […] hat Lukas für Coffee and TV alles wichtige sehr unterhaltsam aufgeschrieben. […]

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