Klickbefehl (3): American Edition

Von Lukas Heinser am Donnerstag, 18. Oktober 2007 16:01
Kategorie: Digital Ist Besser, My Shared Folder

Stars & Stripes in New York City

Stephen Colbert will an der Wahl zum US-Präsidenten im kommenden Jahr teilnehmen – wenn auch nur in South Carolina. Und vielleicht meint er es damit ernster, als man denken könnte, erzählt die “New York Times”. Lustiger als der Robin-Williams-Film “Man Of The Year” zum gleichen Thema ist die Aktion schon jetzt.

Der “San Francisco Chronicle” berichtet über Hitlers Globus, der 62 Jahre nach Kriegsende in Oakland aufgetaucht ist und im November versteigert werden soll.

cracked.com stellt die 20 schlimmsten Reime der Popmusikgeschichte vor. Those lucky Americans: Es ist kein “Herz” / “Schmerz” dabei. Dafür werden Sie über den “Sieger” überrascht sein.

Das Wichtigste zum Schluss: Vanessa Hudgens wurde von Disney gefeuert. Oder auch nicht. Oder doch. Oder auch nicht.

Mary-Kate Olsen spielt in der dritten Staffel der großartigen TV-Serie “Weeds” mit. Ihre erste große Szene kann man sich hier ansehen.

Speaking of which: Ich habe mir am Samstag allen Ernstes beide Teile von “High School Musical” auf Pro Sieben angesehen, um diese popkulturelle Bildungslücke zu schließen. Ob ich darüber jemals mehr als diese Zeilen hier tippen werde, weiß ich aber noch nicht.

5 Kommentare

  1. 1

    Als ich auf der Spiel das High School-Musical-DVD-spiel sah – da dachte ich gleich an Dich. :)

  2. 2

    Fand jetzt HSM nicht wirklich schlimm (auch wenn ich nicht durchgängig alles gesehen habe). Es handelt sich um ein klassisches Musical -wo die Story leider meistens eher übersichtlich angelegt ist- und das ist “zielgruppenadäquat” umgesetzt worden.

    Für die Zuschauergruppe auf die diese Franchise abzielt, ist das, denke ich, alles gut gemacht. Die Musik entspricht den momentan in den Charts angesagten Standards, die Geschichte bedient die Interessen von Teens und mit Zac Efron hat man mindestens einen talentierten Schauspieler gehabt (zumindest fand ich ihn in HAIRSPRAY gut besetzt).

    Davon muss man nicht begeistert sein -bin ich selbst nicht-, aber gewisse Qualitäten hat das Ding schon gehabt.

    PS: Vielen Dank für den Link zu den 20 schlimmsten Reimen. Sehr amüsant gewesen.

  3. 3

    Na, wenn das so ist: Nee, schlecht fand ich HSM (yeah, wir haben ja sogar schon die Insider-Abkürzungen drauf) auch nicht. In Teil 2 glaube ich sogar Spuren von Selbstironie erkannt zu haben. Und wenn man diese bis zum Erbrechen vorhersehbare Handlung mit denen von “Sister Act” oder sogar “Bend It Like Beckham” vergleicht, wird man feststellen, dass diese Filme eben immer klischeehaft und vorhersehbar sind.

    Ich überlege übrigens schon seit Tagen, wo ich mein HSM2-Plakat, das ich am Montag aus einem dieser Klapprahmen am Dinslakener Bahnhof entfernt habe, aufhängen könnte …

  4. 4

    lol

    Hmm, an der Klotür vielleicht?

    “Bend it like Beckham” hat definitiv einen Stein im Brett bei mir, da das die erste und einzige Sneak-Preview war, bei der das Publikum La Ola gemacht hat während der Vorführung. Aber ansonsten… England und Frauenfußball und schwuler irischer Trainer – das war damals too much für mich.

  5. 5

    Reim-Terror: Die 25 schlimmsten Reime in Pop-Songs…

    Gerade drüben in Lukas Klickbefehlen entdeckt und gleich mal hier auch darauf verwiesen: Rhyme Crime – The 20 Worst Rhymes In Pop Music History – Wobei ich natürlich einen Text von Morrissey darin nicht gutheissen kann. Fair ist es…

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